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	<title>Rodolphe Töpffer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:04:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rodolphe_T%C3%B6pffer&amp;diff=78873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sapphorain am 25. Februar 2025 um 19:50 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-25T19:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodolfe Toepffer.png|mini|Rodolphe Töpffer – Selbstporträt (um 1840)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rodolphe Töpffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Toepffer&amp;#039;&amp;#039; geschrieben (* [[31. Januar]]   [[1799]] in [[Genf]];&amp;lt;ref&amp;gt;Er wurde am zwölften Tag des Monats [[Pluviôse]] im siebten Jahr des  [[Französischer Revolutionskalender|französischen republikanischen Kalenders]] geboren: siehe [https://ge.ch/arvaegconsult/ws/consaeg/public/fiche/imageMenu?display=1&amp;amp;cote=E.C.%20Genève%20naissances%202&amp;amp;image=EC/88186&amp;amp;pages=194 Staatsarchiv Genf], E.C. Genève naissance 2, Bilder 61–62.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[8. Juni]] [[1846]] in Genf) war ein [[Romandie|französischsprachiger]] [[Schweizer]] [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Novelle|Novellist]]. Er ist vor allem für seine Bildergeschichten bekannt, die als Vorreiter der [[Comic]]s gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodolphe Toepffer.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Rodolphe Töpffer in Genf]]&lt;br /&gt;
Rodolphe Töpffer war der Sohn des Malers [[Wolfgang-Adam Töpffer|Wolfgang Adam Töpffer]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Wolfgang-Adam Toepffer 001.jpg|Wolfgang Adam Töpffer]] (Porträt) auf Commons&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Vater (Georges-Christophe Töpffer) aus Deutschland emigriert war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Toepffer-rodolphe-in-galerie-beruehmter-schweizer-der-neuzeit-bd01.jpg|mini|Rodolphe Töpffer]]&lt;br /&gt;
Seinen ursprünglichen Wunsch, Maler zu werden, musste Töpffer wegen eines Augenleidens aufgeben. Stattdessen fing er 1820 an Latein und Griechisch in einer Privatschule zu unterrichten. Er heiratete 1823 Anne-Marie Moulinié (1801–1857), mit der er vier Kinder hatte: Adèle (1827–1910), François (1830–1870), Charles (1832–1905), Esther (1839–1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Mitgift seiner Frau eröffnete er 1825 ein Knabenpensionat in Genf. Inspiriert von den Ideen von [[Jean-Jacques Rousseau]] organisierte er Ausflüge und bald auch grössere Studienreisen mit seinen Schülern. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts reisten sie meist zu Fuss in der Schweiz, in Italien und im benachbarten Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zui-001:1940:16#774 Rodolphe Töpffers Bildbericht über die Schülerwanderung 1838 mit seinen Schülern]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Illustrierte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 16, Heft 31, 1940, S. 835–837.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Reisen sind in den &amp;#039;&amp;#039;Voyages en zig-zag&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. 1832 erhielt er den [[Lehrstuhl]] für Rhetorik und Literatur an der Genfer Akademie (Vorgängerin der [[Universität Genf|Genfer Universität]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1834 war er konservatives Mitglied des Parlaments des [[Kanton Genf|Kantons Genf]]. Er kämpfte gegen das liberale Bürgertum und den Volkstribun [[James Fazy]] (in &amp;#039;&amp;#039;Histoire d’Albert&amp;#039;&amp;#039; karikiert), die mit der [[Geschichte des Kantons Genf#1830–1842: Liberalismus|Revolution von 1842–1846]] das alte [[Patrizier]]system im Kanton Genf definitiv abschafften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorreiter des Mediums Comic ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Freizeit zeichnete Töpffer komische, teils skurrile Bildergeschichten. Nachdem [[Johann Wolfgang von Goethe]] seine &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie|Faust]]&amp;#039;&amp;#039;-Parodie &amp;#039;&amp;#039;Dr Festus&amp;#039;&amp;#039; sehr gelobt hatte, und auf das Drängen seiner Freunde hin, wurden Töpffers Bildergeschichten ab 1833 veröffentlicht und schnell populär. In diesen Geschichten karikierte er unter anderem die Gepflogenheiten der guten Gesellschaft (&amp;#039;&amp;#039;Histoire de Monsieur Jabot.&amp;#039;&amp;#039; Imp. Caillet, Genf 1833), die Unterrichtsmethoden (&amp;#039;&amp;#039;Monsieur Crépin&amp;#039;&amp;#039;), die Wissenschaftler (&amp;#039;&amp;#039;Voyages et aventures du Dr&amp;amp;nbsp;Festus&amp;#039;&amp;#039;) und die Politiker (&amp;#039;&amp;#039;Histoire d’Albert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Pencil&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe sagte einmal (Eckermann, 4. Januar 1831) über Töpffer:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Es ist wirklich zu toll! Es funkelt alles von Talent und Geist! Einige Blätter sind ganz unübertrefflich! Wenn er künftig einen weniger frivolen Gegenstand wählte und sich noch ein bißchen mehr zusammennähme, so würde er Dinge machen, die über alle Begriffe wären. (…) Töpffer scheint mir (…) ganz auf eigenen Füßen zu stehen und so durchaus originell zu sein, wie