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	<title>Rockmusik - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Unbelegtes entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Genre&lt;br /&gt;
|Name = Rock&lt;br /&gt;
|Entstehungsphase = Ende der 1950er Jahre&lt;br /&gt;
|Herkunftsort = [[Vereinigtes Königreich]]&lt;br /&gt;
|Vorläufer = [[Rock ’n’ Roll]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Metal]], [[Punk (Musik)|Punk]]&lt;br /&gt;
|Instrumente = [[E-Gitarre|Gitarre]] • [[E-Bass|Bass]] • [[Schlagzeug]] • [[Gesang]] • [[Keyboard]] • [[Synthesizer]]&lt;br /&gt;
|Bands = [[Elvis Presley]] • [[The Rolling Stones]] • [[The Beatles]]&lt;br /&gt;
|Sonstiges1Titel = Subgenres&lt;br /&gt;
|Sonstiges1Inhalt = [[Alternative Rock]] • [[Artrock]] • [[Bluesrock]] • [[Classic Rock]] • [[Country-Rock]] •  [[Dark Rock]] • [[Garage Rock]] • [[Glam Rock]] • [[Grunge]] • [[Hard Rock]] • [[Heartland Rock]] • [[Industrial Rock]] • [[Noise-Rock]] • [[Pop-Rock]] • [[Progressive Rock]] • [[Psychedelic Rock]] • [[Pub Rock]] • [[Roots Rock]] • [[Softrock]] • [[Southern Rock]] • [[Stoner Rock]] • [[Surfmusik|Surf Rock]] • [[Swamp Rock]] • [[Vikingrock]]&lt;br /&gt;
|Sonstiges2Inhalt = &lt;br /&gt;
|Sonstiges3Titel = &lt;br /&gt;
|Sonstiges3Inhalt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stones members montage2.jpg|mini|[[The Rolling Stones]], eine der ersten großen Rockbands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rockmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dient als Oberbegriff für [[Musik]]richtungen, die sich seit Ende der 1960er Jahre aus der Vermischung des [[Rock ’n’ Roll]] der späten 1950er- und frühen 1960er-Jahre mit anderen Musikstilen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Beatmusik]] und [[Blues]] entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Viele Genres innerhalb der Rockmusik werden mit einzelnen [[Jugendkultur]]en identifiziert. Rockstars, die zuerst von [[Elvis Presley]], später von den Bands [[The Beatles]], [[The Rolling Stones]] und in der Folge von immer neuen Protagonisten und Gruppen personifiziert wurden, lösten den [[Hollywood]]-Star als Identifikationsfigur ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Plattencover in der Hand, gekleidet wie der Star und umgeben von den Postern mit den berühmten Posen, Show- oder Tanzdarbietungen wurde Rockkultur auf eine neue Art im Jugendzimmer präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BillHaley.JPG|mini|Die [[Rock ’n’ Roll|Rock-’n’-Roll]]-Band [[Bill Haley]] &amp;amp; His Comets]]&lt;br /&gt;
Die Rockmusik geht auf den [[Rock ’n’ Roll]] zurück, der seinerseits aus der Verbindung von [[Country-Musik]] und [[Rhythm and Blues]] entstand. [[Bill Haley]]s Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;[[Rock Around the Clock]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. April 1954 verhalf dem Rock ’n’ Roll international zum Durchbruch. Bekannteste Vertreter des Rock ’n’ Roll in den 1950er Jahren waren Elvis Presley, [[Jerry Lee Lewis]], [[Little Richard]] und [[Buddy Holly]]. In dieser Zeit etablierte vor allem [[Chuck Berry]] die Gitarre als neues Lead-Instrument.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Musikrichtung erforderte elektrische Verstärkung; [[Leo Fender]] brachte mit der Telecaster 1950 eine massive Solidbody-E-Gitarre auf den Markt, die das [[Akustische Rückkopplung|Feedback]] verminderte, das bei Gitarren mit Vollresonanzkörper oft auftrat. 1951 setzte er mit dem ersten [[E-Bass]] (Fender-Bass) einen weiteren Maßstab. [[Gibson Guitar Corporation|Gibson]] zog 1952 mit den Les-Paul- und 1961 mit den einfacheren SG-Modellen nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jim Marshall (Unternehmer)|Jim Marshall]] sorgte ab 1962 mit seinen in England produzierten Verstärkern und Boxen für die nötige Lautstärke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1960er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul, George &amp;amp; John.png|mini|Die [[Beatmusik|Beatband]] [[The Beatles]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jimi Hendrix 1967.png|mini|Der Rockgitarrist [[Jimi Hendrix]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rock ’n’ Roll wurde in den 1960er Jahren in England stilistisch verändert. Die [[Beatband]] [[The Beatles]] und die stark vom [[Blues]] beeinflusste Band [[The Rolling Stones]] gelten als wichtige Wegbereiter und Vorläufer der Rockmusik. Hier ging die erste [[Genre]]-Aufsplitterung vonstatten, die später charakteristisch für die Rockszene wurde: Auf der einen Seite standen die Beatles mit ihrer [[Beatmusik]], die eher melodische Songs spielten, und auf der anderen Seite die Rolling Stones, die durch einen eher rauen Sound auffielen. Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[(I Can’t Get No) Satisfaction]]&amp;#039;&amp;#039; der Rolling Stones als die eigentliche Geburtsstunde des Rock. Gemeinsam mit den [[Kinks]] lösten diese Bands in den USA die so genannte [[British Invasion]] aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Rolle in der Londoner Bluesszene spielten außerdem die [[Yardbirds]], die erst [[Eric Clapton]] als Leadgitarristen verpflichteten, der dann von [[Jeff Beck]] und [[Jimmy Page]] ersetzt wurde. [[Bluesbreakers|John Mayall and the Bluesbreakers]] hatten eine ähnliche Rolle. Während [[John Mayall]] von [[Alexis Korner]], der als Ziehvater der Rolling Stones gilt und als Urzelle der britischen Bluesbewegung, zur Gründung der Band inspiriert wurde, nahm 1967 an der Leadgitarre der spätere Stones-Gitarrist [[Mick Taylor]] den Platz von [[Peter Green]] ein, als dieser [[Fleetwood Mac]] gründete. Davor hatte Clapton diesen Job gemacht, bevor er mit [[Cream]] die erste [[Supergroup]] ins Leben rief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Auftreten von Bands wie [[The Who]] oder [[The Jimi Hendrix Experience]] begann Mitte der 1960er Jahre eine Phase der technisch anspruchsvolleren Themen in der Rockmusik Einzug zu halten. Cream etablierte in dieser Zeit unter anderem ausgedehnte Rock-Improvisationen und beeinflusste zeitweilig viele Rockbands, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Led Zeppelin]], [[Deep Purple]] und die [[Jeff Beck Group]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Konzeptalben &amp;#039;&amp;#039;[[Tommy (Album)|Tommy]]&amp;#039;&amp;#039; von The Who, &amp;#039;&amp;#039;[[Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band]]&amp;#039;&amp;#039; von den Beatles, &amp;#039;&amp;#039;[[Pet Sounds]]&amp;#039;&amp;#039; von den [[Beach Boys]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Disraeli Gears|Disreali Gears]]&amp;#039;&amp;#039; von Cream überflügelte die [[Langspielplatte]], die nun vom [[Schallplattenhülle|Coverdesign]] über die dramaturgische Songreihenfolge bis zum Erzählen einer komplexen Geschichte als Gesamtwerk betrachtet wurde, die  [[Single (Musik)|Single]] in ihrer Bedeutung. Ein Höhepunkt dieser Entwicklung lässt sich in den Alben von Led Zeppelin erkennen, die sich weigerten, Singles auszukoppeln oder sehr unkommerzielle Stücke wie &amp;#039;&amp;#039;Whole Lotta Love&amp;#039;&amp;#039; auswählten oder ein Album veröffentlichten, auf dem weder der Bandname noch ein Albumtitel zu lesen waren. Bei &amp;#039;&amp;#039;Sgt. Pepper&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pet Sounds&amp;#039;&amp;#039; loteten die Beatles und die Beach Boys die Möglichkeiten des Studios aus und nahmen Tierstimmen und Alltagsgeräusche auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Emanzipation der Langspielplatte von der Single entwickelte sich ab Mitte der 60er-Jahre auch eine völlig neuartige Behandlung der Plattenhüllen, die es so noch in keinem Musikgenre gegeben hat. Bei [[Blue Note Records]] hatten die Grafiker [[Paul Bacon]] und Julian Alberts zwar für den [[Jazz]] schon Pionierarbeit geleistet, doch nun entstand geradezu eine eigene Kunstform, die keinerlei Beschränkungen duldete und für die sich insbesondere [[Klaus Voormann]] und [[Peter Blake (Künstler)|Peter Blake]] für die [[Beatles]], [[Storm Thorgerson]] für [[Pink Floyd]], [[AC/DC]] und [[Led Zeppelin]] sowie Doug Johnson für [[Tina Turner]] oder [[Judas Priest]] verdient machten. In diesem Zusammenhang wurde es ebenfalls üblich, für jede Band ein eigenes Bandlogo zu entwerfen. Hier erlangte Gerard Huerta mit seiner ikonischen Marke für AC/DC Berühmtheit, er gestaltete aber auch Schriftzüge für [[Boston]] und [[Blue Oyster