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	<title>Roetgen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:43:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roetgen&amp;diff=523412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */</title>
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		<updated>2026-05-01T05:15:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde im Süden der Städteregion Aachen, Nordrhein-Westfalen. Zur Ortsteil von Eschweiler im Nordosten der Städteregion Aachen siehe [[Röthgen]]. Siehe auch [[Rödgen]] bzw. [[Röttgen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Roetgen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.64851&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6.19618&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Roetgen in AC (2009).svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung = Lage der Gemeinde Roetgen in der Städteregion Aachen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Köln&lt;br /&gt;
|Kreis             = Städteregion Aachen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 427&lt;br /&gt;
|PLZ               = 52159&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02471&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05334024&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OET&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 55&lt;br /&gt;
|Website           = [https://roetgen.de/ roetgen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jorma Klauss&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roetgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈʁøːtçən}}], &amp;#039;&amp;#039;Röhtchen&amp;#039;&amp;#039;; wallonisch: &amp;#039;&amp;#039;Li Reutxhene&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in [[Nordrhein-Westfalen]] an der Grenze zu Belgien. Sie gehört zur [[Städteregion Aachen]]. Durch die Nähe zu [[Aachen]] wurde die Gemeinde vor allem für [[Pendler]] interessant, es existieren daher verschiedene Neubaugebiete aus den 1970er, 1980er und 1990er Jahren sowie ein Gewerbegebiet aus den 1990er Jahren. Seit dem 27. November 2012 trägt die Gemeinde offiziell den Titel &amp;#039;&amp;#039;Tor zur Eifel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2013.html Statistisches Bundesamt – Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31. März 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Roetgen liegt im Norden des [[Naturpark Hohes Venn-Eifel|Naturparks Hohes Venn-Eifel]] am Flüsschen [[Weser (Ourthe)|Weser]], das wenige Kilometer südlich entspringt. Zwischen Roetgen und Rott liegt die [[Dreilägerbachtalsperre]], die vom Dreilägerbach sowie über die künstlich angelegten [[Schleebachhanggraben]] und Hasselbachgraben gespeist wird. Das angeschlossene [[Wasserwerk]] der [[Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel|WAG Nordeifel]] versorgt unter anderem große Teile Aachens und das niederländische [[Kerkrade]] mit [[Trinkwasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten grenzt die Stadt [[Aachen]] mit den Stadtteilen [[Kornelimünster]] und [[Walheim (Aachen)|Walheim]], im Nordosten [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]] mit den Stadtteilen [[Venwegen]] und [[Zweifall]], im Südosten [[Simmerath]] mit dem Ortsteil [[Lammersdorf]] an Roetgen. Im Westen, jenseits der deutsch-belgischen [[Grenze]], liegen die Stadt [[Eupen]] sowie die Gemeinde [[Raeren]], deren Ortsteil [[Petergensfeld]] nördlich der [[Charliers-Mühle Roetgen|Charliersmühle]] unmittelbar an Roetgen angrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet fließen:&lt;br /&gt;
* [[Weser (Ourthe)|Weser]], mit Wasserabgabe über den Weserstollen an den Grölisbach&lt;br /&gt;
* Grölisbach&lt;br /&gt;
* Roetgenbach&lt;br /&gt;
* Schleebach&lt;br /&gt;
* Vicht&lt;br /&gt;
* Dreilägerbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Roetgen lag im Kreuzungspunkt wichtiger [[Römisches Reich|Römerstraßen]] zwischen [[Colonia Ulpia Traiana]] und [[Augusta Treverorum]] sowie von [[Düren|Marcodurum]] über die Eifel nach [[Lüttich|Leodicum]]. Eisenverhüttung ist bereits in der Antike belegt, eine Besiedlung jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Urkunde von 1430, die das Erbrecht am [[Vichtbach]] beschreibt, bekundet den historischen Ursprung der mittelalterlichen Eisenverhüttung im [[Reitwerk]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mulartshütte (Reitwerk)|Mulartshütte]]&amp;#039;&amp;#039; bei Mulartshütte. Die Steuererhebungslisten des Monschauer Landes von 1551 weisen die ersten Siedler von Roetgen, die Wald- und Heideland roden mussten, namentlich nach; es ist jedoch bereits im 15. Jahrhundert von einer initialen Besiedlung auszugehen. 