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	<title>Rodeneck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rodeneck&amp;diff=429082&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 14:00 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T14:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Rodeneck&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital: &amp;#039;&amp;#039;Rodengo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Eisacktal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Eisacktal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=1195&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=98,86&lt;br /&gt;
| ProzItal={{0}}0,98&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}0,16&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/47//N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/41//E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 620&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 2100 &lt;br /&gt;
| HöheZ = 885&lt;br /&gt;
| Fläche= 29,5&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=5,1&lt;br /&gt;
| Fraktionen=Ahnerberg, Fröllerberg, Gifen, Nauders, Spisses, St. Pauls, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vill&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Mühlbach (Südtirol)|Mühlbach]], [[Vintl]], [[Kiens]], [[St. Lorenzen (Südtirol)|St. Lorenzen]], [[Lüsen]], [[Natz-Schabs]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=[[Mainz-Finthen]], [[Gnadenwald]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl= 39037&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0472&lt;br /&gt;
| ISTAT=021075&lt;br /&gt;
| Steuernummer=81006010219&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Helmut Achmüller&lt;br /&gt;
| Karte=Rodeneck in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=Rodengo-Stemma.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rodeneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈrodɛnɛk}}]; [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Rodengo&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|021075}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021075}}) in [[Südtirol]] ([[Italien]]), nordöstlich von [[Brixen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodeneck.jpg|miniatur|Blick über Rodeneck von der Straße auf die Rodenecker Alm aus]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Siedlungsgebiet der Gemeinde Rodeneck liegt in Höhenlagen zwischen 750 und {{Höhe|1500}} verstreut auf einer [[Mittelgebirgscharakter|Mittelgebirgsterrasse]] östlich über dem Übergang vom [[Pustertal]] ins [[Eisacktal]]. In [[Landeskunde|landeskundlichen]] Beschreibungen wird die Gemeinde dementsprechend mal der einen, mal der anderen Talschaft zugerechnet; aufgrund ihrer Nähe zu [[Brixen]] ist sie jedoch der modernen [[Bezirksgemeinschaft]] [[Eisacktal (Bezirksgemeinschaft)|Eisacktal]] zugeteilt. Im Westen wird Rodeneck vom Unterlauf der [[Rienz]] und dem [[Mühlbacher Stausee]] begrenzt. Im Osten steigt das Gemeindegebiet zum Bergkamm an, der die [[Rodenecker und Lüsner Alm|Rodenecker Alm]] trägt und den [[Lüsner Berge]]n, einer Untergruppe der [[Dolomiten]], zugerechnet wird. Dort erreicht Rodeneck knapp unter dem [[Astjoch]] auf rund {{Höhe|2100}} seinen höchsten Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Rodeneck besteht aus sieben [[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktionen]]. Im Hauptort Vill ({{Höhe|885}}; ca. 500 Einwohner) befinden sich [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] und Kindergarten, Rathaus und Bibliothek, das Mehrzweckgebäude „Haus Konrad von Rodank“ und das [[Feuerwehrhaus]], Widum und Pfarrkirche, eine Bank und ein Gewerbegebiet sowie die Hauptsehenswürdigkeit, das [[Schloss Rodenegg]].&lt;br /&gt;
Durch eine Art Ringstraße mit Vill verbunden und jeweils ca. 1 Kilometer vom Hauptort entfernt finden sich das Haufendorf Gifen ({{Höhe|1000}}; ca. 100 Einwohner), das Straßendorf Nauders ({{Höhe|980}}; ca. 250 Einwohner) sowie das aus einem kleinen Ortskern und verstreuten Gehöften bestehende St. Pauls ({{Höhe|860}}; ca. 100 Einwohner). Zwischen Vill und Gifen zweigt die Straße ab, die nach Spisses führt (ca. 80 Einwohner), eine sich südöstlich zum Ausgang des [[Lüsner Tal]]s hin erstreckende [[Streusiedlung]]. Von Nauders aus führt eine Bergstraße hinauf zu den Berg[[weiler]]n Ahnerberg (ca. 40 Einwohner) und Fröllerberg (ca. 70 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Hauptzufahrt nach Rodeneck erfolgt von [[Mühlbach (Südtirol)|Mühlbach]] aus, wo die gut ausgebaute Landesstraße 32 von der [[Pustertaler Staatsstraße]] abzweigt, um zu der Rodenecker Siedlungsterrasse aufzusteigen. Eine weitere Zufahrt ergibt sich von [[Lüsen]] aus, mit dem Rodeneck durch eine schmale, bis nahe an die Rodenecker Alm hinaufführende Bergstraße verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suedtirol 2010 011.jpg|mini|[[Schloss Rodenegg]]]]&lt;br /&gt;
