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	<title>Roden (Saar) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roden_(Saar)&amp;diff=43741&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Typographie, Formatierung von Einzelnachweisen/Literaturangaben, eine Abbildung verkleinert</title>
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		<updated>2025-08-17T14:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typographie, Formatierung von Einzelnachweisen/Literaturangaben, eine Abbildung verkleinert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RodenMariaHimmelfahrtL1020670 (3).JPG|mini|Roden, [[Maria Himmelfahrt (Roden)|Kirche Maria Himmelfahrt]], neoromanische Fassade]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist vor [[Fraulautern]] und der Innenstadt der größte Stadtteil der [[Kreisstadt]] [[Saarlouis]] im [[Saarland]]. Die Bevölkerungszahl lag am 31. Dezember 2006 bei 8931 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer bei Roden ==&lt;br /&gt;
* [[Saar]]&lt;br /&gt;
* [[Ellbach (Saar)|Ellbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Während die Innenstadt von Saarlouis links der [[Saar]] liegt, befindet sich der Stadtteil Roden (ebenso wie die Stadtteile Fraulautern und [[Steinrausch (Saarlouis)|Steinrausch]]) auf der rechten Saarseite. Roden grenzt an die Eisen- und Stahlwerke der Nachbarstadt [[Dillingen/Saar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Roden befindet sich der Bahnhof von Saarlouis ([[Saarlouis Hauptbahnhof]]), der im Zuge der Eingemeindung Rodens 1907 zum Gebiet der Stadt kam. Mit dem Saarhafen befindet sich auch ein Binnenhafen auf Rodener Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roden1740L1070583 (2).jpg|mini|Historische Lage des Dorfes Roden auf dem &amp;#039;&amp;#039;Plan de Sarlouis et de la Situation&amp;#039;&amp;#039;, Karte um 1740 mit der städtischen Befestigungsanlage; im Osten das Dorf Fraulautern mit seiner Abtei am Ufer der Saar (Stadtarchiv Saarlouis)]]&lt;br /&gt;
* Mögliche, keltische Wurzel: Rodunum, Nomen aus keltischem Verbalpräfix &amp;#039;&amp;#039;ro&amp;#039;&amp;#039; sowie dem Suffix &amp;#039;&amp;#039;[[-dunum]]&amp;#039;&amp;#039;. Ro steht dabei für eine gut ausgeführte Tätigkeit, dunum bezeichnet ein eingezäuntes Gebiet. Somit eine mögliche Übersetzungsvariante „das gut Gezäunte“&amp;lt;ref name=&amp;quot;rodena-2013&amp;quot;&amp;gt;Vgl. http://heimatforschung.rodena.de/index.php5?id=Rodunum [eingesehen am 31. Januar 2013].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Mögliche, keltische Wurzel: Roten, Rotena&amp;lt;ref name=&amp;quot;rodena-kelt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Neumann |Titel=Rodena: Rodener Geschichte(n) 2008 |Verlag=Books on Demand |Datum=2009 |ISBN=978-3-8370-4378-5 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Rodena: keltische Bezeichnung; stammt entweder von ‚rott‘ (faul, morsch) oder ‚rotten‘ (roden). Beide Erklärung haben ihren Anspruch. Einmal war die Gegend um Saarlouis zur Zeit der [[Mediomatriker]] und [[Treverer]] eine Sumpflandschaft und zum anderen waren die dort ansässigen Kelten an Ackerland interessiert und mussten somit Flächen freiroden. Der Begriff Rodena&amp;lt;ref name=&amp;quot;rodena-kelt2&amp;quot;&amp;gt;Vorlesungsskript &amp;#039;&amp;#039;Aussprache keltischer Orts- und Flurnamen&amp;#039;&amp;#039;, vorgehalten in der Germanistikbibliothek der Universität des Saarlandes.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine mit hohem Wahrscheinlichkeitsgrad angenommene, noch keltisch beeinflusste, Aussprache des [[latein]]ischen Rodēna in den ersten Jahrzehnten der Integrationsphase der Region in das römische Reich.&lt;br /&gt;
* Rodēna&amp;lt;ref name=&amp;quot;rodena-lat&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Neumann |Titel=Rodena: Rodener Geschichte(n) 2008 |Verlag=Books on Demand |Datum=2009 |ISBN=978-3-8370-4378-5 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; /Rodena&amp;lt;ref name=&amp;quot;rodena-2&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle |url=http://museum.academia-wadegotia.de/synapsecore.php5/noSidebar/synWiki/Rodena |titel=De Rodena nach Wadgassen |abruf=2014-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: erschlossene lateinische Bezeichnung unter spätrömischer Herrschaft.&lt;br /&gt;
