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	<title>Rodion Jakowlewitsch Malinowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 14. September 2025 um 12:34 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-14T12:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rodion Malinovsky 1.jpg|mini|Rodion Malinowski]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rodion Jakowlewitsch Malinowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Родион Яковлевич Малиновский}}; * {{JULGREGDATUM|23|11|1898|Link=1}} in [[Odessa]]; † [[31. März]] [[1967]] in [[Moskau]]) war ein [[Marschall der Sowjetunion]] und [[Oberbefehlshaber]] der [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Landstreitkräfte der UdSSR|Landstreitkräfte]]. Malinowski war von 1957 bis 1967 [[Ministerrat der UdSSR#Die Verteidigungsminister (vor dem 16. März 1946 Volkskommissare)|Verteidigungsminister der Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Malinowski besuchte die Schule bis zu seinem 12. Lebensjahr und arbeitete anschließend als Landarbeiter und Botenjunge. Nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] 1914 gelang es ihm, als Minderjähriger in die [[Kaiserlich Russische Armee|Russische Armee]] einzutreten. Er wurde verwundet, zum Gefreiten befördert und kam 1916 mit dem [[Expeditionskorps der Russischen Armee in Frankreich|Russischen Expeditionskorps]] an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] nach Frankreich. Er kämpfte im Verband der 1. Brigade unter General [[Nikolai Alexandrowitsch Lochwitzki|Lochwitzki]] im Raum [[Reims]], wurde nochmals verwundet und zum Zugführer befördert. Nach der [[Oktoberrevolution]] trat Malinowski für die [[Bolschewiki]] ein und wurde deshalb von den französischen Behörden festgenommen. Bis Ende des Krieges diente er dann noch bei der [[Expeditionskorps der Russischen Armee in Frankreich#Légion Russe|Légion Russe]] und wurde mit dem [[Croix de guerre]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Roten Armee ===&lt;br /&gt;
Im August 1919 trat er nach seiner Rückkehr nach Russland in die [[Rote Armee]] ein und diente bis zum Ende des [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieges]] im Fernen Osten, wo er gegen die Truppen des [[Weiße Armee|weißen]] Admirals [[Alexander Wassiljewitsch Koltschak|Koltschak]] kämpfte. 1927 war er Bataillonskommandeur und begann ein Studium an der [[Allgemeine Militärakademie der Russischen Streitkräfte|Frunse-Akademie]], das er 1930 mit Auszeichnung absolvierte. Anschließend fand er Verwendung als Chef des Stabes und später als Kommandeur der 2. Kavallerie-Division. Nach einer vierjährigen Tätigkeit in der Operativen Verwaltung des Generalstabes der Roten Armee kommandierte er ein Kavallerie-Korps in [[Bessarabien]]. Unter dem Namen „Oberst Malino“ war er von Januar 1937 bis Mai 1938 als Militärberater auf der Seite der [[Spanischer Bürgerkrieg|Republikanischen Regierung]] in Spanien tätig. Nach seiner Rückkehr in die UdSSR wurde er am 15. Juni 1938 zum [[Brigadekommandeur]] und arbeitete ab September 1939 als Dozent an der Frunse-Militärakademie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 1940 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert und im März 1941 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur des 48. Schützenkorps der [[9. Armee (Rote Armee)|9. selbständigen Armee]] im Militärbezirk [[Odessa]].&lt;br /&gt;
Im August 1941 übernahm er das Kommando über die [[6. Armee (Rote Armee)|6. Armee]]. Von Dezember 1941 bis Juli 1942 führte er die [[Südfront (Rote Armee)|Südfront]], seine Armeen nahmen zusammen mit Teilen der [[Südwestfront (Rote Armee)|Südwestfront]] an der [[Barwenkowo-Losowajaer Operation]] teil. Ende November 1942 übernahm er den Oberbefehl der [[2. Gardearmee (Rote Armee)|2. Gardearmee]], die in der [[Schlacht von Stalingrad]] den deutschen Versuch, die eingeschlossene [[6. Armee (Wehrmacht)|deutsche 6. Armee]] zu entsetzen, beim [[Unternehmen Wintergewitter]] vereitelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1943 übernahm er, zum [[Generaloberst]] befördert, das Kommando über die im Januar neu formierte Südfront. Im