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	<title>Rod an der Weil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Linkfix; weitere Wikilinks aktualisiert; Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-02-13T01:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix; weitere Wikilinks aktualisiert; Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Weilrod&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Rod an der Weil.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen der ehemaligen Gemeinde Rod an der Weil&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/20/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/22/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 271 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.72&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          =&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 973 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-10-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weilrod.de/leben-wohnen/gemeindeportrait/zahlen-fakten/ |titel=Einwohnerzahl &amp;amp; Fläche |werk=Webnetauftritt |hrsg=Gemeinde Weilrod |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61276&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06083&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Weilrod Rod an der Weil.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rod an der Weil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Hauptort der Gemeinde [[Weilrod]] im [[Hessen|hessischen]] [[Hochtaunuskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Rod an der Weil (auch Rod a.d. Weil) liegt im [[Weil (Lahn)|Weiltal]] des östlichen [[Hintertaunus]]. Das Dorf gehört seit 1972 zur Verbandsgemeinde Weilrod und liegt im [[Naturpark Taunus]]. Die Nachbarorte sind [[Hasselbach (Taunus)|Hasselbach]] (westlich), [[Emmershausen]] (nördlich) und [[Cratzenbach]] (südlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Seit [[Kelten|keltischer]] Zeit ist Rod an der Weil besiedelt. In der Nähe der Gemeinde befindet sich der [[Ringwall Rentmauer (Weilrod)|Ringwall Rentmauer]] aus keltischer Vorzeit. Im Jahr 1279 findet sich die älteste bekannte urkundliche Erwähnung des Ortes als &amp;#039;&amp;#039;Rode&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Jedoch wurde bereits im Jahr 1213 der „Eichelbacher Hof“ auf dem Gebiet von Rod erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rod gehörte ursprünglich zum Herrschaftsbereich der Grafen von [[Diez]]. Später kam das [[Kirchspiel]] Rod an der Weil (zu dem [[Hasselbach (Taunus)|Hasselbach]] und [[Cratzenbach]] gehörten) zu den Grafen von [[Imagina von Isenburg-Limburg|Isenburg-Limburg]]. In der [[Reformation]] wurde der Ort evangelisch. Als Anekdote wird berichtet: „Das Hin und Her der Konfessionszugehörigkeit … veranschaulicht die Pfarrei Rod an der Weil in der Herrschaft [[Nassau-Weilburg]]. Der dortige [evangelische] Pfarrer betreute sowohl katholische wie evangelische Pfarrkinder, indem er in Rod an der Weil den evangelischen und in Hasselbach den katholischen Gottesdienst hielt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Marie-Luise Crone, Matthias Theodor Kloft, Gabriele Hefele (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Limburg. Geschichte des Bistums.&amp;#039;&amp;#039; Éditions du Signe, Straßburg 1995, S. 29. ISBN 2-87718-098-0&amp;lt;/ref&amp;gt; 1779 wurde die [[Ziegelhütte (Rod an der Weil)|Ziegelhütte]] erbaut. 1806 wurde Rod Teil des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]] und 1866 preußisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde im Rod an der Weil hinter dem Gasthaus Taunus ein Freibad gebaut. Das kleine Becken war zunächst ein Schwarzbau, später wurde die Baugenehmigung erteilt. Heute sind von dem Becken keine Reste mehr erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schneider: Wer einst in den acht Badeanstalten so alles Plantschte; in: Taunuszeitung vom 19. Juni 2018, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1971 die Gemeinde Rod an der Weil mit den dahin ebenfalls [[Selbständige Gemeinde|selbstständigen Gemeinden]] [[Cratzenbach]], [[Gemünden (Taunus)|Gemünden]] und [[Winden (Weilrod)|Winden]] zur erweiterten Gemeinde Rod an der Weil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 50 Abs. 31 |nr=2 |jahr=1972 |datum=1971-12-22 |seite=7 |seiten=47 |kbytes=4750}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=379}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. August 1972 wurde sie kraft [[Landesrecht|Landesgesetz]] mit mehreren anderen Gemeinden zur Gemeinde [[Weilrod]] [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]]. Damit verbunden war der Wechsel in den neu gegründeten [[Hochtaunuskreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 330-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§§&amp;amp;nbsp;1 und 13 