1555 wurde der damalige Weiler [[Petergensfeld]], zum Herzogtum Limburg zählend, an Spanien abgetreten. Siehe [[Spanische Niederlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1636 bis 1660 wurde die erste Kirche gebaut, von der nur noch ein Teil – die heutige Marienkapelle – erhalten ist. Im 18. Jahrhundert entstand durch Übertritte auch eine [[Reformierte Kirchen|reformierte]] Kirchengemeinde, die zwischen 1779 und 1782 die [[Evangelische Kirche Roetgen]] errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schuppener: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Gemeinde Roetgen. Eine Kurzfassung ihrer Entstehung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Roetgener Blätter&amp;#039;&amp;#039; Nr. 07 Juli 2020, S. 1–10 ([http://www.heugeve-roetgen.de/RB/index_htm_files/Roetgener_Blaetter_2020-07-redu.pdf PDF-Datei]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tuchmachergewerbe und Weberei waren im 18. Jahrhundert die wirtschaftliche Basis Roetgens. Charakteristisches architektonisches Beispiel dieser Zeit ist das &amp;#039;&amp;#039;Alte Jägerhaus&amp;#039;&amp;#039; in Mulartshütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Territorial gehörte Roetgen bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] zum [[Herzogtum Jülich]]. Bei der Neuordnung im [[Wiener Kongress]] 1815 wurde es [[Preußen]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 wurde Roetgen an die Eisenbahnstrecke Aachen – [[St. Vith]], die damals noch deutsch war, angeschlossen. Als nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] die [[Ostbelgien|Region Eupen-Malmedy]] an Belgien fiel, wurde Roetgen Grenzgemeinde und die [[Vennbahn]] einschließlich des Bahnhofs Roetgen zu belgischem Staatsgebiet. Die durch die nun belgische Bahntrasse abgetrennte [[Exklave Roetgen/Lammersdorf]] wurde neben [[Mützenich (Monschau)|Mützenich]], [[Ruitzhof]], [[Rückschlag (Monschau)|Rückschlag]] und [[Münsterbildchen]] zu eine von fünf deutschen [[Exklave]]n in Belgien. Die Logistik und wirtschaftliche Versorgung des Gebietes waren hierdurch gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 war mit dem Bau der Dreilägerbachtalsperre begonnen worden, die 1926 durch einen Stollen mit dem Kalltal und später über die zwischenzeitlich gebauten Kalltalsperre und Rurtalsperre mit der [[Obersee (Rur)|Rurtalsperre]] verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren schweren Einbruch in der Wirtschaftsgeschichte der Region stellte der Zweite Weltkrieg dar. Am 12. September 1944 um 14:30 Uhr marschierten die Amerikaner, über Raeren-[[Petergensfeld]] kommend, bei dem Weiler Schwerzfeld in Roetgen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=http://www.youtube.com/watch?v=nj9WGn0RvTI | date=2024-02-25 | bot=2024-02-25 09:59:08 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war der erste Ort in Deutschland, der von den Amerikanern eingenommen wurde – so berichtete die New York Times am 14. September 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende plante Belgien zunächst, die durch die Vennbahn entstandene Exklave zu [[Annexion|annektieren]], ließ diese Pläne aber im April 1949 wieder fallen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bettina Blank]]: &amp;#039;&amp;#039;Die westdeutschen Länder und die Entstehung der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, München 1995, S. 220 [http://books.google.de/books?id=Kfo4mYc_mE4C&amp;amp;pg=PA219&amp;amp;lpg=PA219&amp;amp;dq=luxemburg+grenzver%C3%A4nderungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=GqfCoP2fDA&amp;amp;sig=xJL_LPmo-ObYElkys6Ud0ZZXKfs&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=17kuSvepNc-N_Qa77v24Cg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7#PPA219,M1]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsch-Belgische Grenzvertrag von 1956 regelte u. a. die Rückgabe bestimmter Teilgebiete an Deutschland. Dies erfolgte am 28. August 1958 ({{BGBl|1958n II S. 262}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1815 bis 1971 gehörte Roetgen zum durch das [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]] aufgelösten [[Kreis Monschau]]. Die damals noch selbstständigen Orte Roetgen, Rott und Zweifall, zu dem Mulartshütte gehörte, bildeten schon seit 1934 das &amp;#039;&amp;#039;Amt Roetgen&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. Juli 1969 schlossen sie sich zur neuen Gemeinde Roetgen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=78}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1972 wurde durch das Aachen-Gesetz der Ortsteil Zweifall (mit Ausnahme von Mulartshütte) abgetrennt, und die neue Gemeinde Roetgen wurde dem [[Kreis Aachen]] und dem [[Amtsgericht]] Monschau zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roetgen setzt nunmehr auf den Tourismus als Tor sowohl zur [[Eifel]] als auch zum [[Hohes Venn|Hohen Venn]]. Die grenznahe Lage, in der Nachkriegszeit ein wirtschaftlicher Nachteil, gereicht der Gemeinde nunmehr zum Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. März 2019 zog nachmittags ein [[Fujita-Skala|F3]]-[[Tornado]] über den nördlichen Bereich der Ortschaft Roetgen. Mehrere Menschen wurden verletzt, zehn Häuser waren vorerst unbewohnbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tornadoliste.de |url=https://tornadoliste.de/read:7264 |titel=Roetgen (Nordrhein-Westfalen), 13.03.2019 |sprache=de |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Gemäß dem [[Zensus 2022]] waren (Stand Mai 2022) 49,8 % der Einwohner katholisch, 13,6 % evangelisch. 