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	<title>Rochwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rochwitz&amp;diff=1340532&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-08T08:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rochwitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadtteil der Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dresden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/2/59.60/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/50/48.37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 205&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 285&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1921-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01326&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemarkung Rochwitz in Dresden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Rochwitz in Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rochwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Osten der [[Sachsen|sächsischen]] Landeshauptstadt [[Dresden]]. Er liegt in der gleichnamigen [[Gemarkung]], die größtenteils zum Stadtbezirk [[Loschwitz (Stadtbezirk)|Loschwitz]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Rochwitz befindet sich sechs Kilometer östlich des Dresdner Stadtzentrums, der [[Innere Altstadt|Inneren Altstadt]], am westlichen Ende des [[Schönfelder Hochland]]s. Die Fluren von Rochwitz reichen im Westen bis an die [[Dresdner Elbhänge]] heran, die zum [[Elbtalkessel]] überleiten. Im Norden wird Rochwitz durch den [[Loschwitzbach|Loschwitzgrund]], im Süden durch den [[Wachwitzbach|Wachwitzgrund]] begrenzt. Keine natürliche Grenze existiert nach Nordosten, wo das Hochland in Richtung [[Quohren (Dresden)|Quohren]] weiterführt. Angrenzende Gemarkungen sind die anderen Dresdner Stadtteile [[Bühlau (Dresden)|Bühlau]] im Nordosten und Norden, [[Loschwitz]] im Nordwesten und [[Wachwitz]] im Südwesten. Mit [[Pappritz (Dresden)|Pappritz]] im Südosten und [[Gönnsdorf]] im Osten sind außerdem zwei Ortsteile der Dresdner Ortschaft [[Schönfeld-Weißig]] benachbart. Die Gemarkung Rochwitz gehört im Wesentlichen zum statistischen Stadtteil [[Bühlau/Weißer Hirsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresden-lexikon.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DD Statistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altrochwitz.jpg|mini|links|Dorfkern Altrochwitz]]&lt;br /&gt;
{{Anker|Altrochwitz|Oberrochwitz|Niederrochwitz|Neurochwitz}}&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Rochwitz selbst wird in drei Teile gegliedert. Im ältesten Teil, auch als Oberrochwitz bezeichnet, liegt der Ortskern &amp;#039;&amp;#039;Altrochwitz&amp;#039;&amp;#039; in einer Höhe von etwa {{Höhe|270|DE-NN|link=true}} in einer flach ins umliegende Gelände eingesenkten Wiesenmulde, die in Richtung Wachwitzgrund an Tiefe gewinnt. Einige der Gehöfte dieses alten Dorfes sind bis heute erhalten. Im mittleren Abschnitt des Loschwitzgrundes befindet sich Niederrochwitz. Neurochwitz liegt hingegen im äußersten Westen der Gemarkung, zwischen Neurochwitzer Grund und Wachwitzer Elbhang. Zwischen Ober- und Neurochwitz erstrecken sich die Reste des im 19. Jahrhundert zum Teil gerodeten Rochwitzer Tännichts, eines unter dem Namen Rochwitzer Busch bekannten [[Nadelwald]]s. Weite Teile von Rochwitz tragen einen Siedlungscharakter. Wichtigste Straße des Stadtteils ist die [[Grundstraße (Dresden)|Grundstraße]] als Teil der [[Staatsstraße (Sachsen)|Staatsstraße]] 167. Sie verbindet das [[Blaues Wunder (Dresden)|Blaue Wunder]] in Loschwitz über Niederrochwitz mit der [[Bundesstraße 6]] in Bühlau. Von ihr zweigt die Tännichtstraße in Nieder- nach Oberrochwitz ab. Dortige Hauptstraßen sind die Krüger- und die Hutbergstraße. Die Wachbergstraße ist die Hauptstraße von Neurochwitz. Die Buslinie 84 der [[Dresdner Verkehrsbetriebe]] führt von Bühlau über Oberrochwitz, Niederrochwitz und Loschwitz zum Schillerplatz in Blasewitz. Zusätzlich verkehrt noch die Linie 521 in Rochwitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Rochwitz wurde 