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	<title>Rodheim vor der Höhe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T06:23:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rodheim_vor_der_H%C3%B6he&amp;diff=1619968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rodheim_vor_der_H%C3%B6he&amp;diff=1619968&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T08:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rosbach vor der Höhe&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Rodheim vor der Hoehe.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/15/54.99/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/42/17.10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 161 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 147&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 173&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 22.14&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5080&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |archiv-datum=2023-08-10 |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61191&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06007&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Rodheim (aus Richtung Rosbach).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortseingang aus Richtung Rosbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rodheim vor der Höhe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Rosbach vor der Höhe]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf 169&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull|NN]], 8&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]], am südlichen Rand des [[Taunus]] („Höhe“ ist die historische Bezeichnung für „Taunus“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodheim 010.jpg|mini|hochkant|Rodheim (Blick auf den Turm der alten Kirche)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes findet sich im [[Lorscher Codex]] im Jahre 804 oder 805 als &amp;#039;&amp;#039;Rodeheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0063 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3015, 12. Juni 804 oder 805 – Reg. 2928 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=57 |abruf=2016-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals wurde der Ort dem „pago Wetdereiba“, dem Gau [[Wetterau]], zugeordnet. Innerhalb der früheren Ortsbefestigung wird eine Burganlage vermutet. Der Ort war Teil der [[Münzenberger Erbschaft]] von 1255 und in deren Folge anteilig im Besitz verschiedener regionaler Adelsfamilien, darunter auch derer von [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanau]]. Die Befestigung Rodheims durch den Wetterauer Landvogt [[Ulrich III. (Hanau)|Ulrich III. von Hanau]] war 1364–1366 Anlass für die [[Falkensteiner Fehde]] unter den Erben der Münzenberger.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Ernst Demandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Hessen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Kassel und Basel 1972, S.&amp;amp;nbsp;449.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1322 wird eine eigenständige Pfarrei genannt. Die Gemeinde gehörte zum [[Erzbistum Mainz]]. Kirchliche Mittelbehörden waren das [[Archidiakonat]] von [[St. Maria ad Gradus (Mainz)|St. Maria ad Gradus]] in [[Mainz]], [[Dekanat]] Friedberg. Das [[Kirchenpatronat|Patronat]] lag beim [[Kloster Fulda]]. Dieses schenkte es noch in dem gleichen Jahr dem [[Kollegiatstift]] [[St. Peter und Alexander (Aschaffenburg)|St. Peter und Alexander]] in [[Aschaffenburg]], wobei das [[Präsentationsrecht]] beim Kloster Fulda verblieb. Im 15. Jahrhundert wurde eine neue [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] errichtet. 1518 befand sich das Patronat bei den Herren von [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Eppstein]]-[[Grafschaft Königstein|Königstein]], 1535 bei den Grafen von [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Stolberg]]-Königstein, die auch die [[Reformation]] einführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1578 und 1595 konnte Hanau das Dorf zusammen mit einer Reihe weiterer Dörfer zunächst als Pfand, dann endgültig in seinen Besitz bringen und einem eigens für deren Verwaltung neu gebildeten [[Amt Rodheim]], das aus dem [[Amt Windecken]] ausgegliedert wurde, unterstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1736, mit dem Tod des letzten Grafen von [[Grafschaft Hanau|Hanau]], [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], kam Rodheim zur [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1806 bis 1810 war Rodheim französisch, gehörte zum [[Fürstentum Hanau]] und wurde danach dem [[Großherzogtum Hessen]] zugeschlagen, bei dem es auch nach dem [[Wiener Kongress]] verblieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Zimmermann, S. 767, 772.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte nachfolgend zu folgenden Verwaltungseinheiten:&lt;br /&gt;
