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	<title>Robotron 300 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T17:19:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robotron_300&amp;diff=1037410&amp;oldid=prev</id>
		<title>83.135.9.118: /* 350 Standorte und viele Einsatzgebiete und Softwareanwendungen */  VEB Schaltelektronik Oppach. Hinzugefügt nach Zeitzeugenberichten.</title>
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		<updated>2025-01-16T00:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;350 Standorte und viele Einsatzgebiete und Softwareanwendungen: &lt;/span&gt;  VEB Schaltelektronik Oppach. Hinzugefügt nach Zeitzeugenberichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df n-11 0000382.jpg|mini|Bedienteil der R&amp;amp;nbsp;300, mit Lochkartenleser rechts im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df n-27 0000005 Facharbeiter für Datenverarbeitung.jpg|mini|Bandstrecke der R&amp;amp;nbsp;300.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robotron 300 Schild.jpg|mini|Typenschild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robotron R300 tsd.JPG|mini|Bedienteil der R&amp;amp;nbsp;300 in den [[Technische Sammlungen Dresden|Technischen Sammlungen Dresden]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robotron 300&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (R&amp;amp;nbsp;300) war eine voll [[Transistor|transistorisierte]] [[Elektronische Datenverarbeitung|EDV]]-Anlage [[Mittlere Datentechnik|Mittlerer Datentechnik]] („MDT-Computer“) des [[Kombinat Robotron|Kombinats Robotron]] und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] weit verbreitet. Sie wurde nach dem Vorbild des [[IBM 1401]] im [[VEB Elektronische Rechenmaschinen]] (Elrema) aus [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]] von 1963 bis 1968 entwickelt. Die „300“ im Namen stand für die angestrebte Leistung des zugehörigen Lochkartenlesegerätes (300 [[Lochkarte]]n je Minute).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Ein Entwicklungsmuster wurde 1966 auf der Moskauer Messe „Interorgtechnika“ erstmals öffentlich vorgestellt. Die Serienproduktion begann 1967 mit fünf Anlagen in den [[Rafena|VEB RAFENA-Werken Radeberg]], die 1969 als VEB Robotron-Elektronik Radeberg wie auch Elrema ins Kombinat Robotron eingegliedert wurde. Bis 1972 wurden in Radeberg 350 Stück von der R&amp;amp;nbsp;300 produziert. Der Preis des Rechners betrug 3&amp;amp;nbsp;Mio. [[Mark (DDR)|Mark der DDR]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liegert&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Liegert |url=https://robotron.foerderverein-tsd.de/311/robotron311a.pdf#page=10 |titel=Die Geschichte der Entwicklung und Überleitung der EDVA R 300 von Robotron |werk=robotron – Geschichte(n) und Technik |hrsg=Förderverein für die Technischen Sammlungen der Stadt Dresden |datum=2006-01-29 |seiten=10 |format=PDF; 106 kB |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um den hohen Preis zu amortisieren, wurde der Rechner rund um die Uhr im Dreischicht-Betrieb eingesetzt. Für die R&amp;amp;nbsp;300 wurden spezielle Typengebäude als Rechenzentren entwickelt und gebaut. Diese Gebäude wurden später auch für die nachfolgenden Rechner der [[Einheitliches System Elektronischer Rechentechnik|ESER]]-Serie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die R&amp;amp;nbsp;300 war in [[Diode-Transistor-Logik]] (DTL) ausgeführt und enthielt 18.500 [[Bipolartransistor]]en sowie 43.000 [[Diode]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liegert&amp;quot; /&amp;gt; Er erreichte bei einer [[Taktsignal|Taktrate]] von 100&amp;amp;nbsp;kHz eine Rechenleistung von zirka 3.000 bis 5.000 [[Instruktionen pro Sekunde]]. Als [[Arbeitsspeicher]] kam ein [[Kernspeicher]] zum Einsatz, welcher eine Speicherkapazität von anfangs 10.000 Zeichen, später 40.000 Zeichen besaß. Die Zugriffszeit des Hauptspeichers betrug 10&amp;amp;nbsp;µs. Als zusätzliche Direktzugriffsspeicher kamen bis zu vier [[Trommelspeicher]] und ein Ferritkern-Zusatzspeicher mit 10.000 Zeichen zum Einsatz. Die Trommelspeicher hatten jeweils eine Kapazität von 10.000 Worten (je 10 Zeichen) und eine Zugriffszeit von 20&amp;amp;nbsp;ms. Der Ferritkern-Zusatzspeicher konnte auch als Puffer für Magnetbandoperationen verwendet werden. Als externe Medien wurden [[Magnetband|Magnetbänder]] (schrankgroße [[Bandlaufwerk]]e), [[Lochkarte]]n und [[Lochstreifen]] eingesetzt. Die R&amp;amp;nbsp;300 benötigte für ihre 45 Schränke eine Aufstellfläche von 35&amp;amp;nbsp;m² und hatte ein Gewicht von 6.000&amp;amp;nbsp;kg. Angaben zum Anschlusswert der R&amp;amp;nbsp;300 bewegen sich von 15&amp;amp;nbsp;kVA&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liegert&amp;quot; /&amp;gt; bis 30…35&amp;amp;nbsp;kVA.