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	<title>Roger Trinquier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:53:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roger_Trinquier&amp;diff=1438068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* „Moderne Kriegsführung“ */</title>
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		<updated>2025-04-03T21:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;„Moderne Kriegsführung“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Roger Trinquier Scan-080918-0003.jpg|mini|Roger Trinquier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roger Trinquier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1908]] in [[La Baume]]; † [[11. Januar]] [[1986]] in [[Vence]]) war ein französischer Offizier, der im [[Indochinakrieg]] im Norden [[Laos]] eine Guerillatruppe kommandierte. Später war er im [[Algerienkrieg]] den [[Fallschirmjäger]]-Einheiten („Paras“) zugeteilt, die unter seiner Leitung für die massenhafte Folterung und Tötung von verhafteten, vermeintlichen Mitgliedern der [[Untergrundbewegung]] [[Nationale Befreiungsfront (Algerien)|FLN]] verantwortlich waren. Seine umstrittenen Konzepte zur „modernen Kriegsführung“ – auch als [[französische Doktrin]] bezeichnet – dienen teilweise bis heute als Lehrbeispiel für die [[Aufstandsbekämpfung|Bekämpfung von Aufständischen]] und [[Terrorabwehr|Terroristen]] durch Militär und [[Nachrichtendienst|Geheimdienste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bis zu seinem dreizehnten Lebensjahr besuchte der Sohn eines Bergbauern die Dorfschule seiner Heimat. Danach besuchte er bis zu seinem Abschluss im Alter von 20 Jahren die &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|école normale}}&amp;#039;&amp;#039; in [[Aix-en-Provence]]. Er wollte Lehrer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Als er zum zweijährigen Wehrdienst eingezogen worden war, sollte er zum Reserveoffizier ausgebildet werden. Er beantragte jedoch die Übernahme in die Offiziersschule von [[Saint-Maixent-l’École]], die er – speziell zum überseeischen Einsatz ausgebildet – 1931 als Leutnant der [[FORFUSCO|Marineinfanterie]] (1870–1961 &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Colonials}}&amp;#039;&amp;#039; genannt) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Posten war mit [[Chi-Ma]] ein weit abgelegener Bergort in [[Tonkin|Tongking]] nahe der chinesischen Grenze. Zur Bekämpfung chinesischer Rauschgiftschmuggler war er gezwungen, die Hilfe von Einheimischen in Anspruch zu nehmen. Dabei erlernte er die Dialekte mehrerer [[Volksstamm|Bergstämme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1937 nach Frankreich zurückgekehrt war, wurde er bald zur Truppe in der französischen Konzession von [[Shanghai]] abkommandiert. Kurz darauf übernahm er das Kommando über eine der beiden Kompanien, die die [[französische Botschaft in Peking]] bewachten. Zu dieser Zeit lernte er Chinesisch und freundete sich mit seinem amerikanischen Kollegen Oberst Marstone an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsausbruch]] in Europa im September 1939 wurde Trinquier, wieder in [[Shanghai]], stellvertretender Bataillonskommandeur. Die französischen Truppen wurden von den [[Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg|japanischen Besatzern]] nicht entwaffnet, da sie als Truppen des [[Vichy-Regime]]s nominell Verbündete waren. Als die Japaner jedoch das Vertrauen in die Einstellung der Franzosen verloren, wurden die Shanghaier Truppen, einen Tag später als ihre Kollegen in [[Indochina]], am 10. März 1945 festgesetzt. Trinquier, der 1942 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert worden war, blieb zwar zeitlebens ein Gegner [[Charles de Gaulle|de Gaulles]], er hatte sich jedoch auch nie eindeutig für die Vichy-Regierung ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Indochinakrieg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Roger Trinquier img 1769.jpg|mini|Roger Trinquier]]&lt;br /&gt;
