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	<title>Rockshausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rockshausen&amp;diff=1753908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Ortsgeschichte */</title>
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		<updated>2025-05-27T16:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rockshausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wabern&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/4/40.105801/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/24/38.488541/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 285&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.23&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wabern.de/cms/Rathaus/Statistiken/Gemarkungsfl%C3%A4che/Gemarkungsfl%C3%A4chen.pdf |wayback=20160214182905 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gemarkungsflächen.&amp;#039;&amp;#039;}} In: Webauftritt der Gemeinde Wabern. Abgerufen im Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 69 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wabern.de/pdf-s/statistik-daten-fakten/einwohnerzahlen/20.09.22-kopie-von-15.07.22-einwohnerzahlen.pdf?cid=617 |titel=Einwohner mit Hauptwohnsitz in Wabern Gemeinde Wabern |format=PDF |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34590&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05683&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rockshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Wabern]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Schwalm-Eder-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das kleine Dorf liegt ca. 6 Kilometer entfernt von Wabern und 35 Kilometer entfernt von [[Kassel]] in [[Nordhessen]]. Durch den Ort verläuft die [[Kreisstraße]] 21. In Rockshausen gibt es nur fünf Straßen: Hesseroderstraße, Hinter den Gärten, Sandweg, Adamsweg und Tränkepfad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Ortsnamens wechselte im Laufe der Jahrhunderte häufig:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Rucheshusen, Ruckishusen, Rukishusen (1269); Rukeshusin (1273); Rueshusen (1279); Ruckeshusin (1322); Ruckishusin (1338 und um 1350); Rockishusin (1398); Rockeshusen (1416); Rackeshusen, Rauckirshusin (1434); Rockßhußen (1446); Rogkenhusen (1467); Rockeshusen (1485); Rockßhusen (1513); Ruckeshausen (1535); Ruckershausen (1540); Rockeshausen (1575/85); Rockshausen (1609).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1228 wird Rockshausen als &amp;#039;&amp;#039;Rucheshusen&amp;#039;&amp;#039; soweit bekannt erstmals urkundlich erwähnt, als der [[Propst]] Arnold des [[Prämonstratenser]]innenklosters [[Kartause Eppenberg|Eppenberg]] dem von ihm neu gegründeten [[Kloster St. Georg (Homberg)|Kloster St. Georg]] in [[Homberg (Efze)|Homberg]] dort Güter übergab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1332 besaß das Kloster eine [[Hufe]], die es vom Kloster Eppenberg erhalten hatte. Um 1338 oder 1350 hatte Wigand [[Holzsadel|Holzadel]] zwei [[Mansen]] in Rockshausen als [[Hohenburg (Homberg)|Homberger]] [[Burglehen]]. 1338 war Rockshausen [[Landgrafschaft Hessen|landgräfliches]] [[Lehnswesen|Lehen]] derer von [[Falkenberg (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenberg]] und wurde als &amp;#039;&amp;#039;„iurisdictio ville“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Hermann von Falkenberg verpfändete 1416 ein Gut im Ort an Hermann [[Lugelin]] Ab 1434 war der Ort eine [[Wüstung]] (Ab 1575, spätestens ab 1585 wurden wieder acht [[Hausgesess]]e erwähnt). Die Brüder von Falkenberg verkauften 1467 dem [[Kloster Haina]] den Getreide[[zins]] aus ihren [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerken]] und Höfen in Rockshausen. 1485 überschrieb Hans von Falkenberg seinen Teil am Gut Rockshausen seiner Frau. Die Kinder und die Witwe des Thilo von Falkenberg erbten 1535 drei Höfe im Ort. 1540 überschrieb der [[Kassel]]er Bürger Albert Kregel seinem Onkel seinen freien Hof in Rockshausen. Ab 1575 gehörte der Ort zum [[Amt Homberg]], die [[niedere Gerichtsbarkeit]] hatten die von Falkenberg, das [[Blutgerichtsbarkeit|peinliche Gericht]] hatte der Landgraf inne. Landgraf [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] erwarb 1606 das Dorf und den [[Zehnt]]en von Georg von Falkenberg, dem 1613 verschiedenen letzten männlichen Spross der Herren von Falkenberg. 1616 schenkte Landgraf Moritz Rockshausen seiner zweiten Ehefrau [[Juliane von Nassau-Dillenburg|Juliane]] und seinem jüngsten Sohn Moritz; der Ort gehörte von da an als Erblehen zu [[Hessen-Rotenburg]]. Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] bestätigte diese Schenkung im Jahr 1628. Im Jahr 1742 gehörte der Ort wieder zum Amt Homberg. Im Jahre 1829 kaufte [[Ernst von Blumenstein]] das Gut Rockshausen von seinem Halbbruder [[Victor Amadeus (Hessen-Rotenburg)|Victor Amadeus]], dem letzten Landgrafen von Hessen-Rotenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]], vom 7. Dezember 1907 bis zum 26. Oktober 1813, gehörte Rockshausen zum [[Kanton Homberg]] im [[Distrikt Hersfeld]]. Danach kam der Ort wieder zum hessischen Amt Homberg. Bei der Verwaltungsreform im [[Kurfürstentum Hessen]] im Jahre 1821 kam Rockshausen zum [[Kreis Homberg]] und dem Justizamt [[Amt Homberg#Justizamt|Homberg]]. Nach der [[Annexion]] des Kurfürstentums durch [[Preußen]] im Jahre 1866 gehörte der Ort ab 1867 zum [[Amtsgericht]] und Kreis Homberg, ab 1932 dann zum zusammengelegten [[Landkreis Fritzlar-Homberg|Kreis Fritzlar-Homberg]], der 1939 in Landkreis Fritzlar-Homberg umbenannt wurde und 1974 im [[Schwalm-Eder-Kreis]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 [[Gemeindefusion|fusionierten]] die Gemeinden Wabern, Falkenberg, Hebel, Rockshausen, Udenborn, Unshausen, Uttershausen und Zennern freiwillig zur neuen [[Großgemeinde]] Wabern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 57. