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	<title>Roger Goepper - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roger_Goepper&amp;diff=2519805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 10. Januar 2026 um 06:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-10T06:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roger Goepper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1925]] in [[Pforzheim]]; † [[18. Dezember]] [[2011]] in [[Bremen]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]]. Er war Ausstellungsmacher, Museumsleiter, Hochschullehrer und Kenner der japanischen, chinesischen und koreanischen Kunst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rossmann&amp;quot;&amp;gt;[[Andreas Rossmann]]: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/zum-tod-von-roger-goepper-sinn-und-form-11597696.html &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Form. Zum Tod von Roger Goepper.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 8. Januar 2012, abgerufen am 1. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1959 bis 1966 war er Direktor des [[Museum für Asiatische Kunst (Berlin)|Museums für Ostasiatische Kunst]] in [[West-Berlin]], anschließend bis 1989 Direktor des [[Museum für Ostasiatische Kunst (Köln)|Museums für Ostasiatische Kunst]] in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Roger Goepper wuchs in seiner Heimatstadt Pforzheim auf und war von 1943 bis 1945 zum Kriegsdienst eingezogen. Nach dem Krieg lebte er zunächst von Gelegenheitsarbeiten. Eine Anstellung als Gärtner und Bibliothekar auf dem [[Toerring|Toerring-Jettenbachschen]] [[Schloss Seefeld (Oberbayern)|Schloss Seefeld]] in Bayern gab ihm die Gelegenheit zur Malerei als Nebeneinnahmenquelle sowie einer [[Töpferei|Töpfer]]-Ausbildung. Als sein Lehrmeister unerwartet verstarb, begann er 1951 in München ein Studium der Kunstgeschichte, Sinologie, Japanologie sowie [[Tibetische Sprache|Tibetisch]] und [[Sanskrit]] –&amp;amp;nbsp;letzteres ein Thema, das ihn wohl schon in seiner Jugend fasziniert hatte. Zu seinen Professoren zählten unter anderem [[Hans Sedlmayr]], [[Herbert Franke (Sinologe)|Herbert Franke]] und [[Horst Hammitzsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Brinker |Titel=Obituary. Roger Goepper 1925–2011 |Reihe=Artibus Asiae |BandReihe=Vol. 71 |NummerReihe=2 |Datum=2011 |Seiten=335–339 |JSTOR=23350219}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums kam er in Verbindung mit der Sammlung japanischer und chinesischer Kunst des bekannten Münchener Bühnenbildners und Grafikers [[Emil Preetorius (Grafiker)|Emil Preetorius]], mit der er in den Folgejahren zunächst als Forschungsstipendiat, später als Kurator arbeiten sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Brinker |Titel=Roger Goepper zu seinem 70. Lebensjahr |Sammelwerk=Kölner Museums-Bulletin |Band=2/1995 |Ort=Köln |Datum=1995 |Seiten=40–45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956&amp;lt;ref&amp;gt;gemäß Brinker und [https://portal.dnb.de/opac/showFullRecord?currentResultId=auRef%3D120858428%26any&amp;amp;currentPosition=21 DNB]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Goepper an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] mit einer Arbeit zu [[T&amp;#039;ang-Tai]]&amp;lt;!-- Q30943462 --&amp;gt;, einen Hofmaler der [[Qing-Dynastie|Ch&amp;#039;ing-Zeit]] zum Dr. phil. promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roger Goepper |Hrsg=Staatliches Museum für Völkerkunde |Titel=T&amp;#039;ang-Tai, ein Hofmaler der Ch&amp;#039;ing-Zeit |Ort=München |Datum=1955 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D480160384 |Abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wissenschaftliche Nachrichten |Sammelwerk=NOAG –&amp;amp;#160;Zeitschrift für Kultur und Geschichte Ost- und Südostasiens |Nummer=79–80 |Datum=1956 |Seiten=188}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin analysiert er nicht nur den künstlerischen und technischen Stil des Malers, sondern stützt sich auf eine zeitgenössische Abhandlung des Malers selbst, um dessen Arbeit zu kontextualisieren. Der Anhang der Dissertation enthält ein umfangreiches Glossar von chinesischen Fachbegriffen zu Techniken und Ästhetik der Malerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1956 begann er in München seine Museumstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museumsdirektor ===&lt;br /&gt;
Er leitete 1959 bis 1965 das [[Museum für Asiatische Kunst (Berlin)|Museum für Ostasiatische Kunst]] in Berlin, wo er zu Beginn ein zerstörtes Museum mit nur noch weniger als 300 Exponaten vorfand (90 % der Sammlung waren als [[Beutekunst (Zweiter Weltkrieg)|Beutekunst]] in die Sowjetunion verschafft worden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Staatliche Museen zu Berlin |url=https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/museum-fuer-asiatische-kunst/sammeln-forschen/sammlung/ostasiatische-kunstsammlung/ |titel=Staatliche Museen zu Berlin: Ostasiatische Kunstsammlung |abruf=2022-10-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinen Aufgaben in Berlin gehörte nicht nur der Neuaufbau der Sammlung, sondern –&amp;amp;nbsp;auch bedingt durch die Teilung Berlins – auch die Planung des neuen Museumsbaus in Dahlem. Vor dessen Fertigstellung wechselte er 1966 als Direktor nach Köln, wo er mit einem Lehrauftrag seine Lehrtätigkeit an der Universität Köln begann und es für das [[Museum für Ostasiatische Kunst (Köln)|Museum für Ostasiatische Kunst]] ebenfalls einen Neubau umzusetzen galt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1972, dem Jahr seiner Habilitation, war er Professor für Ostasiatische Geschichte an der Universität zu Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-aoi.uzh.ch/apps/china-west/entities/2799  Daten der Universität Zürich].