Cult]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementarer Bestandteil der Rockmusik der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre war die [[Psychedelic]]- und West-Coast-Szene. In [[San Francisco]] wurden Bands wie [[Quicksilver Messenger Service]], [[Jefferson Airplane]] und [[Grateful Dead]] bekannt. In ausufernden Improvisationen auf happeningartigen Konzerten zelebrierten sie vor Zuschauern ihre Stücke in Überlänge, für deren Genuss der Konsum von [[Drogen]] eine wichtige Rolle spielte. Versprechen und [[Hybris]] dieser Ära blitzten in den zwei großen Festivals des Jahres 1969 auf. Während in [[Woodstock-Festival|Woodstock]] die Utopie einer neuen Gesellschaft gefeiert wurde, fiel dieser Traum nach dem Tod von [[Meredith Hunter]] während des Auftritts der Rolling Stones beim [[Altamont Free Concert]] wieder in sich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie beinahe alle neuen Musikrichtungen war auch die Rockmusik in ihrer Anfangszeit stark umstritten. Das Auftreten der Protagonisten mit langem Haar und obszöner, lauter Musik galt als skandalös. Einzelne Vertreter des [[Establishment]]s versuchten, die Szene in eine [[Satanismus|satanistische]] Ecke zu drängen. Doch gerade diese Ablehnung trug wesentlich dazu bei, der Rockszene den Status des Rebellischen und Revolutionären zu geben, den sie bis in die 1970er Jahre behielt und der seinen Höhepunkt in der [[Friedensbewegung]] gegen den [[Vietnamkrieg]] fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rockmusik und [[Hippie]]-Szene sind hier fest miteinander verbunden. Eine große Rolle spielte die [[Folk]]-orientierte Rockmusik, wie sie z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Bob Dylan]], [[Crosby, Stills and Nash|Crosby, Stills &amp;amp; Nash (&amp;amp; Young)]] und [[Creedence Clearwater Revival]] gespielt wurde und die mit dem politischen &amp;#039;&amp;#039;Protest Song&amp;#039;&amp;#039; identifiziert werden kann. Eine gute Darstellung der damaligen Verhältnisse findet sich im [[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hair]]&amp;#039;&amp;#039;, das vom [[Widerstand (Politik)|Widerstand]] junger Amerikaner aus dem Umfeld der Hippie-Szene gegen den Vietnamkrieg handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der erfolgreichen Rockmusiker stieg Ende der 1960er Jahre rasant an. Dies führte zwangsläufig zu einer immer stärkeren Aufsplitterung der Szene in eine Vielzahl von Untergenres, eine Entwicklung, die dazu führte, dass bald jede Band mit einem individuellen Klangbild sofort ein eigenes Genre für sich beanspruchte. Dieser Vorgang wurde von der Musikindustrie gefördert, die aus marketingtechnischen Gründen daran Interesse hatte. Abseits der Hippie-Szene entwickelten sich aus der ebenfalls in diesem Jahrzehnt aufblühenden Experimentalmusik, wie beispielsweise den Klangexperimenten der Gruppe [[The Velvet Underground]], bereits die ersten [[Punk (Musik)|Punkbands]], die heute meist dem Genre [[Protopunk]] zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
Als Weiterentwicklung der sexuellen Befreiung der späten Sechziger ist der [[Glamrock]] zu verstehen, eine Mischung aus Hardrock und Popmusik, der sich durch eine futuristische, [[androgyn]]e Ästhetik ausdrückte. Besonders populär waren britische Bands wie [[The Sweet]], [[Slade]] oder [[T. Rex]], und auch [[David Bowie]] und [[Queen (Band)|Queen]] hatten hier ihre Wurzeln. Parallel hatte der [[Hard Rock]], aus dem sich später [[Metal]] entwickelte, eine Hochphase. Wegbereiter hier waren vor allem [[Deep Purple]] und [[Led Zeppelin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Hauptrichtung der frühen 1970er Jahre war ein künstlerischer Ansatz, der sich aus dem [[Psychedelic Rock]] entwickelte, aber auch Elemente aus [[Klassische Musik|klassischer Musik]], [[Neue Musik|neuer Musik]], Jazz oder Folk aufgriff und sich in den Genres [[Artrock]] und [[Progressive Rock]] manifestierte. Wichtige Vertreter waren [[Pink Floyd]], [[Genesis (Band)|Genesis]], [[Yes (Band)|Yes]], [[Emerson, Lake and Palmer]] und [[Jethro Tull]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte der Siebziger etablierte und kommerzialisierte sich das Genre weiter und wurde zum „Stadionrock“, eine Entwicklung, die unter anderem von den [[Eagles]] und Led Zeppelin revolutioniert und perfektioniert wurde. Ausgedehnte Tourneen, die große Stadien quer über den ganzen Erdball füllten, endlose Armeen von [[Stagehand]]s, [[Toningenieur]]en und [[Roadie]]s, ausgefeilte Lightshows, enorme Mengen an [[Trockeneis]], Lasern, Monitorboxen und Verstärkern, die mit [[Sattelschlepper]]n transportiert wurden, prägten nun das Bild.