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	<title>Rod Lawler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-04-28T04:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Snookerspieler&lt;br /&gt;
|NAME         = Rodney „Rod“ Lawler&lt;br /&gt;
|BILD         = Rod Lawler at Snooker German Masters (Martin Rulsch) 2014-02-01 07.jpg&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG   = 12. Juli 1971 ({{Alter|1971|07|12}} Jahre)&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT   = [[Liverpool]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.liverpoolecho.co.uk/sport/other-sport/scouser-rod-lawler-looks-make-3010851 &amp;#039;&amp;#039;Scouser Rod Lawler looks to make every second count in the World Snooker Championships at the Crucible&amp;#039;&amp;#039;], Liverpool Echo, 27. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM  = &lt;br /&gt;
|STERBEORT    = &lt;br /&gt;
|NATIONALITÄT = {{ENG}}&lt;br /&gt;
|SPITZNAME    = &lt;br /&gt;
|PROFI        = 1990–2021, 2022–2024&lt;br /&gt;
|HÖCHSTERRANG = 20 &amp;lt;small&amp;gt;([[Snooker-Saison 1996/97|96/97]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PREISGELD    = 769.063 £&amp;lt;ref name=&amp;quot;cuetracker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREAK        = 143&amp;lt;ref name=&amp;quot;cuetracker&amp;quot;&amp;gt;{{Cuetracker|stand=17. April 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;([[Snookerweltmeisterschaft 2003|WM 2003]], Q)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|CENTURY      = 114&amp;lt;ref&amp;gt;[https://snookerinfo.co.uk SnookerInfo - 100+ Centuries] (Stand 17. April 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WM           = –&lt;br /&gt;
|SIEGE        = –&lt;br /&gt;
|MINOR        = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rodney „Rod“ Lawler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juli]] [[1971]] in [[Liverpool]]) ist ein [[England|englischer]] [[Snooker]]spieler. Zwischen 1990 und 2024 war er mit einem Jahr Unterbrechung 33 Jahre lang als [[World Snooker Tour|Profi]] aktiv und gehörte Mitte der 1990er Jahre zu den Top 32 der [[Snookerweltrangliste|Weltrangliste]]. In seiner Karriere gewann er ein Minor-Ranking-Turnier der [[Players Tour Championship|PTC]]-Serie sowie drei kleinere Einladungsturniere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge in der Jugend und auf der Profitour ===&lt;br /&gt;
Rod Lawler war ein erfolgreicher Jugendspieler und nahm an den englischen Juniorenmeisterschaften im Snooker und im Billard teil. 1987 wurde er [[English Amateur Billiards Championship|nationaler U16-Meister]] im [[English Billiards]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eaba.co.uk/?p=6402 |titel=English Under-16 Champions |hrsg=English Amateur Billiards Championship |datum=2013-10-18 |sprache=en |abruf=2021-06-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210602213148/https://eaba.co.uk/?p=6402 |archiv-datum=2021-06-02 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-28 04:04:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Altersklasse U-19 wurde er 1990 Juniorenmeister im Snooker.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wpbsa.com/2227-2/ &amp;#039;&amp;#039;Rod Lawler – Man In Form&amp;#039;&amp;#039;] (Interview), World Professional Billiards &amp;amp; Snooker Association, abgerufen am 20. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach nahm er auch an Qualifikationsturnieren für die [[Snooker Main Tour|Profitour]] teil. 1990 setzte er sich bei den [[Professional Play-offs]] unter anderem gegen [[Joe Swail]] und [[Mike Watterson]] durch und wurde Profi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er startete erfolgreich in seine erste [[Snooker-Saison 1990/91|Saison 1990/91]]. Seine erste Partie, ein 1-Frame-Match beim [[International One Frame Shoot-out 1990|Shoot-out]], gewann er gegen [[Brian Morgan]]. Höhepunkt war das [[Classic 1991|Classic]], bei dem er bis ins Viertelfinale vorstieß und Spieler wie [[John Virgo]] und [[Joe Johnson (Snookerspieler)|Joe Johnson]] schlug. Beim [[Dubai Classic 1990|Dubai Classic]] stand er unter den letzten 32 und bei den meisten anderen Turnieren kam er zumindest unter die letzten 64, darunter bei den beiden wichtigsten Ranglistenturnieren, der [[UK Championship 1990|UK Championship]] und der [[Snookerweltmeisterschaft 1991|Weltmeisterschaft]]. Damit stieg er auf Platz 54 der [[Snookerweltrangliste|Rangliste]] ein. Zum Auftakt der folgenden Saison kam er beim [[Dubai Classic 1991|Dubai Classic]] nach einem Sieg über [[Doug Mountjoy]] wieder unter die letzten 32. Die Nummer 10 der Weltrangliste schlug er ein zweites Mal bei der [[UK Championship]] und beim [[Classic 1992|Classic]] kam er zum dritten Mal in Runde 3. Bei allen anderen Turnieren schnitt er allerdings schlechter ab, so dass er sich nur wenig verbesserte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Snooker-Saison 1992/93|1992/93]] schlug er mit [[Darren Morgan]] beim [[Dubai Classic 1992|Dubai Classic]] einen weiteren Top-16-Spieler. Er erreichte dort ebenso das Achtelfinale wie bei der [[Masters Qualifying Event|Benson &amp;amp; Hedges Championship]], das in diesem Jahr einmalig ein Minor-Ranking-Turnier mit reduzierter Zahl an Punkten für die Rangliste war. In der [[Snooker-Saison 1993/94|Saison 1993/94]] war die Runde der letzten 32 beim [[British Open 1994|British Open]] sein bestes Ergebnis für die Rangliste, weshalb er drei Jahre auf Platz 45 stagnierte. Erfolgreicher war er bei den Turnieren ohne Wertung. Beim [[Merseyside Professional 1993|Merseyside Professional]] kam er ebenso ins Halbfinale wie beim ersten Turnier der [[Strachan Open|Strachan Challenge]]. Zwei weitere Turniere endeten für ihn im Achtelfinale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erfolgreichen Jahre in den Top 32 ===&lt;br /&gt;
Beim [[Grand Prix 1994|Grand Prix]] erreichte er im Jahr darauf endlich wieder dieses Ergebnis bei einem vollwertigen Ranglistenturnier. Brian Morgan und die Nummer 16 [[Tony Drago]] schlug er auf dem Weg dorthin. Bei der Benson &amp;amp; Hedges Championship, an der allerdings die Top 16 nicht teilnahmen, erreichte er das Finale. Gegen [[Mark J. Williams|Mark Williams]] verpasste er aber mit einer 5:9-Niederlage die Qualifikation für das [[Masters (Snooker)|Masters]]. Ein besonderer Erfolg gegen Ende der Saison war die [[Snookerweltmeisterschaft 1995|Weltmeisterschaft]]. Er besiegte in der dritten Qualifikationsrunde [[Dean Reynolds]] mit 10:6 und schaffte damit zum ersten Mal den Einzug in die WM-Endrunde im [[Crucible Theatre]]. Bei seinem Debüt unterlag er aber [[Peter Ebdon]] deutlich mit 2:10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Snooker-Saison 1995/96|1995/96]] folgte dann seine erfolgreichste Saison. Mit dem [[Merseyside Professional]] gewann er seinen ersten Titel auf der Profitour, auch wenn es nicht um Ranglistenpunkte ging. Dean Reynolds musste sich ihm im Finale mit 4:5 geschlagen geben. Beim [[German Open 1995 (Snooker)|German Open]] erreichte er wenig später das Viertelfinale. Er