* ab 1820: [[Amt Vilbel]] ([[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]]),&lt;br /&gt;
* ab 1821: [[Landratsbezirk Vilbel]],&lt;br /&gt;
* ab 1832: [[Landkreis Friedberg (Hessen)|Kreis Friedberg]],&lt;br /&gt;
* ab 1848: [[Regierungsbezirk Friedberg]],&lt;br /&gt;
* ab 1852: [[Kreis Vilbel]],&lt;br /&gt;
* ab 1874: Kreis Friedberg,&lt;br /&gt;
* ab 1972: [[Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1821 bis 1853 gehörte Rodheim zum Bezirk des [[Landgericht Großkarben|Landgerichts Großkarben]], der 1853 aufgelöst wurde, dann bis 1879 zu dem des [[Landgericht Vilbel|Landgerichts Vilbel]], ab 1879 zu dem des [[Amtsgericht Bad Vilbel|Amtsgerichts Vilbel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurden am 1. Dezember 1970 die bis dahin selbständige Gemeinde Nieder-Rosbach in die Stadt Ober-Rosbach [[Eingemeindung|eingegliedert]]. Die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Ober-Rosbach&amp;#039;&amp;#039; wurde amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Rosbach&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Am 1. August 1972 wurde diese [[Liste kurzlebiger Gemeinden in Deutschland|kurzlebige Stadt]] mit der Gemeinde Rodheim vor der Höhe kraft Landesgesetz zu einer neuen Stadt &amp;#039;&amp;#039;Rosbach&amp;#039;&amp;#039; [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Büdingen und Friedberg (GVBl. II 330-19) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=16 |seiten=230 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;5 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. März 1973 erhielt diese den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rosbach vor der Höhe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=360 f., 386}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
;Einwohnerstruktur 2011&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rodheim vor der Höhe 1572 Einwohner. Darunter waren 117 (7,4 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 288 Einwohner unter 18 Jahren, 693 zwischen 18 und 49, 327 zwischen 50 und 64 und 264 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 648 Haushalten. Davon waren 174 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 189 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 225 Paare mit Kindern, sowie 51 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 111 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 459 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rodheim vor der Höhe|width=450|float=none|maxEinwohner=1500&lt;br /&gt;
|1391|1375|1836|1670|1577|1505|1567|1542|1527|1550|1737|1870|1906|1855|2602|2618|2567|2753|3419&lt;br /&gt;
|vor1834=()&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,3733)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,4688)(2015,5062)(2022,5080)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; 2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2015&amp;quot; /&amp;gt;;2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historische Religionszugehörigkeit&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 2090 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 75,92 %), 617 katholische (= 22,41 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche Rodheim|Reinhardskirche]] wurde 1731&amp;lt;ref&amp;gt;K. Henß: &amp;#039;&amp;#039;Das Gebiet der Hanauer Union&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Hanauer Union = Festschrift zur Jahrhundertfeier der evangelisch-unierten Kirchengemeinschaft im Konsistorialbezirk Cassel am 28. Mai 1918. Hanau 1918, S. 72, nennt das Jahr 1732.&amp;lt;/ref&amp;gt; -1735/38 als [[Luthertum|lutherische Kirche]] errichtet und ersetzte einen Vorgängerbau von 1676.&amp;lt;ref&amp;gt;Caroline Grottker: &amp;#039;&amp;#039;Lutherische Kirchen in der Grafschaft Hanau-Münzenberg unter Graf Johann Reinhard III. (1712–1736)&amp;#039;&amp;#039; [unveröffentlichte Magisterarbeit am Fachbereich [[Philologie]] und Kunstwissenschaften der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]]]. Frankfurt 1984, S. 77–83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Brand 1901 wurde sie neu gestaltet. Glasfenster für die Kirche schuf Professor [[Alexander Linnemann]] aus Frankfurt und zwar zwei Chorfenster: Geburt Christi und Auferstehung und sieben Schifffenster.&lt;br /&gt;