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Weilrod wurde je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.weilrod.de/pdfs/satzungen/hauptsatzung-stand-23.05.2021.pdf?cid=4f6 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;9 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Weilrod |format=PDF;&amp;amp;nbsp;332&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen „Rod an der Weil“ angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft/Fürstentum [[Nassau-Usingen]], [[Amt Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Idstein]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz [[Justizamt Usingen]] bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Obertaunuskreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Usingen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Landkreis Usingen|Kreis Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Landkreis Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Hochtaunuskreis]], Gemeinde Weilrod&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. August 1972 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Weilrod.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Rod an der Weil 861 Einwohner. Darunter waren 51 (5,9 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 165 Einwohner unter 18 Jahren, 363 zwischen 18 und 49, 165 zwischen 50 und 64 und 171 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 354 Haushalten. Davon waren 87 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 114 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 120 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 81 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 234 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rod an der Weil |width=450|float=none|maxEinwohner=300&lt;br /&gt;
|402|421|445|443|460|483|452|451|427|442|484|497|459|592|790|784|694|689|752&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,773)(1980,-1)(1990,-1)(1999,791)(2011,861)(2015,888)(2020,974)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Weilrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 405 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 94,85 %), 22 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 5,15 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 580 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 84,18 %), 89 katholische (= 12,92 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
;Ortsbeirat&lt;br /&gt;
Für Rod an der Weil besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Rod an der Weil) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 60,51 %. Dabei wurden gewählt: ein Mitglied von [[Bündnis 90/Die Grünen]], ein Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und fünf Mitglieder der „Freien Wählergemeinschaft“ (FWG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06434013/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=515&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_606 |titel=Ortsbeiratswahl Rod an der Weil |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Weilrod |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Klaus Fuchs (FWB) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://weilrod.gremien.info/committee.php?id=OBR-Rod |titel=Ortsbeirat Rod an der Weil |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Weilrod |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste_der_Kulturdenkmäler_in_Weilrod#Rod_an_der_Weil|titel1=Kulturdenkmäler in Rod an der Weil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rod an der Weil, Kirche und Pfarrhaus.JPG|Kirche und Pfarrhaus&lt;br /&gt;
 Rod an der Weil, Kirche.JPG|Kirche&lt;br /&gt;
 Rod an der Weil, Brunnen.JPG|[[Liste von gusseisernen Brunnen im Taunus und Westerwald|Brunnen]]&lt;br /&gt;
 Weilrod, Grundschule im Weiltal.JPG|Grundschule im Weiltal&lt;br /&gt;
 Ziegelhütte Rod An der Weil Nah.jpg|[[Ziegelhütte (Rod an der Weil)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Pfarrkirche aus dem 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Rod an der Weil)}}&lt;br /&gt;
Die Geschichte der evangelischen Pfarrkirche oberhalb des Dorfes ist weitgehend unbekannt. Der wehrhafte, vermutlich gotische Westturm ist der älteste Teil des Gebäudes. Im Jahr 1891 wurden Schiff und Chor erbaut. Die Orgel wurde von Gustav Raßmann konstruiert und stammt aus den Folgejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Naturdenkmal ausgewiesen ist die zu Ehren des 400. Geburtstag [[Martin Luther]]s im Folgejahr 1884 von den Schülern und Lehrern des Kirchspiels Rod an der Weil gepflanzte &amp;#039;&amp;#039;Martin-Luther-Linde&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rod an der Weil, Pfarrhaus.JPG|mini|hochkant|Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ältestes Pfarrhaus Deutschlands von ca. 1200 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pfarrhaus (Rod an der Weil)}}&lt;br /&gt;