mir nur je ein Talent vorgekommen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Töpffer ist mit diesen Bildergeschichten der Begründer einer Tradition, die über Bilderbögen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Neuruppiner Bilderbogen]], [[Münchener Bilderbogen]]), die Arbeiten [[Wilhelm Busch]]s und unter Einfluss der amerikanischen [[Comic]]s zum [[Comic in Europa|europäischen Comic]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Töpffer war einer der Ersten, die die Technik der [[Panel (Comic)|Panels]], das heisst einzelner Bilder, mit einem [[karikatur]]istischen Zeichenstil verbanden. Er experimentierte ausserdem mit verschiedenen Bildgrössen, um ein Gefühl von Zeit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Toepffer Cryptogame 13.png|mini|&amp;#039;&amp;#039;Histoire de Monsieur Cryptogame,&amp;#039;&amp;#039; Seite&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
• «Sie lässt ihren Liebhaber den leuchtenden Stern des Tages bewundern. Ihr Liebhaber findet ihn rund wie einen Käse und angenehm wie eine Laterne.»&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
• «Sie findet die Liebe unendlich wie das Meer. Er findet das Meer langweilig wie die Liebe.»&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
• «Um den Auserwählten ihres Herzens zu unterhalten, organisiert sie ein heiteres Blindekuh-Spiel.»&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
• «Als Elvire dran ist, steigt Monsieur Cryptogame leise zum Deck hinauf.»]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Schriftstellerruf erlangte er mit den &amp;#039;&amp;#039;romantischen Novellen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Le presbytère; La bibliothèque de mon oncle; L’héritage; Le col d’Anterne; Le lac de Gers; La vallée de Trient; La traversée; Le Grand Saint-Bernard; La peur; Elisa et Widmer)&amp;#039;&amp;#039;, die in den &amp;#039;&amp;#039;Nouvelles Genevoises&amp;#039;&amp;#039; gesammelt sind. Die meisten seiner Schriften sind mit Zeichnungen illustriert, insbesondere die &amp;#039;&amp;#039;Voyages en zig-zag&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildergeschichten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Amours de Monsieur Vieux-Bois&amp;#039;&amp;#039; (1827)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Voyages et aventures du Dr Festus&amp;#039;&amp;#039; (1829)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Histoire de Monsieur Cryptogame&amp;#039;&amp;#039; (1830)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Histoire de Monsieur Jabot&amp;#039;&amp;#039; (Imp. Caillet, Geneve 1833)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Pencil&amp;#039;&amp;#039; (1831)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Crépin&amp;#039;&amp;#039; (1837)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Histoire d’Albert&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Histoire de Jacques&amp;#039;&amp;#039; genannt (1844)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essai de Physiognomonie&amp;#039;&amp;#039; (1845) Abhandlung über seine Zeichenmethode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Es ist das Jahr der Entstehung angegeben, nicht das Jahr der ersten Veröffentlichung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La bibliothèque de mon oncle&amp;#039;&amp;#039; (1832, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliothek meines Oheims&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1847)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Excursion dans les Alpes, 1832&amp;#039;&amp;#039; (1833)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=FVfbq_8VzJ0C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_book_other_versions_r&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=cellerier&amp;amp;f=false Le Presbytère]&amp;#039;&amp;#039; (1832, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Das Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nouvelles genevoises&amp;#039;&amp;#039; (1841&amp;lt;sup&amp;gt;*)&amp;lt;/sup&amp;gt;, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Genfer Novellen&amp;#039;&amp;#039; unter andern von [[Heinrich Zschokke]], Aarau 1839 und Stuttgart 1885))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Voyages en zig-zag&amp;#039;&amp;#039; (1843&amp;lt;sup&amp;gt;*)&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosa et Gertrude&amp;#039;&amp;#039; (1847, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Rosa und Gertrud&amp;#039;&amp;#039;, Hildburghausen 1865)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Réflexions et menus propos d’un peintre genevois&amp;#039;&amp;#039; (1830–1848)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nouveaux Voyages en zig-zag&amp;#039;&amp;#039; (1854&amp;lt;sup&amp;gt;*)&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*)&amp;lt;/sup&amp;gt; Einzelne Novellen oder Reisebeschreibungen wurden schon früher veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Œuvres complètes&amp;#039;&amp;#039;. Édition d’Art Albert Skira, Genf 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komische Bilderromane 1&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Komische Bilderromane 2&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Bände mit zusammen sechs Geschichten (Monsieur Jabot, Monsieur Crepin, Monsieur Vieux Bois, Docteur Festus, Monsieur Pencil, Monsieur Cryptogame. Es fehlt nur die „Histoire d&amp;#039;Albert“.). Insel Verlag Leipzig, ohne Jahr [1967].