<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rochus_Misch</id>
	<title>Rochus Misch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rochus_Misch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rochus_Misch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T08:56:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rochus_Misch&amp;diff=206411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb am 24. August 2025 um 07:05 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rochus_Misch&amp;diff=206411&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-24T07:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rochus Misch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juli]] [[1917]] in [[Alt Schalkowitz]], [[Oberschlesien]]; † [[5. September]] [[2013]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2013-09/rochus-misch-hitler-bunker-tod &amp;#039;&amp;#039;Letzter Zeitzeuge von Hitlers Suizid ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schutzstaffel|Angehöriger der SS]] in der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]], zuletzt mit dem Dienstgrad [[SS-Oberscharführer]]. Von 1940 bis 1945 war er als Angehöriger des [[Führerbegleitkommando]]s im [[Führerhauptquartier]] tätig, zuletzt auch als Telefonist. Ab 2009 war er der letzte überlebende [[Zeitzeuge]] aus dem engeren Umfeld [[Adolf Hitler|Hitlers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Rochus Misch war das zweite Kind des Bauarbeiters Rochus Misch und dessen Frau Victoria. Sein Vater, der als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] durch einen Lungenschuss schwer verwundet worden war, starb kurz vor der Geburt Rochus Mischs.&amp;lt;ref&amp;gt;Misch: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039;; 4. Auflage, S. 38 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 starb die Mutter an einer [[Lungenentzündung]]. Im Mai 1922 erlitt sein älterer Bruder einen tödlichen Badeunfall. Als [[Waise]] wuchs Misch ab seinem fünften Lebensjahr bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Misch besuchte acht Jahre die [[Volksschule]] und machte danach in [[Hoyerswerda]] eine Ausbildung zum [[Maler und Lackierer|Maler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Misch: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039;; 4. Auflage, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen Jahren als Malergeselle machte er sich mit einem älteren Kollegen in [[Hornberg]] im [[Schwarzwald]] selbstständig.&amp;lt;ref&amp;gt;Misch: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039;; 4. Auflage, S. 49 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er meldete sich 1937 bei der Musterung freiwillig zur [[SS-Verfügungstruppe]], einer Vorgängerorganisation der [[Waffen-SS]]. Seinen Einberufungsbefehl zur Leibstandarte SS Adolf Hitler erhielt er am 1. Oktober 1937 und trat zum 15. Oktober der SS bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/133205&amp;lt;/ref&amp;gt; Misch nahm mit seiner SS-Einheit am [[Anschluss Österreichs]] und der Besetzung des [[Sudetenland]]s infolge des [[Münchner Abkommen]]s teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
==== Einsatz als Angehöriger der Leibstandarte SS Adolf Hitler ====&lt;br /&gt;
Am 24. September 1939 wurde Misch während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] bei den Kämpfen um die [[Festung Modlin]] am Arm und durch einen Lungendurchschuss schwer verwundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Misch: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039;; 1. Auflage, S. 59 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurden ihm das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse und das [[Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] in Schwarz verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Führerbegleitkommando ====&lt;br /&gt;