[[Datei:Sex Pistols in Paradiso - Johnny Rotten &amp;amp; Steve Jones.jpg|mini|Die [[Punk]]-Band [[Sex Pistols]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antwort auf diese Entwicklung hin zum Bombast, aber auch als Gegenbewegung zur aufstrebenden Diskomusik und zu dem als friedfertig betrachteten Hippietum entstand im weiteren Verlauf des Jahrzehnts die rebellischere Subkultur des [[Punk (Musik)|Punk]]. Vorläufer der Punkbewegung, die noch stark in der klassischen Rockmusik verwurzelt sind, lassen sich bei [[AC/DC]] und [[Motörhead]] erkennen, die eine Rückkehr und Entschlackung zum einfachen, schnell, pur und schnörkellos gespielten Rock einleiteten. Wichtige Vertreter des Punk waren die [[Sex Pistols]], [[The Clash]] und die [[Ramones]]. Auch hier waren Elemente anderer Musikrichtungen Grundlage für ein neues Genre, den [[New Wave]]. Typisch für die Musik dieser Zeit war die Fusion aus [[Reggae]] und Punk, zu hören in der Musik von [[The Police]], [[Joe Jackson]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.allmusic.com/artist/joe-jackson-mn0000784732 |titel=Joe Jackson Songs, Albums, Reviews, Bio &amp;amp; More |sprache=en |abruf=2024-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Elvis Costello]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.allmusic.com/album/the-very-best-of-elvis-costello-and-the-attractions-mw0000122571 |titel=Elvis Costello, Elvis Costello &amp;amp; the Attractions - The Very Best of Elvis Costello and the Attractions Album Reviews, Songs &amp;amp; More {{!}} AllMusic |sprache=en |abruf=2024-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Fischer-Z]]. Aber auch Vertreter der [[Afroamerikanische Musik|Black Music]] wie [[Michael Jackson]] gingen Verbindungen mit Rockmusik ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fortschreitende [[Digitalisierung]] in der Musikproduktion und ein immer stärker werdender Perfektionismus machten die Entstehung von Musikrichtungen jenseits des Rock möglich. Bereits die Avantgardisten des [[Krautrock]] wie zum Beispiel [[Can (Band)|Can]] oder vor allem [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]] hatten ihren Anteil an dieser Entwicklung, indem sie mit ihrer experimentellen Musik den Grundstein für [[elektronische Popmusik]] legten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LedZeppelinChicago75.jpg|mini|Die [[Hard Rock|Hard-Rock]]-Band [[Led Zeppelin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980ern machten sogenannte Pop-Metal-Bands von sich reden, wie beispielsweise [[Bon Jovi]], [[Winger]] und [[Europe (Band)|Europe]]. Diese Gruppen konnten in diesen Jahren große Erfolge verbuchen. Von allen großen Bands dieser Zeit konnten sich nur Bon Jovi ihre Fangemeinde erhalten, die auch heute noch sehr erfolgreich sind und deren Musik sich Ende der 1980er Jahre stilistisch vom typischen U.S.-Hardrock zum [[Adult Oriented Rock]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abebben der kreativen Hochphase des Punks entstand, teilweise auch aus Abgrenzung zu selbigem, zunächst der [[Post-Punk]], der Gruppen wie [[Joy Division]] und [[The Cure]] hervorbrachte, und eng damit verbunden der sogenannte [[New Wave]]. Stilistisch ging es hier nach der Opulenz der 1970er oftmals in eine kühlere, reduziertere Richtung. Dunkle, monotone Gesangsstimmen kamen in Mode. Auch wurde zunehmend mit synthetischen Klangerzeugern gearbeitet, was einen Grundstein für die Entwicklung des [[Synthie Pop|Synthpop]] und der gesamten [[Elektronische Tanzmusik|elektronischen Tanzmusik]] legte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Padova REM concert July 22 2003 blue.jpg|mini|Die [[Alternative Rock|Alternative-Rock]]-Band [[R.E.M.]]]]