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	<title>Rodina - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-30T21:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Name = Rodina&lt;br /&gt;
| Name2 = Родина&lt;br /&gt;
| Parteilogo = Partia logo new.svg&lt;br /&gt;
| Staat = RUS&lt;br /&gt;
| Bild1 =&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzender = [[Alexei Alexandrovitsch Schurawljow]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://lobbying.ru/content/persons/id_5456.html |wayback=20200125235404 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-01-02 23:45:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.duma.gov.ru/structure/deputies/131500/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stellvertretender Vorsitzender = &lt;br /&gt;
| Generalsekretär = &lt;br /&gt;
| Ehrenvorsitzender = &lt;br /&gt;
| Gründung = August 2003&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Gründung)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;September 2012&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Reaktivierung)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Auflösung = 28. Oktober 2006 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(mit der [[Russische Partei des Lebens|Russischen Partei des Lebens]] und der [[Russische Partei der Pensionäre|Russischen Partei der Pensionäre]] zur Partei [[Gerechtes Russland]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund = Fusion&lt;br /&gt;
| Gründungsort = [[Moskau]]&lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Moskau]]&lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Nationalismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.theglobeandmail.com/news/world/how-the-russian-motherland-is-ascending/article17618994/&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Linksnationalismus]]&lt;br /&gt;
| Farben = Rot, Gelb&lt;br /&gt;
| Sitze1 = 1&lt;br /&gt;
| Mitglieder = 135.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;freitag.2006-06-16&amp;quot;&amp;gt;[https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-klabautermann-hat-ausgesorgt &amp;#039;&amp;#039;Der Klabautermann hat ausgesorgt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Juni 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| International = &lt;br /&gt;
| Europapartei = &lt;br /&gt;
| Website = [https://rodina.ru/ rodina.ru]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rodina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Родина|de=Vaterland / Heimat}}) ist eine [[Linksnationalismus|linksnationalistische]]  Partei in [[Russland]], welche im dortigen Parlament ([[Duma]]) von 2003 bis 2006 eine Fraktion bildete. Rodina wurde aus dem Umfeld von [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]] als Konkurrenz zur [[Kommunistische Partei der Russischen Föderation|KPRF]] gegründet, um den Kommunisten einen Teil der Wählerstimmen wegzunehmen. Die KPRF rutschte daraufhin in der Wählergunst ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MommsenHartmann&amp;quot;&amp;gt;Margareta Mommsen: &amp;#039;&amp;#039;Das politische System Russlands&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Ismayr, [[Solveig Richter]], Markus Söldner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das politische System Osteuropas&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 3. Auflage, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-16201-0, S. [https://books.google.ca/books?id=SRwa9iGlPnwC&amp;amp;pg=PA439 439].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jürgen Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Russland: Einführung in das politische System und Vergleich mit den postsowjetischen Staaten&amp;#039;&amp;#039;. Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-00174-2, S. [https://books.google.ca/books?id=EygmU74VLigC&amp;amp;pg=PA137 137].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.boell.de/de/05_world/3781.html | titel=Politischer Jahresbericht 2004/2005 | autor=Jens Siegert | hrsg=Heinrich-Böll-Stiftung | archiv-url=https://web.archive.org/web/20071214205735/http://www.boell.de/de/05_world/3781.html | archiv-datum=2007-12-14 | zugriff=2014-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliches Profil ==&lt;br /&gt;
Offiziell bezeichnete sich die Partei selbst als [[Nationalkonservatismus|nationalkonservativ]] und Freund der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|orthodoxen Kirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kas.de/publikationen/2004/3777_dokument.html |wayback=20051023220324 |text=Konrad-Adenauer-Stiftung |archiv-bot=2023-01-02 23:45:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offiziellen Schwerpunkte im Programm von Rodina waren:&lt;br /&gt;