* Rodene&amp;lt;ref name=&amp;quot;rodene&amp;quot;&amp;gt;Société d’histoire et d’archéologie de la Lorraine, Metz. 1888/89, vgl. [http://heimatforschung.rodena.de/index.php5?id=Roden_eine_Insel Heimatforschung Roden auf heimatforschung.rodena.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;: auftauchende Bezeichnung unter fränkischer Herrschaft.&lt;br /&gt;
* Roden: bis 1907 Bezeichnung des Dorfes.&lt;br /&gt;
* [[Saarlouis]] 2: von 1907 bis 1936. Nach erfolgter Eingemeindung.&lt;br /&gt;
* [[Saarlautern]] 2: von 1936 bis 1945. Als [[Kontraktion (Linguistik)|Kontraktion]] der Namen von Saarlouis und Fraulautern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kname&amp;quot;&amp;gt;Saarlautern, die Grenzstadt mit neuem Namen, Festzeitschrift Saarlautern, 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Saarlouis-Roden: von 1945 bis heute, standardmäßige Kennzeichnung als Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RodenaL1080935 (3).jpg|mini|hochkant=.85|Die Adelige Berta und ihr Ehemann Folmar, [[Grafschaft Metz|Graf von Metz]] sowie Graf im [[Bliesgau]] und [[Saargau]], übergeben das Königsgut Rodena als fromme Stiftung an das [[Abtei Mettlach|Kloster Mettlach]], Goldgravur auf der Rückseite der [[Mettlacher Staurothek]] aus dem 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Die ältesten Zeugnisse der Besiedlung im Umfeld Rodens stammen aus der [[Kupferzeit]], wobei die ersten tatsächlichen Funde aus Roden selbst auf das 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. zu datieren sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeittafel&amp;quot;&amp;gt;Vgl. http://heimatforschung.rodena.de/index.php5?id=Zeittafel [eingesehen am 22. Januar 2014].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Wackenberg wurden um 1900 Gräber der als [[Kelten|keltisch]] verstandenen [[Latènezeit|Spätlatènezeit]], der [[Römische Kaiserzeit|römischen Kaiserzeit]] und des [[Frühmittelalter|frühen Mittelalters]] ausgegraben. Die frühmittelalterlichen Bestattungen setzen nach den Funden im frühen 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Böhner: &amp;#039;&amp;#039;Die fränklischen Altertümer des Trierer Landes&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1958, Band 2, S. 136f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung Rodens wird je nach Quelle auf das Jahr 931 oder 941 datiert. Es handelt sich dabei um die Verpflichtung des Rodener Sprengels an einer Wallfahrt nach Mettlach teilzunehmen. Die erste urkundliche Erwähnung Rodens ist datiert auf das Jahr 995&amp;lt;ref name=&amp;quot;anno995&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Scan [http://heimatforschung.rodena.de/index.php5?id=Aelteste_Dokument_Rodens Heimatforschung Roden auf heimatforschung.rodena.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;, als der Kern Rodens, zu jener Zeit ein Königshof, an das [[Kloster Mettlach]] fiel. Die [[Benediktinerabtei St. Mauritius (Tholey)|Benediktinerabtei Tholey]] war seit mindestens dem 13. Jahrhundert Patronats- und [[Zehnt|Zehnherrin]] des Ortes. Außerdem hatte sie Wasserrechte an den Mühlen, Fischereirechte und Zollrechte an der Saar. Dies und der Besitz von Ländereien sind in vier Papsturkunden aus dem 13. Jahrhundert belegt. Ein Zwischenspiel stellte die Übertragung der Rechte am Rodener Sprengel an die Wadgasser Abtei von 1687 bis 1721 dar&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeittafel&amp;quot; /&amp;gt;. Auf Grund nicht eingehaltener Abmachung zwischen den beiden Abteien durch die Abtei Wadgassen wurde dies, nach Klage der Abtei Tholey in Trier, wieder rückgängig gemacht&amp;lt;ref name=&amp;quot;abteienstreit&amp;quot;&amp;gt;Vgl. http://heimatforschung.rodena.de/index.php5?id=Die_alte_Kirche [eingesehen am 22. Januar 2014].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Rechte und der Besitz gingen erst mit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] endgültig verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roden gehörte zum [[Herzogtum Lothringen]]. Seit dem [[Frieden von Rijswijk]] gehörte es de facto und seit dem [[Vertrag von Paris (1718)]] de jure zu einer französischen [[Exklave]] um die Festungsstadt Saarlouis. Ab 1801 war es dem [[Kanton Saarlouis]] im [[Département Moselle]] zugeordnet. Im [[Zweiter Pariser Frieden|Zweiten Pariser Frieden]] kam es 1815 zur [[Rheinprovinz|Preußischen Rheinprovinz]], die wiederum 1871 im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1815 kommt es im Zuge der Fortifikationsbeschlüsse zu zahlreichen Gebäudeabrissen. 