&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen Pop und Rock wurde in der Folge in den 1980er Jahren sehr forciert, vor allem durch die Independent-Szene, die sich in der Tradition des Punk sah und sich von dem [[Mainstream]] der Musikindustrie abzusetzen versuchte. Hier entstand eine vielfältige und große Szene mit vielen Untergenres, die später im Laufe der 1990er Jahre in [[Alternative (Musik)|Alternative]] überging und als deren wichtigste Vertreter die [[Pixies]] und [[Sonic Youth]] zu nennen sind. Auch der Heavy Metal erlebte eine Hoch-Zeit durch Gruppen wie [[Iron Maiden]], [[Motörhead]] oder [[Metallica]], während der sich eine Vielzahl von Subgenres bildete. An der Schnittstelle zwischen Rock und Pop entstanden viele Bands, die zu den populärsten und kommerziell erfolgreichsten des Jahrzehnts gehörten, zum Beispiel [[Queen (Band)|Queen]], [[Joan Jett and the Blackhearts]], [[Big Country]], [[Genesis (Band)|Genesis]], [[Yes (Band)|Yes]], [[Simple Minds]], [[U2 (Band)|U2]], [[R.E.M.]], [[Van Halen]], [[Whitesnake]] und [[The Cure]]. Das Jahrzehnt beschloss die Band [[Guns N’ Roses]], die 1987 mit ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;Appetite for Destruction&amp;#039;&amp;#039; und den Hits &amp;#039;&amp;#039;Paradise City&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sweet Child o’mine&amp;#039;&amp;#039; zu Megastars wurden. Einen großen Einfluss auf diese letzte Ära der Superstars hatte die Entwicklung des Musikfernsehens. Der Sender [[MTV]], der als Rocksender begann, war in der Lage, mit dem Instrument der &amp;#039;&amp;#039;Heavy Rotation&amp;#039;&amp;#039; Bands zu Stars zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Abschnitt über die Plattenhüllen, die sich in den 60er-Jahren zu einer eigenen Kunstform entwickelt hatten, geschah dies in den späten 80er und 90er Jahren mit dem [[Musikvideo]]. Rock war schon immer mehr gewesen als nur reine Musik: Kleidung, Fahrzeuge, eine spezielle Art der Bewegungen, fast artistisch anmutende Bühnenshows und ausgefeiltes Grafikdesign für Platten und Logos waren stets Teil der Gesamterscheinung gewesen – und nun kam der musikalisch untermalte Kurzfilm, der auf eigenen Musiksendern, wie [[MTV]] und später [[VIVA Deutschland|Viva]], in Schleife gesendet wurde, dazu. Zu nennen wären die bahnbrechenden Videos für [[Queen (Band)|Queen]], [[Dire Straits]], [[Genesis (Band)|Genesis]] und [[Michael Jackson]] sowie die Arbeiten der Regisseure [[Chris Cunningham]] mit seinem eigenwilligen Stil und [[Michel Gondry]] für [[Beck (Musiker)|Beck]], die [[Rolling Stones]], die [[White Stripes]], [[Radiohead]] und die [[Foo Fighters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nirvana around 1992.jpg|mini|Die [[Grunge]]-Band [[Nirvana (US-amerikanische Band)|Nirvana]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Download Feastival 2006 -1.jpg|mini|Die Hard-Rock-Gruppe [[Guns N’ Roses]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre erlebte die Rockmusik dann einen unerwarteten Schub durch den Erfolg der US-[[Grunge]]-Band [[Nirvana (US-amerikanische Band)|Nirvana]], die nach dem Experimentieren und Digitalisieren der 1980er Jahre wieder musikalisch simplere Musik spielte und die gesamte Alternative-Szene der 1990er nachhaltig prägte. Im Zuge der Popularisierung des Grunge erzielten auch Bands wie [[Soundgarden]], [[Pearl Jam]] und [[The Smashing Pumpkins]] große kommerzielle Erfolge. Mit dem Tod des Nirvana-Sängers [[Kurt Cobain]] verlor Grunge enorm an Popularität und wurde wieder zu einem Underground-Genre, wenngleich Pearl Jam und die [[Melvins]] bis ins neue Jahrtausend mit Erfolg weitere Platten veröffentlichten und auf Tour gingen. Eine Variante des Grunge war die feministische [[Riot Grrrl|Riot-Grrrl]]-Bewegung um Bands wie [[Bikini Kill]], [[Hole (Band)|Hole]] und [[Babes in Toyland (Band)|Babes in Toyland]], die ähnlich wie Kurt Cobain die Dominanz männlichen Superrockstartums im Stil von [[Axl Rose]] mit seinen Machoposen zu durchbrechen versuchten. Trotzdem konnten Guns N’ Roses auch Anfang 1990 mit ihrer [[Use Your Illusion Tour]] weltweit weiterhin für Aufsehen sorgen und gehörten somit zu den wenigen älteren Rockbands, die trotz des massiven Einflusses des Grunge in den 1990ern enorme Erfolge verbuchen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahrzehnts traten auch erste [[Crossover (Musik)|Crossover]]-Bands in Erscheinung. [[Rage Against the Machine]], [[Incubus (Band)|Incubus]] und vor allem die [[Red Hot Chili Peppers]] erlangten große Popularität. [[Skatepunk]] popularisierte Bezüge zwischen Musik, Trend- und Extremsportarten sowie dem zugehörigen [[Lebensstil]]. 