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	<title>Robur-Werke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robur-Werke&amp;diff=26498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* 1945–1991 */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-29T18:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1945–1991: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = VEB Robur-Werke Zittau&lt;br /&gt;
| Logo = Robur-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Volkseigener Betrieb]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1946 (bis 1957 als &amp;#039;&amp;#039;VEB Kraftfahrzeugwerk Phänomen Zittau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = 1991&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund =&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Zittau]], [[Deutsche Demokratische Republik]]&lt;br /&gt;
| Leitung =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl =&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = [[Kraftfahrzeughersteller]]&lt;br /&gt;
| Homepage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Robur-Werke 2008.jpg|mini|Gebäude der Robur-Werke 2008]]&lt;br /&gt;
Der [[Volkseigener Betrieb|Volkseigene Betrieb (VEB)]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robur-Werke Zittau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Nutzfahrzeughersteller der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR) in [[Zittau]] und zuletzt ein Betrieb im [[IFA-Kombinat Nutzkraftwagen]]. Die Robur-Werke und der &amp;#039;&amp;#039;[[VEB Mechanische Weberei Zittau]]&amp;#039;&amp;#039; als größter Webereibetrieb der DDR machten die Stadt bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Wende]] zu einem besonders wichtigen Industriestandort. Der &amp;#039;&amp;#039;VEB Robur-Werke Zittau&amp;#039;&amp;#039; war Nachfolger der 1946 enteigneten &amp;#039;&amp;#039;Phänomen-Werke Gustav Hiller AG&amp;#039;&amp;#039; und [[Firma|firmierte]] zunächst bis 1957 als &amp;#039;&amp;#039;VEB Kraftfahrzeugwerk Phänomen Zittau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1888–1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Phaenomen-Logo.png|mini|links|Phänomen-Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Phaenomen moped.JPG|mini|Phänomen Bob 98 cm³]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Phaenomen-Werke Zittau 1919.jpg|mini|links|Briefkopf mit Fabrikgebäude vor dem Brand 1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Phänomen-Werke 1929 100 RM.jpg|mini|links|Aktie über 100 RM der Phänomen-Werke Gustav Hiller AG vom Juni 1929]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Phaenomen 5PS.jpg|mini|Phänomen 5,5 PS, 722 cm³ (Baujahr 1907)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Phänomen typ28.jpg|mini|Phänomen 10/30 (Baujahr 1916)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Phaenomobil Zn Typenschild.jpg|mini|Typenschild an einem [[Phänomobil]] Zn 12 PS (Baujahr 1921)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Phänomen ahoi retouched.jpg|mini|Kleinkraftrad Phänomen Ahoi (1940–1943 gebaut)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Phaenomen 4RL Heusenstamm 05082011.JPG|mini|[[Phänomen 4RL|Phänomen 4 RL/K]] (Baujahr 1928)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1888 gründete [[Gustav Hiller]] ein Unternehmen zum [[Vertrieb]] einer von ihm erfundenen und 1894 [[patent]]ierten [[Textilmaschine]] zur &amp;#039;&amp;#039;Herstellung von Fadenbällchen&amp;#039;&amp;#039; (Bommeln). 1889 begann die Fahrradherstellung. Von einer Großbritannien-Reise brachte er 1890 die exklusiven Importrechte für [[Fahrrad#Das „safety bicycle“|Rover-Fahrräder]] mit. Der Lizenz-Nachbau begann ein Jahr später. Er entwickelte die Rover-Fahrräder weiter und vertrieb sie ab 1894 erfolgreich unter der Marke „Phänomen-Rover“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 startete die Fertigung von Phänomen-[[Motorrad|Motorrädern]]. Waren die Motorräder anfangs noch mit [[Fafnir-Werke|Fafnir]]-Motoren ausgestattet, so wurden seit 1903 Einzylinder-[[Viertaktmotor|Viertakt]]-[[Ottomotor]]en eigener Entwicklung verbaut. Mit dem Motorwechsel wurden der Fahrradrahmen verstärkt und 26-Zoll-Räder mit 2,25-Zoll-Reifen verwendet. Ständige Weiterentwicklungen und Verbesserungen führten darüber hinaus zu