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	<title>Robert von Hirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-11T06:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert von Hirsch-Koch (1883–1977) .jpg|alternativtext=Robert von Hirsch-Koch (1883–1977) Lederfabrikant, Kunstsammler, Mäzen, Dr. h. c. der Universität Basel, Grab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt |mini|Grab auf dem [[Friedhof am Hörnli]], [[Riehen]], [[Kanton Basel-Stadt]], [[Schweiz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Max Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1913 &amp;#039;&amp;#039;von Hirsch&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[13. Juli]] [[1883]] in [[Frankfurt am Main]], [[Deutschland]]; gestorben am [[1. November]] [[1977]] in [[Basel]], [[Schweiz]]) war ein deutsch-schweizerischer Lederfabrikant und [[Mäzen]]. Er war ein typisches Beispiel der kunstsinnigen Industriellen der 1920er und 1930er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelige Häuser B&amp;#039;&amp;#039; Band XV, Seite 236, Band 83 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert-von-hirsch.jpg|mini|Geschenk der Angestellten der Lederwarenfirma an Robert von Hirsch]]&lt;br /&gt;
Hirsch entstammte dem [[Assimilation (Soziologie)|assimilierten]] [[Judentum|jüdischen]] [[Großbürger]]tum Frankfurts und war der Sohn des Ferdinand Hirsch (1843–1916), der dort im Jahr 1867 eine Eisengroßhandlung gegründet hatte, und der Anna Mayer. Er hatte zwei ältere Brüder Paul und Karl. Im Jahr 1898 trat Hirsch in die am 15. Juli 1857 in [[Offenbach am Main]] gegründete Lederfabrik Mayer &amp;amp; Feistmann (später [[J.&amp;amp;nbsp;Mayer &amp;amp; Sohn]]) in der Luisenstraße, die seinem Onkel, dem [[Kommerzienrat]] [[Ludo Mayer]], gehörte und wurde dort 1906 zum Teilhaber.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Otto Schembs: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Mäzene und Stifter in Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;, Seite 86, Hrsg.: M.J. Kirchheim’sche Stiftung in Frankfurt am Main. Waldemar Kramer Verlag, 2007, ISBN 978-3-7829-0566-4 ([http://books.google.de/books?id=HTEFAQAAIAAJ&amp;amp;q=%22Robert+Hirsch%22%2B1883&amp;amp;dq=%22Robert+Hirsch%22%2B1883&amp;amp;pgis=1 Auszug]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Begegnung mit Großherzog [[Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Großherzog)|Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt]] zur Einweihung eines Firmengebäudes in Offenbach führte 1913 zur Erhebung Hirschs in den [[Großherzogtum Hessen|großherzoglich hessischen]] [[Adel]]sstand, eine Ehre, die ursprünglich für Ludo Mayer gedacht war. Nach seines Onkels Tod im Jahr 1917 führte er die Firma allein fort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stadtverwaltung-offenbach-0/15-Juli-1857-Gruendung-der-Lederwerke-Julius-Mayer-Sohn/boxid/5839 |titel=15. Juli 1857: Gründung der Lederwerke Julius Mayer &amp;amp; Sohn |datum=2007-07-11 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band V, Seite 233, Band 84 der Gesamtreihe. C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Frankfurter diente Hirsch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als [[Preußen|königlich preußischer]] [[Leutnant]] der [[Landwehr (Militär)|Landwehr]]-[[Kavallerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch bildete sich neben seiner Unternehmertätigkeit als [[Autodidakt]] zum Kunstexperten aus und begann im Alter von nur 24 Jahren (1907) eine Kunstsammlung aufzubauen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staedelmuseum.de/de/das-staedel-museum-kunstmuseum-frankfurt |titel=Das Städel Museum – Kunstmuseum in Frankfurt |sprache=de |abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die er vor allem in den Jahren 1920 bis 1933 mit Hilfe von Städeldirektor [[Georg Swarzenski]] erheblich ausbaute. Den Schwerpunkt seiner Sammlung legte er auf die Kunst des Mittelalters und der Renaissance. Doch kaufte er auch historische Möbel, Gebrauchsgegenstände, Teppiche und [[Tapisserie]]n sowie Kunstwerke des 20. Jahrhunderts. Frühzeitig wurde er zum Administrator des Frankfurter [[Städelsches Kunstinstitut|Städel]] ernannt und gehörte damit einem Kreis junger Kunstsammler an, die dem Museum bedeutende Kunstwerke stifteten. Die bekannteste Stiftung Hirschs war das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Blumen und Keramik&amp;#039;&amp;#039; (fleurs et ceramique, 1913) von [[Henri Matisse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1927 gab Hirsch bei dem Architekten [[Anton Eyssen]] eine Villa im [[Frankfurt-Westend|Frankfurter Westend]] in Auftrag; das Gebäude in der Friedrichstraße 64 wurde nach 83 Jahren im Juni 2010 abgerissen. 