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/computer/r300.htm |titel=Großrechner R300 |werk=robotrontechnik.de |hrsg=Rüdiger Kurtz |datum=2023-02-06 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://robotron.foerderverein-tsd.de/iddr_r300.html |titel=Elektronische Datenverarbeitungsanlage R300 |werk=robotron – Geschichte(n) und Technik |hrsg=Förderverein für die Technischen Sammlungen der Stadt Dresden |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radeberg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fesararob.de//HTML_DV/R300.html |titel=Datentechnik – EDVA R300 |werk=Betriebsgeschichte ROBOTRON Radeberg |hrsg=Arbeitsgruppe Betriebsgeschichte ROBOTRON Radeberg |datum=2015-08-29 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabemedium war u.&amp;amp;nbsp;a. ein Paralleldrucker ([[Zeilendrucker]]) mit 156 Zeichen pro Zeile auf [[Endlosdruckpapier]]. Damit waren daher auch grafische Darstellungen (Diagramme, aber auch Humoristisches) mittels Zeichen möglich. Programme (u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Fortran]]) konnten z.&amp;amp;nbsp;B. als Lochstreifenrolle beim Personal abgegeben werden und wurden nach Eingangsreihenfolge abgearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Informatik-Praktikum an der Ingenieurhochschule Mittweida im Jahre 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der R&amp;amp;nbsp;300 wurde in einer eigenen [[Assemblersprache]] namens &amp;#039;&amp;#039;MOPS&amp;#039;&amp;#039; (&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;aschinen&amp;lt;u&amp;gt;o&amp;lt;/u&amp;gt;rientierte &amp;lt;u&amp;gt;P&amp;lt;/u&amp;gt;rogrammier&amp;lt;u&amp;gt;s&amp;lt;/u&amp;gt;prache) sowie in damals typischen Sprachen wie [[ALGOL]] und [[Fortran]] programmiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/software/sprachen.htm |titel=Programmiersprachen |werk=robotrontechnik.de |hrsg=Rüdiger Kurth |datum=2023-05-03 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 350 Standorte und viele Einsatzgebiete und Softwareanwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nach 1968 [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]], Verwaltung der Sozialversicherung, Maschinelle Rechenstation, Leipzig&lt;br /&gt;
* ab 26. Juni 1969 [[Textilkombinat Cottbus|VEB Textilkombinat Cottbus]], ORZ, Gerhart-Hauptmann-Straße&lt;br /&gt;
* nach 1969 Schulungszentrum VEB Bürotechnik Leipzig [[Brühl (Leipzig)|Brühl]]/Ecke Hainstraße; Haus Nr. 4&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radeberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* nach 1969 [[Rafena|VEB Robotron Elektronik Radeberg]], Heidestraße (ehem. Wilhelm-Pieck-Straße) 70,&lt;br /&gt;
* nach 1969 VVB Maschinelles Rechnen Dresden, [[Marienstraße (Dresden)|Marienstraße]] (ehem. Dr. Otto-Nuschke-Straße) 20, mindestens zwei R-300-Anlagen&amp;lt;!--, Nachweise werden noch gesucht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* nach 1969 [[Koch &amp;amp; Sterzel|VEB Transformatoren- und Röntgenwerk Dresden]], Overbeckstraße&amp;lt;!--, Nachweise werden noch geliefert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* nach 1969 [[Pentacon|VEB Pentacon Dresden]], Dornblüthstraße 31&amp;lt;!--, Nachweise werden noch geliefert--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* nach 1969 bis 1981 [[Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR]], Dresden [[Gebäude des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst|Wigardstraße 17]]&amp;lt;!--, Nachweise werden noch geliefert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* nach 1969 VEB Schaltelektronik Oppach &amp;lt;!--, Nachweise werden noch geliefert--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967–69 Postdirektion Dresden (Standort [[Gerokstraße]], Postamt A-16)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/FFWZNCSGX7OF2BCX7LXZ7LTQ7E3HYXVT#item-detail |titel=Einzelvorhaben (EDVA R 300 Dresden) |werk=Deutsche Digitale Bibliothek |hrsg=Stiftung Preußischer Kulturbesitz |datum=2023-07-12 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969 [[Technische Universität Dresden|TU Dresden]] Rechenzentrum (Sektion 25) Dürerstraße 24&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Elschner |url=https://www.youtube.com/watch?v=_DIfFVjHO2U |titel=1969-1988 der R300-Rechner der TU-Dresden |werk=YouTube |hrsg=Google LLC |datum=2013-05-26 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970 [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Peter Schirmbacher]] (Hrsg.) |url=https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/18532/all.