einem neuen Zweizylindermotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serienfertigung des preiswerten Dreiradfahrzeuges &amp;#039;&amp;#039;[[Phänomobil]]&amp;#039;&amp;#039; begann 1905. Der bekannte Zweizylindermotor aus der Motorradproduktion diente dem Phänomobil als Grundlage. Die Ähnlichkeit der Konstruktion mit der von Hüttel in [[Erlau (Sachsen)]] entwickelten und in Berlin hergestellten [[Cyklon Maschinenfabrik|Cyklonette]] führte zu Patentstreitigkeiten, zumal die Konstrukteure Hüttel und Svetescu zeitweilig bei den Phänomen-Werken beschäftigt gewesen waren. Ab 1910 kam ein von zwei Ventilatoren gekühlter Vierzylinder-Viertakt-Ottomotor zum Einsatz. Die Produktion lief bis 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1917 in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelte Unternehmen bot zwischen 1912 und 1927 auch vierrädrige [[Personenkraftwagen]] (Pkw) an, die sich gegenüber der starken Konkurrenz jedoch nicht durchsetzen konnten. [[Karosserie]]n wurden seit 1922 vorwiegend vom [[Karosseriewerk Aug. Nowack AG]] bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1927 wurde vor allem auf Forderung der [[Reichspost]] nach einem preiswerten und zugleich sicheren und leistungsfähigen Fahrzeug der [[Lastkraftwagen]] (Lkw) [[Phänomen 4RL]] mit 0,75 bis 1&amp;amp;nbsp;t Zuladung herausgebracht, der den Ausgangspunkt einer erfolgreichen Nutzfahrzeugproduktion darstellte. Interessant ist dabei, dass wie schon bei den Motorrädern und dem Phänomobil der Vierzylindermotor des Phänomobil in diesem Fall die Grundlage für den 4 RL war. Als die Nachfrage nach Lkw mit höherer [[Nutzlast]] stieg, kamen 1931 der &amp;#039;&amp;#039;Granit&amp;amp;nbsp;25&amp;#039;&amp;#039; (Nutzlast 1,5&amp;amp;nbsp;t) und 1936 der &amp;#039;&amp;#039;Granit&amp;amp;nbsp;30&amp;#039;&amp;#039; (Nutzlast 2,5&amp;amp;nbsp;t) auf den Markt. Im Zuge der [[Rüstungsindustrie|Rüstungsproduktion]] wurde das [[Fahrzeug]]-Typenprogramm im Wesentlichen auf den &amp;#039;&amp;#039;Granit&amp;amp;nbsp;1500&amp;#039;&amp;#039; mit 1,5&amp;amp;nbsp;t Nutzlast (nach dem Krieg [[Phänomen Granit 27]]) reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Phänomen-Lkw besaßen, genau wie die Dreiräder, luftgekühlte Motoren. Lediglich die vierrädrigen Pkw waren mit wassergekühlten Motoren ausgerüstet. 1930 nahmen die &amp;#039;&amp;#039;Phänomen-Werke Gustav Hiller AG&amp;#039;&amp;#039; unter Direktor [[Rudolf Hiller (Ingenieur)|Rudolf Hiller]] (einem Sohn von Gustav Hiller) die Produktion von Leichtmotorrädern mit [[ZF Sachs|Sachs]]-Einbaumotoren auf. Bis 1945 gab es bei Phänomen immerhin 14 verschiedene Leichtmotorräder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945–1991 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Phänomen Granit 27}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Phänomen Granit 30K}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Robur LO 2500}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Robur LO 3000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai bis Juli 1945 wurden die Maschinen und Einrichtungen als [[Reparationen|Reparation]] an die [[Sowjetunion]] [[Demontage (Reparation)|demontiert]], Werksgebäude und Anlagen konnten vor der Schleifung durch den sächsischen Treuhänder bewahrt werden. Durch den [[Volksentscheid in Sachsen 1946|Volksentscheid vom 30. April 1946]] über das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Übergabe von Betrieben von Kriegs- und Naziverbrechern in das Eigentum des Volkes&amp;#039;&amp;#039; wurde auch die Phänomen-Werke AG im Juni 1946 enteignet und ging in [[Volkseigentum]] über. Die neue Firma lautete ab Juni 1946 &amp;#039;&amp;#039;Phänomen Werke Zittau, Industrieverwaltung 17, Fahrzeugbau Landeseigener Betrieb Sachsens&amp;#039;&amp;#039;. 1948 wurde der Betrieb in den [[Industrieverband Fahrzeugbau|IFA]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Produktion dringend benötigter Massenartikel wurden rund 1000 Fahrzeuge der [[Rote Armee|Roten Armee]] instand gesetzt. 