<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rodolfo_Lipizer</id>
	<title>Rodolfo Lipizer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rodolfo_Lipizer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rodolfo_Lipizer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T10:45:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rodolfo_Lipizer&amp;diff=2130160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zweitmädchen: Interpretationsfragen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rodolfo_Lipizer&amp;diff=2130160&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-09-07T23:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Interpretationsfragen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rodolfo Lipizer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Januar]] [[1895]] in [[Gorizia]]; † [[8. Juni]] [[1974]]) war ein [[Italien|italienischer]] [[Violinist]], [[Komponist]], [[Dirigent]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm benannt ist der seit 1982 jährlich in Gorizia veranstaltete bzw. vergebene Internationale Violin-Wettbewerb „Rodolfo-Lipizer-Preis“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lipizer entstammte einer alteingesessenen Musikerfamilie. Nach dem Abitur besuchte er die Musikschule in Gorizia, einen Ableger des Triester Konservatoriums, und setzte seine musikalische Ausbildung in Wien fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort besuchte er sieben Jahre lang die Staatliche Hochschule für Musik, zunächst in der Violinklasse von Hugo von Steiner und später in der von Gottfried Feist, einem Schüler von [[Otakar Ševčík]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig hörte er Vorlesungen an der [[Philosophie|Philosophischen Fakultät]] und über Musik an der [[Universität Wien]] von Professor [[Guido Adler (Musikwissenschaftler)|Guido Adler]], einem der Gründer der historischen [[Musikwissenschaft]]. Er schloss seine musikalische Ausbildung mit Auszeichnung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Italien am Ende des Ersten Weltkrieges zurückgekehrt, musste er sein Violin-Diplom am Konservatorium &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Verdi&amp;#039;&amp;#039; in [[Mailand]] wiederholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 ging er wieder nach Wien, um Violinkurse und [[Komposition (Musik)|Kompositionslehre]] zu besuchen bei Joseph Rupert, Rudolf Marx (1882–1964) und [[Eusebius Mandyczewski]] (1857–1929), letzterer ein guter Freund von [[Johannes Brahms]], und bei [[Franz Schalk]] (1863–1931), einem Schüler von [[Anton Bruckner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach begann seine Karriere als Solist und Kammermusiker. &lt;br /&gt;
1927 gewann er den Wettbewerb um die Direktorsstelle des Symphonie-Orchesters von [[Opatija|Abbazia]], wo er 28 Konzerte dirigierte. Von 1930 in 1961 war er Direktor der Städtischen Musikschule und Gründer des Symphonieorchesters in [[Gorizia]] und arbeitete zusammen mit gefeierten Solisten wie: [[Pina Carmirelli]], Gioconda De Vito, Albertina Ferrari, Charles Vidusso, Aldo Priano, Nino Rossi, [[Jan Kubelík]], Ornella Orlandini, Alexander Costantinides, Giannino Carpi, Margit Spirk, Silvano Freimaurer, Ezio Dal Pino, [[Ludwig Hoelscher]] und anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dreizehn aufeinander folgende Jahre bis zu seinem Tod war er Präsident des Internationalen Wettbewerbs der Chormusik &amp;#039;&amp;#039;Augustus Caesar Seghizzi&amp;#039;&amp;#039; in Gorizia und leitete verschiedene andere Wettbewerbe. Außerdem war er Treuhänder des &amp;#039;&amp;#039;Nationalen Musikerverbandes&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Akademie für zeitgenössische Musik&amp;#039;&amp;#039;. Er widmete sich mit besonderer Leidenschaft der Lehre und technischen wie Interpretationsfragen der Geige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lipizer.it/ Assoziazione Culturale Maestro Rodolfo Lipizer Onlus Gorizia]&lt;br /&gt;
* [http://www.lipizer.it/en/lipizer_bio.htm Biographie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119550547|LCCN=n/2013/73771|VIAF=15582718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lipizer, Rodolfo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lipizer, Rodolfo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Violinist, Komponist, Dirigent und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Januar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gorizia]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zweitmädchen</name></author>
	</entry>
</feed>