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	<title>Roger Garaudy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roger_Garaudy&amp;diff=244162&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Werke */</title>
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		<updated>2026-02-06T13:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roger Garaudy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1913]] in [[Marseille]]; † [[13. Juni]] [[2012]] in [[Chennevières-sur-Marne]], [[Département Val-de-Marne]]) war ein französischer [[Politiker]] ([[Parti communiste français|Kommunistische Partei Frankreichs]]), [[Philosoph]] und Hochschullehrer. Von 1945 bis 1951 und von 1956 bis 1958 war er Mitglied der [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]] und von 1956 bis 1959 Mitglied des [[Senat (Frankreich)|Senats]]. Als führender [[Eurokommunismus|Reformkommunist]] wandte er sich ab den 1960er Jahren wieder dem [[Christentum]] zu und wurde 1970 aufgrund seines Eintretens gegen die Niederschlagung des [[Prager Frühling]]s aus der Partei ausgeschlossen. Als Professor für Kunstgeschichte bzw. Philosophie lehrte er von 1962 bis 1965 an der [[Universität Clermont-Ferrand]] sowie von 1969 bis 1972 an der [[Universität Poitiers]]. 1982 trat er, nachdem er zwischenzeitlich als Protestant und Katholik gelebt hatte, zum [[Islam]] über und instrumentalisierte später für seine [[Antizionismus|antizionistischen Bestrebungen]] auch die [[Holocaustleugnung|Leugnung des Holocaust]], wofür er 1998 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zunächst als [[Protestantismus|Protestant]] aufgewachsen, wurde Garaudy als Student Mitglied der [[Kommunistische Partei Frankreichs|Kommunistischen Partei Frankreichs]] (KPF). Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er zur französischen Armee eingezogen und wurde ein Jahr nach der [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|vorläufigen Niederlage Frankreichs]] vom [[Vichy-Regime]] in ein algerisches Internierungslager deportiert, wo er 1943 befreit wurde und danach für einen Sender des [[Freies Frankreich|Freien Frankreich]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde er an der [[Sorbonne Université|Sorbonne]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und lehrte als Professor für [[Kunstgeschichte]] bzw. [[Philosophie]] von 1962 bis 1965 an der [[Universität Clermont-Ferrand]] sowie von 1969 bis 1972 an der [[Universität Poitiers]]. Als Mitglied des [[Zentralkomitee]]s der KPF war er für sie von 1945 bis 1951 und von 1956 bis 1958 Abgeordneter der [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.assemblee-nationale.fr/histoire/biographies/IVRepublique/Garaudy-Roger-17071913.asp Biographie Garaudys] der französischen Nationalversammlung&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1956 bis 1959 Mitglied des [[Senat (Frankreich)|Senats]]. Seit 1962 leitete er das &amp;#039;&amp;#039;Centre d’Études et de Recherches Marxistes&amp;#039;&amp;#039;. Als Chefideologe seiner Partei entwickelte er reformkommunistische Vorstellungen. 1963 nahm er an der [[Kafka-Konferenz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[György Dalos]] |Titel=Neutralität und Kaiserschmarrn – Eine Geschichte Österreichs seit 1945 |TitelErg=Deutsche Bearbeitung von Elsbeth Zylla |Verlag=Verlag C. H. Beck |Ort=München |Datum=2025 |ISBN=978-3-406-83696-1 |Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des tschechoslowakischen Schriftstellerverbandes teil. 1965 wurde er zum Kritiker der orthodoxen Parteilinie und trat später für einen Dialog mit dem Christentum ein, wobei er selbst zum [[Katholizismus]] [[Konversion (Religion)|konvertierte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/roger-garaudy-a-7ea0335a-0002-0001-0000-000045549394?context=issue |titel=„Überall hilft die Kirche dem Faschismus“: Roger Garaudy |werk=[[Der Spiegel]] 6/1967 |datum=1967-01-29 |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Kritik des Einmarsches der Truppen des [[Warschauer Pakt]]s in die [[Tschechoslowakei|ČSSR]] 1968 führte zum Bruch mit der KPF, die ihn 1970 ausschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den siebziger Jahren setzte sich Garaudy für einen Dialog der Weltreligionen unter sozialistischer Zukunftsperspektive ein. Mit Unterstützung aus linksalternativen und ökologischen Kreisen versuchte er 1981, für die [[französische Präsidentschaftswahl]] zu kandidieren, konnte aber die notwendigen 500 Unterschriften von Amtsträgern nicht aufbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/franzoesischer-philosoph-und-holocaust-leugner-roger-garaudy-ist-tot-1.1383762 |titel=Roger Garaudy ist tot |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2012-06-15 |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Heirat mit einer [[Palästinenser]]in trat er 1982  zum [[Islam]] über und wurde zunehmend zum [[Antizionismus|Antizionisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-86486723.html |titel=Gestorben: Roger Garaudy |werk=[[Der Spiegel]] 25/2012 |datum=2012-06-18 |abruf=2026-01-12 |kommentar=Nachruf Garaudy |archiv-url=http://web.archive.org/web/20140421064647/http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-86486723.html |archiv-datum=2014-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wandte er sich gegen die Politik der [[Vereinigte Staaten|USA]], denen er [[Lobbyismus]] für den Staat Israel vorwarf. 1986 erhielt er den [[König-Faisal-Preis]] für Verdienste um den Islam.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kingfaisalprize.org/dr-roger-garaudy/ &amp;#039;&amp;#039;Dr. Roger Garaudy: King Faisal Prize in Service to Islam 1986 Laureate&amp;#039;&amp;#039;], Offizielle Webseite des König Faisal Preis&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen [[Holocaustleugnung|Leugnung des Holocausts]], rassistischer Verleumdung und Anstachelung zum [[Rassenhass]] in seinem 1996 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Les Mythes fondateurs de la politique israélienne&amp;#039;&amp;#039; wurde Garaudy 1998 von einem französischen Gericht zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten und Zahlung von 160.000 Francs verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hagalil.com/archiv/98/12/garaudy.htm |titel=Paris: Holocaust-Leugner Garaudy zu Haft auf Bewährung verurteilt |hrsg=[[haGalil]] |datum=1998-12-21 |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Urteil wurde 2003 vom [[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte|Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte]] bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;EGMR 65831/01, vom 24. Juni 2003, zitiert nach [[Jörg Menzel]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Völkerrechtsprechung: Ausgewählte Entscheidungen zum Völkerrecht in Retrospektive.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2005, S. 238 ([http://books.google.de/books?id=zkX40ZG4bioC&amp;amp;pg=PA238 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Garaudy erhielt im Jahr 2002 neben den beiden anderen Autoren [[Ibrahim al-Koni]] und [[Jean Ziegler]] den mit 250.000 US-Dollar dotierten „[[Internationaler Gaddafi-Preis für Menschenrechte|Al-Gaddafi International Prize for Human Rights]]“ des damaligen [[Libyen|libyschen]] Staatschefs [[Muammar al-Gaddafi]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joseph Croitoru |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/libyen-gaddafis-preis-fuer-menschenrechte-1604614-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |titel=Libyen: Gaddafis Preis für Menschenrechte |datum=2011-03-05 |abruf=2026-01-12 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160801230854/http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/libyen-gaddafis-preis-fuer-menschenrechte-1604614-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 |archiv-datum=2016-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Sources françaises du socialisme scientifique&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Die französischen Quellen des wissenschaftlichen Sozialismus / Roger Garaudy. Deutsche Übersetzung von [[Josef Schlesinger (Funktionär)|Josef Schlesinger]]. Mit einem Vorwort von [[Winfried Schröder (Philosoph)|Winfried Schröder]], Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx&amp;#039;&amp;#039;, Seghers, Paris, 1964&lt;br /&gt;
** deutsche Übersetzung von Gertrud Müller unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Aktualität des Marxschen Denkens&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Alfred Schmidt (Philosoph)|Alfred Schmidt]]. Frankfurt: Europäische Verlagsanstalt; Wien: Europa-Verlag, 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dieu est mort&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Gott ist tot: Eine Studie über Hegel, VEB Dt. Verl. d. Wissenschaften, Berlin, 1965 (Deutsche Übersetzung: Theodor Lücke)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marxisme du XXeme siècle&amp;#039;&amp;#039; (Marxismus im 20. Jahrhundert), 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le grand tournant du socialisme&amp;#039;&amp;#039; (Die große Wende des Sozialismus), 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Alternative – Ein neues Modell der Gesellschaft jenseits von Kapitalismus und Kommunismus&amp;#039;&amp;#039;, Molden-Verlag, 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parole d’homme&amp;#039;&amp;#039; (Menschenwort), 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Appel aux vivants&amp;#039;&amp;#039; (Aufruf an die Lebenden), 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Islam Habite Notre Avenir&amp;#039;&amp;#039;, Desclée de Brouwer, Paris, 1981, ISBN 2-22002-366-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Promesses de l’Islam&amp;#039;&amp;#039;, 1981, ISBN 978-2-02005-993-0&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe (deutsch: Verheißung Islam), SKD Bavaria, München, 1989, ISBN 978-3-926575-08-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;À contre-nuit : poème&amp;#039;&amp;#039;, Éditions de l&amp;#039;Aire, Lausanne, 1987 &amp;lt;!-- https://searchworks.stanford.edu/view/1695904 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Orateurs de la Révolution française&amp;#039;&amp;#039;, Librairie Larousse, Paris, 1989, ISBN 978-2-03871-355-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Avons-nous besoin de Dieu?&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Brauchen wir Gott?), Desclée de Brouwer, Paris, 1993, ISBN  978-2-22003-419-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Mythes fondateurs de la politique israélienne&amp;#039;&amp;#039;, Garaudy, Paris, 1996, ISBN 978-2-95100-050-6&amp;lt;ref&amp;gt;ein kurzer Auszug mit den Kernsätzen, die zu seiner Verurteilung führten, sowie die arabischen Reaktionen darauf in Rainer Zimmer-Winkel, Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Araber und die Shoa. Über die Schwierigkeiten dieser Konjunktion.&amp;#039;&amp;#039; Aphorisma, Trier 2000, {{ISSN|0935-8684}} ISBN 978-3-86575-101-0 ISBN 3-932528-37-9, Garaudy S. 39 mit Bezug auf den [[Leuchter-Report]], auf Deutsch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le terrorisme occidental&amp;#039;&amp;#039;, Al Qalam, Paris, 2004, ISBN 978-2-90946-942-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Götz Nordbruch]]: &amp;#039;&amp;#039;The Socio-historical Background of Holocaust Denial in [[Islamfaschismus|Arab Countries]]. Reactions to Garaudy’s „The Founding Myths of Israeli Politics“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;ACTA/Analysis of Current Trends in Anti-Semitism.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 17). Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism (SICSA), Jerusalem 2001 ([http://sicsa.huji.ac.il/17nordbruch.html online]).&lt;br /&gt;
* Michaël Prazan, Adrien Minard: &amp;#039;&amp;#039;Roger Garaudy. Itinéraire d’une négation.&amp;#039;&amp;#039; Calmann-Lévy, Paris 2007, ISBN 978-2-7021-3760-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Juliane Wetzel]]|Hrsg=Bundesministerium des Innern|Titel=Antisemitismus und Holocaustleugnung als Denkmuster radikaler islamistischer Gruppierungen|Datum=2004|Sammelwerk=Extremismus in Deutschland: Erscheinungsformen und aktuelle Bestandsaufnahme|Seiten=253–272|Online={{Webarchiv | url=http://www.extremismus.com/texte/reader1.pdf#page=255 | wayback=20080724092553 | text=online}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118537555}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118537555}}&lt;br /&gt;
* [http://www.trend.infopartisan.net/trd0208/t160208.html Bernhard Schmid: Der politisch-ideologische Werdegang des Roger Garaudy. Oder: Die schrittweise Zerstörung der Vernunft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118537555|LCCN=n/80/1026|NDL=00440502|VIAF=81966173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Garaudy, Roger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nationalversammlung (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Clermont-Ferrand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Poitiers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PCF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Islam (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antizionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustleugner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Garaudy, Roger&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Politiker (Kommunistische Partei Frankreichs), Philosoph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marseille]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chennevières-sur-Marne]], [[Département Val-de-Marne]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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