* eine gelenkte Wirtschaftspolitik&lt;br /&gt;
* die Kapitalbildung in der Industrie insbesondere bei der Hochtechnologie&lt;br /&gt;
* die Senkung von Russlands Abhängigkeit von Rohstoff- und Energieexporten&lt;br /&gt;
* Überwindung der Spaltung der russischen Gesellschaft in Arm und Reich&lt;br /&gt;
* Verteidigung der nationalen Interessen und Unabhängigkeit Russlands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodina trat gerne mit [[Linkssozialismus|linkssozialistischen]] und auch russisch-[[Nationalismus|nationalistischen]] Tönen in Erscheinung. In die kontroverse Diskussion geraten war sie hierbei Ende 2005 auch in Russland durch einen kaukasierfeindlichen Fernsehspot, der zu ihrem Ausschluss von den Wahlen zum [[Moskau]]er Stadtparlament führte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13586937/Putin-holt-sich-den-Mann-fuers-Grobe.html &amp;#039;&amp;#039;Putin holt sich den Mann fürs Grobe&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. September 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Forderung zahlreicher Abgeordneter der Fraktion, jüdische Organisationen in Russland als extremistisch einzustufen. Im 2006 wurde von Spannungen zwischen Rodina und der Regierung berichtet, was auch prompt zu sanktionierenden Eingriffen der Verwaltung in das Parteileben führte. Kritisch eingestellte Beobachter der russischen Regierung werteten die Entwicklung als Konsequenz aus der Tatsache, dass das Regierungsprojekt Rodina zu erfolgreich und unabhängig geworden war und der Regierungspartei [[Einiges Russland]] Stimmen hätte wegnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2015 organisierte Rodina, geführt vom stellvertretenden Ministerpräsidenten [[Dmitri Olegowitsch Rogosin]] und von Putins Berater [[Sergei Jurjewitsch Glasjew]], eine Versammlung von – gemäß Rodina-Angaben – „sozialen und politischen“ Bewegungen, um den Erhalt „traditioneller Werte“ wie Familie und Christentum zu besprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-03/russland-rechtsparteien-npd-udo-voigt &amp;#039;&amp;#039;St. Petersburg: Russland heißt Europas Rechtsextreme willkommen&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeit Online&amp;#039;&amp;#039;, 22. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Treffen lud Rodina [[Rechtsextremismus|Rechtsextremisten]] aus ganz Europa sowie „Experten“ wie [[Jared Taylor]], [[Udo Voigt]] oder [[Nick Griffin]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Heinemann-Grüder]]: &amp;#039;&amp;#039;Putins Krieg im Osten. Beschwichtigen oder abschrecken?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik&amp;#039;&amp;#039;. 8, Nr. 4, November 2015, S. 573–588. [[doi:10.1007/s12399-015-0535-z]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rodina.ru/novosti/V-Sankt-Peterburge-projdyot-Mezhdunarodnyj-russkij-konservativnyj-forum St. Petersburg Internationales Forum Russische Konservative], Rodina Homepage, 20. März 2015 mit Gästeliste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FPÖ und der Front National waren zwar eingeladen, nahmen aber nicht teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/umstrittene-konferenz-in-sankt-petersburg-europaeische-rechtsextreme-sind-in-russland-willkommen-1.2406224 Umstrittene Konferenz in Sankt Petersburg: Europäische Rechtsextreme sind in Russland willkommen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
Rodina ist im Sommer 2003 aus Abspaltungen der kommunistischen [[Kommunistische Partei der Russischen Föderation|KPRF]] und der linksnationalistischen [[Volkspartei der Russischen Föderation]] &amp;#039;&amp;#039;(Narodnaja Partija)&amp;#039;&amp;#039; sowie der Russischen Christdemokratischen Partei entstanden. Sie sprach bei den [[Russische Parlamentswahlen 2003|Duma-Wahlen am 7. Dezember 2003]] erfolgreich Arme und sozial Schwache mit einem konfrontationsgeladenen Wahlkampf an, in dessen Mittelpunkt als Feindbilder [[Oligarch]]en, Nichtrussen und Reiche standen. Sie erreichte ein halbes Jahr nach ihrer Gründung unter dem Vorsitzenden [[Sergei Jurjewitsch Glasjew|Sergei Glasjew]] aus dem Stand 9 % bei den Wahlen zur Staatsduma Russlands und bildete nach der Putin-Partei und den Kommunisten die drittstärkste Fraktion. In der folgenden Zeit arbeitete sie mit Putins Partei [[Einiges Russland]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 unterstützte sie jedoch Proteste gegen eine von dieser lancierte Sozialleistungs-Kürzung, woraufhin sich das Verhältnis zwischen Rodina und Einiges Russland