1933 emigrierte er nach Basel in die Schweiz, wo seine Firma bereits eine Filiale betrieb. Es gelang ihm, seine Kunstsammlung mitzunehmen und im Exil sogar weiter auszubauen. Das Recht zur Ausfuhr seiner Sammlung hatte er sich zuvor mit [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranachs]] Meisterwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Urteil des Paris]]&amp;#039;&amp;#039; als Geschenk an [[Hermann Göring]] erkauft. Er war auch dem [[Kunsthistoriker]] [[Adolph Goldschmidt]] im April 1939 bei dessen Flucht nach Basel behilflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde Hirsch Schweizer Staatsbürger und heiratete 1945 die [[Bildhauer]]in Martha Dreyfus-Koch (1892–1965), eine Jugendbekanntschaft und Tochter des Frankfurter Juweliers Louis Koch. Das Paar wohnte in einer 1888 im [[Louis-treize|Louis-XIII-Stil]] erbauten Villa inmitten einer großen Gartenanlage an der Engelgasse, in der sich in [[Petersburger Hängung]] auch seine Sammlung vor allem der Kunst des Mittelalters und der Renaissance befand. Bereits zu dieser Zeit schenkte er aus Dankbarkeit Basler Museen wichtige Werke seiner Sammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg Kreis |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bzg-002:1978:78::224#227 |titel=Schenkung an das Kunstmuseum Basel |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 wurde er zum [[Ehrendoktor]] der [[Universität Basel]] ernannt. Hirsch war der Ansicht, dass öffentliche Museen nur kanonisierte Kunst zu sammeln hätten. Die Ankaufspolitik der Museen der Stadt Basel unter ihren Direktoren [[Arnold Rüdlinger]] und [[Franz Meyer (Kunsthistoriker)|Franz Meyer]], die zeitgenössische, noch nicht durchgesetzte, amerikanisch Kunst bevorzugten, führte zum Dissens und brachte den kinderlosen Hirsch von seinem Plan ab, nach seinem Tod die Sammlung vollständig der Stadt Basel zu stiften. Er verfügte testamentarisch, dass seine Sammlung aufgelöst, einige Werke an Museen gehen, der Großteil jedoch versteigert werden solle. Das geschah an acht Auktionstagen im Juni 1978 bei [[Sotheby’s]] in London.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg Kreis |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bzg-002:1978:78::224#228 |titel=1978, Versteigerung in London |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-11 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=England) Sotheby &amp;amp; Co. (London |Titel=Masterpieces from the Robert von Hirsch sale at Sotheby&amp;#039;s : with an article on the Branchini Madonna by Sir John Pope-Hennessy |Verlag=London : Sotheby Parke Bernet ; Totowa, N.J. : Published for Sotheby Parke Bernet by Philip Wilson Pub. |Datum=1978 |ISBN=978-0-85667-060-2 |Online=http://archive.org/details/masterpiecesfrom0000soth |Abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1978 wurden die Werke noch einmal im Städel und im [[Kunsthaus Zürich]] gezeigt, das Spektrum reichte von Goldgrundgemälden über Kunstgewerbe und Möbel des Mittelalters bis zu Werken des Impressionismus. Sie brachte 18,4&amp;amp;nbsp;Millionen [[Pfund (Währung)|Pfund]] (damals 78&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]]) ein. Mit Hilfe der [[Bundesrepublik Deutschland]] und unter Koordination von [[Hermann Josef Abs|Josef Abs]] erwarben zwölf deutsche Museen wertvolle Arbeiten aus der Sammlung. „Das mit 4,6 Millionen Mark teuerste Stück der Auktion, ein Emaille-Medaillon einer Personifikation „Operatio“ aus dem Remaklus-Retabel des Klosters Stablo aus der Mitte des 12. Jahrhunderts […], ging an das Kunstgewerbemuseum Berlin, eine [[Armilla]] aus dem Umkreis von Friedrich Barbarossa an das [[Germanisches Nationalmuseum|Germanische Nationalmuseum Nürnberg]], das bedeutende Düreraquarell „Trintperg“ an die [[Kunsthalle Bremen]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Hansert]]: {{Frankfurter Personenlexikon|4248|Hirsch, Robert (von)}} (Stand des Artikels: 29. Juni 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutschen Boden betrat Hirsch nach 1933 nicht mehr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auswahl der 1978 versteigerten Werke der Sammlung Robert von Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Operatio Medaillon KGM.jpg|Emaille-Medaillon mit Personifikation „Operatio“&lt;br /&gt;
Datei:Armilla, rhein-maasgebiet, 1170-1180 ca.JPG|[[Armilla|Prunkarmilla]]&lt;br /&gt;