1948 wurde mit dem Bau von [[Stationärmotor|stationären Motoren]] begonnen. Im Januar 1950 lief schließlich die Serienproduktion des ersten Lkw [[Phänomen Granit 27]] an, der weitgehend dem Vorkriegstyp &amp;#039;&amp;#039;Phänomen Granit 1500&amp;#039;&amp;#039; entsprach. Schon 1949 wurden die vom Krieg unterbrochenen Entwicklungsarbeiten an einem luftgekühlten Fahrzeug-Dieselmotor fortgesetzt. Die Serienproduktion des Dieselmotors wurde 1954 aufgenommen und im [[Phänomen Granit 30K|Phänomen Granit 32]] montiert. Auf Basis dieses Motors wurde von den Robur-Werken ab 1955 die Baukasten-Reihe &amp;#039;&amp;#039;VD&amp;amp;nbsp;12,5/9&amp;amp;nbsp;SL/SLR&amp;#039;&amp;#039; von luftgekühlten Dieselmotoren mit 1, 2, 3 und 4 Zylindern hergestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tradition und Fortschritt 80 Jahre Fahrzeug- und Motorenbau im VEB Robur-Werke Zittau.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 9/1968, S. 257–260.&amp;lt;/ref&amp;gt; die als [[Industriemotor]] vielfältige Verwendung fand. Die Produktion der kleineren Motoren mit weniger als vier Zylindern wurde 1967 ins [[Motorenwerk Cunewalde]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;IFA-Dieselmotoren für die energetische Basis der Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 7/1968, S. 193–201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ottomotor wurde 1953 ebenfalls modernisiert und schrittweise in seiner Leistung gesteigert. Eingebaut wurde er im [[Phänomen Granit 30K]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1957 wurde das Unternehmen nach einer erfolgreichen Klage der Alteigentümer in &amp;#039;&amp;#039;VEB Robur Werke Zittau&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Auch die Fahrzeugbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Granit&amp;#039;&amp;#039; durfte danach nicht mehr benutzt werden und wurde durch &amp;#039;&amp;#039;Garant&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Der Name Robur ist [[latein]]isch und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Kraft&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Stärke&amp;#039;&amp;#039;. Auch im wissenschaftlichen Namen der [[Stieleiche|Deutschen Eiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus robur&amp;#039;&amp;#039;) ist dieser Begriff enthalten. Das neue Logo &amp;#039;&amp;#039;Robur&amp;#039;&amp;#039; wurde in Anlehnung an eine Kurbelwelle gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrieb wurden andere Fertigungsstätten angegliedert, darunter das Karosseriewerk [[Bautzen]], das Karosseriewerk Winter in Zittau, die [[VEB Karosseriewerke Halle|Karosseriewerke Halle]], das [[Feuerlöschgerätewerk Görlitz]] und das [[Motorenwerk Kamenz]]. In letzterem wurden auf Robur-Basis Dieselmotoren mit 1, 2, 3, 4, 6 und 8 Zylindern entwickelt. In [[Seifhennersdorf]] befand sich Werk&amp;amp;nbsp;II, hier wurden Auspuffanlagen und Armaturenbretter gefertigt. Außerdem befand sich eine Lackiererei auf dem Gelände. Ein Teil der Gebäude des ehemaligen Werk&amp;amp;nbsp;II werden heute von anderen Betrieben genutzt, einige Hallen sowie das ehemalige Verwaltungsgebäude und das Speisehaus sind dem Verfall preisgegeben. Während die kleineren Motoren&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;LKW und luftgekühlte Verbrennungsmotoren aus Zittau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039; 10/1964, S. 374–378.&amp;lt;/ref&amp;gt; für stationäre Zwecke und Gabelstapler verwendet wurden, kamen die [[Sechszylinder|Sechs-]] und [[Achtzylinder]] mit bis zu 110&amp;amp;nbsp;kW über das Entwicklungsstadium nicht hinaus. Sie waren für eine geplante große Lkw-Typenreihe gedacht, deren Realisierung im Zuge der Aufteilung der Produktion innerhalb der [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW-Staaten]] politisch verhindert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sich eher zögerlich entwickelnden Fahrzeugindustrie der DDR nahmen die Robur-Werke von Beginn an eine Spitzenposition ein. Der Jahresausstoß stieg rasant, der Export florierte, in zügiger Abfolge gab es technische Neu- und Weiterentwicklungen. Dieser Zustand sollte noch bis Mitte der 1960er Jahre anhalten – das Jahr 1966 markierte mit 7.000 gefertigten Lkw, von denen 4.500 exportiert wurden, einen Höhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem erfolgreichen Garant folgte 1961 der &amp;#039;&amp;#039;[[Robur LO 2500]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Konstruktion aktuellen internationalen Entwicklungstrends entsprach. Der moderne [[Frontlenker]]-Lkw mit 2,5&amp;amp;nbsp;t