weiteren Kriegsverlauf wurde er zum [[Armeegeneral]] befördert und führte ab März 1943 die [[Südwestfront (Rote Armee)|Südwestfront]], die im Oktober in [[3. Ukrainische Front]] umbenannt wurde. Ab Mai 1944 Oberbefehlshaber der [[2. Ukrainische Front|2. Ukrainischen Front]], führte er zusammen mit Marschall [[Fjodor Tolbuchin|Tolbuchin]] Ende August 1944 die [[Operation Jassy-Kischinew]] durch. Am 10. September 1944 wurde er von [[Josef Stalin|Stalin]] zum „[[Marschall der Sowjetunion]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Éric Branca |Titel=300 jours : 13 juillet 1944 – 9 mai 1945 : dix mois pour en finir avec Hitler |Verlag=Éditions Perrin |Ort=Paris |Datum=2025 |ISBN=978-2-262-10331-6 |Seiten=198}}&amp;lt;/ref&amp;gt; befördert. Er nahm die Kapitulation der rumänischen Truppen entgegen. Seine Front stieß durch Siebenbürgen und Ungarn vor, begann Ende Oktober 1944 die [[Schlacht um Budapest]] und stand im Frühjahr 1945 an der Grenze der [[Slowakischer Staat|Slowakei]]. Ab April 1945 war er Vorsitzender der Alliierten Kontrollkommission für Rumänien. Im August 1945 übernahm er das Kommando über die [[Transbaikalfront]], die er zusammen mit der [[Mongolische Revolutionäre Volksarmee|Mongolischen Revolutionären Volksarmee]] erfolgreich gegen die japanische [[Kwantung-Armee]] bei der [[Sowjetische Invasion der Mandschurei|sowjetischen Invasion der Mandschurei]] anführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-83697-0003, Rodion J. Malinowski, Heinz Hoffmann, Walter Ulbricht.jpg|mini|Malinowski mit DDR-Verteidigungsminister [[Heinz Hoffmann (General)|Heinz Hoffmann]] und [[Walter Ulbricht]], 1961]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges blieb Malinowski als Oberbefehlshaber des Transbaikalischen Militärbezirkes und ab 1947 als Oberkommandierender der Truppen des Fernen Ostens in diesem Teil der Sowjetunion. 1954 löste er [[Nikolai Iwanowitsch Krylow|Nikolai Krylow]] als Oberbefehlshaber des Fernöstlichen Militärbezirks ab. Während des [[Koreakrieg]]es war er eng mit den [[nordkorea]]nischen und chinesischen Operationen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malinowski wurde im März 1956 Nachfolger [[Iwan Stepanowitsch Konew|Iwan Konew]]s als [[Oberbefehlshaber]] der [[Landstreitkräfte der UdSSR]] und Erster Stellvertreter des Ministers für Verteidigung der UdSSR. Ein Jahr später löste er [[Georgi Konstantinowitsch Schukow|Georgi Schukow]] als Minister für Verteidigung der UdSSR ab. Dieses Amt hatte Malinowski bis zu seinem Tod inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der KPdSU seit 1926 war Malinowski seit 1946 Abgeordneter im [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjet]] der Sowjetunion und seit 1959 zugleich auch Abgeordneter des Obersten Sowjets der [[Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|RSFSR]]. Er gehörte von 1952 bis 1967 dem [[ZK der KPdSU]] zunächst als Kandidat und ab 1956 als Vollmitglied an. Er war einer der wenigen Träger der höchsten militärischen Auszeichnung der Sowjetunion, des [[Siegesorden]]s, außerdem wurde er zweimal als „[[Held der Sowjetunion]]“ ausgezeichnet. Zudem erhielt er sechsmal den [[Leninorden]], den [[Suworow-Orden]] I. Klasse, den [[Kutusoworden]] I. Klasse, das [[Russischer Orden des Heiligen Georg#Georgskreuz und Georgsmedaille|Georgskreuz 4. Stufe zum Orden des Heiligen Georg]] (September 1915) sowie zahlreiche weitere sowjetische und ausländische Orden und Medaillen. 1963 erhielt er die Ehrenbürgerwürde von [[Breslau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maciej Łagiewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Honorowi obywatele Wrocławia w latach 1870–1992.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dzieje Wrocławia w datach.&amp;#039;&amp;#039; Wrocław 1992, ISBN 83-86221-00-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren seines Lebens litt Malinowski unter [[Diabetes mellitus|Diabetes]] und Herzschwäche. Nach seinem Tod wurde seine Urne an der [[Nekropole an der Kremlmauer|Kremlmauer]] in Moskau beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde der [[Malinowski-Militärakademie der Panzertruppen|Militärakademie der Panzertruppen]] sein Name verliehen, ebenso trägt der Stadtrajon [[Rajon Malynowskyj|Malynowskyj]] in Odessa seit 1977&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://w1.c1.rada.gov.ua/pls/z7503/A005?rdat1=08.06.2008&amp;amp;rf7571=23505 Малиновський район. Одеська область, м Одеса.