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	<title>Rodberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rodberg&amp;diff=897386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte</title>
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		<updated>2025-05-01T20:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort in Nordrhein-Westfalen. Siehe auch:  [[Schloss Rodberg]] in Thüringen, [[Rødberg]] in Norwegen, [[Rotberg]], [[Rothberg]] bzw. [[Rottberg]].}} &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rodberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine alte bäuerliche Ansiedlung ([[Fränkisches Reich|fränkische]] [[Honnschaft]]) und gehörte zur [[Reichsabtei Werden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lag oberhalb der [[Ruhr]], zwischen [[Hinsbeck (Ruhr)|Hinsbeck]] und [[Werden]], an der Grenze zu [[Dilldorf]]. Am 12. Oktober 1499 wurde in einer Landscheidung vor dem Gericht Werden die Grenze zwischen der Honnschaft Rodberg und der [[Herrschaft Hardenberg|hardenbergischen]] Bauerschaft [[Bauerschaft Rottberg|Rottberg]] unter Befragung von Zeugen festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Städte Langenberg und Neviges und der alten Herrschaft Hardenberg vom 9. bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts, Verlagsdruckerei Ph.C.W. Schmidt, 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;1875 wurde aus den Honnschaften (Hundertschaften) Rodberg und Hinsbeck, die bis dahin zur Gemeinde [[Siebenhonnschaften]] in der [[Bürgermeisterei Werden-Land]] gehörten, die Gemeinde [[Kupferdreh]] gebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 kam das ursprünglich zur [[Bürgermeisterei Hardenberg]] in [[Neviges]] gehörende Dilldorf zur [[Bürgermeisterei Kupferdreh]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde durch Grenzbegradigung ein kleiner Teil von Rodberg abgesplittet und der Stadt [[Velbert]] zugeordnet. Dieser kleine Teil liegt heute in der Gemarkung [[Kleinumstand]] im Stadtteil [[Hefel (Velbert)|Hefel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab auch Steinkohlen-Bergbau in dieser Gegend, denn im Jahre 1528 wurde erstmals der „Sickelberger Stollen“ in Rodberg genannt. 1787 wird die „Zeche Tiefe“ in Rodberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kruppsche Nachtscheinanlage]], welche von der Luftwaffe zur Täuschung der alliierten Bomber auf dem [[Rottberg]] und dem angrenzenden Ludscheid angelegt wurde, zog zahlreiche Bombenangriffe auch auf die ländliche Umgebung nach sich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lokalkompass.de/essen-ruhr/c-kultur/neues-denkmal-nachtscheinanlage-zwischen-dilldorf-und-velbert_a341106 &amp;#039;&amp;#039;Neues Denkmal: Nachtscheinanlage zwischen Dilldorf und Velbert.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;lokalkompass.de&amp;#039;&amp;#039; 8. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tatjana Otto |url=https://www.waz.de/staedte/velbert/article8416608/einst-scheindorf-heute-denkmal.html |titel=Einst Scheindorf – heute Denkmal |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2013-09-08 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans F. Wüst |url=https://www.waz.de/staedte/velbert/article8422476/wilhelmshoehe-wurde-ueberrannt.html |titel=Wilhelmshöhe wurde überrannt |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2013-09-09 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Rodberg COA.svg|mini|hochkant=0.4|links|Wappen von Rodberg]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Mit Zinne geteilt in Gold (Gelb) und Blau, belegt mit einer goldenen (gelben) aufrechten [[Saufeder]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von [[Kurt Schweder]] entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein sogenanntes &amp;quot;[[redendes Wappen]]&amp;quot;; die Speerspitze (hier eine Saufeder) steht für &amp;quot;Rod-&amp;quot; (von &amp;quot;roden&amp;quot;) und die [[Zinne (Heraldik)|Zinne]] für &amp;quot;-berg&amp;quot;. Die Farben sind die Essener Farben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Johann Rainer Busch: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile&amp;#039;&amp;#039; Essen 2009,  S. 112 &amp;lt;/ref&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essener Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferdreh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.374065|EW=7.068851|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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