schlug Top-16-Spieler [[Terry Griffiths]] mit 5:0 und warf anschließend die Nummer 5 [[James Wattana]] mit 5:2 aus dem Turnier, bevor er an [[Stephen Hendry]] mit 3:5 scheiterte. Doch schon beim [[International Open 1996|International Open]] trafen sie erneut aufeinander und diesmal siegte der Engländer gegen den mehrfachen Weltmeister und Weltranglistenersten mit 5:3. Danach war der Weg frei und er erreichte sein erstes Ranglistenfinale, das er aber mit 3:9 gegen [[John Higgins]] verlor. Am Saisonende gelang ihm dann auch noch mit einem 10:5 über [[Dennis Taylor]] erneut der Crucible-Einzug. Seinen zweiten Auftritt in der legendären Spielstätte gewann er mit 10:6 gegen [[John Parrott]]. Im Achtelfinale erwies sich dann [[Dave Harold]] aber als zu stark und Lawler verlor 6:13. Neben der Tour gelangen Lawler im Jahr 1996 aber noch zwei Turniersiege bei Einladungsturnieren, beim China Masters in Peking und in Finnland beim Finnish Masters.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://merseysidesnooker.co.uk/rodlawlerprofile/ Rod Lawler] Profile, Merseyside &amp;amp; District Snooker &amp;amp; Billiards Association, abgerufen am 20. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolge bei den Ranglistenturnieren der Vorsaison ließen ihn bis auf Platz 20 springen. Allerdings sollte es seine höchste Platzierung bleiben. Das Erreichen des Achtelfinals nach einem weiteren Sieg über John Parrott beim [[Asian Classic 1996|Asian Classic]] zum Auftakt der [[Snooker-Saison 1996/97|Saison 1996/97]] war in diesem Spieljahr sein bestes Ergebnis. Zweimal kam er noch unter die letzten 32, bei der [[Snookerweltmeisterschaft 1997|WM]] verpasste er seinen dritten Endrundeneinzug gegen [[Billy Snaddon]]. Auch im Jahr darauf war ein Achtelfinale, diesmal beim [[British Open 1998|British Open]] das beste Ranglistenergebnis und so war er nach zwei Jahren wieder auf Platz 40 zurückgefallen. Immerhin war er daneben noch zweimal Halbfinalist bei Turnieren ohne Punktwertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechselhafte Zeit in den Top 64 ===&lt;br /&gt;
Dass Lawler aus den Top 32 fiel, bedeutete auch, dass er in der Qualifikation der Turniere bereits eine Runde früher antreten musste. In der [[Snooker-Saison 1998/99|Saison 1998/99]] erreichte er zwar am Anfang noch beim [[Grand Prix 1998|Grand Prix]] die Runde der letzten 32 und bei der [[UK Championship 1998|UK Championship]] das Achtelfinale, aber viermal verlor er danach auch sein Auftaktmatch. Die Saison darauf begann mit fünf Auftaktniederlagen in Folge, nur beim [[Malta Grand Prix 2000|Malta Grand Prix]] kam er über die zweite Runde hinaus unter die letzten 32. [[Snooker-Saison 2000/01|2000/01]] erreichte er zwar beim [[Merseyside Professional]], wo er häufig gut abschnitt, zum zweiten Mal das Finale, das er gegen [[Michael Holt (Snookerspieler)|Michael Holt]] verlor, bei den Weltranglistenturnieren kam er aber nicht mehr über die dritte Runde hinaus und verlor immer mehr an Boden. Bei den [[Welsh Open 2002]] kam er im Jahr darauf zwar wieder unter die letzten 32, aber nachdem das das beste Ergebnis der folgenden Saison geblieben war, erreichte er mit Platz 66 seine bis dahin niedrigste Platzierung in der Rangliste und außerdem noch eine zusätzliche Qualifikationsrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zusätzliche Spiel brachte ihm aber in der [[Snooker-Saison 2002/03|Saison 2002/03]] mehr Stabilität und bei allen Turnieren erreichte er mindestens die dritte Runde. Die [[Welsh Open 2003|Welsh