Er meldete sich freiwillig für einen Posten in Indochina. Am 3. Januar 1946 kam er in [[Ho-Chi-Minh-Stadt|Saigon]] an, wo er als Zugführer der Eingreiftruppe [[Commando Ponchardier]] zugeordnet wurde – einer Einheit, in der auch [[Peter Scholl-Latour]] ab 1946 diente. Wie alle Vichy-Offiziere sollte er entlassen werden. Durch die Fürsprache eines ihm aus seiner Zeit in Chi-Ma bekannten hochrangigen Offiziers – dem späteren Putschisten General [[Raoul Salan]] – durfte er im Dienst bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Februar 1947 wurde er zur Fallschirmspringerschule in [[Tarbes]] abgeordnet. Am 14. November 1947 landete Trinquier erneut in Indochina. Diesmal als stellvertretender Kommandeur des 1. Kolonial-Fallschirmjäger-Bataillon (RCP), dessen Kommando er im September 1948 übernahm, als sein Vorgänger gefallen war. Damit ging die Beförderung zum Major einher. Als Nächstes wurde er wieder nach Frankreich beordert, wo er Kommandant eines Fallschirmjägerausbildungszentrums in [[Fréjus]] wurde und anschließend zur kolonialen Fallschirmspringerschule gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 1951 leitete er die Aktivitäten der neugeschaffenen [[Groupement de Commandos Mixtes Aéroportés|GCMA]] in [[Laos]] und dem nördlichen Tongking. Er organisierte eine Truppe, deren Aufgabe es war, die Bergvölker und andere Gruppen als Guerillakämpfer zur Unterstützung im Kampf gegen die [[Việt Minh|Viet Minh]] zu organisieren, und die bis Mitte 1953 etwa 20.000 Söldner umfasste – wohl die größte militärische Einheit, die jemals unter dem Kommando eines Majors stand. Die Leitung der Einheit, die sich mit ausdrücklicher Billigung des Oberkommandierenden General Salan aus dem Drogenhandel finanzierte&amp;lt;ref&amp;gt;McCoy (1991), S.&amp;amp;nbsp;134.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Operation X (Frankreich)|Operation X]]), übernahm er im selben Jahr. Dazu wurde er zum Oberstleutnant befördert. Der „bedauernswerte Zwischenfall“ von [[Schlacht um Điện Biên Phủ|Dien Bien Phu]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roger Trinquier |Titel=Le coup d’état du 13 mat |Verlag=Editions l’Esprit Nouveau |Ort=Paris |Datum=1963}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte seine Aktivitäten zum Ende und zwang ihn, 40.000 [[Söldner]] der Gnade der Viet Minh zu überlassen. Der am 1. September 1954 abberufene Trinquier erstellte bis zum 15. Dezember eine Abrechnung der vorhandenen Drogengelder, die den Bergstämmen gehörten, die nun nicht mehr versorgt werden durften. Die Summe wurde (angeblich) von dem General gestohlen, dem sie ausgehändigt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Trinquiers vom 24. November 1972, abgedruckt: McCoy (1991), S. 520ff; und S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Algerienkrieg ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Französische Doktrin}}&lt;br /&gt;
Kurz nach der [[Sueskrise|Suez-Krise]] wurde Oberstleutnant Trinquier der 10. Fallschirmjäger-Division des Generals [[Jacques Massu]] zugeordnet, die die Aufgabe hatte, [[Algier]] von „Terroristen“ zu befreien. Trinquier konnte hier seine Ideen zur „modernen Kriegsführung“ voll zur Anwendung bringen, sie wurden als &amp;#039;&amp;#039;Französische Doktrin&amp;#039;&amp;#039; bekannt und berüchtigt. Massu, Trinquier und die Fallschirmjäger der 10. Division machten sich mit wilder Entschlossenheit an ihre Aufgabe, die FLN auszumerzen. Trinquier schuf auch die philosophische Grundlage für den Gebrauch der Erzeugung von Angst und Schrecken. Für einen Revolutionär sei [[Folter]] ein Fluch, so wie es [[Flugabwehrkanone|Flak]] für einen Kampfflieger oder [[Maschinengewehr]]feuer für einen [[Infanterie|Infanteristen]] darstelle. Seine Methoden waren in Algier erfolgreich, in den Augen eines Großteils der Öffentlichkeit der [[Vierte Französische Republik|vierten Republik]] jedoch war dieser „[[Schmutziger Krieg|schmutzige Krieg]]“ nicht tolerierbar. Die zahlreichen, systematischen Menschenrechtsverletzungen im Rahmen der militärisch eigentlich erfolgreichen Doktrin führten langfristig zu einer deutlichen innen- und außenpolitischen Schwächung Frankreichs in Bezug auf die Algerienfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung, deren Innenminister [[François Mitterrand]] zunächst auch Zwangsumsiedlungen anordnete,&amp;lt;ref&amp;gt;Ansperger, Franz; &amp;#039;&amp;#039;Auflösung der Kolonialreiche;&amp;#039;&amp;#039; München &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;1981, ISBN 3-423-04013-0, S.&amp;amp;nbsp;235.&amp;lt;/ref&amp;gt; sah sich gezwungen, nach weltweiten Protesten diese Art des Kampfes zumindest nach außen hin zu beenden. Trinquier wurde kurzzeitig aus den Augen der Öffentlichkeit entfernt, indem er zur Fallschirmjägerschule in [[Pau]] abkommandiert wurde. Sein Förderer Salan rief ihn jedoch bald zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katanga ====&lt;br /&gt;
