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	<title>Robert Wengels - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Wengels&amp;diff=1982267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-24T15:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Parteivorstand1909.jpg|mini|SPD-Parteivorstand 1909. Hintere Reihe: [[Luise Zietz]], [[Friedrich Ebert]], [[Hermann Müller (Reichskanzler)|Hermann Müller]], Robert Wengels. Vordere Reihe: [[Alwin Gerisch]], [[Paul Singer (Politiker)|Paul Singer]], [[August Bebel]], [[Wilhelm Pfannkuch (Politiker)|Wilhelm Pfannkuch]], [[Hermann Molkenbuhr]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:B-Friedrichsfelde Zentralfriedhof 03-2015 img04 Robert Wengels.jpg|mini|Grabstein von Wengels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Wengels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. September]] [[1852]] in [[Krefeld]]; † [[15. August]] [[1930]] in [[Berlin-Zehlendorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Zehlendorf, Sterberegister, Nr. 109/1930&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wengels war gelernter [[Strumpfwirker]]. Er engagierte sich in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Verheiratet war er seit 1876&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Crefeld, Heiratsregister, Nr. 523/1876&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Margarete Wengels]], die ebenfalls in der Partei aktiv war (genannt „Mutter Wengels“). Er war ab 1895 Expedient des [[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1901 und 1914 war er Mitglied des zentralen Parteivorstandes. Zwischen 1904 und 1908 und erneut 1913 war er [[Berliner Stadtverordnetenversammlung|Berliner Stadtverordneter]]. Er war Mitglied der Tiefbaudeputation. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] näherte er sich der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an. Im Januar 1917 forderte der Parteivorstand die Anhänger der innerparteilichen Opposition ultimativ auf, die Partei zu verlassen. [[Luise Zietz]] und Wengels weigerten sich. Daraufhin lehnte die Parteiführung jede weitere Zusammenarbeit mit ihnen ab. Im April desselben Jahren wurde er in das Aktionskomitee der USPD gewählt. Er gehörte im selben Jahr neben [[Oskar Cohn]], [[Georg Ledebour]] und anderen zu der Delegation der USPD auf dem [[Stockholmer Friedenskonferenz von 1917|Sozialistenkongress in Stockholm]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ludger Heid: &amp;#039;&amp;#039;Oskar Cohn. Ein Sozialist und Zionist im Kaiserreich und in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2002, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1919 wurde er in den Vorstand der USPD gewählt. Diesem gehörte er auch in den Folgejahren an. Nach der Vereinigung mit der [[Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands|MSPD]] gehörte er 1922 erneut dem Vorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beigesetzt wurde er mit seiner Frau auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]]. Ihre Grabstätte wurde 1950 in die damals von der DDR-Führung neu errichtete &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; integriert und gehört seither zur Reihe der Gräber und Denkmäler [[Liste der Grabstätten in der Gedenkstätte der Sozialisten und der Gräberanlage Pergolenweg#Gräber und Denkmäler an der Ringmauer der Gedenkstätte der Sozialisten|an deren Ringmauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Groß-Berliner Arbeiter- und Soldatenräte in der Revolution 1918/19. Dokumente der Vollversammlungen und des Vollzugsrates. Vom ersten Reichsrätekongress bis zum Generalstreikbeschluss am 3. März 1919&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1997, S. 644.&lt;br /&gt;
* Franz Osterroth, Dieter Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Beginn der Weimarer Republik bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;. Verlag J.H. Dietz Nachf., Hannover 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://archiv.spd-berlin.de/geschichte/gedenktage-1/ Gedenktage.] SPD Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wengels, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wengels, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sozialdemokratischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. September 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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