Open]] brachten ihm nach langer Zeit wieder ein Viertelfinale bei einem Ranglistenturnier, neben der Revanche gegen Michael Holt gelangen ihm dabei auch Siege gegen [[James Wattana]] und [[Jimmy White]]. Beim [[Irish Masters 2003|Irish Masters]] kam er unter die letzten 32. Dies konnte er im nächsten Jahr nicht bestätigen und nur bei der [[Players Championship 2004|Players Championship]] kam er in die vierte Runde. [[Snooker-Saison 2004/05|2004/05]] kam er beim letztmals ausgetragenen Merseyside Professional noch einmal ins Halbfinale, das damit sein erfolgreichstes Turnier war. Sein „Heimturnier“ in [[Liverpool]] hatte er einmal gewonnen und ein weiteres Mal das Finale sowie noch dreimal das Halbfinale erreicht. Danach spielte er auch eine ordentliche Saison mit nur einer Auftaktniederlage und dem Einzug in die vierte Runde bei den [[Welsh Open 2005|Welsh Open]]. Damit konnte er sich auch in den Top 64 behaupten, für die sich die ab Mitte der 2000er die Tourzugehörigkeit automatisch verlängerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf um den Profistatus ===&lt;br /&gt;
Das Auf und Ab im unteren Viertel der Top 64 setzte sich auch in den folgenden Jahren fort. [[Snooker-Saison 2005/06|2005/06]] brachte wieder einen kleinen Aufwärtstrend, vor allem mit dem Erreichen des „Judgement Day“ bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2006|Weltmeisterschaft]]. Im Entscheidungsspiel um den Crucible-Einzug führte er schon 6:1, bevor sein Gegner [[Anthony Hamilton (Snookerspieler)|Anthony Hamilton]] zum 7:7 aufholte und schließlich mit 10:8 gewann. Bei der [[UK Championship 2006|UK Championship]] schlug Lawler im Jahr darauf Hamilton mit 9:7 und kam wieder einmal unter die letzten 32. So weit kam er auch beim [[Malta Cup 2007|Malta Cup]]. Ins Achtelfinale eines Turniers kam er aber in diesem und auch in den nächsten Jahren nicht. [[Snooker-Saison 2007/08|2007/08]] war zweimal die Runde der letzten 48 sein bestes Abschneiden, wodurch er wieder auf Platz 60 fiel. Eine Runde weiter kam er bei der [[Bahrain Championship 2008|Bahrain Championship]] und in den nächsten beiden Jahren bei den [[China Open (Snooker)|China Open]]. Außerdem erreichte er bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2010|WM 2010]] ein weiteres Mal die letzte Qualifikationsrunde, das er aber klar mit 2:10 gegen [[Liang Wenbo]] verlor. Damit kletterte er wieder auf Platz 49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Snooker-Saison 2010/11|Saison 2010/11]] brachte dann mit der [[Players Tour Championship]] (PTC) eine Reihe neuer Turniere mit geringerer Wertigkeit für die Rangliste. Lawler startete mit drei Auftaktniederlagen in die Serie, erreichte dann aber immerhin beim dazu gehörenden [[Paul Hunter Classic 2010|Paul Hunter Classic]] in [[Fürth]] die Runde der letzten 32. Fürth-Sieger [[Judd Trump]] schlug er bei den [[Welsh Open 2011|Welsh Open]] und erreichte ebenfalls mit den Letzten 32 sein bestes Ergebnis bei einem vollwertigen Ranglistenturnier. Danach folgte aber eine richtig schlechte Saison mit zahlreichen Auftaktniederlagen sowohl bei PTC-, als auch bei den größeren Turnieren. Der einzige nennenswerte Erfolg war das Erreichen der dritten Runde beim [[Players Tour Championship 2011/12 – Event 5|fünften PTC-Turnier]] in [[Sheffield]] mit einem Sieg über den Weltranglisten-12. [[Mark Allen (Snookerspieler)|Mark Allen]]. Er rutschte bis auf Platz 75 ab und nach 22 Jahren uneingeschränkter Tourzugehörigkeit verlor er seinen Profistatus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Erfolge mit 40 Jahren ===&lt;br /&gt;