Aus Algerien wurde er endgültig abberufen, um in der Provinz [[Katanga (Provinz)|Katanga]] der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]] die von Weißen kommandierten Söldnertruppen des Präsidenten [[Moïse Tschombé|Moise Tschombé]] zu organisieren. Er kam am 25. Januar 1961 in [[Lubumbashi|Elisabethville]] an, wurde jedoch auf Druck der [[Vereinte Nationen|UNO]] und [[Belgien|belgischer]] Diplomaten am 9. März wieder ausgewiesen. [[Jean Lartéguy]] benutzte 1963 Trinquier als Vorbild für seine Figur des Oberst La Roncière in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die grausamen Träume&amp;#039;&amp;#039;, dessen Handlung in Katanga angesiedelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politisch bedingtes Ende der Militärkarriere ====&lt;br /&gt;
Am 21. April 1961 [[putsch]]ten Mitglieder der Geheimorganisation &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|[[Organisation de l’armée secrète]]}}&amp;#039;&amp;#039; (OAS) gegen den [[Staatspräsident (Frankreich)|französischen Präsidenten]] [[Charles de Gaulle]] wegen des französischen [[Algerienkrieg|Rückzugs aus Algerien]]. Zwar war Trinquier am Putsch nicht beteiligt (er befand sich in Athen), doch war seine militärische Karriere aufgrund seiner Nähe zum führenden Putschisten General [[Raoul Salan]] effektiv beendet. Seinem Gesuch, in den Ruhestand als [[Reserveoffizier]] versetzt zu werden, wurde entsprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Militärberater in Laos ====&lt;br /&gt;
Trinquier fand sich keineswegs beschäftigungslos, sondern wurde [[Militärberater]]. Die [[Central Intelligence Agency|CIA]] lud den Terrorspezialisten ein, im Norden Laos’ als Nachfolger des [[Baptisten]]missionars und CIA-Agenten [[William Young (Agent)|William Young]] die seit 1958 aufgebaute &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|L’Armée Clandestine}}&amp;#039;&amp;#039; des [[Vang Pao]] – in der auch Angehörige der [[Kuomintang in Birma|KMT in Birma]] dienten – weiterzuentwickeln. Nach einigen Monaten löste der CIA-Mann [[Anthony Posephny]] (alias &amp;#039;&amp;#039;Tony Poe&amp;#039;&amp;#039;) Trinquier ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Cockburn, Alexander; St. Clair, Jeffery; &amp;#039;&amp;#039;Whiteout;&amp;#039;&amp;#039; London, New York 1998, ISBN 1-85984-897-4, S.&amp;amp;nbsp;241–4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Moderne Kriegsführung“ ==&lt;br /&gt;
Bereits seit seiner Operation in Laos hatte Trinquier in Kontakt mit US-Spezialisten zur [[Aufstandsbekämpfung]] (englisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|counter-insurgency}}&amp;#039;&amp;#039;) gestanden und seine Methoden der „modernen Kriegsführung“ (total und brutal auch besonders gegenüber der Zivilbevölkerung) sowie deren verdeckte Finanzierung durch Drogenhandel, vermittelt. US-amerikanisches Personal wurde, vereinzelt ab 1954, systematisch seit ca. 1961, in seinen Terror- und Foltermethoden unterwiesen, die in modifizierter Form bis heute die Grundlage derartiger Maßnahmen in der Aufstandsbekämpfung bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage ist sein Buch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|La guerre moderne}}&amp;#039;&amp;#039;, dessen englische Übersetzung zum US-Ausbildungskanon gehörte. Jedoch sah sich selbst der Berater von [[McGeorge Bundy]], [[Michael Forrestal]] –&amp;amp;nbsp;selbst nicht unbedingt ein Linker&amp;amp;nbsp;– gezwungen, über Trinquier zu urteilen: {{&amp;quot; |lang=en |Text=&amp;#039;&amp;#039;I should point out that this fellow is a bit of a fascist and ran one of the less attractive ‘Paras’ operations in Algiers […]&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: „Ich muss betonen, dass dieser Mann etwas faschistisch ist und eine der unschöneren Fallschirmjäger-Aktionen in Algier geleitet hat“)}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Forrestal; &amp;#039;&amp;#039;Memorandum for [[John McNaughton]], Subject: Vietnam;&amp;#039;&amp;#039; May, 1st 1964; &amp;#039;&amp;#039;Secret&amp;#039;&amp;#039; – declassified 30. November 1976, 4 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trinquier hielt es für angemessen, massenhafte Zwangsumsiedlungen durchzuführen&amp;lt;ref&amp;gt;in