Nach Mischs Genesung und auf Empfehlung seines [[Kompaniechef]]s [[Wilhelm Mohnke]] (Leibstandarte SS Adolf Hitler) teilte der damalige Chefadjutant Hitlers, [[Wilhelm Brückner]], Misch dem [[Führerbegleitkommando]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Dominik Reinle: {{Webarchiv | url=http://kriegsende.ard.de/pages_std_lib/0,3275,OID1287262,00.html | wayback=20051227192612 | text=Hitlers Ende: „Der Chef brennt!“}} In: &amp;#039;&amp;#039;kriegsende.ard.de&amp;#039;&amp;#039; via &amp;#039;&amp;#039;[[Internet Archive]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied des Führerbegleitkommandos hielt er sich in den Jahren 1940 bis 1945 überwiegend in Berlin in der [[Neue Reichskanzlei|Neuen Reichskanzlei]], in Berchtesgaden am [[Obersalzberg]] ([[Berghof (Obersalzberg)|Berghof]] oder „[[Reichskanzlei Dienststelle Berchtesgaden|Kleine Reichskanzlei]]“), in [[Kętrzyn|Rastenburg]] ([[Führerhauptquartier Wolfsschanze]]) oder im [[Führersonderzug]] auf. Zum 1. März 1943 wurde er zum Oberscharführer befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Misch berichtete von den letzten Tagen als Telefonist im [[Führerbunker]] hinter der Berliner Reichskanzlei und einem Gespräch mit dem neu ernannten Reichskanzler [[Joseph Goebbels|Goebbels]] an dessen Todestag (durch [[Suizid]]), dem 1. Mai 1945:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-left: 2em;&amp;quot;&amp;gt;Goebbels: &amp;#039;&amp;#039;„Irgendwelche Anrufe für mich, Misch?“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Misch: &amp;#039;&amp;#039;„Ja, Herr Reichskanzler. Die Gauleitung, [[Helmuth Weidling|General Weidling]] und ein Anruf von Oberstleutnant Seiffert.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Na, das ist ja nicht mehr viel“&amp;#039;&amp;#039;, winkte Goebbels nun ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Rochus Misch: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage, 2008, S. 231&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Misch verließ den Führerbunker am frühen Morgen des 1. Mai 1945, nachdem ihn Goebbels von seiner Funktion als Telefonist entbunden hatte. Mit Goebbels und seiner Frau Magda blieb nur der Maschinist [[Johannes Hentschel]] dort zurück. Misch flüchtete von der Vorderfront der [[Reichskanzlei|Alten Reichskanzlei]] durch die U-Bahn-Tunnel vom [[U-Bahnhof Anton-Wilhelm-Amo-Straße|U-Bahnhof Kaiserhof]] über den [[Bahnhof Friedrichstraße|Bahnhof Berlin Friedrichstraße]] und die [[Weidendammer Brücke]] bis zum [[Berlin Nordbahnhof|Stettiner Bahnhof]], wo er auf dem Weg zu seiner in Berlin ansässigen Familie von Soldaten der [[Rote Armee|Roten Armee]] gefangen genommen wurde. Die Gefängniszelle teilte er sich mit Hitlers Chefpiloten [[Hans Baur (Pilot)|Hans Baur]]. Die Gespräche zwischen Baur und Misch wurden vom sowjetischen Geheimdienst abgehört. Wegen seiner Waffen-SS-Zugehörigkeit und wegen seiner Nähe zur politischen Prominenz des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] wurden er und Baur in die [[Sowjetunion]] geflogen und im Moskauer Militärgefängnis [[Butyrka]] festgesetzt, wo Misch nach eigenen Angaben bei Verhören wiederholt schweren Misshandlungen ausgesetzt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Misch: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039;; 3. Auflage, S. 241&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 wurde Misch aus der Kriegsgefangenschaft entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;roland-harder.de: {{Webarchiv | url=http://www.roland-harder.de/historisches/rochus_misch_interview.html | wayback=20110721190152 | text=&amp;#039;&amp;#039;Gespräch mit Rochus Misch, 6. April 2006&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und Bedeutung als Zeitzeuge ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft kaufte sich Misch mit einem Kredit über 28.000 Mark ein Geschäft für Maler- und Raumausstattungsbedarf in Berlin-Schöneberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Misch: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039;; 1. Auflage, S. 259&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Betrieb führte er bis zu seinem 68. Lebensjahr. Danach verkaufte er das Geschäft und zog sich in den Ruhestand zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Traudl Junge]] 2002, [[Otto Günsche]] 2003, [[Bernd Freytag von Loringhoven]] 2007 und [[Fritz Darges]] im Jahr 2009 war Misch der letzte Augen- und Zeitzeuge aus dem inneren Zirkel des „[[Drittes Reich|Dritten Reiches]]“.