Rodenecker Orts- und Hofnamen weisen auf eine [[Urgeschichte|prähistorische]] bzw. [[Raetia|rätische]] Besiedelung hin. Gestützt wird diese These auch durch den Fund von Resten von [[Wallburg]]en, die in die mittlere [[Bronzezeit]] zurückreichen (ca. 1500 v. Chr.). Spuren von Jägerrastplätzen (ortsfremde [[Feuerstein|Silex]]- und [[Quarz|Bergkristallsplitter]]) auf der Rodenecker [[Alm (Bergweide)|Alm]] stammen gar aus der [[Mittelsteinzeit]] (ca. 5000 v. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich wird die Ansiedlung erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Rotungun&amp;#039;&amp;#039; um 1050–1065 im [[Traditionsbuch]] des [[Diözese Bozen-Brixen|Hochstifts Brixen]] erwähnt (als Ort von Schenkungen an den Bischof).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oswald Redlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Traditionsbücher des Hochstiftes Brixen vom zehnten bis in das vierzehnte Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Tirolensia]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1). Wagner, Innsbruck 1886, S. 36, Nr. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kann {{gohS|rodungun|kurz=ja|de=bei der Rodung}} zugrunde liegen. Sie tritt dann jahrhundertelang in verschiedenen Wortwandlungen auf; der Name wird in der heutigen Form erstmals 1314 genannt. Rodeneck erlangte als eigene Gerichtsherrschaft weit über die Ortsgrenzen hinaus an Bedeutung. Als Burgfrieden von Schloss Rodenegg war die Geschichte des Ortes stets eng mit dem Schicksal der [[Schloss Rodenegg|Burg Rodenegg]] verknüpft; die Einwohner waren verpflichtet, für den Unterhalt des Burgherrn und die Erhaltung der Burg zu sorgen, und genossen dafür ihrerseits so manche (v.&amp;amp;nbsp;a. steuerliche) Vorrechte.&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Rodeneck als eigenständige [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] geführt, die seit 1822 ein Gemeindevorsteher verwaltete. Schwere Zeiten durchlebte der Ort im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und in den darauf folgenden Jahren des [[Faschismus]] und der rücksichtslosen [[Italianisierung]]. Dabei verlor die Gemeinde 1929 auch ihre Selbstverwaltung und wurde der Gemeinde [[Mühlbach (Südtirol)|Mühlbach]] zugeschlagen. Erst 1956 erlangte man nach langem Ringen wieder die Eigenständigkeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gerichtshandelsbuch|Verfachbücher]] des Gerichtes Rodeneck befinden sich im [[Südtiroler Landesarchiv]] (Zeitraum 1528–1850).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1956:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Leo Rastner: 1956–1969&lt;br /&gt;
* Franz Amort: 1969–1970&lt;br /&gt;
* Anton Faller: 1970–1974&lt;br /&gt;
* Franz Mutschlechner: 1974–1985&lt;br /&gt;
* Anton Faller: 1985–1990&lt;br /&gt;
* Gottfried Silgoner: 1990–2005&lt;br /&gt;
* Klaus Faller: 2005–2020&lt;br /&gt;
* Helmut Achmüller: seit 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen von Rodeneck zeigt in blauem Schild einen silber/weißen, allseits randständigen Sparren. Es ist identisch mit dem Wappenschild der Erbauer und Herren von Burg Rodank bzw. Rodenegg.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gemeinde.rodeneck.bz.it/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=219901108&amp;amp;detailonr=220363924&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Mainz-Finthen]], Stadtteil von [[Mainz]] ([[Deutschland]], [[Rheinland-Pfalz]])&lt;br /&gt;
* [[Gnadenwald]] in [[Tirol (Bundesland)|Nordtirol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat heute rund 1200 Einwohner, eine Zahl, die sich in den letzten 200 Jahren nur geringfügig geändert hat. So waren 1821 schon 933 Einwohner gemeldet, 1900 waren es 746, im Jahr 1961 893, bei der Volkszählung 1991 schließlich 1031 und um die Jahrtausendwende erstmals über 1100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachgruppen ===&lt;br /&gt;