Nutzlast war mit dem auf 70&amp;amp;nbsp;PS gesteigerten, luftgekühlten Ottomotor des Vorgängers ausgerüstet. Als [[Allradantrieb|allradgetriebene]] Variante mit 1,8&amp;amp;nbsp;t Nutzlast entstand der [[Robur LO 1800&amp;amp;nbsp;A]]. Robur-Lkw waren nicht nur im RGW-Gebiet, sondern auch in Übersee im Einsatz. Für diese Exportmärkte wurde das &amp;#039;&amp;#039;Robur-Safari&amp;#039;&amp;#039;-Programm geschaffen, das den speziellen klimatischen und geografischen Bedingungen der angestrebten Einsatzländer angepasst wurde. Die [[Serienfertigung]] der Fahrzeuge &amp;#039;&amp;#039;O&amp;amp;nbsp;611&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;O&amp;amp;nbsp;611A&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;D&amp;amp;nbsp;609&amp;#039;&amp;#039; wurde von der Regierung nicht gestattet, es durften nur die bisherigen Modelle weiterentwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Robur LD 3004 front.jpg|mini|Robur LD 3004]]&lt;br /&gt;
Im Laufe der 1970er Jahre machte sich auch im Robur-Werk der Investitionsstau des DDR-Fahrzeugbaus zunehmend bemerkbar. Der Jahresausstoß pegelte sich auf 5.000 bis 6.000 Fahrzeuge ein. In den 1980ern war es aufgrund verschlissener Produktionsanlagen nicht einmal mehr möglich, die bisherige Qualität der Erzeugnisse aufrechtzuhalten. Zur politischen Wende 1989/1990 befand sich das Werk in einem hoffnungslosen Zustand und galt als besonders makaberes Beispiel für Versagen der damaligen Zentral[[planwirtschaft]]. Tausende Beschäftigte mussten ihre Arbeit niederlegen. Auch der etwas modifizierte LD 3004 mit [[Deutz AG|Deutz]]-Dieselmotor und neuer Optik konnte den Untergang der Marke nicht verhindern. Die Produktion des ehemals bedeutenden Herstellers wurde 1991 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden von 1950 bis 1990 etwa 250.000 Phänomen-/Robur-Fahrzeuge gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1995 ===&lt;br /&gt;
1995 wurde die Robur-Fahrzeug-Engineering GmbH neu gegründet und erwarb das gesamte Know-how der Robur-Werke Zittau. 1999 erfolgte die Gründung der FBZ GmbH Zittau mit 17 Mitarbeitern. FBZ steht für &amp;#039;&amp;#039;Fahrzeuge – Baugruppen – Zulieferungen&amp;#039;&amp;#039;. Das Werk in Bautzen wurde in einen Gewerbepark umgestaltet. Dort sind etwa 1100 Mitarbeiter in verschiedenen Unternehmen beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= http://www.gewerbepark-bautzen.de/cont_stat/presse_details_139.asp |archiv-url=https://archive.is/20120903234038/http://www.gewerbepark-bautzen.de/cont_stat/presse_details_139.asp |archiv-datum=2012-09-03 |titel=Arbeit für 1 100 Menschen an einstiger Robur-Stätte| autor= Helga Koch| werk= [[Sächsische Zeitung]]| datum=2003-10-02 | zugriff=2011-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 firmierte die FBZ unter einem neuen Eigentümer wieder in Robur-Fahrzeug-Engineering-Zittau GmbH um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 nutzt der Rundfunk-Berlin-Brandenburg (rbb) einen blauen Robur-Bus für das &amp;#039;&amp;#039;Robur&amp;#039;&amp;#039;-Reportageformat der Sendung [[Brandenburg aktuell]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/wie-ein-robur-bus-zurueck-nach-zittau-kam-3348078.html |titel=Wie ein Robur-Bus zurück nach Zittau kam |autor=Thomas Mielke |werk=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2016-03-15 |abruf=2018-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modelle ==&lt;br /&gt;
=== Phänomobil / Phänomen Pkw-Modelle ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Bauzeitraum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Zylinder&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Hubraum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Leistung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | V&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phänomobil]] 4/6 PS&lt;br /&gt;
| 1907–1912&lt;br /&gt;
| 2, [[V-Motor]]&lt;br /&gt;
| 887&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 6–9 PS (4,4–6,6&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 50&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Phänomobil 6/12 PS&lt;br /&gt;
| 1912–1920&lt;br /&gt;
| 4, [[Reihenmotor]]&lt;br /&gt;
| 1548&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 12 PS (8,8&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 60&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Phänomen 8/18 PS&lt;br /&gt;
