<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_von_Greim</id>
	<title>Robert von Greim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_von_Greim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_von_Greim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T06:21:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_von_Greim&amp;diff=251090&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_von_Greim&amp;diff=251090&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-07T11:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-401-0204-25, Robert Ritter v. Greim.jpg|mini|Robert Ritter von Greim (1940)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Greim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1918 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Greim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1892]] in [[Bayreuth]]; † [[24. Mai]] [[1945]] in [[Salzburg]]), war ein deutscher Heeres- und [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffenoffizier]] (ab 1945 [[Generalfeldmarschall]]) und nach der Ablösung [[Hermann Göring]]s einige Tage lang der letzte [[Oberbefehlshaber]] der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Robert Greim wurde am 22. Juni 1892 in Bayreuth als Sohn eines [[Königreich Bayern|Königlich Bayerischen]] Gendarmeriehauptmanns geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greim trat im Juli 1911 als [[Fähnrich]] in das bayerische [[Eisenbahntruppen|Eisenbahn-Bataillon]] ein und wurde im November 1912 zum [[Königlich Bayerisches 8. Feldartillerie-Regiment „Prinz Heinrich von Preußen“|8. Feld-Artillerie-Regiment]] nach [[Nürnberg]] versetzt. Nach dem Besuch der [[Kriegsschule]] in [[München]] wurde er zu seinem Regiment zurück versetzt und zum [[Leutnant]] ernannt. Greim war anfänglich als Batterieoffizier in seinem [[Regiment]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er zunächst als [[Ordonnanzoffizier]] und später als [[Adjutant]] bei der I. Abteilung verwandt. 1915 meldete er sich für eine Ausbildung als Flugzeugbeobachter, die er im August 1915 begann. Nach deren Abschluss wurde Greim als Beobachter in der Feldfliegerabteilung 3&amp;amp;nbsp;b eingesetzt. Im Jahr 1916 kam Greim zur Flugzeugführerausbildung nach [[Flugplatz Schleißheim|Schleißheim]] und wurde im Januar 1917 zum [[Oberleutnant]] befördert. Mit Abschluss der Flugzeugführerausbildung kehrte Greim zu seiner Abteilung zurück, die inzwischen – infolge von Umstrukturierungen – als Fliegerabteilung 46&amp;amp;nbsp;b bezeichnet wurde. Ab April 1917 war er in der [[Jagdgeschwader|Jagdstaffel]] 34 eingesetzt und wurde dort noch im gleichen Jahr Staffelführer. Bei einem Einsatz am 11. März 1918 gelang es Greim als vermutlich erstem deutschen Jagdpiloten, einen britischen [[Panzer]] aus der Luft mittels [[Maschinengewehr|MG]]-Feuer zu zerstören. In der [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|deutschen Frühjahrsoffensive des Jahres 1918]] befehligte Greim mehrere Jagdstaffeln. Er hatte inzwischen 28 Luftsiege errungen und war mehrfach ausgezeichnet worden, u.&amp;amp;nbsp;a. auch mit dem Orden [[Pour le Mérite]]. Am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 1918 wurde er schließlich mit dem bayerischen [[Militär-Max-Joseph-Orden]] ausgezeichnet, was ihm die Erhebung in den persönlichen [[Adel]]sstand mit dem Titel „Ritter von“ einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Schon im August 1919 veranstaltete Greim zusammen mit [[Ernst Udet]] ein Schau-Kunstfliegen auf dem [[München]]er [[Oberwiesenfeld]], bei dem sie unter anderem Luftkämpfe imitierten. Mit dem Erlös wollten sie zurückkehrende Kriegsgefangene unterstützen und &amp;quot;vor dem Bolschewismus bewahren&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Dollinger]]: &amp;#039;&amp;#039;München im 20. Jahrhundert. Eine Chronik der Stadt von 1900 bis 2000.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer, München 2001, ISBN 978-3-934036-42-0, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1990/47/uns-wird-alle-der-teufel-holen &amp;#039;&amp;#039;„Uns wird alle der Teufel holen“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 47/1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Kapp-Putsch]] im März 1920 übernahm Greim die Flugdienste zwischen München und Berlin. Auf eigenen Wunsch schied Greim 1920 aus dem Militärdienst mit dem [[Brevet-Rang|Ehrenrang]] eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]] aus, worauf er an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Münchener Universität]] ein [[Rechtswissenschaft|Jurastudium]] begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. September 1920 heiratete er die sechs Jahre ältere Alice Wilhelmine Adelheid Braun, geb. Landauer, die Witwe von [[Hanns Braun (Leichtathlet)|Hanns Braun]], die die Töchter Gisela und Sascha mit in die Ehe brachte. Mit Alice hatte Greim einen Sohn, Hubert (1921–2018). Hubert war mit Anneliese, Tochter von [[Johann Raithel]], verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Studiums wurde er 1922 Angestellter bei einer Bank. Da Greim weiterhin ein starkes Interesse an der Fliegerei hatte, beteiligte er sich zusammen mit [[Ernst Udet]] an der Durchführung von Luftsportveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 ging er für drei Jahre nach [[Republik China (1912–1949)|China]] und war dort mit dem Aufbau einer Luftwaffe für die chinesische Nationalregierung beschäftigt. Als Greim im Jahr 1927 nach Deutschland zurückkehrte, wurde er Leiter der Zivilfliegerschule in [[Würzburg]]. Zu seinen Schülern während dieser Zeit gehörte unter anderem [[Elly Beinhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
==== Vorkriegszeit ====&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1934 trat Greim im Rang eines [[Major]]s in die [[Reichswehr]] ein, wo man ihn anfänglich zum [[7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|Artillerie-Regiment Nr. 7]] kommandierte. Bereits nach kurzer Zeit wurde er zum neu gegründeten [[Reichsluftfahrtministerium]] versetzt, wo er an der Aufstellung des neuen Jagdgeschwaders Döberitz &amp;#039;&amp;#039;Richthofen&amp;#039;&amp;#039; beteiligt war. Dieses wurde später in [[Jagdgeschwader 132 „Richthofen“|Jagdgeschwader&amp;amp;nbsp;132]] umbenannt, dann in [[Jagdgeschwader 131 „Richthofen“|Jagdgeschwader&amp;amp;nbsp;131]], und ging schließlich im Jagdgeschwader&amp;amp;nbsp;2 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundesarchiv.de/aktuelles/aus_dem_archiv/galerie/00199/index.html?index=0&amp;amp;id=0&amp;amp;nr=1 |text=Die Traditionsgeschwader der Wehrmacht. |wayback=20090101134909}} Bundesarchiv.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1935 wurde Greim Inspekteur der Jagdflieger und am 1. September 1935 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Am 20.&amp;amp;nbsp;April 1936 erfolgte die Beförderung zum [[Oberst]] mit gleichzeitigem Wechsel in die Stellung des Inspekteurs für Flugsicherung und Gerät. Ab 1937 war Greim zusätzlich mit der Führung der Geschäfte des Luftwaffenpersonalamtes im [[Reichsluftfahrtministerium]] betraut,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beamte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Robert Ritter von Greim |Sammelwerk=Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien |Datum=2018-03-15 |Online=https://ns-reichsministerien.de/2018/03/15/robert-ritter-von-greim/ |Abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1938 wurde er offiziell Amtschef. Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1938 erfolgte seine Beförderung zum [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. März 1939 übergab [[Ludwig Wolff (General, 1886)|Ludwig Wolff]] das Kommando über die [[5. Flieger-Division (1938–1939)|5.&amp;amp;nbsp;Flieger-Division]] an Greim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Im Oktober 1939, nach dem [[Überfall auf Polen]], wurde Greim als [[Generalleutnant]] [[Kommandierender General]] des [[V. Fliegerkorps]]. Nach dem Ende des [[Westfeldzug]]es wurde er am 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1940 zum [[General der Flieger]] befördert. Anschließend waren die zu seinem Korps gehörenden Geschwader an der [[Luftschlacht um England]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1941/42 führte Greim in [[Mariupol]] den aus Teilen seines Korps gebildeten „Sonderstab Krim“. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1942 bekam er den Oberbefehl über das &amp;#039;&amp;#039;[[Luftwaffenkommando Ost]]&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Smolensk]], als sein Korps das [[VIII. Fliegerkorps]] in diesem Frontbereich ablöste. Im Februar 1943 zum [[Generaloberst]] befördert, wurde er im Mai 1943 zum Oberbefehlshaber der aus seinem Kommando gebildeten [[Luftflotte 6]] ernannt. Dieser Verband unterstützte weiterhin die Luftwaffeneinsätze der [[Heeresgruppe Mitte]]. Im Rahmen des [[Unternehmen Zitadelle|Unternehmens Zitadelle]], der dritten und letzten deutschen Sommeroffensive in der Sowjetunion, bot Greims Luftflotte im Juli 1943 730 Flugzeuge auf. Nach hohen Verlusten und technischen Ausfällen aufgrund mangelhafter Versorgung mit Ersatzteilen waren beim Beginn der [[Operation Bagration|sowjetischen Sommeroffensive]] im Juni 1944 nur noch knapp 50 Maschinen einsatzbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Field Marshal Robert von Greim 01.jpg|mini|Grabstätte Greims in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgräber Zweiter Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Noch im Januar 1945 legte Greim ein Bekenntnis zum „Führer“ ab: „Der ich an den Führer geglaubt habe – und verdammt noch mal, noch immer an ihn glaube. Ich kann nicht zum Verräter werden. Ich nicht!