Allerdings nutzte er die Chance, über die [[Q School]] sofort wieder ein Profiticket zu lösen. Im [[Q School 2012/1|ersten Turnier]] verlor er zwar knapp mit 3:4 im Entscheidungsspiel gegen [[Ian Burns]], doch im [[Q School 2012/3|dritten Turnier]] stand er erneut im Gruppenfinale und konnte nach einem 4:0-Sieg über [[Joe Delaney]] [[Snooker-Saison 2012/13|2012/13]] weiter bei den Profiturnieren antreten. Die erfolgreiche Qualifikation brachte einen Aufschwung und gleich beim ersten Turnier, dem [[Wuxi Classic 2012|Wuxi Classic]], erreichte er zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder das Achtelfinale eines Ranglistenturniers. Dabei gelang ihm auch ein Sieg über den Weltranglistenvierten [[Stephen Maguire]]. Es folgten weitere gute Ergebnisse und beim [[Players Tour Championship 2012/13 – Event 3|dritten PTC-Turnier]] in [[Gloucester]] der Durchmarsch bis ins Finale, wo er [[Marco Fu]] mit 4:2 schlug. Es war sein zweiter Profititel und sein einziger Sieg bei einem Turnier um Ranglistenpunkte. Mit [[Stuart Bingham]] und [[Stephen Lee (Snookerspieler)|Stephen Lee]] schlug er auf dem Weg zum Sieg zwei weitere Top-16-Spieler. Beim [[Munich Open 2013|Munich Open]] erreichte er zum Abschluss der PTC-Serie ein weiteres Mal ein Halbfinale und hatte sich damit als 8. der PTC-Wertung einen Platz in den [[Players Tour Championship 2012/13 – Grand Finals|Grand Finals]] gesichert. Nach einem Auftaktsieg gegen [[Cao Yupeng]] schied er jedoch im Achtelfinale knapp mit 3:4 gegen [[Kurt Maflin]] aus. Bei den großen Ranglistenturnieren punktete er ebenfalls und bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2013|Weltmeisterschaft]] stand er erneut im Duell um den Crucible-Einzug. Wieder hatte er im Match gegen [[Martin Gould]] Vorteile, bevor dieser zum 7:7 ausgleichen und schließlich mit 10:7 gewinnen konnte. In einem Jahr stieg Lawler damit von 0 auf Platz 59 der Rangliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf konnte er den großen Erfolg zwar nicht wiederholen, er erreichte aber trotzdem bemerkenswerte Ergebnisse. Beim [[Bluebell Wood Open]] besiegte er den Weltranglisten-5. [[John Higgins]] und kam ins Achtelfinale, dasselbe Ergebnis gelang ihm bei einem zweiten PTC-Turnier, den [[Gdynia Open 2014]]. Beim [[German Masters 2014|German Masters]] besiegte er im Viertelfinale Top-16-Spieler [[Mark Davis (Snookerspieler)|Mark Davis]] im Decider auf die Farben mit 5:4. Das Erreichen des Halbfinals war 14 Jahre nach dem Finale beim International Open sein zweitbestes Ergebnis bei einem vollwertigen Ranglistenturnier. Mit dem Vorrücken auf Platz 38 hatte Lawler mit inzwischen 42 Jahren auch seine zweitbeste Karrierephase seit der Mitte der 1990er Jahre. In der [[Snooker-Saison 2014/15|Saison 2014/15]] konnte er zwischenzeitlich sogar bis auf Platz 33 steigen. Das Halbfinale beim [[Paul Hunter Classic 2014|Paul Hunter Classic]] und das Viertelfinale bei den [[Ruhr Open 2014|Ruhr Open]] in der PTC-Serie sowie das Achtelfinale bei der [[International Championship 2014|International Championship]] und der [[UK Championship 2014|UK Championship]] brachten ihn an die Top 32 der Welt heran. Doch durch frühes Ausscheiden bei den [[Players Tour Championship 2014/15 – Grand Finals|Grand Finals]] und der [[Snookerweltmeisterschaft 2015|Weltmeisterschaft]] verlor er wieder Punkte, die er zwei Jahre zuvor geholt hatte und blieb in der Zweijahreswertung der [[Snookerweltrangliste 2014/15|Weltrangliste]] auf Platz 39 stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die vorerst letzten Profijahre ===&lt;br /&gt;