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Kölner Amtszeit fiel 1977 der lange geplante Umzug in den Neubau des Museums, die Integration der Stiftung chinesischer Sakralbronzen der Sammlung Hans Jürgen von Lochow und der Ankauf chinesischer Frühkeramik der Sammlung [[Hans Wilhelm Siegel|Siegel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adele Schlombs, Malte Sprenger |url=http://museenkoeln.de/homepage/default.asp?schrift=&amp;amp;s=32 |titel=Abschied von Prof. Dr. Roger Goepper |werk=museenkoeln.de |datum=2011 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121014162954/http://museenkoeln.de/homepage/default.asp?schrift=&amp;amp;s=32 |archiv-datum=2012-10-14 |abruf=2022-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goepper kuratierte für das Kölner Museum 64 Ausstellungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rossmann&amp;quot; /&amp;gt; und wirkte an den dazugehörigen Veröffentlichungen mit. Als herausragend galt etwa die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Sho: Pinselschrift und Malerei in Japan vom 7.-19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1975, mit der die japanische Regierung erstmals eine Kalligrafie-Ausstellung  –&amp;amp;nbsp;mit Leihgaben aus buddhistischen Klöstern, Museen und Privatsammlungen in Japan –&amp;amp;nbsp;außer Landes ermöglichte. Sie wurde ausschließlich in der [[Kunsthalle Köln|Kölner Kunsthalle]] gezeigt. Ebenfalls exklusiv für Köln kuratierte Goepper 1988 seine letzte Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Shingon: Die Kunst des Geheimen Buddhismus in Japan,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; bei der auch Leihgaben aus Japan gezeigt wurden, die als „Wichtiges Kulturgut Japans“ klassifiziert waren und normalerweise nicht das Land verlassen hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Shimizu Yōichi |url=https://jdzb.de/de/blog/brueckengaenger-roger-goepper-ehemaliger-direktor-des-museums-fuer-ostasiatische-kunst-koeln |titel=Brückengänger: Roger GOEPPER ― ehemaliger Direktor des Museums für Ostasiatische Kunst in Köln |werk=jdzb.de |hrsg=Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin |sprache=de |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Glücksfall in seiner Amtszeit war außerdem der Fund von zahlreichen Weihegaben&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;Dokumente, kleinere Figuren, Blutspuren – in einer japanischen [[Bodhisattva]]-Statue, gemeinsam mit Museums-Restauratorin [[Barbara Piert-Borgers]]. Das Objekt war bereits seit 1911 Teil der Sammlung und zuvor mehrfach untersucht worden. Der Fund erlaubte anhand der enthaltenen Stiftungsurkunde die genaue Datierung der Skulptur auf das Jahr 1249, wodurch sie sich zum bis dahin frühesten datierten Werk des Bildhauers Kôen (1207–nach 1275) erwies.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museenkoeln.de/portal/bild-der-woche.aspx?bdw=1999_44 |titel=Ein sensationeller Fund |sprache=de-de |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschung, Lehre und Publikation ===&lt;br /&gt;
Goepper lehrte seit 1966 –&amp;amp;nbsp;„mehr oder weniger ehrenamtlich“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Ostasiatische Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Institut der [[Universität zu Köln]]. Seine umfassende Übersetzung und Analyse eines kalligraphischen Werks aus der [[Tang-Dynastie]] von 1971 wurde 1972 als Habilitationsschrift angenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 1968 erschienener Band &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk Ostasiens&amp;#039;&amp;#039;, „ein Handbuch für Sammler und Liebhaber“, gilt bis heute als Standardwerk,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rossmann&amp;quot; /&amp;gt; ebenso wie eine Reihe anderer Publikationen. Daneben gelang ihm in den 1980er Jahren bei Feldforschungen in den Tempeln von Alchi ([[Ladakh]]) die Identifikation bis dahin verborgener Inschriften in Gemäldezyklen, die eine Datierung der Tempel ermöglichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ruhestand ===&lt;br /&gt;