1378 als &amp;#039;&amp;#039;Rochewicz&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Rochewitz&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf den Namen eines [[Slawen|slawischen]] [[Lokator]]s zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;Dorf des Roch&amp;#039;&amp;#039;. Einer anderen Theorie zufolge entstand der Ortsname aus dem [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;hroch&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: [[Erbse]]) und heißt demnach sinngemäß &amp;#039;&amp;#039;Erbsendorf&amp;#039;&amp;#039;. Bei Rochwitz handelt es sich um ein [[Straßenangerdorf]] mit [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]], dessen alter Ortskern in Form von &amp;#039;&amp;#039;Altrochwitz&amp;#039;&amp;#039; bis heute teils erhalten blieb. Vom frühen 16. Jahrhundert datieren Erwähnungen als &amp;#039;&amp;#039;Rechewitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rachwitz&amp;#039;&amp;#039;. Für das Jahr 1526 ist erstmals der heutige Ortsname verbürgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1463 befanden sich das Dorf und umliegende Fluren im Besitz der Dresdner Bürgerfamilie Kundig. Das [[Rittergut]] [[Helfenberg (Dresden)|Helfenberg]] war für die [[Gerichtsbarkeit]] zuständig. Im 16. Jahrhundert gehörte es dem angesehenen [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] Adelsgeschlecht [[Karras (Adelsgeschlecht)|Karras]], von dem ein Zweig auf dem Schloss im nahen [[Schönfeld (Dresden)|Schönfeld]] saß. Das Rittergut [[Gönnsdorf]] übte schließlich von 1609 bis 1839 die [[Grundherrschaft]] im Dorf Rochwitz aus, das währenddessen administrativ zum [[Amt Dresden|Amt]] beziehungsweise zur [[Amtshauptmannschaft Dresden]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa in der Mitte des 16. Jahrhunderts entstanden 1&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Rochwitzer Dorfkerns einige Häuser im ebenfalls zu Rochwitz zählenden mittleren Loschwitzgrund. Fortan wurde zwischen dem älteren Oberrochwitz und dem neuen, an der heutigen Grundstraße gelegenen Niederrochwitz unterschieden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; wobei das Ortszentrum immer in Oberrochwitz blieb. In Niederrochwitz befindet sich mit dem historischen [[Gasthaus „Zur Eule“ (Rochwitz)|Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Zur Eule&amp;#039;&amp;#039;]], das wie Rochwitz selbst 1378 erstmals Erwähnung fand,&amp;lt;!-- Beleg? --&amp;gt; eines der ältesten noch bestehenden Wirtshäuser Sachsens. Einer der Stammgäste des mit Inschriften an der Fassade verzierten [[Fachwerkhaus|Fachwerkgebäudes]] war der Maler [[Ludwig Richter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS Eule&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rochwitzkarte.JPG|mini|Rochwitz und seine Nachbardörfer auf einer Karte von 1821]]&lt;br /&gt;
Das auf der Rochwitzer Flur gelegene Tännicht, ein alter Rittergutswald und Jagdgebiet [[Haus Wettin|wettinischer]] Fürsten, wurde 1832 [[Königreich Sachsen|sächsischer]] [[Staatsforst]] und dem Revier [[Pillnitz]] zugeordnet. Als 1839 das Bauerndorf [[Quohren (Dresden)|Quohren]] mit Bühlau eine [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]] bildete, entstand direkt nördlich von Rochwitz neben Loschwitz ein weiterer bedeutenderer Ort. Ein großer Dorfbrand zerstörte 1869 weite Teile des alten Oberrochwitzer Dorfkerns; nur acht Gehöfte blieben erhalten, der Rest musste wiederaufgebaut werden. Besonders vom Brand betroffen waren die Gutsgebäude im Nordwesten von Altrochwitz. Etwas außerhalb des Dorfkerns wurde damals an der heutigen Hutbergstraße der Oberrochwitzer Gasthof errichtet, der 1898 einen großen Ballsaal erhielt. Am 23. April 1898, anlässlich des 70. Geburtstags und 25-jährigen Thronjubiläums des damaligen sächsischen Königs [[Albert (Sachsen)|Albert]], stellte die Gemeinde Rochwitz ihm zu Ehren einen Gedenkstein auf. Der [[König-Albert-Stein]] steht am östlichen Rande des Tännichts in der Nähe der Kreuzung von Tännicht- und Krügerstraße. Nach 1945 zugewachsen, wurde er nach der deutschen Wiedervereinigung wieder