[[Snooker-Saison 2015/16|Saison 2015/16]] dauerte es lange, bis Lawler wieder über die dritte Runde eines Turniers hinauskam. Beim [[Snooker Shoot-Out 2016|Shoot-out]] besiegte er [[Allister Carter|Ali Carter]] und den amtierenden Weltmeister und Weltranglistenzweiten [[Stuart Bingham]] und kam ins Viertelfinale, das Sonderformat mit 1-Frame-Matches auf Zeit brachte aber keine Ranglistenpunkte. Das Achtelfinale bei den [[China Open 2016 (Snooker)|China Open]] mit einem Sieg über [[Kyren Wilson]] sicherte dagegen auch seine Platzierung ab, auch wenn es wieder nach unten ging. [[Snooker-Saison 2016/17|2016/17]] blieben aber auch solche Erfolge aus und bis zum Saisonende kam er nur ein einziges Mal über die zweite Runde hinaus. Bei der abschließenden [[Snookerweltmeisterschaft 2017|Weltmeisterschaft]] erreichte er aber zum achten Mal den „Judgement Day“. Durch eine 6:10-Niederlage gegen [[Jimmy Robertson]] verpasste er zum sechsten Mal die WM-Endrunde und konnte sich auch um vier Plätze nicht unter den Top 64 halten. Er sammelte aber genug Punkte, um über die Ein-Jahres-Wertung einen neuen Startplatz in den beiden folgenden Saisons zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Snooker-Saison 2017/18|2017/18]] gab es aber dann reihenweise Auftaktniederlagen, nur dreimal kam er in Runde 2. Für sein bestes Ergebnis, das Erreichen der dritten Runde beim [[Snooker Shoot-Out 2018|Shoot-out]], gab es diesmal zwar Punkte, aber so wenig, dass er keine gute Ausgangsposition für das zweite Jahr hatte. Die [[Snooker-Saison 2018/19|Saison 2018/19]] verlief zwar deutlich besser, aber nach einigen Siegen zu Beginn folgte eine Serie von fünf Auftaktniederlagen. In der zweiten Saisonhälfte schaffte er es beim [[Snooker Shoot-Out 2019|Shoot-out]] ins Viertelfinale. Wertvoller war aber der Sieg gegen den Weltranglisten-8. Kyren Wilson bei den [[China Open 2019 (Snooker)|China Open]], der ihn ins Achtelfinale brachte. Damit spielte auch die Erstrundenniederlage gegen [[Mark Davis (Snookerspieler)|Mark Davis]] bei der abschließenden [[Snookerweltmeisterschaft 2019|Weltmeisterschaft]] keine Rolle mehr und er konnte sich über die Einjahreswertung ein weiteres Mal zwei Profijahre sichern. In beiden Spielzeiten war aber bei fast allen Turnieren spätestens in der zweiten Runde Schluss. Nur bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2021|Weltmeisterschaft 2021]] kam er noch einmal in Runde 3. Weder die Einjahreswertung noch die [[Q School]], bei der er in allen drei Turnieren nicht weit kam, konnte ihm diesmal den Profistatus retten. Und so schied Lawler mit fast 50 Jahren nach 31 Jahren auf der Profitour aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlängerung um zwei Jahre ===&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr mit Amateurstatus versuchte er es 2022 ein weiteres Mal, auf die Tour zurückzukehren. Durch einen Erfolg im [[Q School 2022/1|ersten Turnier]] der [[Q School]] konnte er sich die Tourcard für die [[Snooker-Saison 2022/23|Saison 2022/23]] und [[Snooker-Saison 2023/24|2023/24]] sichern. Im ersten Jahr gelang ihm ein Achtungserfolg bei den [[Welsh Open 2023|Welsh Open]], wo er mit Siegen über [[Jamie Jones]] und [[Matthew Stevens]] unter die Letzten 32 kam. Sonst gab es nur Siege gegen am Ende der Rangliste platzierte. Ähnlich verlief die zweite Saison mit der dritten Runde bei den [[British Open 2023 (Snooker)|British Open]] als bestem Ergebnis. Mit [[Dominic Dale]] und [[Jimmy Robertson]] schlug er auch höher platzierte Spieler. Mit weiteren Einzelsiegen konnte er sich zwar unter den Top 100 halten, von den Top 64 blieb er aber weit entfernt, weshalb er 2024 seinen Tourplatz erneut verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielweise ===&lt;br /&gt;