1990 ging Roger Goepper als Museumsdirektor in den Ruhestand&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rossmann&amp;quot; /&amp;gt;, lehrte aber noch bis 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; weiter an der Kölner Universität. Für seine Verdienste um die japanische Kultur in Europa wurde Goepper 1997 nicht nur mit dem Preis der Japan-Foundation geehrt, sondern auch vom japanischen Kaiser in Tokio empfangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rossmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach längerer, schwerer Krankheit&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; starb Roger Goepper im Dezember 2011 in Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1979 ordentliches Mitglied der [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften|Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1991 [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 |hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen |abruf=2017-03-11 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190331204359/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |archiv-datum=2019-03-31 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-03 01:05:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1996 [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fluktor.de/study/office/mblatt/MITTBL27.96/13-weitml.htm &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichte Ostasien: Mitteilungsblatt Nr. 27 (Sept. 1996)&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 1. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Orden der [[Japan Foundation]] (1997) „für sein Bemühen, das Verständnis japanischer Kultur in Europa durch die Präsentation japanischer Kunst zu vertiefen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Japan Foundation Award goes to Chinese, German, Finn |Sammelwerk=Japan Economic Newswire |Ort=Tokyo |Datum=1997-09-05 |Zitat=… for his effort to deepen understanding of Japanese culture in Europe through introducing Japanese art.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;ang-Tai, ein Hofmaler der Ch&amp;#039;ing-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Universität München, 1955. (Dissertation 1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chinesischer Blütenreigen: Farbholzsschnitte des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer Verlag, München 1959.&lt;br /&gt;
* Bilderläuterungen in: &amp;#039;&amp;#039;Zehntausendfaches Glück: Farbige Bildergrüße aus Japan. 16 Surimonos aus der Sammlung Emil Preetorius&amp;#039;&amp;#039;, mit einem Nachwort von [[Emil Preetorius (Grafiker)|Emil Preetorius]]; Piper Verlag, München 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chinesische Malerei: Die ältere Tradition&amp;#039;&amp;#039;. Hallwag, Bern 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumen aus dem Senfkorngarten&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer Verlag, München 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Wesen chinesischer Malerei&amp;#039;&amp;#039;. Prestel Verlag, München 1962.&lt;br /&gt;
* mit [[Werner Speiser]] und Jean Fribourg: &amp;#039;&amp;#039;Chinesische Kunst: Malerei, Kalligraphie, Steinabreibungen, Holzschnitte&amp;#039;&amp;#039;. Atlantis Verlag, Zürich 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chinesische Malerei: Die jüngere Tradition&amp;#039;&amp;#039;. Hallwag, Bern; Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunshandwerk Ostasiens: Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber&amp;#039;&amp;#039;. Keyser, München 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke des japanischen Farbenholzschnitts&amp;#039;&amp;#039;. DuMont Schauberg, Köln 1973, ISBN 3-7701-0717-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shu-p&amp;#039;u: Das Traktat zur Schriftkunst des Sun Kuo-t&amp;#039;ing&amp;#039;&amp;#039;. Steiner Verlag, Wiesbaden 1974, ISBN 3-515-01783-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Worte des Buddha: Kalligraphien japanischer Priester der Gegenwart; Sammlung Seiko Kono, Abt des Daian-ji, Nara&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum für Ostasiatische Kunst (Köln)|Museum für Ostasiatische Kunst]], Köln 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alchi: Buddhas, Göttinen, Mandalas; Wandmalerei in einem Himalaya-Kloster&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 1982, ISBN 3-7701-1479-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Seele des Jizô: Weihegaben im Inneren einer buddhistischen Statue&amp;#039;&amp;#039;. Museum für Ostasiatische Kunst, Köln 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aspekte des traditionellen chinesischen Kunstbegriffs&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000, ISBN 3-531-07369-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Jeonghee Lee-Kalisch&lt;br /&gt;
   |Titel=Long life. Festschrift in honour of Roger Goepper&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lang&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-631-53840-5&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goepper, Roger.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120858428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120858428|LCCN=n50034428|VIAF=19692057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goepper, Roger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker (ostasiatische Kunstgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Ostasiatische Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Asiatische Kunst Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goepper, Roger&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pforzheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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