Rodeneck ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine weitgehend deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 99,89 %&lt;br /&gt;
| 99,70 %&lt;br /&gt;
| 99,64 %&lt;br /&gt;
| 99,65 %&lt;br /&gt;
| 98,86 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 0,11 %&lt;br /&gt;
| 0,30 %&lt;br /&gt;
| 0,18 %&lt;br /&gt;
| 0,26 %&lt;br /&gt;
| 0,98 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,00 %&lt;br /&gt;
| 0,00 %&lt;br /&gt;
| 0,18 %&lt;br /&gt;
| 0,09 %&lt;br /&gt;
| 0,16 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die öffentlichen Bildungseinrichtungen der Gemeinde konzentrieren sich auf den Hauptort Vill. Dort gibt es einen Kindergarten und eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] für die deutsche Sprachgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Rodeneck|Liste der Naturdenkmäler in Rodeneck}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Rodenegg]]&lt;br /&gt;
* [[Rodenecker Alm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wolkenstein-Rodenegg}}&lt;br /&gt;
* [[Konrad von Rodank]] (1140–1216), 1178–1200 [[Propst]] von [[Kloster Neustift|Neustift]], 1197–1200 Propst von [[Stift Gurk|Gurk]], 1200–1216 [[Bischof]] von [[Brixen]]&lt;br /&gt;
* [[Michael von Wolkenstein-Rodenegg]] (um 1460–1523), Rat und Hofmeister von Kaiser Maximilian I.&lt;br /&gt;
* [[Georg Ulrich von Wolkenstein-Rodeneck]] (1598–1663), kaiserlicher Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Christian Peintner senior|Christian Peintner d. Ä.]] (um 1603–1686), Tiroler Gastwirt und Gerichtsanwalt, Vorfahre mehrerer Rittergeschlechter&lt;br /&gt;
* [[Hans Widmann (Politiker)|Hans Widmann]] (* 1948), langjähriger [[Südtiroler Volkspartei|SVP]]-[[Camera dei deputati|Kammerabgeordneter]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Blasbichler]] (* 1972), mehrfacher [[Rodeln|Naturbahnrodel]]-Weltmeister&lt;br /&gt;
* [[Marion Oberhofer]] (* 2000), Rennrodlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bildungsausschuss Rodeneck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rodeneck – Bilder aus vergangenen Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Brixen 2005 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22581/1 online]).&lt;br /&gt;
* Johann Hochgruber: &amp;#039;&amp;#039;Rodeneck im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 1974.&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen und Siedlungsgeschichte von Mühlbach-Rodeneck&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schlern-Schriften]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 99). Wagner, Innsbruck 1952.&lt;br /&gt;
* Josef Niedermair: &amp;#039;&amp;#039;Mühlbach, Meransen, Vals, Spinges, Rodeneck&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 1982, ISBN 88-7014-267-1.&lt;br /&gt;
* Alois Rastner, Ernst Delmonego (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Rodeneck. Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Brixen 1986.&lt;br /&gt;
* Alois Rastner: &amp;#039;&amp;#039;Rodeneck – Vom Burgfrieden zur Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Brixen 1994.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Stampfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Rodenegg. Geschichte und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Pluristamp, Bozen 1998, ISBN 88-87301-01-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rodeneck}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Rodeneck}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde.rodeneck.bz.it/ Website der Gemeinde Rodeneck]&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210075}}&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|76|Rodeneck}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.pfarreirodeneck.net/ | wayback=20070222133017 | text=Homepage der Pfarrei Rodeneck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Eisacktal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4117062-3|LCCN=nr88011478|VIAF=155207671}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rodeneck| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1050]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
	</entry>
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