verschlechterte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freitag.2006-06-16&amp;quot; /&amp;gt; Rodina wurde in den folgenden Monaten bei sieben regionalen Wahlen von der Verwaltung ausgeschlossen, vier besonders regierungstreue Abgeordnete von Rodina wechselten zu Einiges Russland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.moskau.ru/moskau/stadtnews/nationalisten_von_moskauer_wahlen_ausgeschlossen_1038.html |wayback=20060526230031 |text=Aktuell RU vom 28. November 2005 |archiv-bot=2024-04-28 05:13:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2006 trat daraufhin der Rodina-Vorsitzende [[Dmitri Olegowitsch Rogosin|Dmitri Rogosin]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.russiaprofile.org/resources/whoiswho/alphabet/r/Rogozin | titel=ROGOZIN, Dmitry Olegovich | archiv-url=https://web.archive.org/web/20081013170123/http://www.russiaprofile.org/resources/whoiswho/alphabet/r/Rogozin | archiv-datum=2008-10-13 | zugriff=2014-05-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 2006 vereinigte sich die Partei mit den ebenfalls regierungsnahen und offiziell linksnationalen Gruppierungen [[Partija Schisni]] und [[Russische Partei der Pensionäre]] zur Partei [[Gerechtes Russland]]: Heimat, Rentner, Leben ({{ruS|Справедливая Россия: родина, пенсионеры, жизнь}}) um auf dem linken Flügel eine große neue, der Regierung nahestehende Partei zu schaffen. Dies wurde als Versuch der Regierung gesehen, die linke Konkurrenz zur Kommunistischen Partei zu stärken.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aktuell.ru/russland/politik/neue_kreml_partei_heisst_%E2%80%9Egerechtes_russland%E2%80%9C_3221.html Aktuell RU vom 30. Oktober 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2012 wurde die eigentlich mit dem Zusammenschluss aufgelöste Partei wieder reaktiviert, möglicherweise, um die nun beim Kreml in Ungnade gefallene Partei &amp;#039;&amp;#039;Gerechtes Russland&amp;#039;&amp;#039; zu schwächen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20150402143243/http://de.sputniknews.com/meinungen/20121016/264720961.html &amp;#039;&amp;#039;Der „Russenmarsch“: Nationalisten wollen sich politisch etablieren&amp;#039;&amp;#039;] RIA, 16. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl in Russland 2016]] erreichte die Partei mit insgesamt 792.226 Stimmen lediglich 1,51 % der Stimmen. Parteivorsitzender [[Alexei Alexandrovitsch Schurawljow|Alexei Schurawljow]] konnte jedoch seinen Wahlkreis [[Anna (Woronesch)|Anna]] in der [[Oblast Woronesch]] deutlich gewinnen und zog so in die Duma ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Präsidentschaftswahl in Russland 2018]] stellte die Partei keinen eigenen Kandidaten auf, sondern beschloss den Amtsinhaber [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]] zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=http://www.rodina.ru/s-ezd-partii/III-sezd-partii-chast-II-01072017/Doklad-Alekseya-ZHuravleva-na-III-Sezde-partii-RODINA|title=Доклад Алексея Журавлева на III Съезде партии &amp;quot;РОДИНА&amp;quot;|website=www.rodina.ru|access-date=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Mitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[Sergei Jurjewitsch Glasjew|Sergei Glasjew]] (ehemaliger Vorsitzender, 1991/92 Außenhandelsminister Russlands)&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Olegowitsch Rogosin|Dmitri Rogosin]] (Mitvorsitzender, Putins Beauftragter für die [[Oblast Kaliningrad]], ehemaliger ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei der NATO)&lt;br /&gt;
* [[Wiktor Wladimirowitsch Geraschtschenko|Wiktor Geraschtschenko]] (früherer Chef der Russischen Zentralbank)&lt;br /&gt;
* [[Walentin Iwanowitsch Warennikow|Walentin Warennikow]] (ehemaliger Kommandeur der [[Landstreitkräfte der UdSSR|sowjetischen Landstreitkräfte]])&lt;br /&gt;
* [[Georgi Iwanowitsch Schpak|Georgi Schpak]] (früherer Kommandeur der [[Luftlandetruppen (Russland)|russischen Luftlandetruppen]])&lt;br /&gt;
* [[Natalija Alexejewna Narotschnizkaja|Natalija Narotschnizkaja]] (Historikerin)&lt;br /&gt;
* [[Michail Deljagin]] (Institut für Globalisierungsfragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rodina.ru/ Homepage von Rodina]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parteien in Russland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7516207-6|LCCN=n2005049128|VIAF=152653961}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Russische Föderation)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalistische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konservative Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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