36,5 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2022.de/datenbank/online/themes/search/s/cmVsaWdpb24= Bevölkerung kompakt (Gebietsstand 15.05.2022, Religion)], abgerufen am 1. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung ist seitdem jährlich gesunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2022 waren laut Angaben des Bistums Aachen 49,1 % der Gesamtbevölkerung katholisch und Ende 2025 waren es 44,5 % der Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://medienportal.bistum-aachen.de/web/f1c523f3b4d71b20/kirchliche-statistik-2025/?mediaId=721C7965-F687-4C3F-AA75A63A172D866B Bistum Aachen Roetgen kirchliche Statistik 2025], abgerufen am 20. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet besteht aus folgenden Ortschaften: Roetgen, [[Rott (Roetgen)|Rott]] und [[Mulartshütte]], welches der älteste Ortsteil Roetgens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2025&amp;lt;ref&amp;gt;https://wahlen.regioit.de/1/km2025/05334024/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=102&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 75,9 % (2020: 69,3 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2020&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2025&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 24.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 21.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 22.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 26.0&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 19.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 23.4&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 854593&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = UWG Roetgener Bürger e. V.&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 19.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 26.5&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 7.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 5.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 2.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 2.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitzverteilung nach Fraktionen&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
|Linke|Grüne|SPD|UWG|FDP|CDU|AfD&lt;br /&gt;
| Linke = 1&lt;br /&gt;
| Grüne = 7&lt;br /&gt;
| SPD   = 7&lt;br /&gt;
| UWG   = 6&lt;br /&gt;
| UWG Farbe = 854593&lt;br /&gt;
| FDP   = 1 &lt;br /&gt;
| CDU   = 5&lt;br /&gt;
| AfD   = 7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ergebnisse der Kommunalwahlen in der Städteregion Aachen#Roetgen|titel1=„Roetgen“ im Artikel Ergebnisse der Kommunalwahlen in der Städteregion Aachen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeinde-Rathaus Roetgen.jpg|mini|Gemeindeverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Roetgen Marktplatz.JPG|mini|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
Bei den Kommunalwahlen seit 2004 ergaben sich folgende Sitzverteilungen im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Wählergruppe|UWG]] || [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]] || [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || [[Alternative für Deutschland|AfD]] || [[Die Linke|Linke]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2025|2025]]&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 26 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2020|2020]]&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 26 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2014|2014]] || 8 || 9 || 6 || 5 || 2 || — || — || 30 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2009|2009]] || 8 || 7 || 5 || 4 || 2 || — || — || 26 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2004|2004]] || 8 || 11 || — || 5 || 2 || — || — || 26 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliches Mitglied im Rat ist qua Amt der Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Stand: [[Kommunalwahl]] im September 2025&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Roetgen&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot einer silberner (weißer) Drache, der von einer schräg-links geneigten golden (gelben) Kreuzlanze durchbohrt wird.&lt;br /&gt;