| 1910–1914&lt;br /&gt;
| 4, Reihenmotor&lt;br /&gt;
| 1909&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 18 PS (13,2&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Phänomen 10/28 PS&lt;br /&gt;
| 1912–1919&lt;br /&gt;
| 4, Reihenmotor&lt;br /&gt;
| 2597&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 28 PS (20,5&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Phänomen M.T.C. 10/30 PS&lt;br /&gt;
| 1920–1924&lt;br /&gt;
| 4, Reihenmotor&lt;br /&gt;
| 2612&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 30 PS (22&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 65&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Phänomen M.T.C. 16/45 PS&lt;br /&gt;
| 1920–1924&lt;br /&gt;
| 4, Reihenmotor&lt;br /&gt;
| 4219&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 45 PS (33&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 75&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Phänomobil Typ V (6/12 PS)&lt;br /&gt;
| 1920–1927&lt;br /&gt;
| 4, Reihenmotor&lt;br /&gt;
| 1548&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 12 PS (8,8&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 55&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phänomen Typ 412]] (12/50 PS)&lt;br /&gt;
| 1924–1927&lt;br /&gt;
| 4, Reihenmotor&lt;br /&gt;
| 3132&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 50 PS (37&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 100&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phänomen Lkw-Modelle ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Bauzeitraum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Zylinder&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Hubraum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Leistung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | V&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phänomen 4RL]]&lt;br /&gt;
| 1927–1931&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 1540&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 18 PS (10,8&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 45 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phänomen Granit 25]]&lt;br /&gt;
| 1931–1941&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 2497 cm³&lt;br /&gt;
| 37 PS (27 kW)&lt;br /&gt;
| 73 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phänomen Granit 30]]&lt;br /&gt;
| 1936–1941&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 60 PS&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phänomen Granit 1500]]&lt;br /&gt;
| 1941–1945&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 2876 cm³&lt;br /&gt;
| 50 PS (37 kW)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phänomen Granit 27]]&lt;br /&gt;
| 1949–1953&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 2700&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phänomen Granit 30K]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(ab 1956 als Robur Garant 30K)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1953–1961&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 3000&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 60 PS (44&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phänomen Granit 30K|Phänomen Granit 32]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(ab 1956 als Robur Garant 32)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1953–1961&lt;br /&gt;
| 4, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3200&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Robur Lkw-Modelle ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Typ&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Pfeffer: &amp;#039;&amp;#039;Phänomen/Robur. Geschichte eines Kraftfahrzeugwerkes und Dokumentation seiner Erzeugnisse 1888 – 1991.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1945 bis 1991.&amp;#039;&amp;#039; Thon, Schwerin 2002, ISBN 3-928820-36-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Bauzeitraum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Zylinder&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Hubraum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Leistung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | V&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 2500]]&lt;br /&gt;