freigelegt und in den Jahren 2015/16 umfassend restauriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenksteine&amp;quot; /&amp;gt; Die hinter ihm befindliche [[Albertlinde Rochwitz|Albertlinde]] stürzte nach einem Sturm im Februar 2021 um. Am nördlichen Rand des Tännichts ist die [[Rotbuche Tännichtstraße]] seit 1939 als Naturdenkmal geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurzdokumentation&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dritter Ortsteil nach Ober- und Niederrochwitz wurde Anfang der 1880er Jahre die Siedlung Neurochwitz errichtet, die sich in Elbhangnähe im Westen der Gemarkung befindet. Im Juli 1881 erwarben an dieser Stelle die Brüder Karl und Gustav Pietzsch, zwei in Rochwitz tätige [[Maurer]]meister, ein großes Flurstück und erschlossen es durch die Neuanlage von Straßen, darunter 1882 der heute nach ihnen benannte Zweibrüderweg. Anschließend errichteten Siedler mehrere Häuser. Überliefert ist auch der Name [[Kamerun]] für diese Siedlung, der auf ihre abseitige Lage im Rochwitzer Busch anspielt. Schließlich übernahm 1893 auch der neu eröffnete Neurochwitzer Gasthof den Namen dieser [[Kamerun (Kolonie)|damaligen Kolonie]] des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reichs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS Kamerun&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst war Rochwitz nach Schönfeld eingepfarrt. Ebenso besuchten die Rochwitzer Kinder die Schönfelder Kirchschule. Im Jahre 1882 baute die Gemeinde Rochwitz ein eigenes Schulhaus an der Hutbergstraße, das 2016 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt wurde. Seit Februar 2018 lernen wieder Kinder in Rochwitz.&lt;br /&gt;
Seit 1898 gehörte Rochwitz kirchlich zu Bühlau, weshalb sich auf dem dortigen Friedhof auch ein gemeinsames Denkmal für die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Gefallenen beider Orte befindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot; /&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1921 wurde Rochwitz gemeinsam mit seinen Nachbarorten Bühlau, Loschwitz und [[Weißer Hirsch]] nach [[Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden|Dresden eingemeindet]] und bildet seitdem einen Stadtteil der Landeshauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1909 unterhielt die jüdische Fraternitas-Loge in Oberrochwitz ein Ferienheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ufdc.ufl.edu/AA00013437/00001/images/71 |titel=UF Digital Collections |abruf=2023-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ufdc.ufl.edu/AA00013437/00001/images/52 |titel=UF Digital Collections |abruf=2023-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1920er und 1930er Jahren entstanden Kleinhaussiedlungen in Rochwitz, darunter an der Zaschendorfer, Malschendorfer und Krieschendorfer Straße die Siedlung Oberrochwitz, die 1936 auf einem von der Landessiedlungsgenossenschaft Sachsen erworbenen Grundstück errichtet wurde. Die von den Alliierten herbeigeführte [[Luftangriffe auf Dresden|Zerstörung Dresdens]] 1945 überstand Rochwitz schadlos; in den Luftschutzkellern des Stadtteils harrte damals auch der spätere Schriftsteller [[Volker Braun]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot; /&amp;gt; Die Bühlauer [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] hielt ab den 1970er Jahren Geflügel in Rochwitz und betrieb hier auch Gärtnereien. Bis in die Gegenwart ist Rochwitz jedoch vornehmlich ein Wohnstadtteil geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Dresden|Stadtlexikon&amp;amp;nbsp;Dresden A–Z]]&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Kunst Dresden 1998, ISBN 3-364-00304-1, S. 352.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1552 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12 [[Hufner|besessene Mann]], 8 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14 besessene Mann, 7 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 12 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 244&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 338&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 552&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1230&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Schneider (Kirchenmusiker)|Erich Schneider]] (1892–1979), Kirchenmusiker, Dirigent, Chorleiter und Domkantor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Rochwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rochwitz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dresden-rochwitz.de/ &amp;#039;&amp;#039;Rochwitz-Runde&amp;#039;&amp;#039;], dresden-rochwitz.de&lt;br /&gt;