 |Quelle = Rolf Nagel: Rheinisches Wappenbuch, Köln 1986, S. 130&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das von [[Walther Bergmann]] entworfene Wappen wurde am 21. März 1973 vom [[Regierungsbezirk Köln|Regierungspräsidenten in Köln]] verliehen. Die Darstellung basiert auf einem alten Wappen vom Ortsteil [[Rott (Roetgen)|Rott]], wo der Hl. [[Quirinus von Neuss|Quirinus]] noch heute durch eine alljährliche &amp;quot;Quirinus-Oktav&amp;quot; verehrt wird.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banner ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Banner Roetgen.svg|60px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner ist Rot-weiß-rot-weiß-rot im Verhältnis 3:2:3:2:3 längsgestreift, darüber im rechteckigen roten Bannerhaupt ohne Schild das Wappen der Gemeinde.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Jorma Klauss (SPD) wurde im September 2015 in einer Stichwahl mit 56,79 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt und 2020 mit 67,2 % der Stimmen im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Gabbert, Heiner Schepp |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/jorma-klauss-beerbt-manfred-eis_aid-25669281#plx182609717 |titel=Jorma Klauss beerbt Manfred Eis |werk= |hrsg=Aachener Zeitung |datum=2015-09-27 |abruf=2019-08-30 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.regioit.de/1/km2020/05334024/html5/Buergermeisterwahl_NRW_80_Gemeinde_Gemeinde_Roetgen.html |titel=Bürgermeisterwahl - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Roetgen - Gesamtergebnis |abruf=2020-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Roetgen pflegt [[Städtepartnerschaft|Partnerschaften]] mit dem französischen [[Wervicq-Sud]] (seit 1967) und mit dem sächsischen [[Neumark (Vogtland)|Neumark]] (seit 1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roetgenbf.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Roetgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bis zur Stilllegung der noch bis 2001 als [[Museumsbahn]] genutzten [[Vennbahn]] (belgisches Hoheitsgebiet) existierte in Roetgen ein Bahnhof, der auf dem Gemeindegebiet von Raeren liegt. Nachdem 2010 die Strecke abgebaut wurde, ist auf der Trasse der [[Vennbahn (Radweg)|Vennbahn-Radweg]] entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Radtour auf der Vennbahn-Route: Drei Tage, drei Länder |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2015-06-19 |Online=http://www.spiegel.de/reise/deutschland/vennbahn-radweg-auf-dem-fahrrad-durch-drei-laender-a-1039551.html |Abruf=2018-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist über die [[Bundesstraße 258]] – bei Roetgen wegen schnurgerader steiler Steigungsstrecken auch &amp;#039;&amp;#039;Himmelsleiter&amp;#039;&amp;#039; genannt – zu erreichen. Aachen ist 17&amp;amp;nbsp;km entfernt, [[Monschau]] 15&amp;amp;nbsp;km und [[Simmerath]] 10&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Roetgen liegt im [[Aachener Verkehrsverbund]] (AVV), im [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] (ÖPNV) besteht eine Busanbindung u.&amp;amp;nbsp;a. nach Aachen. Darüber hinaus wird im gesamten Gemeindegebiet der NetLiner betrieben. Der nächste große [[Bahnhof]] ist [[Aachen Hauptbahnhof|Aachen Hbf]] mit Verbindungen nach [[Brüssel]], [[Düsseldorf]], [[Köln]] und [[Paris]] sowie zu regionalen Zielen in der [[Euregio Maas-Rhein]], die mit der [[Euregiobahn]] erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|46|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|61|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|64|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|66|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|SB63|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|SB66|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|722|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NE60|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NetLiner|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten [[Flughafen|Flughäfen]] befinden sich in [[Flughafen Lüttich|Lüttich]] (etwa 60&amp;amp;nbsp;km), [[Maastricht Aachen Airport|Maastricht]] (etwa 60&amp;amp;nbsp;km), [[Flughafen Köln/Bonn|Köln/Bonn]] (etwa 90&amp;amp;nbsp;km) und [[Flughafen Düsseldorf|Düsseldorf]] (etwa 100&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Roetgen unterhält eine Grundschule in ihrem Ortszentrum. Schüler mit Gymnasial-, Realschul- und Hauptschulempfehlung steht die [[Sekundarschule Nordeifel]] im benachbarten Simmerath zur Verfügung, an deren Trägerschaft die Gemeinde Roetgen beteiligt ist. Abgerundet wird das schulische Angebot durch eine kostenpflichtige Privatschule im Gebäude des alten Klosters im Ortskern von Roetgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eifelsteig ==&lt;br /&gt;