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y |titel=50 Jahre Rechenzentrum/Computer- und Medienservice |werk=Humboldt-Universität zu Berlin |datum=2015-05-26 |format=PDF; 3,2 MB |abruf=2024-01-28}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970 [[Strumpfwarenfabrik CWS|VEB Strumpfkombinat Esda Thalheim]]&lt;br /&gt;
* 1970 Rechenzentrum [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.uni-jena.de/201002_50JahreURZ |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201026215656/https://www.uni-jena.de/201002_50JahreURZ |archiv-datum=2020-10-26 |titel=Als ein PC noch groß wie eine Garage war |werk=Friedrich-Schiller-Universität Jena |hrsg= |datum=2020-10-02 |offline=2024-01-28 |abruf=2020-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971 Messgerätewerk Beierfeld&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Brandenburg: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Beierfeld/Rockstroh.&amp;#039;&amp;#039; Aue 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971 [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]], Weinbergweg 17&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.itz.uni-halle.de/leitbild/geschichte/ |titel=Geschichte |werk=IT-Servicezentrum, [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] |hrsg= |datum=2023-03-28 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971 [[Westsächsische Hochschule Zwickau|Ingenieurhochschule Zwickau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fh-zwickau.de/fileadmin/whz/pressemitteilungen/zki-40.pdf |titel=Vom Transistorrechner zur Multiprozessor-Serverfarm |werk=Westsächsische Hochschule Zwickau |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160313102754/http://www.fh-zwickau.de/fileadmin/whz/pressemitteilungen/zki-40.pdf |archiv-datum=2016-03-13 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972 [[Universität Greifswald|Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
* 1973 Rechenzentrum der [[Universität Rostock]]. Am 11. Mai 1973 nahm die Robotron 300 (R&amp;amp;nbsp;300) ihre Arbeit auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.itmz.uni-rostock.de/en/computercenter/50-jahre-rechenzentrum/2-etappe-1972-1982/ |titel=Die EDVA R300 (Robotron 300). Bau einer Leichtbauhalle für den Maschinenraum des Rechenzentrums |werk=Universität Rostock |datum=2014-10-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305142323/http://www.itmz.uni-rostock.de/en/computercenter/50-jahre-rechenzentrum/2-etappe-1972-1982/ |archiv-datum=2016-03-05 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984 VEB Datenverarbeitungszentrum Magdeburg – Abbau des letzten R 300 im DVZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Börnigen&lt;br /&gt;
   |Titel=Elektronische Datenverarbeitungsanlage Robotron 300&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Technik&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl-Heinz Bachmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Algol-Programmierung mit Variante für Robotron 300&lt;br /&gt;
   |Verlag=VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robotron 300}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tsd.de/ Technische Sammlungen Dresden]&lt;br /&gt;
* [https://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/computer/r300.htm &amp;#039;&amp;#039;R&amp;amp;nbsp;300&amp;#039;&amp;#039;.] robotrontechnik.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20151223070002 |url=http://www.robotron-vax.de/r300/R300_s.pdf |text=Prospekt der „Robotron 300“ von 1970.}} (PDF; 2,8 MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=EapLXvQ4pt8 ROBOTRON: IT – Made in GDR]. Beitrag der Reihe „[[Geschichte Mitteldeutschlands – Das Magazin]]“ des [[MDR Fernsehen]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombinat Robotron]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Computer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>83.135.9.118</name></author>
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