1994 entstand eine Neopunk-Welle, die durch Alben wie [[Green Day]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Dookie]]&amp;#039;&amp;#039; ausgelöst wurde. In diesem Zusammenhang wurden auch Bands wie [[NOFX]], [[Rancid]], [[Bad Religion]] und [[The Offspring]] einer breiteren Masse bekannt. Viele dieser Bands werden dem [[Pop-Punk]] zugerechnet. Ebenfalls den härteren Subgenres des Rock zuzurechnen ist der Anfang der Neunziger von den Bands [[Kyuss]] und den Nachfolgegruppen [[Queens of the Stone Age]] und [[Fu Manchu (Band)|Fu Manchu]] sowie [[Monster Magnet]] etablierte Stoner oder [[Desert Rock]]. Langsamere Rhythmen, tiefergestimmte Gitarren – zum Teil über Bassverstärker gespielt – und der unüberhörbare Einfluss von [[Black Sabbath]] prägten diesen Stil, der bis in die Gegenwart von [[Clutch (Band)|Clutch]], [[Pontiak]] und den [[Truckfighters]] gespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre brach schließlich der [[Britpop]] die Dominanz des US-amerikanischen Grunge und Alternative Rock. Jungen britischen Bands diente die britische Pop- und Rockmusik der 1960er und 1970er Jahre, vermengt mit Elementen des [[Madchester]], des [[Shoegazing]], aber auch des Alternative Rock, als Inspirationsquelle. [[Blur]], [[Pulp (Band)|Pulp]], [[The Verve]] und [[Oasis]] beeinflussten so nachhaltig die Rockmusik des ausgehenden Jahrzehnts. 1996 erschien das erste Album der britischen Band [[Placebo (Band)|Placebo]]. Sie machten mit ihrer düsteren Mischung aus Britpop und Alternative Rock nachhaltig auf sich aufmerksam. Das Fusionieren und Experimentieren trat erst wieder zum Ende des Jahrzehnts in den Vordergrund durch Interpreten, die Elemente aus der zu dieser Zeit Erfolge feiernden elektronischen Musik adaptierten, wie zum Beispiel [[Radiohead]], Blur oder auch [[Nine Inch Nails]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thestrokes2010.jpg|mini|Die [[Indie-Rock]]-Band [[The Strokes]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Jahrtausend wurde durch eine um sich greifende [[Retrowelle]] geprägt. Bands wie [[The Strokes]], [[Kings of Leon]], [[The Subways]], [[Mando Diao]], [[Wolfmother]], [[The White Stripes]] und [[Franz Ferdinand (Band)|Franz Ferdinand]] griffen auf typische Elemente früherer Jahrzehnte zurück und transportierten sie erneut in die [[Musikcharts]]; [[The Hives]] und [[The Libertines]] stehen auf den Schultern alter Punkgrößen wie [[Television (Band)|Television]], und die [[Bright Eyes]] weisen große Gemeinsamkeiten mit [[Bob Dylan]] auf. Das Punk-Revival der 1990er, insbesondere der [[Pop-Punk]], konnte sich mit Bands wie [[Blink-182]], [[Sum 41]] und [[Simple Plan]] noch lange fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Linkin Park @ Sonisphere.jpg|mini|Die [[Nu Metal|Nu-Metal]]-Band [[Linkin Park]]]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahrzehnts machte die [[Crossover (Musik)|Crossover]]-Band [[Korn (Band)|Korn]] mit der Verbindung von [[Metal]]- und [[Hip-Hop]]-Elementen auf sich aufmerksam. Zusammen mit Bands wie [[Linkin Park]], [[Limp Bizkit]], [[System of a Down]], [[Slipknot]] und [[Papa Roach]], die den Metal stilistisch weiterentwickelten, bildet diese das Genre [[Nu Metal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radiohead.jpg|mini|250px|Die Alternative-Rock-Gruppe [[Radiohead]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oasis Noel and Liam WF.jpg|mini|Die [[Britpop]]-Band [[Oasis]]]]&lt;br /&gt;