Algerien seit 21. November 1954 praktiziert – 1,625 Mio. Betroffene in 2000 Dörfern bis 1961; Ansperger(1981), S. 235, 239&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Terroristen“ (oder derartig Verdächtige) aufs Brutalste zu foltern, um schnellstens Informationen zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Henri Alleg: &amp;#039;&amp;#039;La Question&amp;#039;&amp;#039;. dt. als: &amp;#039;&amp;#039;Die Folter&amp;#039;&amp;#039;, 1958&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch dies sollte der Einschüchterung der Zivilbevölkerung dienen. Im Gegensatz zu seinen amerikanischen Schülern bestand er jedoch darauf, sich bei „Befragungen“ auf für den Kampf Relevantes zu beschränken. Er erkannte „Terroristen“ durchaus als kriegführende Soldaten an.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. zu „Methoden:“ &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|La guerre moderne}}&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Temps perdu&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1978, ISBN 2-226-00620-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La guerre moderne&amp;#039;&amp;#039;. Paris [c1961], 196S (engl. Übs.: {{Webarchiv|url=http://www-cgsc.army.mil/carl/resources/csi/trinquier/trinquier.asp | wayback=20030820023939 | text=&amp;#039;&amp;#039;Modern warfare. A French view of counter-insurgency&amp;#039;&amp;#039;.}} London 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le coup d’état du 13 Mai&amp;#039;&amp;#039;. Paris [1962], 271 S&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guerre, subversion, révolution&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1968, 285 S&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notre guerre au Katanga&amp;#039;&amp;#039; (mit Jacques Duchemin, Jacques Le Bailly). Paris 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le premier bataillon de bérets rouges: Indochine 1947–1949&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1984, ISBN 2-259-01193-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les maquis d’Indochine, 1952–1954;&amp;#039;&amp;#039; Paris [1976]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Bataille pour l’élection du président de la République&amp;#039;&amp;#039;. Montargis [1965]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred McCoy&lt;br /&gt;
   |Titel=The Politics of Heroin&lt;br /&gt;
   |Auflage=rev. ed.&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-55652-126-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=131–145&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1972}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernard Fall&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Roger Trinquier&lt;br /&gt;
   |Titel=Portrait of the Centurion&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Modern Warfare&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1964&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Einleitung&lt;br /&gt;
   |Online={{Webarchiv|url=http://www-cgsc.army.mil/carl/resources/csi/trinquier/trinquier.asp | wayback=20030820023939 | text=www-cgsc.army.mil}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frédéric J. L. A. Vandewalle&lt;br /&gt;
   |Titel=Une ténébreuse affaire, ou, Roger Trinquier au Katanga&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ed. de Tam Tam Ommegang&lt;br /&gt;
   |Ort=Brüssel&lt;br /&gt;
   |Datum=1979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.factbites.com/topics/Roger-Trinquier Links zu Trinquier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1314645927|LCCN=n81055329|VIAF=264478104}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinquier, Roger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Indochinakrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Algerienkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fallschirmjäger (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsverbrechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asymmetrische Kriegführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trinquier, Roger&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Offizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[La Baume]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vence]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
	</entry>
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