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; seinen Namen. Die [[Floridsdorfer Brücke]] in [[Wien]] war von 1946 bis 1956 nach ihm benannt. Ein zentraler Platz in Brünn trägt immer noch den Namen Malinovského náměstí. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hinterließ seine Frau Raissa und vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Dorst, Birgit Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon Sowjetstreitkräfte.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, [[Militärverlag der DDR]], Berlin 1987, ISBN 3-327-00279-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heerführer des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Militärverlag der DDR 1978, 1. Halbband, S. 233–277.&lt;br /&gt;
* John Erikson: &amp;#039;&amp;#039;Rodion Yakovlevich Malinovsky.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Harold Shukman]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Stalin’s Generals.&amp;#039;&amp;#039; Grove Press, New York City 1993.&lt;br /&gt;
* [[David M. Glantz]]: &amp;#039;&amp;#039;The Soviet Strategic Offensive in Manchuria, 1945.&amp;#039;&amp;#039; August Storm, Frank (Herausgeber), London 2003.&lt;br /&gt;
* Mark Shteinberg: &amp;#039;&amp;#039;Evrei v voinakh tysiachiletii.&amp;#039;&amp;#039; Moscow, Jerusalem 2005, S. 316–318.&lt;br /&gt;
* Joseph E. Thach Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Malinovskii, Rodion Yakovlevich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Modern Encyclopedia of Russian and Soviet History.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 21.&lt;br /&gt;
* Alexander Werth: &amp;#039;&amp;#039;Russland im Krieg 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Droemer/Knaur, 1964, englisch &amp;#039;&amp;#039;Russia At War, 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Carroll &amp;amp; Graf Publishers, Inc., New York City 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GSE|073082}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|120740567}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/019354}}&lt;br /&gt;
* {{Kalliope|Person|120740567}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Marschälle der Sowjetunion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120740567|LCCN=n/85/326221|VIAF=111573864}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Malinowski, Rodion Jakowlewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marschall der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Front (Rote Armee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Rote Armee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber eines Korps (Rote Armee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Division (Rote Armee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sowjetischen Siegesordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit (Chief Commander)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Suworow-Ordens I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kutusowordens I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksheld Jugoslawiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Spanischen Bürgerkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Weißen Löwen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens Michael der Tapfere 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille der Waffenbrüderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Georgsmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Malinowski, Rodion Jakowlewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Малиновский, Родион Яковлевич (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Marschall und Verteidigungsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Odessa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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