Der in [[Kornelimünster]] beginnende 313&amp;amp;nbsp;km lange Wanderweg [[Eifelsteig]] führt durch Roetgen. Die Wanderstrecke führt durch die Eifel und endet in der römischen Kaiserstadt Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Marienkapelle (Roetgen)|Marienkapelle]] ist der verbliebene Teil der ersten katholischen Pfarrkirche Roetgens, die nach dem neogotischen Neubau der [[St. Hubertus (Roetgen)|St. Hubertuskirche]] (1854–1856) teilweise abgerissen wurde. Geweiht war sie dem Heiligen [[Hubertus von Lüttich]], der Jungfrau Maria und Johannes dem Täufer.&lt;br /&gt;
* Im Roetgener Rathaus steht die Skulptur eines Webers von [[Hermann Pier]] (1925–1985); draußen auf dem Vorplatz befindet sich eine Kopie. Neben dem künstlerischen ist ihr dokumentarischer Wert von Bedeutung, der diesen Berufsstand als prägend für die Wirtschaftsgeschichte Roetgens ausweist.&lt;br /&gt;
* Die Charliers-Mühle (Unterbau in Bruchstein, 1768) ist eine ehemalige Wassermühle (heute Wohnhaus) an der [[Weser (Ourthe)|Weser]]. In der sich hinter der Mühle erstreckenden Landschaft mit Weiden, Buchenreihen und Teichen verläuft auch Etappe 1 des [[Eifelsteig]]s.&lt;br /&gt;
* Der [[Kreuzweg (Rott)|Kreuzweg mit Friedenskreuz und Giersbergkapelle]] im Ortsteil Rott&lt;br /&gt;
* Der Schwarzwildpark im Westen Roetgens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Roetgen}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Roetgen}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Stolpersteine in Roetgen}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Roetgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roetgen Hauptstraße 66 Katholische Hallenkirche.jpg|Kath. Kirche St. Hubertus, Roetgen&lt;br /&gt;
Marienkapelle (Roetgen) 07.jpg|Marienkapelle Roetgen&lt;br /&gt;
Roetgen, kerk2 foto8 2011-03-23 15.41.JPG| [[Evangelische Kirche Roetgen]]&lt;br /&gt;
Kreuzweg Rott, Giersberg.jpg|Kreuzweg Rott&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Edgar Brunner]] (* 1943), Statistiker und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
* [[Albert Charlier]] (1814–1894), Industrieller, Waggonfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Alois Gerards]] (1888–1971), Landrat in Monschau&lt;br /&gt;
* [[Pit Gottschalk]], Journalist und Medienmanager, u.&amp;amp;nbsp;a. Chefredakteur Sport Bild&lt;br /&gt;
* [[Hans Hansen (Architekt)|Hans Hansen]] (1889–1966), Architekt und bildender Künstler&lt;br /&gt;
* [[Lotti Krekel]] (1941–2023), Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Albert Lauscher]] (1872–1944), katholischer Priester, Gymnasiallehrer, Professor für Theologie und Politiker der Zentrumspartei&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rombach]] (1884–1973), Landrat in Düren (1920 bis 1923), Regierungspräsident (1923 bis 1928) und Oberbürgermeister von Aachen (1928 bis 1933), nach dem Mord an [[Franz Oppenhoff]] noch einmal kurz Oberbürgermeister von Aachen im Jahr 1945. Ausgezeichnet mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland (1952).&lt;br /&gt;
* [[Hubert vom Venn]] (* 1953), Kabarettist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Marga Wilden-Hüsgen]] (* 1942), Mandolinistin und Musikforscherin&lt;br /&gt;
* [[Mathias Wilms]] (1893–1978), Gründer der ersten freien Gewerkschaft in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Merkwitz]] (* 1932), Mathematiker und ab 1973 ordentlicher Professor für Informatik an der TH Aachen&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?|Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 830.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://roetgen.de/ Website der Gemeinde Roetgen]&lt;br /&gt;
* [https://www.gv-mon.de/roetgen/ &amp;#039;&amp;#039;Roetgen&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Historie auf gv-mon.de&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.heugeve-roetgen.de/ |titel=Heimat- und Geschichtsverein Roetgen e.&amp;amp;nbsp;V. |hrsg=Dieter Fischer, Rolf Wilden |abruf=2015-05-07}}&lt;br /&gt;
* [https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_85402470/eifel-das-sind-die-bilder-der-tornado-verwuestung-in-roetgen.html &amp;#039;&amp;#039;„Es ist ein Glück, dass keiner tot ist“. Tornado bohrte Ziegel wie Messer in Hausfassaden&amp;#039;&amp;#039;] am 14. März 2019 auf t-online.de, abgerufen am 16. März 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Roetgen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4050358-6|LCCN=n/83/189571|VIAF=154811356}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Städteregion Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roetgen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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