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	<title>Rogeez - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:20:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rogeez&amp;diff=1728140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-11-01T08:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Fünfseen&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 53/23/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/23/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 95 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2005-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 17213&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039924&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Bild = Luftbild von Rogeez aus südlicher Richtung.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Luftbild von Rogeez aus südlicher Richtung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rogeez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Fünfseen]] im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild vom Rogeezer Bruch aus nordwestlicher Richtung.jpg|mini|Luftbild vom Rogeezer Bruch aus nordwestlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
Auf der Westseite des Ortes befindet sich der [[Sumpf]] (&amp;#039;&amp;#039;Rogeezer Bruch&amp;#039;&amp;#039;), der durch die Verlandung eines Flachsees entstanden ist. Vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die Wiesen, die zu dieser Zeit noch nicht mit [[Schilfrohr|Schilf]] bewachsen waren, als Weide genutzt, danach wurde diese Art der Bewirtschaftung eingestellt und die Wiesen verschilften. In einem kleinen Teil des Gebiets wurde in DDR-Zeiten [[Torf]] abgebaut. Hiervon zeugen heute die gefluteten Abbaustätten. Im Frühjahr 1999 wurde mit der [[Wiedervernässung]] des Gebiets begonnen. Hierfür wird der Wasserabfluss in den [[Plauer See (Mecklenburg)|Plauer See]] kontrolliert. Es kam zu einem Wasseranstieg im Stuerschen und Rogeezer Flachseebeckens.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wfm-mueritz.de/regionale_leader+_projekte_details-57-12-49-42-45.html Wiedervernässung des Stuerschen und Rogeezer Flachseebeckens]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein sich im Südosten des Ortes ergebender Hügel ist mit ({{Höhe|119.0|DE-NHN|link=true}}) der höchste Punkt im Ort. An dessen Südseite wurde früher Kies abgebaut. Im [[Volksmund]] wird dieser Hügel auch als &amp;#039;&amp;#039;Röbeler Berg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im Ortskern und entlang des Satower Wegs befindet sich eine alte Anpflanzung von [[Kastanien]]. Diese Anpflanzung erstreckte sich bis in die 1970er Jahre weiterführend bis zum &amp;#039;&amp;#039;Eulenburg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde der Ort Rogeez erstmals 11. April 1344 als &amp;#039;&amp;#039;Villa Rogatze&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urkunde 6401&amp;#039;&amp;#039; in Mecklenburgisches Urkundenbuch, Band 9 (1875), Seite 557&amp;lt;/ref&amp;gt; in einer [[Lehen]]surkunde erwähnt. Weitere dokumentierte Schreibweisen sind auch Rogäz, Rogatze, Rogetz oder Rogeetz.&amp;lt;ref&amp;gt;Mecklenburgisches Urkundenbuch, Band 11, Orts- und Personen-Register zu Bd. V.-X., Seite 70&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schmettausches Kartenwerk]] von 1780/82&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name lässt sich auf den slawischen Siedlungsursprung zurückführen. Demnach bedeutet er wahrscheinlich „Ort des Rogat, Rogač“.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg, In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 46 (1881), S. 3–168 - [https://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00002847#page121|Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rogeez Gutshaus Saniert.jpg|mini|Saniertes Gutshaus mit Sicht auf den Haupteingang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie von Bülow-2-2.jpg|mini|Familie von Bülow am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1928 vor deren Gutshaus Rogeez]]&lt;br /&gt;