Datei:Dosso-di-Trento.jpeg|Aquarell „Trintperg“ von [[Albrecht Dürer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Stiftungen und Spenden förderte Hirsch Wohltätigkeits- und kulturelle Einrichtungen, besonders das [[Deutsches Ledermuseum|Deutsche Ledermuseum]] in Offenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Paul Hirsch (Bibliophiler)|Paul Hirsch]] hatte die väterliche Eisenhandlung übernommen und war ebenfalls ein bedeutender Sammler. Seine Großnichte, die Schriftstellerin [[Silvia Tennenbaum]], stellte Robert von Hirsch in ihrem Roman „Straßen von gestern“ (1983) als die literarische Figur des Bankiers und Kunstsammlers Eduard Wertheim dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvia Tennenbaum: &amp;#039;&amp;#039;Straßen von gestern&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen von Ulla de Herrera. Schöffin, Frankfurt am Main, 1983, ISBN 978-3-89561-486-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Erhebung in den [[Großherzogtum Hessen|großherzoglich hessischen]] [[Adel]]sstand (1913).&lt;br /&gt;
* [[Ehrensenator]] der [[TH Darmstadt]].&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Basel]] (1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
In von Silber und Rot gespaltenem [[Wappenschild|Schilde]] zwei aufrechte [[Hirschstange]]n verwechselter Farbe. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit rot-silbernen [[Helmdecke|Decken]] ein wachsender rot bewehrter silberner [[Hirsch (Wappentier)|Hirsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arnd Bauerkämper]], [[Manuel Borutta]], [[Jürgen Kocka]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Praxis der Zivilgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Campus, 2003, ISBN 3-593-37235-5, S. 221f. ([http://books.google.de/books?id=T8_yHZhMeYkC&amp;amp;pg=PA221&amp;amp;dq=Robert+von+Hirsch+frankfurt&amp;amp;lr=&amp;amp;ei=qkXWSdS1C4KEygSR9ND_Dw Google Books]).&lt;br /&gt;
* Helmut Schneider: [https://www.zeit.de/1978/15/letzte-chance &amp;#039;&amp;#039;Letzte Chance&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 15/1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke aus der Sammlung Robert von Hirsch.&amp;#039;&amp;#039; Parke Bernet Sotheby, 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke aus der Sammlung Robert von Hirsch. Ausstellungen Städelsches Kunstinstitut Frankfurt am Main 23.3.–16.4.1978, Kunsthaus Zürich 20.4.–4.5.1978, Royal Academy London 1.6.–8.6.1978&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog, Hrsg.: Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt (Main) 1978.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Gall]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bankier Hermann Josef Abs&amp;#039;&amp;#039;, Seite 425f., Verlag C.H.Beck, 2006, ISBN 3-406-54738-9 ([http://books.google.de/books?id=6n0RxUSQvZYC&amp;amp;pg=PA425&amp;amp;dq=%22Robert+von+Hirsch%22%2B1883&amp;amp;lr= Google Books])&lt;br /&gt;
* [[Paul Arnsberg]], Hans-Otto Schembs: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Frankfurter Juden seit der Französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Kuratorium für Jüdische Geschichte. Verlag E. Roether, Frankfurt (Main) 1983, ISBN 3-7929-0130-7, S. 197.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Walk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Leo Baeck Institute, Jerusalem. Saur, München 1988, ISBN 3-598-10477-4, S. 155.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933 / International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Vol II, 1 München : Saur 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 516.&lt;br /&gt;
* Heinrich Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Basel und die Sammlung Robert von Hirsch. Wurde ein wertvoller Schatz verspielt?&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1978/1978_1503.html Basler Stadtbuch 1979, S. 59–64].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118774514}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118774514}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.sbb.spk-berlin.de:8080/DB=1/SET=1/TTL=4/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Hirsch,Robert+von Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{HLS|30215|Hirsch, Robert von|Autor= Hermann Fillitz}}&lt;br /&gt;
* [http://query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=120088 Akten aus dem Nachlass von Robert von Hirsch] im Staatsarchiv Basel-Stadt&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118774514|titel=Hirsch, Robert Max von|datum=2023-09-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118774514|LCCN=n/78/39569|VIAF=93732202}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirsch, Robert Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Offenbach am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirsch, Robert von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hirsch, Robert; Hirsch, Robert Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Industrieller und Kunstmäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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