Das Pfarrhaus von Rod an der Weil ist eines der ältesten noch erhaltenen Pfarrhäuser Hessens und Deutschlands. Die Inschrift auf dem Türbalken weist als Baujahr 1522 aus, die älteren Teile des Baus werden auf den Anfang des 13. Jahrhunderts geschätzt. Die oberen zwei der vier Stockwerke sind in Fachwerkbauweise errichtet. Das Gebäude erinnert an eine kleine Festung, so besitzt es auch eine „Pechnase“ über dem Eingang. In Kriegszeiten diente das Pfarrhaus auch als Schutz für die Bevölkerung. Zurzeit findet eine Neugestaltung des Geländes statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Fachwerkhäuser ===&lt;br /&gt;
Mehrere restaurierte Fachwerkhäuser befinden sich außerdem östlich der Weil in den Straßenzügen Schmiedhof und Klapperfeld. Die alte Schule in Rod an der Weil, Am Kirchberg ist sogar als eines der schönsten Fachwerkanwesen in der Taunuszeitung beschrieben worden. Die alte Schule wurde 1998 aufwendig saniert und dient heute zu Wohnzwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landgasthof Ziegelhütte ===&lt;br /&gt;
Zirka 1&amp;amp;nbsp;km südlich im Weiltal gelegen ist der Weiler Ziegelhütte, der aus 7 Häusern besteht. Dort befindet sich auch der Landgasthof [[Ziegelhütte (Rod an der Weil)|Ziegelhütte]], eine ehemalige Ziegelei, die seit den 1930er Jahren als Gasthof betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinbruch ===&lt;br /&gt;
Zirka 1,5&amp;amp;nbsp;km südlich von Rod an der Weil befindet sich ein Steinbruch im Ortsteil [[Cratzenbach]]. Heute dient die Anlage als [[Grillplatz]] des [[Naturpark Taunus|Naturparks Taunus]]. Die Steilwand des ehemaligen Steinbruchs wird vom [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenverein]] als Kletteranlage genutzt. Zu diesem Zweck sind Haken fest eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Taunus Touristik Service e.V |url=https://taunus.info/angebote/sport-und-outdoor/klettern-und-sportpark/steinbruch-cratzenbach/509/ |titel=Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele im Taunus |sprache=de-DE |abruf=2023-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Von Rod an der Weil führen mehrere beschilderte Wanderwege auf den [[Eichelberg (Taunus)|Eichelberg]] ({{Höhe|397.1|DE}}){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} mit der Rentmauer, entlang der Weil, zu Aussichtspunkten oberhalb des Weiltals sowie nach Emmershausen und Hasselbach. Ein ökologischer Lehrpfad „Rentmauer“ beschäftigt sich mit dem Ökosystem Wald und der lokalen Pflanzen- und Tierwelt. Im Quellgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Eichelbachs&amp;#039;&amp;#039; kurz vor der historischen [[Rennstraße]], liegt die Ausflugsgaststätte [[Eichelbacher Hof]], eine ehemalige Wasserburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Rod an der Weil befindet sich seit den 1970ern eine [[Mittelpunktgrundschule]] „auf dem Senner“. Im Jahr 2006 wurde die Schule nach einem internationalen [[Architekturwettbewerb]] durch einen Neubau des Frankfurter Architekten [[Bernd Mey]] ersetzt. Bereits zweimal wurde der Schulneubau als beispielhaft für den [[Tag der Architektur]] in [[Hessen]] ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestagsabgeordnete]] [[Holger Haibach]] (* 1971) stammt aus Rod an der Weil. Seine Eltern Heinrich und Isolde waren bis in die 1990er Jahre Inhaber der Gaststätte „Zur Post“ in der Weilstraße 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Rod an der Weil |PPN=116330902 |GND=2035501-4}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Weilrod-Rod an der Weil |GND=16012618-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weilrod.de/leben-wohnen/gemeindeportrait/ortsteile/rod-a-d-weil/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Rod an der Weil.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Weilrod.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=434013120 |titel=Rod an der Weil, Hochtaunuskreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=434013080|titel=Neuweilnau, Hochtaunuskreis |datum=2021-10-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=26 |seiten=22 und 76 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=26 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen aus Webarchiv: [https://web.archive.org/web/20020207170259fw_/http://weilrod.de/ortsteil/rod/index.htm 1999], [https://web.archive.org/web/20160102003627/http://weilrod.de/ortsteile/rod-an-der-weil.html 2015], [https://web.archive.org/web/20210127135348/https://www.weilrod.de/leben-wohnen/gemeindeportrait/zahlen-fakten/ 2020]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Weilrod}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16012618-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weilrod)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochtaunuskreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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