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komische Bilderromane&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Herbig, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. ohne Jahr.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genfer Novellen&amp;#039;&amp;#039;, übertragen v. H. Graef. Reclam, Leipzig 1912 (&amp;#039;&amp;#039;Die Erbschaft&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Paß von Anterne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der See von Gers&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Tal von Trient&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Überfahrt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Große Sankt Bernhard&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Furcht&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Siehe auch die komplette Liste der Ausgaben der Bildergeschichten.&amp;lt;ref&amp;gt;auf [https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;reset=true&amp;amp;referrerPosition=0&amp;amp;referrerResultId=%22Rodolphe%22+and+%22T%C3%B6pffer%22%26any&amp;amp;query=idn%3D118623141 www.dnb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eugène Rambert]]: &amp;#039;&amp;#039;Écrivains nationaux suisses, Bd 1&amp;#039;&amp;#039;. Genf 1874.&lt;br /&gt;
* Pierre M. Relave: &amp;#039;&amp;#039;La vie et les oeuvres de Töpffer. Apres des documents inédits.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 1886.&lt;br /&gt;
* Auguste Blondel, Paul Mirabaud: &amp;#039;&amp;#039;Rodolphe Töpffer. L’écrivain, l’artiste et l’homme.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 1887.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|15|756|spezialkapitel=Töpffer|kapiteltext=Töpffer, Rudolf}}&lt;br /&gt;
* Ernst Gallati: &amp;#039;&amp;#039;Rodolphe Töpffer und die deutschsprachige Kultur&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik;&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32). Bouvier, Bonn 1976, ISBN 3-416-01026-4.&lt;br /&gt;
* [[Eckart Sackmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Rodolphe Töpffers Einflüsse im deutschen Sprachraum.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Comicforschung 2005.&amp;#039;&amp;#039; Comicplus, Hildesheim 2004, ISBN 3-89474-144-9, S. 12–21.&lt;br /&gt;
* Keyvan Sarkhosh: &amp;#039;&amp;#039;«Seltsame Zeichnungssammlungen von karrikirten Köpfen und Scenen zu einem komischen Heldengedicht». Die Genese des Mediums «Comic» und seiner Spezifika bei Rodolphe Töpffer (1799-1846).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 2011.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-939381-40-2, S. 45–67.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Rodolphe Töpffer|3|1954|1956|Autor=Joël Aguet|Sprache=f}}&lt;br /&gt;
* David Kunzle: &amp;#039;&amp;#039;Father of the comic strip. Rodolphe Töpffer.&amp;#039;&amp;#039; University Press, Jackson, Miss. 2007, ISBN 978-1-57806-947-7.&lt;br /&gt;
* Philippe Kaenel: &amp;#039;&amp;#039;Le métier d’illustrateur 1830–1880. Rodolphe Töpffer, [[Grandville|J.-J. Grandville]], [[Gustave Doré]].&amp;#039;&amp;#039; Edition Messene, Paris 1996, ISBN 2-911043-08-1 (zugl. Dissertation, Universität Lausanne 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rodolphe Töpffer}}&lt;br /&gt;
{{wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118623141}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118623141}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|16191|Autor=Philippe Kaenel}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4022847|Töpffer, Rodolphe|Autor=Philippe Kaenel}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/T%C3%B6pffer,+Rodolphe}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|toepffer}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Rodolphe%20T%C3%B6pffer&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Rodolphe Töpffer] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* Eine online Version von seiner ersten Bildergeschichte, [http://leonardodesa.interdinamica.net/comics/lds/vb/VieuxBois01.asp?p=1 &amp;#039;&amp;#039;Les Amours de Monsieur Vieux-Bois&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www3.unil.ch/viatimages/index.php?module=search&amp;amp;projet=viaticalpes#/ouvrage-145 Bilder und Texte aus &amp;#039;&amp;#039;Voyages en zigzag, ou excursions dun pensionnat en vacances dans les cantons suisses et sur le revers italien des Alpes&amp;#039;&amp;#039; von Rodolphe Töpffer] im Portal VIATIMAGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118623141|LCCN=n82142410|NDL=00475890|VIAF=32003599}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Topffer, Rodolphe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Genf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Szenarist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Töpffer, Rodolphe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Toepffer, Rodolphe&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Zeichner und Novellist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1799&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1846&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sapphorain</name></author>
	</entry>
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