1901 wird die imposante Kirche mit ihrem 62 Meter hohen Glockenturm eingeweiht, sie übersteht den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nicht. 1907 erfolgt die Eingemeindung Rodens als Saarlouis 2. Der Rodener Bahnhof wird zu einem Staatsbahnhof. Saarlouis bekommt dadurch einen direkten Anschluss an das Schienennetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bhfsls&amp;quot;&amp;gt;Vgl. http://saarlouiser-bahnhof.rodena.de/ [eingesehen am 22. Januar 2014].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Anschluss an das Deutsche Reich und der Eingemeindung Fraulauterns wird Roden in Saarlautern 2 umbenannt. In der Bombernacht vom 1. auf den 2. September 1942 wurden große Teile Rodens zerstört, die Kämpfe um den [[Westwall]], der durch Roden verläuft, sorgten für weitere Verwüstungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg und den Aufbauarbeiten erfolgte mit einer kurzen Rückbenennung zu Saarlouis 2 die Einführung der immer noch gültigen Bezeichnung Stadtteil Roden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roden besitzt zwei katholische Kirchen, welche auf die [[Patrozinium|Patrozinien]] &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Himmelfahrt (Roden)|Maria Himmelfahrt]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Christkönig (Roden)|Christkönig]]&amp;#039;&amp;#039; geweiht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; caption=&amp;quot;Historisches Roden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bruecke ueber den Ellbach.jpg|Brücke über den Ellbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;quelledesunbearbeitenbildes&amp;quot;&amp;gt;museum. academia wadegotia und Societas Urielis Pressestelle, eingescanntes und frei verfügbares Material, 2008/2009, Konvolutsammlung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 RodenerGebaeude.jpg|Alte Rodener Gebäude vor 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;quelledesunbearbeitenbildes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Roden ===&lt;br /&gt;
* [[Claudius Merten]] (1840–1912), Theaterschauspieler und Sänger&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hector]] (1855–1918), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Hafner]] (1881–1966), Kommunalpolitiker und Ehrenbürger von Saarlouis&lt;br /&gt;
* [[Oskar Lafontaine]] (* 1943), Politiker, [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], später [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Gulden]] (* 1944), Schriftsteller, Lieder- und Filmemacher&lt;br /&gt;
* [[Marc Speicher]] (* 1984), Politiker, [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marc Finkenberg, Roden. Traditionsbewußtes Dorf und moderner Stadtteil, Saarlouis 1997 (Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Bd. 6).&lt;br /&gt;
* Johann Christian Lager: Urkundliche Geschichte der Abtei Mettlach, Trier 1875. (Rodener Weistümer von 1342/1484)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Andreas Neumann |Titel=Rodena: Rodener Geschichte(n) 2008 |Verlag=Books on Demand |Datum=2009 |ISBN=978-3-8370-4378-5}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;RODENA&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://rodena.erlebe-es.de/ |text=Inhaltsübersicht des Buches &amp;#039;&amp;#039;Rodena: Rodener Geschichte(n) 2008&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110710034920 |archiv-bot=2023-01-02 23:27:33 InternetArchiveBot}} [abgerufen am 9. März 2009].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1. Auflage und 2. Auflage&amp;lt;ref name=&amp;quot;RODENA-2&amp;quot;&amp;gt;Trotz identischem Titel und ISBN durch Komplettüberarbeitung von 1. Auflage grundlegend unterschiedlich; eigener Vergleich Stand April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Roden}}&lt;br /&gt;
* [http://rodena.de/ RODĒNA: Rodena E-Papers rund um Roden und Präsentationsplattform des RODĒNA Theologisch-Historischen Vereins Saarlouis-Roden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/20/14/N |EW=06/45/11/E |type=city |pop=8931 |region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Saarlouis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Saarlouis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Saarlouis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Saarlouis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1907]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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