Der Turm der Kirche ist bis heute Wahrzeichen des Ortes.&lt;br /&gt;
* Die katholische St. Johannes-Kirche wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Evangelisch =====&lt;br /&gt;
Erster evangelischer Pfarrer 1835: Georg Ludwig Gebhardt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Invaliden Anstalt |url=https://www.google.de/books/edition/Hof_und_Staats_Handbuch_des_Grossherzogt/oDwwAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=rodheim+vor+der+h%C3%B6he&amp;amp;pg=PA200&amp;amp;printsec=frontcover |titel=Hessen - Hof- und Staats-Handbuch 1835 (Seite 200) |datum=1835 |sprache=de |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter evangelischer Pfarrer 1835: Joh. Adam Kochendörfer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Synagoge ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodheim, Gedenktafel Synagoge.jpg|mini|Gedenktafel Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1862 wurde die [[Synagoge]] von Rodheim durch den Büdesheimer Baumeister Victor Melior erbaut und am 17. April 1863 eingeweiht. Die Synagoge wurde auch durch die jüdische Gemeinde von [[Burgholzhausen vor der Höhe]] mit genutzt. In der [[Novemberpogrome 1938|Pogromnacht vom 10. November 1938]] wurde die Synagoge durch die Rodheimer [[Sturmabteilung|SA]] in Brand gesetzt und zerstört. Ein Gedenkstein und eine Gedenktafel erinnern heute am ehemaligen Standort an die Synagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Siehe dazu [[Liste der Kulturdenkmäler in Rosbach vor der Höhe#Rodheim vor der Höhe|Liste der Kulturdenkmäler in Rodheim vor der Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodheim 006.jpg|mini|Erich-Kästner Schule in Rodheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erich-Kästner-Schule (Grund-Haupt und Realschule) wurde 1966 durch den Namensgeber eingeweiht.&lt;br /&gt;
* [[Kindertagesstätte]]n „Alte Schule“ und „Regenbogen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Dorfgemeinschaftshaus]] (heute: Bürgerhaus),&lt;br /&gt;
* [[Freibad]] (1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Die [[Landesstraße]]n 3352 und 3204 kreuzen sich in Rodheim v. d. Höhe. Etwa 3 Kilometer westlich des Ortes liegt die Anschlussstelle „Friedberg“ der [[Bundesautobahn 5]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiene und ÖPNV ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Rodheim.jpg|mini|Bahnhofsgebäude Rodheim mit Bahnsteig und Gleis]]&lt;br /&gt;
Rodheim verfügt über einen [[Haltepunkt]] an der eingleisigen [[Bahnstrecke Friedrichsdorf–Friedberg]], der innerhalb des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es von der [[Regionalverkehre Start Deutschland]], derzeit mit Zügen der [[Hessische Landesbahn|Hessischen Landesbahn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lok-report.de/news/deutschland/aus-den-laendern/item/40114-hessen-taunusnetz-start-uebernimmt-weitere-linien-mit-fahrzeugen-der-hlb.html |titel=LOK Report - Hessen: Taunusnetz - Start übernimmt weitere Linien mit Fahrzeugen der HLB |sprache=de-DE |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, bedient wird. Von beiden Endpunkten der Bahnstrecke gibt es [[S-Bahn]]-Verbindungen nach [[Frankfurt am Main]]. Die Fahrtdauer nach dort über Friedrichsdorf beträgt ca. 35 Minuten. Der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Rodheim v. d. Höhe&amp;#039;&amp;#039; liegt 100&amp;amp;nbsp;m hinter dem [[Bahnübergang]] der Landesstraße 3204 an [[Streckenkilometer]] 28,7. Bis 2002 war der Haltepunkt ein [[Mehrgleisigkeit|mehrgleisiger]] [[Bahnhof]], in dem [[Zugkreuzung]]en stattfinden konnten und bis 1992 [[Zuckerrübe]]n verladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 1X|6}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Rodheim vor der Höhe geboren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wilhelm Freiherr von Heimrod (1775–1811), Sohn von [[Wilhelm I. (Hessen-Kassel)]]&lt;br /&gt;
* Karl Freiherr von Heimrod (1776–1827), Sohn von [[Wilhelm I. (Hessen-Kassel)]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Emmerich]] (1810–1881), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Heimburg]] (1831–1882), Jurist und Wormser Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Eduard Fritsch]] (1853–1932), evangelischer Theologe und Superintendent&lt;br /&gt;
