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	<title>Rofanspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:32:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rofanspitze&amp;diff=1562908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alpenhexe: /* Touristische Erschließung */ wl</title>
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		<updated>2025-06-16T20:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Touristische Erschließung: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD               = Zireiner See Rofanspitze 2006 10.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = Ostseite der Rofanspitze mit dem [[Zireiner See]]&lt;br /&gt;
| HÖHE               = 2259&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
| LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = [[Brandenberger Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 47/27/27/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 11/47/37/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ           = 1.2&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE       = 2259-2128&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG     = [[Seekarlspitze]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE            = Bettlersteigsattel&lt;br /&gt;
| NORMALWEG          = &lt;br /&gt;
| BILD1              = Rofanspitze von Nordwesten.JPG&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Die Rofanspitze von Nordwesten&lt;br /&gt;
| BILD2              = Rofanspitze SW.JPG&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG = Gipfelaufbau der Rofanspitze von Südwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rofanspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|2259|AT|link=true}} der dritthöchste Gipfel im &amp;#039;&amp;#039;Rofangebirge&amp;#039;&amp;#039;, einer Untergruppe der [[Brandenberger Alpen]] im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Sie besteht aus dem Hauptgipfel und einem {{Höhe|2221}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Westgipfel&amp;#039;&amp;#039;, die etwa 400 Meter voneinander entfernt sind. Die &amp;#039;&amp;#039;Westflanke&amp;#039;&amp;#039; der massig wirkenden Rofanspitze ist von [[Schrofen]] durchsetzt, mit grasigen, teilweise felsigen Partien. Etwa 100 [[Höhenmeter]] unterhalb des etwa 40° geneigten Gipfelbereichs beginnen im Nordwesten, Norden und Osten nahezu senkrechte Felswände aus dem Gestein [[Hauptdolomit]], die besonders an der Ostseite und am nordöstlich vorgelagerten &amp;#039;&amp;#039;Rofanturm&amp;#039;&amp;#039; beliebte Routen für [[Klettern|Alpinkletterer]] aufweisen. Durch ihre leichte Erreichbarkeit über zahlreiche Wanderwege ist die Rofanspitze auch für Bergwanderer ein oft begangener Aussichtsberg von der [[Erfurter Hütte]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Rofanspitze liegt im Zentrum des Rofangebirges an der Stelle, wo der Hauptkamm von seiner west-östlichen Ausdehnung in einem rechten Winkel nach Süden abknickt. Ihr direkt vorgelagert ist im Nordosten der Rofanturm, eine steile etwa 100 Meter hohe Felsnadel. Benachbarte Gipfel sind im Verlauf des nach Westen verlaufenden Hauptkamms, getrennt durch den Wegübergang &amp;#039;&amp;#039;Bettlersteigsattel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2128}}) der 2246 Meter hohe [[Roßkopf (Rofan)|Roßkopf]] und die [[Seekarlspitze]] mit 2261 Metern Höhe. Im südlich verlaufenden Kamm des Rofangebirges liegen der 2228 Meter hohe [[Sagzahn]] und das [[Vorderes Sonnwendjoch|Vordere Sonnwendjoch]], das mit 2224 Metern Höhe den südlichen Endpunkt des Rofankamms bildet. Nach Norden fällt das Gelände hinab zur &amp;#039;&amp;#039;Hirschlacke&amp;#039;&amp;#039;, einem Teich auf 1860 Metern Höhe gelegen. Nordöstlich der Rofanspitze liegt auf 1799 Metern liegt der [[Zireiner See]] und südwestlich erstreckt sich der [[Achensee]]. Nächstgelegener Ort ist im Südwesten [[Eben am Achensee|Maurach]] am Achensee in gut 4&amp;amp;nbsp;Kilometern [[Luftlinie]], knapp 6&amp;amp;nbsp;km im Norden liegt [[Steinberg am Rofan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe Artikel [[Hochiss#Geologie|Hochiss]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
Da das Gebiet durch seinen fruchtbaren Boden schon früh besiedelt wurde und von Süden her die Berge leicht zu ersteigen sind, gibt es keine Überlieferungen zu Erstbesteigungen. Heute führt ein dichtes Wanderwegnetz durch das Rofangebirge und die Rofanspitze ist leicht von der [[Erfurter Hütte]], auf 1831&amp;amp;nbsp;Metern nördlich oberhalb von Maurach gelegen, aus zu erreichen. Der [[Normalweg]] (leichtester Anstieg) führt von der Hütte aus in nordöstlicher Richtung über den &amp;#039;&amp;#039;Grubastieg&amp;#039;&amp;#039; bis hinauf zur &amp;#039;&amp;#039;Grubascharte&amp;#039;&amp;#039; auf 2102 Metern Höhe und dann von Südwesten über steiles Wiesengelände zum [[Gipfelkreuz]] der Rofanspitze in einer Gehzeit von gut zwei Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geklettert wird an der Rofanspitze seit 1911, als [[Franz Nieberl]] im Alleingang durch die später sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Nieberl-Schlucht&amp;#039;&amp;#039; im heutigen [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA IV]] stieg. 1912 folgten Eichhorn, Bonacossa und Botsford auf einer westlicher gelegenen Route im UIAA-Grad V. Die Schwierigkeit UIAA VI wurde 1939 im Rofan zuerst von K. Kögl und A. Gruber an der &amp;#039;&amp;#039;Rofanturm-Nordwand&amp;#039;&amp;#039; geklettert. Die erste Route in der Schwierigkeit UIAA VII- ([[Freiklettern|frei]] geklettert) eröffneten 1947 [[Matthias Rebitsch]] und Sepp Spiegl in der &amp;#039;&amp;#039;Rofanspitzen-Ostwand&amp;#039;&amp;#039;. Seit den 1990er Jahren wurden im Fels der Rofanspitze auch zahlreiche Routen in den Schwierigkeitsgraden bis IX- eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Theodor Trautwein in: &amp;#039;&amp;#039;[[Eduard Richter]], Die Erschließung der Ostalpen.&amp;#039;&amp;#039; I. Band, Berlin 1893&lt;br /&gt;
* Rudolf Röder, Ernst Schmid und Rudger von Werden: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Rofangebirge – Brandenberger Alpen.&amp;#039;&amp;#039; München 1983, ISBN 3-7633-1240-4&lt;br /&gt;
* Hannes Salvenmoser, Mike Rutter: &amp;#039;&amp;#039;Kletterführer Rofan.&amp;#039;&amp;#039; Panico-Alpinverlag, Köngen 2003, ISBN 978-3-93674-005-9&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 6, &amp;#039;&amp;#039;Rofan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mountainpanoramas.com/___p/___p.html?panoid=2011_04&amp;amp;labels=1 mountainpanoramas.com:] Interaktives, beschriftetes Panorama von der Rofanspitze (Flash-Plugin erforderlich)&lt;br /&gt;
* [https://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=18862 alpen-panoramen.de: 360° Rofanspitze] Beschriftetes Panorama von der Rofanspitze (kein Flash-Plugin erforderlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenberger Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinberg am Rofan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münster (Tirol)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alpenhexe</name></author>
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