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	<title>Roger Staub - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Florian100100 am 5. Oktober 2024 um 11:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
|kurzname=Roger Staub&lt;br /&gt;
|bild=[[Datei:Roger Staub in Flims 1959.jpg|200px|Roger Staub beim Bündner Verbandsskirennen 1959 in Flims, ein Jahr vor dem Olympiagold]]&lt;br /&gt;
|langname=&lt;br /&gt;
|nation={{CHE}}&lt;br /&gt;
|geburtstag= 1. Juli 1936&lt;br /&gt;
|geburtsland=&lt;br /&gt;
|geburtsort=[[Arosa]]&lt;br /&gt;
|groesse=&lt;br /&gt;
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|beruf=&lt;br /&gt;
|sterbedatum=30. Juni 1974&lt;br /&gt;
|sterbeland=&lt;br /&gt;
|sterbeort=[[Verbier]]&lt;br /&gt;
|disziplin=[[Abfahrt]], [[Riesenslalom]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Slalom]], [[Alpine Kombination]]&lt;br /&gt;
|verein=SC Arosa&lt;br /&gt;
|nationalkader=&lt;br /&gt;
|trainer=&lt;br /&gt;
|status=v&lt;br /&gt;
|karriereende=1961&lt;br /&gt;
|Medaillenspiegel={{Medaillenspiegel|Olympische Winterspiele|1|0|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel|Weltmeisterschaften|1|1|2}}&lt;br /&gt;
|medaillen=&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport | Wo = Olympische Winterspiele&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|1960 Squaw Valley]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport | Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Silber | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1958|1958 Bad Gastein]] | Abfahrt&lt;br /&gt;
| Bronze | 1958 Bad Gastein | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Bronze | 1958 Bad Gastein | Kombination&lt;br /&gt;
| Gold |[[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|1960 Squaw Valley]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|weltcupsiege=&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roger Staub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1936]] in [[Arosa]]; † [[30. Juni]] [[1974]] in [[Verbier]]) war ein [[Schweiz]]er [[Ski Alpin|Skirennfahrer]] und [[Eishockey]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportkarriere ==&lt;br /&gt;
In seiner Jugend hatte Staub nicht nur Talent auf Ski, sondern spielte auch erfolgreich Eishockey beim [[EHC Arosa]], mit welchem er in der Position eines Stürmers [[Schweizer Meister (Eishockey)|Schweizer Meister]] wurde. Erst als er 1955 bei den Schweizer Juniorenmeisterschaften alle drei ausgetragenen Rennen gewann, entschied er sich endgültig für das Skifahren. Bei den [[Olympische Winterspiele 1956|Olympischen Winterspielen 1956]] in [[Cortina d’Ampezzo]] erreichte er in der [[Abfahrt]] den vierten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später, bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1958|Skiweltmeisterschaften 1958]] in [[Bad Gastein]], gewann er drei Medaillen: Silber in der Abfahrt, Bronze im [[Riesenslalom]] und Bronze in der [[Alpine Kombination|Kombination]]. Dennoch stand er medial im Schatten des überlegenen [[Toni Sailer]], der bei dieser Veranstaltung dreimal Erster und einmal Zweiter wurde. Mit Sailer verband ihn zeit seines Lebens eine enge persönliche Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine grössten Erfolge konnte Staub bei den [[Olympische Winterspiele 1960|Olympischen Spielen 1960]] in [[Squaw Valley]] feiern, als er&amp;amp;nbsp;– wie seine Clubkollegin [[Yvonne Rüegg]]&amp;amp;nbsp;– [[Olympiasieger]] im Riesenslalom wurde. Zunächst hatte er geglaubt, wieder nur Zweiter geworden zu sein, da der Platzsprecher eine falsche Zeit angegeben hatte. Erst nach einer Viertelstunde stand Staubs Olympiasieg definitiv fest. Darüber hinaus wurde er neunfacher [[Liste der Schweizer Meister im alpinen Skisport|Schweizer Meister]] (fünfmal im Riesenslalom, dreimal in der Kombination und einmal in der Abfahrt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Saison 1960/61 trat Staub vom aktiven Spitzensport zurück und widmete sich fortan dem Aufbau seiner eigenen Skischule, die bis 1974 bestand und unter anderem den Skiakrobaten [[Art Furrer]] als Lehrer beschäftigte. Neben seiner weiteren Tätigkeit als Wintersportleiter in [[Vail (Colorado)]] arbeitete er als Sportartikelhändler in Arosa. Ausserdem entwickelte er die &amp;#039;&amp;#039;[[Sturmhaube (Mütze)|Roger-Staub-Mütze]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Kopfbedeckung, die den ganzen Kopf bedeckt und nur die Augen freilässt. In seiner Freizeit fuhr er [[Wasserski]] und errang auch in dieser Sportart einige Schweizer Meistertitel. Weiter war er erfolgreicher Tennisspieler und Jäger. Staub gehörte zu den ersten Skifahrern, die Skishows mit Trickskieinlagen aufführten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.srf.ch/player/tv/-/video/-?id=71680c1f-e345-4deb-99cd-a9af1c33e46a |wayback=20141007025907 |text=Bericht Schweizer Fernsehen aus den 1960er-Jahren über Roger Staub}}, abgerufen am 16. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; So machten ihn seine aussergewöhnlichen akrobatischen Fähigkeiten beispielsweise zu einem der Höhepunkte im Skifilm &amp;#039;&amp;#039;Die Snowboys aus Arosa&amp;#039;&amp;#039; von Ruedi Homberger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Staub war ein Onkel des ehemaligen Schweizer Eishockey-Nationalspielers [[Heini Staub]].&lt;br /&gt;
[[Datei:History Ski Switzerland Naraus Flims Roger Staub 1959.jpg|mini|Roger Staub im Skirennen 1959 in Flims, im Hintergrund die zwei Bahnanlagen bei Naraus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todesumstände ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roger Staub Türe Arosa.jpg|mini|Geschnitzte Türe zum Andenken an Staubs Olympiasieg in der [[Sattelhütte]]]]&lt;br /&gt;
1974 kam Staub beim [[Hängegleiter|Deltafliegen]] ums Leben, als er aus einer Höhe von 150 Metern abstürzte. Er hatte mit einem Geschäftspartner die Generallizenz für den Vertrieb von neuen amerikanischen Modellen in der Schweiz erworben und war damit auf einem Testflug an einem Wettbewerb in Verbier. Diese damalige [[Hängegleiter#Turmlose Drachen|Weiterentwicklung]] des Hängegleiters hatte zwar eine deutlich bessere Flugleistung als die bislang in Europa verwendeten Geräte, war aber für böige Winde in den Alpen nicht geeignet. In dieser Zeit hatten die Piloten noch keine Notfallausrüstung wie zum Beispiel einen [[Rettungsfallschirm#Gleitschirm und Hängegleiter|Hilfsfallschirm]] dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Danuser (Autor)|Hans Danuser]]/SC Arosa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Skiclub Arosa 1903–2003.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag SC Arosa, Arosa 2003.&lt;br /&gt;
* Hans Danuser: &amp;#039;&amp;#039;Arosa – wie es damals war.&amp;#039;&amp;#039; Band 4 (1947–1961), Eigenverlag Danuser, Arosa 2000.&lt;br /&gt;
* Elmar Brunner: &amp;#039;&amp;#039;70 Jahre EHC Arosa – Ein Dorf schreibt Schweizer Sportgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag F&amp;amp;L Planungen AG / Store Line AG, Chur 1994, S. 87&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Schweizer Skischule Arosa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre Schweizer Skischule Arosa.&amp;#039;&amp;#039; Jona 1993 (neuer, ergänzter Einband), S. 30&amp;amp;nbsp;f., 70.&lt;br /&gt;
* [[Karl Erb (Journalist)|Karl Erb]]: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Abfahrt. Alles über die alpine Königsdisziplin.&amp;#039;&amp;#039; SV internationale/Schweizer Verlagshaus AG, Zürich 1985, S. 55–60, 200&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Victor J. Willi: &amp;#039;&amp;#039;Arosa. Ein schweizerischer Sport- und Ferienort neuartig präsentiert.&amp;#039;&amp;#039; Habegger Verlag, Derendingen 1979, ISBN 3-85723-127-0, S. 111&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Ruedi Homberger, Andri Peer: &amp;#039;&amp;#039;Arosa.&amp;#039;&amp;#039; Ein farbiger Bildband von Ruedi Homberger, Text von Andri Peer. Ra Verlag, Rapperswil o.&amp;amp;nbsp;J. (um 1975), S. 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Roger Staub|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|58380}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|roger_staub_sui_stbr}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|97777}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasieger im Riesenslalom&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister im Riesenslalom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1049792874|VIAF=308179221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staub, Roger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeynationalspieler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeyspieler (EHC Arosa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Meister (Eishockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staub, Roger&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arosa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juni 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Verbier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Florian100100</name></author>
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