* [[Otto Wissig (Kirchenmusiker)|Otto Wissig]] (1886–1970), evangelischer Kirchenmusiker und Organist&lt;br /&gt;
* [[Hermann Reeb]] (1901–1990), Konstrukteur (u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Horex Regina|Horex-Regina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tina &amp;amp; Kai Sypniewski |url=http://einspur.de/zeitreise/horex-columbus |titel=Horex Columbus |sprache=de |abruf=2023-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Helmut Neubauer (Historiker)|Helmut Neubauer]] (1925–2001), Historiker&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Rodheim vor der Höhe gelebt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Ludwig Christ]] 1776&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Kleinfeldt, [[Hans Weirich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Kirchenorganisation im oberhessisch-nassauischen Raum&amp;#039;&amp;#039; = Schriften des Instituts für geschichtliche Landeskunde von Hessen und Nassau 16 (1937). ND 1984, S. 32.&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S. 340f.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Ruppel (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehemaligen Großherzogtums und Volksstaats Hessen. Mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Darmstädter Archivschriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, {{ZDB|194415-0}}). Verlag des Historischen Vereins für Hessen, Darmstadt 1976, S. 179.&lt;br /&gt;
* Heinz Wionski: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Hessen. Wetteraukreis I.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1999.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur mittelalterlichen Befestigung von Dörfern und Flecken der Wetterau – mit besonderer Berücksichtigung von Rodheim vor der Höhe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rodheimer Hefte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 1996, S. 25–83.&lt;br /&gt;
* Dieter Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarreiverhältnisse in Rodheim vor der Höhe und Umgebung im Mittelalter aus historischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; (S. 1–72). Anhang I: &amp;#039;&amp;#039;Das Rodheimer Pfarreibuch aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (S. 267–294). Anhang II: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer in Rodheim bis zur Reformation.&amp;#039;&amp;#039; (S. 295–309). Anhang III: &amp;#039;&amp;#039;Die Kaplanei Lichen und Frühmesserei Rodheim.&amp;#039;&amp;#039; (S. 311–318). In: Ulrich Schütte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die alte Pfarrkirche von Rodheim vor der Höhe. Beiträge zur Geschichte und Architektur einer ländlichen Pfarrkirche in der Wetterau.&amp;#039;&amp;#039; Rosbach 1992.&lt;br /&gt;
* [[Ernst J. Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hanau, Stadt und Land. Kulturgeschichte und Chronik einer fränkisch-wetterauischen Stadt und ehemal. Grafschaft. Mit besonderer Berücksichtigung der älteren Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Vermehrte Auflage, Selbstverlag, Hanau 1919 (Unveränderter Nachdruck. Peters, Hanau 1978, ISBN 3-87627-243-2).&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=3012589-3}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Rrosbach v. d. Höhe-Rodheim |GND=4104148-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rosbach-hessen.de/stadtgeschichte.html Geschichte der Stadtteile] im Internetauftritt der Stadt Rosbach vor der Höhe&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.rodheimer-geschichtsverein.de/ |titel=Rodheim v. d. Höhe |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.rodheimer-geschichtsverein.de |hrsg=Rodheimer Geschichts- und Heimatverein e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2018-09-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440023030|titel=Rodheim v. d. Höhe, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
* {{DenkXweb|objekt=6914|titel=Gesamtanlage Rodheim vor der Höhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440023030|titel=Rodheim v. d. Höhe, Wetteraukreis|datum=2014-12-22}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rosbach vor der Höhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)|Rodheimvorderhohe]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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