“ Am 30. Januar 1945 erhielt er das [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldene Parteiabzeichen der NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 69 (Studien der Geschichte der Auszeichnungen Band 4).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Februar 1945 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 10.002.210).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-II/316870.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem [[Adolf Hitler|Hitler]] am 23.&amp;amp;nbsp;April 1945 [[Hermann Göring|Göring]] aller Ämter enthoben hatte, wurde Greim von [[Hanna Reitsch]] am 26.&amp;amp;nbsp;April 1945 in das bereits eingeschlossene Berlin geflogen. Beim Anflug über dem Berliner Tiergarten geriet der Flieger unter Flakfeuer, und Greim erlitt Verletzungen am Fuß. Er wurde dann von Hitler persönlich zu Görings Nachfolger als [[Oberbefehlshaber]] der Luftwaffe ernannt und gleichzeitig zum [[Generalfeldmarschall]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel/1947&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41121768 |Titel=Armer, armer Adolf: Treue – aber nicht bis in den Tod |Jahr=1947 |Nr=16 |Seiten=5–6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Junge&amp;quot;&amp;gt;[[Traudl Junge]], Melissa Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bis zur letzten Stunde – Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben&amp;#039;&amp;#039;. München 2002, S. 292, Fußnote 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Greim beteuerte danach: „Mich haben das Zusammensein mit dem Führer und seine Kraft außerordentlich bestärkt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Guido Knopp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Schlacht: Hitlers Ende&amp;#039;&amp;#039;. Abschnitt zum: 26.&amp;amp;nbsp;April 1945.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. April 1945 erhielt er von Hitler den Befehl, den „Verräter“ [[Heinrich Himmler]] zu verhaften.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Mayer (Journalist)|Bernd Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Menschen – zwölf Schicksale im April 1945&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkurier&amp;#039;&amp;#039;, 2/2005 (Beilage des &amp;#039;&amp;#039;[[Nordbayerischer Kurier|Nordbayerischen Kuriers]]&amp;#039;&amp;#039;), S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; An jenem Tag nutzten Reitsch und Greim die [[Straße des 17. Juni|Charlottenburger Chaussee]] als Startbahn, um mit dem letzten Flugzeug, einer kleinen [[Arado Ar 96|Arado]], weiter nach [[Plön]] zu fliegen, wo sich zu dieser Zeit noch Hitlers Nachfolger [[Karl Dönitz]] aufhielt. Im Anschluss flogen Reitsch und Greim weiter nach [[Kitzbühel]] in [[Tirol]]. Dort geriet Greim in US-amerikanische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel/1947&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Junge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greim ergab sich den Amerikanern mit den Worten „Ich bin der Chef der deutschen Luftwaffe, aber ich habe keine Luftwaffe.“ Ursprünglich sollte er am 8. Mai an den Kapitulationsverhandlungen in [[Museum Berlin-Karlshorst|Berlin-Karlshorst]] teilnehmen – wurde aber aufgrund seiner Fußverletzung von Generaloberst der Luftwaffe und Befehlshaber der Luftflotte&amp;amp;nbsp;5 [[Hans-Jürgen Stumpff]] vertreten. Er wurde nach [[Salzburg]] in ein Lazarett gebracht, wo er erfuhr, dass die Amerikaner ihn in sowjetische Gefangenschaft überstellen wollten. Am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 beging Greim dort [[Suizid]] mittels [[Cyanwasserstoff|Blausäure]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|kna|28|05|1945|1|Feldmarschall von Greim verübt Selbstmord}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beamte&amp;quot; /&amp;gt; Hierzu verwendete er die Giftkapsel, die ihm Adolf Hitler Ende April 1945 im Führerbunker überreicht hatte. Das Grab Greims befindet sich auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] (Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgräber Zweiter Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern und mit der Krone&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]] am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1918&amp;lt;ref name=&amp;quot;Veit&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 347.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militär-Max-Joseph-Orden|Ritterkreuz des Militär-Max-Joseph-Ordens]] am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 1918; damit verbunden die Erhebung in den persönlichen Adelsstand&amp;lt;ref name=&amp;quot;Veit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bayerisches Flugzeugführerabzeichen&lt;br /&gt;
* [[Bayerisches Flugzeugbeobachterabzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung (Wehrmacht)|Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. und III. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub und Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Veit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub 2.&amp;amp;nbsp;April 1943 (216.&amp;amp;nbsp;Verleihung)&lt;br /&gt;