In Großbritannien dominierten ab Mitte des Jahrzehnts vor allem [[Indie-Rock|Indie]]-Bands wie [[Arctic Monkeys]], [[Maxïmo Park]], [[The Fratellis]], [[Bloc Party]] und [[The Kooks]]. Diese Bands stehen klar in der Tradition der britischen Bands der 1990er Jahre. Die „alten“ Bands des Britpop und Alternative Rocks, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Oasis]], [[Blur]] und [[Radiohead]], veröffentlichten in den 2000er Jahren ebenfalls erfolgreiche Alben. Die teilweise auch dem Indie zugerechnete Band [[Arcade Fire]] belebte indes mit einer großen instrumentalen Breite das Genre des &amp;#039;&amp;#039;Artrocks&amp;#039;&amp;#039;. Bands wie [[Archive]] oder [[Animal Collective]] drangen eher aus elektronischen Genres in die Rockmusik ein. Ebenso konnten [[Muse (Band)|Muse]] mit ihrer Verbindung aus Elektronic, Alternative-, Hard- und Progressive Rock ([[New Prog]]) das ganze Jahrzehnt lang große Erfolge verbuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem konnten [[Alternative Rock|Alternative-Rock]]-Bands, die gelegentlich dem [[Emo]]-Genre zugerechnet werden, wie [[Jimmy Eat World]], [[Billy Talent]], [[Paramore]], [[Bullet for My Valentine]], [[30&amp;amp;nbsp;Seconds to Mars]], [[My Chemical Romance]] oder [[Panic! at the Disco]], Charterfolge verbuchen. Auch mit diesem Genre in Verbindung gebracht wurde die deutsche Pop-Rock-Band [[Tokio Hotel]], die auch international eine der erfolgreichsten deutschen Bands des Jahrzehnts wurde. Im deutschsprachigen Raum verbanden vor allem Bands aus Hamburg wie [[Kettcar (Band)|Kettcar]], [[Tomte]] und [[Tocotronic]] Indie-Rock und Indie-Pop in einer Weiterentwicklung der [[Hamburger Schule (Popmusik)|Hamburger Schule]]. Auch [[Pop-Rock]]bands wie [[Juli (Band)|Juli]], [[Silbermond]] oder [[Madsen (Band)|Madsen]] waren ab Mitte der 2000er erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Skandinavien entwickelte sich ebenfalls eine sehr lebendige Independent-Rock-Szene, die mit [[Motorpsycho]], [[Turbonegro]], [[The Soundtrack of Our Lives|Soundtrack of our Lives]], [[Refused]], den [[The Hives|Hives]] und [[Kvelertak]] einen unkomplizierten Umgang mit dem reichen Erbe pflegten und unverkrampft Einflüsse von [[Black Metal]] und [[Punk]] bis zu den [[Beach Boys]] und den [[The Allman Brothers Band|Allmann Brothers]] verarbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2010 ===&lt;br /&gt;
Schon in den letzten Jahren vor 2010 stieg die Bedeutsamkeit elektronischer Klänge und Synthesizer in der Rockmusik wieder. Elektronische Einflüsse waren so auch in der Entwicklung von Bands zu hören, die wie die Arctic Monkeys oder Franz Ferdinand anfangs (noch) zum &amp;#039;&amp;#039;[[Post-Punk]]-Revival&amp;#039;&amp;#039; gezählt wurden. Erkennbar wurde sie später auch bei den Strokes. Indie-Rock bewegte sich damit generell vom „Garagencharakter“ hin zu progressiverer Musik. Bands wie [[Foals]], [[Klaxons]] oder [[Vampire Weekend]] trugen mit ihrer Form des [[Indie-Rock]] zu diesem Trend bei. Ebenfalls größerer unmittelbarer Einfluss ist in der neueren Musik bei [[These New Puritans]] oder den [[Wild Beasts]] zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn der 2010er Jahre konnte um Bands wie [[Tame Impala]], [[Temples]] und [[Warpaint]] ein Psychedelic-Rock-Revival beobachtet werden. Auch auf dem 2013 erschienenen Album [[AM (Album)|AM]] der Arctic Monkeys, das vom &amp;#039;&amp;#039;[[New Musical Express]]&amp;#039;&amp;#039; als bis dahin bestes Album des Jahrzehnts bezeichnet wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;nme.com&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NME |url=https://www.nme.com/reviews/reviews-arctic-monkeys-14752-322783 |titel=Arctic Monkeys - &amp;#039;AM&amp;#039; review |werk=NME |datum=2013-09-05 |sprache=en-GB |abruf=2022-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; findet man Elemente dieses Genres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde Rockmusik in den US-Charts als meistgekauftes Genre abgelöst; [[Contemporary R&amp;amp;B]] und [[Hip-Hop]] hatten mit 25,1 Prozent den größten Anteil am Konsum, Rock folgte mit 23 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musikexpress.de/wieso-rocknroll-seit-zehn-jahren-im-sterben-liegt-987541/ |titel=Wieso Rock’n’Roll seit zehn Jahren im Sterben liegt |datum=2017-12-25 |sprache=de-DE |abruf=2022-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung einer Rockband ==&lt;br /&gt;