| 1961–1968&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 3345&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 70 PS (51,1&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 85&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 1800 A]]&lt;br /&gt;
| 1961–1968&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 3345&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 70 PS (51,1&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 2500|Robur LD 2500]]&lt;br /&gt;
| 1964–1968&lt;br /&gt;
| 4, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3927&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 70 PS (51,1&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 2500|Robur LO 2501]]&lt;br /&gt;
| 1968–1973&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 3345&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 70 PS (51,1&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 85&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 1800 A|Robur LO 1801A]]&lt;br /&gt;
| 1968–1973&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 3345&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 70 PS (51,1&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 2500|Robur LD 2501]]&lt;br /&gt;
| 1968–1973&lt;br /&gt;
| 4, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3927&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 70 PS (51,1&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Robur O 611(A)&lt;br /&gt;
| Prototyp&lt;br /&gt;
| 6, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 3357&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 105 PS (77&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| -/-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Robur D 609&lt;br /&gt;
| Prototyp&lt;br /&gt;
| 6, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3357&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 90 PS (66&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| -/-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 3000]]&lt;br /&gt;
| 1973–1985&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 3345&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 75 PS (55,2&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 85&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 2002 A|Robur LO 2002A/LO 2202A]]&lt;br /&gt;
| 1973–1990&lt;br /&gt;
| 4, Ottomotor&lt;br /&gt;
| 3345&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 75 PS (55,2&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 3000|Robur LD 3000]]&lt;br /&gt;
| 1982–1985&lt;br /&gt;
| 4, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3927&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 68 PS (50&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 2002 A|Robur LD 2002A/LD 2202A]]&lt;br /&gt;
| 1982–1990&lt;br /&gt;
| 4, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3927&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 68 PS (50&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 75&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 3000|Robur LD 3002]]&lt;br /&gt;
| 1982–1990&lt;br /&gt;
| 4, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3927&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 68 PS (50&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 3000|Robur LD 3001]]&lt;br /&gt;
| 1985–1990&lt;br /&gt;
| 4, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3927&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 68 PS (50&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| 80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Robur LO 3000|Robur LD 3004]]&lt;br /&gt;
| 1990–1991&lt;br /&gt;
| 4, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3927&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 72 PS (54&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Robur LD 2004 WD&lt;br /&gt;
| Prototyp&lt;br /&gt;
| 4, Dieselmotor&lt;br /&gt;
| 3927&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| 72 PS (54&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| -/-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Phaenomen 4RL 1930 Heusenstamm 05082011.JPG|4 RL/K, Baujahr 1930&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 101I-476-2051-29A, Italien, Sanitäts-LKW Phänomen crop.jpg|Granit 1500A&lt;br /&gt;