** Schwerter 27.&amp;amp;nbsp;August 1944 (92.&amp;amp;nbsp;Verleihung)&lt;br /&gt;
* sechsmalige Nennung im [[Wehrmachtbericht]] am 20.&amp;amp;nbsp;Juni 1940; 22.&amp;amp;nbsp;November 1941; 19.&amp;amp;nbsp;Januar 1942; 3.&amp;amp;nbsp;September 1943; 9.&amp;amp;nbsp;September 1944 und 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen|Gemeinsames Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen mit Brillanten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in Filmen ==&lt;br /&gt;
Robert Ritter von Greim wurde in folgenden Filmproduktionen dargestellt:&lt;br /&gt;
* Von [[Otto Woegerer|Otto Wögerer]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Akt (1955)|Der letzte Akt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.imdb.com/title/tt0048295/|title=Letzte Akt, Der (1955)|accessdate=2008-05-08|publisher=IMDb.com|archiveurl=|archivedate=|language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von [[Eric Porter]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Hitler – Die letzten zehn Tage]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.imdb.com/title/tt0070184/|title=Hitler: The Last Ten Days (1973)|accessdate=2008-05-08|publisher=IMDb.com|archiveurl=|archivedate=|language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von [[Willy Bowman]] in &amp;#039;&amp;#039;The Death of Adolf Hitler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.imdb.com/title/tt0283307/|title=The Death of Adolf Hitler (1973) (TV)|accessdate=2008-05-08|publisher=IMDb.com|archiveurl=|archivedate=|language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von [[Dietrich Hollinderbäumer]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Untergang]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.imdb.com/title/tt0363163/|title=Untergang, Der (2004)|accessdate=2008-05-08|publisher=IMDb.com|archiveurl=|archivedate=|language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Braatz&lt;br /&gt;
   |Titel=Robert von Greim&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Jagdflieger im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
   |Band=I&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=NeunundzwanzigSechs Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Moosburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9818324-0-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Braatz&lt;br /&gt;
   |Titel=Robert von Greim&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Hitlers letzter Feldmarschall&lt;br /&gt;
   |Band=II&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=NeunundzwanzigSechs Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Moosburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9818324-1-9}}&lt;br /&gt;
* [[Samuel W. Mitcham|Samuel W. Mitcham Jr.]]: &amp;#039;&amp;#039;Generalfeldmarschall Robert Ritter von Greim.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite. Vom Kriegsbeginn bis zum Weltkriegsende.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Primus, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-089-1, S. 72–79.&lt;br /&gt;
* [[Janusz Piekałkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Zitadelle. Kursk und Orel: Die größte Panzerschlacht des Zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Pawlak, Herrsching 1989, ISBN 3-88199-579-X.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-88741-116-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robert Ritter von Greim|Robert von Greim}}&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2018/03/15/robert-ritter-von-greim/ Kurzbiografie.] ns-reichsministerien.de, Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“.&lt;br /&gt;
* Tobias Rieger: [https://ns-reichsministerien.de/2018/04/20/ich-bin-der-chef-der-deutschen-luftwaffe-aber-ich-habe-keine-luftwaffe-robert-ritter-von-greims-karriere-im-reichsluftfahrtministerium/ „Ich bin der Chef der deutschen Luftwaffe, aber ich habe keine Luftwaffe“. Robert Ritter von Greims Karriere im Reichsluftfahrtministerium.] ns-reichsministerien.de, 20. April 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Goebbels&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Generalfeldmarschälle und Großadmirale der Wehrmacht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116830670|VIAF=13068909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greim, Robert Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalfeldmarschall (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greim, Robert von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Greim, Robert (Geburtsname); Greim, Robert Ritter von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalfeldmarschall&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
	</entry>
</feed>