Die Besetzung von Rockgruppen besteht traditionell aus [[E-Gitarre|elektrischen]] und bzw. oder [[Gitarre|akustischen]] Gitarren, [[E-Bass]], [[Schlagzeug]] und [[Gesang]]. Diese Besetzung wird oft durch [[Klavier]] und [[Keyboard]]s wie [[Hammond-Orgel]] und [[Synthesizer]] ergänzt. Je nach Stilrichtung (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Funk Metal|Funk Rock]]) werden auch [[Blechblasinstrument|Bläser]] eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste bedeutender Rockkonzerte und -festivals]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Ehnert]]: &amp;#039;&amp;#039;Rock in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Taurus Press, Hamburg 1975.&lt;br /&gt;
* Jonathan Eisen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Age of Rock. Sounds of the American Cultural Revolution.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Vintage Books 1969–1970; Random House, New York 1970.&lt;br /&gt;
* Ernst Hofacker: &amp;#039;&amp;#039;Giganten – Die legendären Baumeister der Rockmusik&amp;#039;&amp;#039;. Hannibal Verlag, Höfen 2011, ISBN 978-3-85445-363-5&lt;br /&gt;
* Matthias S. Fifka: &amp;#039;&amp;#039;Rockmusik in den 50er und 60er Jahren. Von der jugendlichen Rebellion zum Protest einer Generation&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 2007, ISBN 978-3-8329-2522-2.&lt;br /&gt;
* [[Christian Graf (Rundfunkjournalist)|Christian Graf]], Burghard Rausch: &amp;#039;&amp;#039;Rockmusiklexikon Europa&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Fischer Tb., Frankfurt 2005,  ISBN 3-596-16428-1 (Band 1), ISBN 3-596-16429-X (Band 2).&lt;br /&gt;
* Christian Graf, Burghard Rausch: &amp;#039;&amp;#039;Rockmusiklexikon Amerika, Afrika, Asien, Australien&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Tb, Frankfurt 2003, ISBN 3-596-15869-9.&lt;br /&gt;
* Bodo Mrozek: &amp;#039;&amp;#039;Jugend Pop Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 2237, 2019, ISBN 978-3-518-29837-4&lt;br /&gt;
* [[Tibor Kneif]]: &amp;#039;&amp;#039;Sachlexikon Rockmusik. Instrumente, Stile, Techniken, Industrie und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Rowohlt, Reinbek b. Hamburg 1980, ISBN 3-499-16223-7 (Lexikon und Beispielsammlung aus [[Rock ’n’ Roll]], [[Rhythm and Blues|Rhythm &amp;amp; Blues]], [[Fusion (Musik)|Jazzrock]], [[Funk Metal]], [[Country-Rock]], [[Folk-Rock]], [[Bluesrock]], [[Hard Rock]], [[Punk (Musik)|Punk]], [[New Wave]] sowie ein Register). – Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe von Bernward Halbscheffel, 1992, ISBN 3-499-16334-9.&lt;br /&gt;
* Tibor Kneif: &amp;#039;&amp;#039;Rockmusik. Ein Handbuch zum kritischen Verständnis. Mit einem Beitrag von Carl-Ludwig Reichert&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1982, ISBN 3-499-16279-2 (mit einem Kapitel über die Grundlagen der Rockmusik, z.&amp;amp;nbsp;B. Elemente, Instrumente und stilistische Wurzeln sowie Materialien zu einer Theorie der Rockmusik, ihrer Soziologie, Ästhetik und Geschichte).&lt;br /&gt;
* [[Frank Laufenberg]], Ingrid Laufenberg: &amp;#039;&amp;#039;Frank Laufenbergs Hit-Lexikon des Rock und Pop.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Tb., 2002, ISBN 3-548-36362-8.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Schmidt-Joos]]: &amp;#039;&amp;#039;Rock-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; (mit ausführlichem Einführungsteil) Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1973, 1975, 1990 und 2008.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Staib&lt;br /&gt;
   |Titel=Rockmusik und die 68er-Bewegung. Eine historisch-musikwissenschaftliche Analyse&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kovac&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8300-4588-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Rockmusik}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rock music}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4115774-6}}&lt;br /&gt;
* [http://wp.popularmusikforschung.de/ Gesellschaft für Popularmusikforschung]&lt;br /&gt;
* [http://www.aspm-samples.de/ Onlinezeitschrift Samples] – Wissenschaftliche Artikel zur Rockmusik&lt;br /&gt;
* [http://www.jugi3.ch/homepage/rockclassics.htm 100 Great Rock Classics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4115774-6|LCCN=sh85114675|NDL=00569651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockmusik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikgenre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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