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	<title>Rode (Obereichsfeld) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T01:48:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rode_(Obereichsfeld)&amp;diff=2358241&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: akt.</title>
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		<updated>2024-01-02T09:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;akt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Rode&lt;br /&gt;
|BILD= 22 06 08 Treffurt von sued heldrastein.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick vom Heldrastein über Treffurt, etwa mittig am Horizont das Rode mit Sendemast und zwei Windkraftanlagen.&lt;br /&gt;
|HÖHE= 498.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Thüringen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Oberes Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51.21087&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10.30382&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= Muschelkalk&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das&amp;lt;ref&amp;gt;Geschlecht nicht endgültig geklärt, aber vermutlich Neutrum&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Neureuter, Franz &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaft des Eichsfeldes&amp;#039;&amp;#039;. Mecke-Verlag, Duderstadt 1933, Seite 148: &amp;quot;das Rode&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein heute [[Rodung|ge&amp;#039;&amp;#039;rode&amp;#039;&amp;#039;ter]], landwirtschaftlich genutzter {{Höhe|498.4|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg im Gebiet der Stadt und [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Dingelstädt]] am Rand des [[Obereichsfeld|Obereichsfeldes]], im südlichen Teil des [[Landkreis Eichsfeld|Landkreises Eichsfelds]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geologische Untergrund des Rode besteht aus Muschelkalk und zählt zum südlichen Rand des [[Oberes Eichsfeld|Oberen Eichsfeldes]] am Übergang zum [[Hainich]]. Der Berg liegt im Südeichsfeld und gehört zum Landschaftsschutzgebiet Mühlhäuser Stadtwald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Eichsfeldkreis, LK Nordhausen, Kyffhäuserkreis, Unstrut-Hainich-Kreis |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;1 |Ort=Erfurt |Datum=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Berg verläuft von [[Mühlhausen/Thüringen]] kommend die Alte Lengenfelder Straße nach [[Lengenfeld unterm Stein]]. Nur etwa 400 m östlich vom Berggipfel befindet sich die Eigenrieder Warte, diese stellt mit dem [[Mühlhäuser Landgraben]] eine mittelalterliche Grenzbefestigung gegen das Eichsfeld dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patzelt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerald Patzelt]] |Titel=Der Hainich |Verlag=Cordier-Verlag |Ort=Heiligenstadt |Datum=1998 |ISBN=3-929413-40-X |Seiten=20–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa einen Kilometer südöstlich befindet sich die Fluchtburg &amp;#039;&amp;#039;Alte Burg&amp;#039;&amp;#039; bei Eigenrieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Timpel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Grimm, Wolfgang Timpel |Titel=Die ur- und frühgeschichtlichen Befestigungen des Kreises Mühlhausen |Ort=Mühlhausen/Thüringen |Datum=1972 |Kapitel=Niederdorla: Sommerstein |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gutbier&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hermann Gutbier]] |Titel=Der Hainich (Reprint der Originalausgabe von 1894) |Verlag=[[Verlag Rockstuhl]] |Ort=Bad Langensalza |Datum=2006 |ISBN=3-938997-10-9 |Seiten=6–7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Zweiten Weltkrieges tobten um das Dorf Struth heftige Kämpfe mit sinnlos geopferten Soldaten auf deutscher Seite, denn die amerikanischen Kampfverbände standen zum gleichen Zeitpunkt bereits tief im [[Thüringer Becken]] bei [[Ohrdruf]]. Durch [[Jagdbomber]] der Amerikaner und Kampfhandlungen wurde ein Großteil des Ortes Struth zerstört, die Ortschronik nennt 65 Wohnhäuser, 77 Stallungen, 88 Scheunen und die Zigarrenfabrik. Zahlreiche Soldaten beider Seiten, aber auch 13 Einwohner der Gemeinde, wurden getötet. Der Angriff blieb in Struth stecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trappe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Trappe |Titel=Vor 50 Jahren im April. Krieg im  Eichsfeld. |Sammelwerk=Das Eichsfeld. Monatszeitschrift  des Eichsfeldes |Band=Heft 4 |Verlag=Mecke-Druck |Ort=Duderstadt |Datum=1995 |Seiten=89-96}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befinden sich auf dem Gipfel des Rode ein Sendemast zur Telekommunikation und dicht westlich davon die ersten zwei Windkraftanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dingelstädt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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