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	<title>Rockismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Format</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rockismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine zum Klischeebild erstarrte Form von männlich geprägter [[Rockmusik]], deren Formenrepertoire traditionalistisch  geprägt ist. Musikalisch werden hauptsächlich [[Bluesrock|Blues-Rock]]-[[Blues#Das_Blues-Schema|Schema]] und klassische Song-Struktur mit Strophe und Refrain eingesetzt. Die authentische und expressive Darstellung von Emotionalität gilt als Zentrum künstlerischen Schaffens. Streckenweise wird im Rockismus auch spieltechnische [[Virtuosität]] demonstriert. Rockröhren-Stimme und exzessives [[E-Gitarre|E-Gitarren]]-Solo gelten als Garant ehrlicher Rockmusik. Stiefel, Jeans und Leder-Kluft bestimmen das Outfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rockismus ist ein Begriff der Kritik. Anhänger rockistischer Rockmusik verstehen sich nicht selbst als „Rockisten“, sondern als Blues-Liebhaber, Rockmusiker, [[Heavy Metal|Heavy-Metal]]-Fans o.&amp;amp;nbsp;Ä. Der Begriff des Rockismus ist ein Konstrukt, um unterschiedliche Facetten der Rockmusik-Kultur zum Zwecke der Kritik sozialpsychologisch zu typologisieren, künstlerisch zu schematisieren und vereinfachend zusammenzufassen. Der Begriff des Rockismus bildete sich Anfang der 1980er Jahre nach [[Punk]] in der britischen Musikpresse.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Ex-[[New Musical Express|NME]]-Musikkritiker [[Paul Morley]] weist darauf hin, dass der Begriff durch den Titel eines Musikfestivals („Race Against Rockism“) inspiriert war und wegen seiner Unbestimmtheit für die Musikkritik übernommen wurde. Paul Morley: „[https://www.theguardian.com/music/2006/may/26/popandrock.coldplay Rockism – it’s the new rockism]“, in: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritik an den Stilmitteln und den Leitbildern traditionalistisch geprägter Rockmusik wird von verschiedenen Seiten vertreten. Die flüchtige und [[Mode]]-Strategien verfolgende [[Popmusik]] kritisiert beispielsweise die rockistische Auffassung von Authentizität. [[Hip-Hop]] durchbrach mittels Montage und Sampling die tradierten Formen von Song und Rockmusik-Gruppenbesetzung. Im [[Feminismus]] wird u.&amp;amp;nbsp;a. der heterosexuell ausgerichtete dominante [[Habitus (Soziologie)|Habitus]] im Rockismus als [[Macho|Machismus]] kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Simon Reynolds]]: &amp;#039;&amp;#039;Rip It Up And Start Again. Schmeiß alles hin und fang neu an. Postpunk 1978–1984.&amp;#039;&amp;#039; München: Hannibal-Verlag, 2007 (engl. Originalausgabe 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockmusik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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