Rogeez ist ein gewachsenes [[Reihendorf]]. Entlang des Satower Wegs und der Parkallee (bis 2004: Dorfstraße) befinden sich Wohnhäuser. Im Rosenweg wurde in der DDR-Zeit ein Wohnblock errichtet, welcher Mitte der 1990er Jahre eine vollständige Sanierung erfuhr. Den Ortskern prägt das historische und 2006 sanierte Gutshaus, das heute in privater Hand ist und wieder bewohnt wird. Bis zur [[Enteignung]] im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] war das Gut Rogeez Eigentum der uradeligen Mecklenburger Familie [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://familie.von-buelow.de/index.php5?Familie:Geschichte:Stammtafeln |wayback=20130606104636 |text=Familie von Bülow }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Gutshaus ist eine noch heute erhaltene Stallanlage sehr markant. Anfang der 1990er Jahre wurde der Ort um ein neues Wohngebiet im Osten erweitert. Nahe dem Friedhof entstanden 26 Ein- und Mehrfamilienhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2005 wurde Rogeez in die neue Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Fünfseen&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des Schuljahres 1982/83 gab es im ehemaligen Gutshaus [[Polytechnische Oberschule]] &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Blohm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=BZ berichtet vom XII. Bauernkongreß der DDR – Mit hohem Können zu Spitzenerträgen |Sammelwerk=Berliner Zeitung |Nummer=113 |Auflage=15./16. Mai |Ort=Berlin |Datum=1982-05-16 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu Beginn des neuen Schuljahrs 1983/84 wurde der Schulstandort nach [[Kogel (Fünfseen)|Kogel]] verlegt und das Gebäude stand leer. Hinter dem Gutshaus befand sich bis zum 31. Juli 2001 eine Kindertagesstätte. Das leerstehende Gebäude wurde im Rahmen der Sanierung des Gutshauses zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kommunaler Friedhof|kommunale Friedhof]], der sich auf der zum Ort gewandten Südseite des &amp;#039;&amp;#039;Röbeler Bergs&amp;#039;&amp;#039; befindet, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg auf Initiative einiger Bürger des Ortes gegründet und angelegt. Er stellte eine alternative Begräbnisstätte zum nächstgelegenen Friedhof in [[Satow (Fünfseen)|Satow]] dar. Auf ihm befindet sich eine Feierhalle. Erwähnenswert ist auch eine sehr massive und alte Eiche in der Mitte des Friedhofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bevölkerungsentwicklung Rogeez von 1990 bis 2004.png|mini|Bevölkerungsentwicklung von Rogeez seit 1990 bis 2004]]&lt;br /&gt;
Bis zum Ende der DDR gab es eine [[Konsum (Handelskette)|Konsumfiliale]], eine Filiale der [[Deutsche Post der DDR|Post]], eine Gaststätte sowie eine Filiale der [[Bäuerliche Handelsgenossenschaft|Bäuerlichen Handelsgenossenschaft]]. Eine alte, noch aus der Zeit des Gutes Bülow stammende Stallanlage aus rotem Backstein wurde in den 1990er Jahren nach langem Leerstand und zunehmendem Verfall abgerissen. Sie diente bis zum Ende der DDR der Schweinezucht. Nahe dieser Anlage befand sich eine große Garagenanlage für Landmaschinen der [[Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion|KAP]] &amp;#039;&amp;#039;Satow-Kogel&amp;#039;&amp;#039;, welche ebenso Ende der 1990er Jahre abgerissen wurde. Weiterhin befinden sich im Dorf zwei große, jedoch nicht mehr aktiv genutzte Stallanlagen. Sie dienten bis Ende der 1990er Jahre der Rinderzucht. Seit Mitte der 1990er Jahre ist im Ort eine freie Kfz-Werkstatt ansässig. Eine Filiale der [[Genossenschaftsbank|Raiffeisenbank]] befindet sich ebenso im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Neben der 1936&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=https://www.feuerwehr-rogeez.de/Chronik.htm| wayback=20231210161536| text=Chronik der Feuerwehr Rogeez}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründeten Freiwilligen Feuerwehr, die viele Erfolge in Wettkämpfen errungen hat. Auch existiert ein aktiver Fußballverein, den &amp;#039;&amp;#039;SV Rogeez&amp;#039;&amp;#039;, welcher in den 1960er Jahren gegründet wurde und bis zur Wende &amp;#039;&amp;#039;[[Betriebssportgemeinschaft|BSG]] Traktor Rogeez&amp;#039;&amp;#039; hieß. 1997 wurde die „Sektion Hundesport“ von Barbara Fiedler begründet. Im Jahr 2001 entstand daraus der &amp;#039;&amp;#039;Rogeezer Hundesportverein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Seit dem 28. März 1998 besteht die Volkstanzgruppe &amp;#039;&amp;#039;Fröhlicher Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Im Mai 2019 gründete sich der &amp;#039;&amp;#039;Rogeezer Dörpverein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmale in Fünfseen#Rogeez|Liste der Baudenkmale in Rogeez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Fünfseen#Rogeez|Rogeez|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Fünfseen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fünfseen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1344]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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