* [https://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/rochwitz.htm Stadtteil Rochwitz], dresden-und-sachsen.de&lt;br /&gt;
* [https://www.dresdner-stadtteile.info/Nordost/Rochwitz/rochwitz.html Rochwitz], dresdner-stadtteile.info&lt;br /&gt;
* {{HOV|Rochwitz_(Nieder-,_Ober-)|Rochwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresden-lexikon.de&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dresden-lexikon.de/?-LL+../Lexikon/Rochwitz.htm &amp;#039;&amp;#039;Rochwitz&amp;#039;&amp;#039;] auf dresden-lexikon.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DD Statistik&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20101123014101 |url=http://www.dresden.de/de/02/06/05/c_06.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Statistik &amp;amp; Geodaten – Ortsamt Loschwitz&amp;#039;&amp;#039; auf dresden.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;[http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/dresden-buehlau.htm &amp;#039;&amp;#039;Dresden-Bühlau, Sachsen&amp;#039;&amp;#039;], Onlineprojekt Gefallenendenkmäler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS Eule&amp;quot;&amp;gt;Lars Herrmann: [https://www.dresdner-stadtteile.info/Nordost/Loschwitz/Strassen_Loschwitz/Grundstrasse/Zur_Eule/zur_eule.html &amp;#039;&amp;#039;Gasthaus „Zur Eule“&amp;#039;&amp;#039;], dresdner-stadtteile.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS Kamerun&amp;quot;&amp;gt;Lars Herrmann: [https://www.dresdner-stadtteile.info/Nordost/Rochwitz/Strassen_Rochwitz/strassen_rochwitz.html &amp;#039;&amp;#039;Straßen und Plätze in Rochwitz&amp;#039;&amp;#039;], dresdner-stadtteile.info (mit mehreren Erwähnungen von „Kamerun“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dvb.de/~/media/files/liniennetz/dvb_lnp_standard_pdf.pdf |titel=Liniennetz Dresden |hrsg=Dresdner Verkehrsbetriebe |format=PDF-Datei, 0,6&amp;amp;nbsp;MB |datum=2017-01-03 |abruf=2018-01-08 |kommentar=[https://www.dvb.de/de/Linien-Karten/Liniennetzplaene/ Linienplanübersicht]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Rochwitz_(Nieder-,_Ober-)|Rochwitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenksteine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden-rochwitz.de/gedenksteine.htm |titel=Gedenksteine in Rochwitz |werk=dresden-rochwitz.de |sprache=de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurzdokumentation&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtplan.dresden.de/project/cm3/Detail/umwelt_formblatt_detail.aspx?ID=9466&amp;amp;THEMA=UW_NATSCHR&amp;amp;CARDOMAP_TH_TITLE=Schutzgebiete+nach+Naturschutzrecht&amp;amp;CARDOMAP_TH_ID=6.1591&amp;amp;CARDOMAP_TH_ALIAS=UW_NATSCHR&amp;amp;CARDOMAP_L_ID=L1232 |titel=Kurzdokumentation Schutzgebiete nach Naturschutzrecht |werk=Themenstadtplan Dresden |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot;&amp;gt;Michael Braun: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/ich-staatsfeind-wuensche-gute-macht-neue-gedichte-von-volker-braun/593352.html &amp;#039;&amp;#039;Ich Staatsfeind wünsche Gute Macht: Neue Gedichte von Volker Braun&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. März 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1065254830|VIAF=313431810}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rochwitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden|Rochwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1378]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1839]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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