&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien eine Fernsehdokumentation des [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge – Rochus Misch&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls im April 2006 wurde die Biografie von Misch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;J&amp;#039;étais garde du corps d&amp;#039;Hitler&amp;#039;&amp;#039; in Frankreich publiziert. Das Buch behandelt überwiegend den Zeitraum von 1940 bis 1945. Weitere Veröffentlichungen folgten in Argentinien, Spanien, Brasilien, Polen, der Türkei und Japan. In Deutschland erschienen die Lebenserinnerungen von Misch am 30. Juni 2008 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Misch distanzierte sich nicht von seiner Tätigkeit für die Diktatur. Der Historiker und Professor für neuere Geschichte an der Universität Konstanz [[Rainer Wirtz]] bemängelte, dass Misch die „Verarbeitung seiner Geschichte nicht gegenwartstauglich vollzogen hat“, und führte als Beispiel dafür Mischs Bezeichnung von [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg|Graf von Stauffenberg]] als „Kameradenmörder“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=9620702/property=download/nid=660374/1eg912/swr2-wissen-20120528.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Augenzeuge ist tot, es lebe der Zeitzeuge / Anmerkungen zu einem Paradigmenwechsel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 149&amp;amp;nbsp;kB). Manuskript zur Sendung AULA des [[SWR2]] vom 28. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Interview mit der Zeitschrift [[P.M. Magazin|P.M.]] wurde Misch diesbezüglich gefragt: „Sie haben das [[Attentat vom 20. Juli 1944|Stauffenberg-Attentat]] einmal als ‚Kameradenmord‘ bezeichnet. Stehen Sie noch zu diesem Vorwurf?“, woraufhin er mit „Ja, weil vier Kameraden starben“ antwortete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.pm-magazin.de/a/der-letzte-zeuge-%E2%80%93-teil-2 | wayback=20130414183004 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[P.M. Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; (Interview).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bunker (1981)|Der Bunker]]&amp;#039;&amp;#039; (1981) wurde er von [[Michael Kitchen]], in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Untergang]]&amp;#039;&amp;#039; (2004) von [[Heinrich Schmieder (Schauspieler)|Heinrich Schmieder]] und in &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Schlacht (2005)|Die letzte Schlacht]]&amp;#039;&amp;#039; (2005) von [[Florian Lukas]] gespielt: In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039; sprach Misch von einer teilweise falschen Darstellung seiner Person im Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Rochus Misch war seit 1942 mit der späteren Berliner SPD-Politikerin [[Gerda Misch]] (1920–1997) verheiratet und hatte eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Simon: [https://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/des-teufels-leibwaechter-die-geheimnisse-des-letzten-lebenden-hitler-vertrauten-a-496950.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geheimnisse des letzten lebenden Hitler-Vertrauten&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb am 5. September 2013 im Alter von 96 Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=&amp;lt;!--unbekannt--&amp;gt; |url=https://www.spiegel.de/panorama/hitlers-leibwaechter-rochus-misch-gestorben-a-920820.html |titel= Letzter Zeuge aus dem &amp;quot;Führerbunker&amp;quot; Hitlers Leibwächter Rochus Misch ist tot |hrsg=[[spiegel.de]] |datum=2013-09-06|zugriff=2023-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
* Rochus Misch: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge. Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Ralph Giordano]]. 11. Auflage, Piper-Verlag, München 2013, ISBN 978-3-492-25735-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbuch ===&lt;br /&gt;
* Rochus Misch: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge. Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter&amp;#039;&amp;#039;. Gesprochen von Frank Engelhardt, audio media verlag, München 2009, ISBN 978-3-86804-060-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131725807}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1655120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131725807|LCCN=no2008123638|NDL=01070395|VIAF=22428086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Misch, Rochus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leibwächter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Misch, Rochus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Funker und Angehöriger der Leibstandarte SS Adolf Hitler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alt Schalkowitz]], Oberschlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
	</entry>
</feed>