Phaenomen granit 30.JPG|Granit 30&lt;br /&gt;
Fotothek df roe-neg 0006203 013 Ansicht eines parkenden IFA Granit 27.jpg|Granit 27&lt;br /&gt;
Robur Garant 30 K Omnibus.jpg|Garant 30 K&lt;br /&gt;
Garant 32 1956 außen.jpg| Garant 32&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-87126-0002, Eisenhüttenstadt, 12. Jahrestag DDR-Gründung, Parade.jpg|Sonder-Kfz 1&lt;br /&gt;
Robur 2005.jpg|Robur LO 2002&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Konrad Brüchmann: &amp;#039;&amp;#039;Zukunft gestalten, Vergangenheit erhalten. Die Oldtimer der Deutschen Post stellen sich vor.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche Post AG]] – Konzerneinkauf, November 2001. (erhältlich im [[Museum für Kommunikation Frankfurt#Sammlungsdepot Heusenstamm|Museumsdepot des Museums für Kommunikation]] in [[Heusenstamm]])&lt;br /&gt;
* Heinz Grobb: &amp;#039;&amp;#039;Der VEB Robur-Werke Zittau. Eine ökonomisch-geographische Studie. Die Textilindustrie, ein standortbildender Faktor für den Maschinenbau im Zittauer Becken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039; ({{ISSN|0486-8234}}), 13. Jahrgang 1967, Heft 1, S. 18–23&lt;br /&gt;
* Heinz Grobb: &amp;#039;&amp;#039;Der VEB Robur-Werke Zittau. Eine ökonomisch-geographische Studie. Teil II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jahrgang 1967, Heft 2, S. 67–72.&lt;br /&gt;
* Frank-Hartmut Jäger: &amp;#039;&amp;#039;IFA-Phänomen und Robur in Zittau. Die Geschichte der Feuerlöschfahrzeuge auf Granit, Garant und LO.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Feuerwehr-Archiv.&amp;#039;&amp;#039;) Verlag Technik, Berlin 2001, ISBN 3-341-01322-9&lt;br /&gt;
* Hartmut Pfeffer: &amp;#039;&amp;#039;Phänomen/Robur. Geschichte eines Kraftfahrzeugwerkes und Dokumentation seiner Erzeugnisse 1888–1991&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1888 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Thon, Schwerin 2002, ISBN 3-928820-35-4&amp;lt;!-- mehrfach zugewiesene ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1945 bis 1991.&amp;#039;&amp;#039; Thon, Schwerin 2002, ISBN 3-928820-36-2&lt;br /&gt;
* Rudolf Richter: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugbau in Zittau von 1888–1991 vom Phänomen-Phänomobil zum Robur-LD 3004.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, 47. Jahrgang 2001, Heft 4/5, S. 251–260&lt;br /&gt;
* [[OKW]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorschrift D 605/23 Leichtes Kraftrad 125 cm³ Phänomen Typ Ahoi, Gerätebeschreibung und Bedienungsanweisung.&amp;#039;&amp;#039; 1942&lt;br /&gt;
* OKW: &amp;#039;&amp;#039;Vorschrift D 605/24 Leichtes Kraftrad 125 cm³ Phänomen Typ Ahoi, Ersatzteilliste.&amp;#039;&amp;#039; 1942&lt;br /&gt;
* Günther Wappler: &amp;#039;&amp;#039;Phänomen, Garant, Robur: Fahrzeuge aus Zittau und ihre Modelle&amp;#039;&amp;#039;, Podszun Verlag, 2023, ISBN 978-3751611046&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robur vehicles|Fahrzeuge von Robur}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Phänomen vehicles|Fahrzeuge von Phänomen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.robur.de/ Robur.de – eine Hommage an den ELLO]&lt;br /&gt;
* [http://www.histo-tech.de/index.php?menuid=20 PHÄNOMEN Firmengeschichte bis 1945 der Oberlausitzer Kfz-Veteranengemeinschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.histo-tech.de/index.php?menuid=71 Phänomen / Robur Firmengeschichte ab 1945 der Oberlausitzer Kfz-Veteranengemeinschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken bis 1918&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken von 1919 bis 1945&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Robur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Automobilindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Lkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieverband Fahrzeugbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fahrradhersteller|Phänomen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorradhersteller (Deutschland)|Phanomen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Zittau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Fahrradhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1991]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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