Rod Lawler ist bekannt für seine langsame und bedächtige Spielweise, die ihm auch den Spitznamen „Rod the Plod“ (to plod heißt stapfen, schwerfällig gehen) einbrachte. In der Saison 2019/20 begann der Snookerverband, die durchschnittlich Stoßzeit zu messen und Lawler gehörte zu den fünf langsamsten Spielern der Tour.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbc.com/sport/snooker/49583771 &amp;#039;&amp;#039;Snooker speeds up as fastest players revealed in crackdown on slow play&amp;#039;&amp;#039;], Frank Keogh, BBC Sport, 4. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ranglistenturniere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Finale: [[International Open]] ([[International Open 1996|1996]])&lt;br /&gt;
* Halbfinale: [[German Masters (Snooker)|German Masters]] ([[German Masters 2014|2014]])&lt;br /&gt;
* Viertelfinale: [[Classic (Snooker)|Classic]] ([[Classic 1991|1991]]), [[German Masters (Snooker)|German Open]] ([[German Open 1995 (Snooker)|1995]]), [[Welsh Open (Snooker)|Welsh Open]] ([[Welsh Open 2003|2003]]), [[Snooker Shoot-Out]] ([[Snooker Shoot-Out 2019|2019]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minor-Ranking-Turniere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sieger: [[Players Tour Championship]] ([[Players Tour Championship 2012/13 – Event 3|2012/13 – Event 3]])&lt;br /&gt;
* Halbfinale: [[Munich Open]] ([[Munich Open 2013|2013]]), [[Paul Hunter Classic]] ([[Paul Hunter Classic 2014|2014]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andere Profiturniere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sieger: [[Merseyside Professional]] (1995), China Masters (1996), Finnish Masters (1996)&lt;br /&gt;
* Finale: [[Masters Qualifying Event|Benson &amp;amp; Hedges Championship]] (1994), Merseyside Professional (2001)&lt;br /&gt;
* Halbfinale: [[Masters Qualifying Event]] (1997, 2003), Merseyside Professional ([[Merseyside Professional 1993|1993]], 1998, 2004), [[Strachan Open|Strachan Challenge]] ([[Strachan Challenge 1994 – Event 1|1994 – Event 1]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualifikation für die Profitour&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Professional Play-offs]] (1990)&lt;br /&gt;
* [[Q School]] ([[Q School 2012/3|2013 – Turnier 3]], [[Q School 2022/1|2022 – Turnier 1]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wst.tv/players/c9a6633d-a5f9-4302-aacd-c2869fe9259b Spielerprofil] der World Snooker Tour (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.prosnookerblog.com/players/i-l/rod-lawler/ Rod Lawler] im Pro Snooker Blog (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Snooker.org|177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lawler, Rod}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Snookerspieler (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:English-Billiards-Spieler (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lawler, Rod&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lawler, Rodney (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Snookerspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Liverpool]], England&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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