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle durch die Gebietsreform eingegliederten Gemeinden, sowie die Kerngemeinde Wabern, wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wabern.de/pdf-s/satzungen/gemeindeorgane/02.0-hauptsatzung.doc-08.10.19.pdf?cid=23o |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wabern |format=pdf;&amp;amp;nbsp;21&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüstung Apostelkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüstung Apostelkirche&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ID=3947|titel=„Apostelkirche, Schwalm-Eder-Kreis“|zugriff=2015-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; befand sich im Südwesten der Gemarkung und erschien unter dem [[Flurname]]n „&amp;#039;&amp;#039;Unter der Kirche&amp;#039;&amp;#039;“. Der Ort wurde vermutlich im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört. Letztmals wurde der Ort 1648 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüstung Streithof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfes befand sich die Wüstung Streithof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ID=4284|titel=„Streithof, Schwalm-Eder-Kreis“|zugriff=2015-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese war im Besitz der Herren von Falkenberg und wurde 1521 erstmals erwähnt. Wann der Ort wüst fiel, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtslinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorflinde Rockshausen.jpg|mini|Gerichtslinde Rockshausen]]&lt;br /&gt;
In Rockshausen findet sich eine geleitete Linde, die als [[Gerichtslinde]] diente und heute als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen ist. Die Linde wurde 1710 von Johann Martin Otto anlässlich der Taufe seines Enkels Martin Otto gepflanzt. 1787 wurde vor der Linde ein Steintisch aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ID=4206#heading3|titel=„Rockshausen“|zugriff=2023-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Historisches Ortslexikon von Hessen 2 Fritzlar-Homberg, S.&amp;amp;nbsp;252 f.&lt;br /&gt;
* Historisches Ortslexikon von Hessen 2 Fritzlar-Homberg, S.&amp;amp;nbsp;8. (Wüstung Apostelkirche)&lt;br /&gt;
* Historisches Ortslexikon von Hessen 2 Fritzlar-Homberg, S.&amp;amp;nbsp;287. (Wüstung Streithof)&lt;br /&gt;
* Georg Landau: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;; Supplement; 7 (Erschienen 1858, Nachdruck 1999) (Wüstung Streithof)&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|Rockshausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Rockshausen 72 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 21 Einwohner unter 18 Jahren, 24 zwischen 18 und 49, 18 zwischen 50 und 64 und 9 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 27 Haushalten. Davon waren 3 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 9 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 9 Paare mit Kindern, sowie 3 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 3 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 18 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1434: || wüst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1575/85: || 8 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742/47: || 12 Häuser bzw. Hausgesesse&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rockshausen |width=450|float=none|maxEinwohner=200&lt;br /&gt;
|110|110|111|131|124|118|116|122|127|109|103|104|107|88|204|192|138|114|93&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,?)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2006,70)(2011,72)(2015,74)(2020,70)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Wabern&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;, [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1861: || alle Einwohner [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 127 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 100 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 87,72 %), 14 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 12,28 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Erwerbstätigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961 || Erwerbspersonen: 31 Land- und Forstwirtschaft, 17 Produzierendes Gewerbe, 1 Handel und Verkehr, 1 Dienstleistungen und Sonstiges&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Rockshausen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Rockshausen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat Rockshausen 86,79 %. Alle Kandidaten gehörten der Liste „Freie Wähler Rockshausen“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06634025/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Rockshausen.html |titel=Ortsbeiratswahl Rockshausen |werk=Votemanager |hrsg=Kommunales Gebietsrechenzentrum |abruf=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Carsten Saur-Hess zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wabern.de/buergerservice-rathaus/politik/gremien/ortsbeiraete/ |titel=Ortsbeiräte |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wabern |abruf=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wabern.de/cms/Leben/Ortsteile/ Internetauftritt der Gemeinde Wabern]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=4206|titel=Rockshausen, Schwalm-Eder-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS |ref=lagis|ID=4206|titel=Rockshausen, Schwalm-Eder-Kreis|zugriff=2022-03-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=44 |seiten=40 und 96 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Wabern (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2029838-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Wabern (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Schwalm-Eder-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1228]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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