<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_Weise</id>
	<title>Robert Weise - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_Weise"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Weise&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T02:27:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Weise&amp;diff=802495&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: Schülerin Bongé</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Weise&amp;diff=802495&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-02T14:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schülerin Bongé&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Weise-Selfportrait.jpg|mini|Selbstbildnis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Weise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1870]] in [[Stuttgart]]; † [[5. November]] [[1923]] in [[Starnberg]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Zeichner]] und [[Illustrator]]. Seine Werke sind durch den französischen [[Impressionismus]] beeinflusst, weisen darüber hinaus auch Tendenzen zum [[Jugendstil]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Weise wurde 1870 geboren. Seine militärische Ausbildung musste er 1888 wegen einer Krankheit aufgeben, woraufhin er sich der Malerei zuwandte. Zunächst nahm er bei [[Hermann Drück]] an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstakademie Stuttgart]] Privatunterricht. 1889 wechselte er an die [[Kunstakademie Düsseldorf]], wo er drei Jahre bei [[Heinrich Lauenstein]] (Elementarklasse), [[Hugo Crola]] (Vorbereitungsklasse), [[Peter Janssen]] (Antiken- und Naturklasse), [[Adolf Schill]] (Klasse für Ornamentik und Dekoration) und [[Arthur Kampf]] studierte. Sein Studium führte er 1892 und 1893 während der Wintermonate in [[Paris]] an der [[Académie Julian]] bei [[Jean-Joseph Benjamin-Constant]] und [[William Adolphe Bouguereau|Adolphe William Bouguereau]] und [[Henri-Lucien Doucet]] (1856–1896) fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horizonte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Stark |Hrsg=Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz / Museum Giersch, Frankfurt / Städtische Galerie Karlsruhe |Titel=Geöffnete Horizonte – Kunst und Künstler am Bodensee, in der Schweiz und Schwaben |Sammelwerk=Die andere Moderne – Kunst und Künstler in den Ländern am Rhein 1900 bis 1922 |Datum=2013 |Seiten=225-285, 399 |Kommentar=Ausst.-Katalog}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er 1896 nach [[München]] übersiedelte, unternahm Weise längere Reisen nach Belgien, Holland, Italien und Spanien. In der bayerischen Metropole freundete er sich mit Mitarbeitern der „[[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]]“ an. Zu dem Kreis zählten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Fritz Erler (Maler)|Fritz Erler]], [[Leo Putz]], [[Reinhold Max Eichler]] und Adolf Meiser, die bei [[Paul Hoecker]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]] studiert hatten. [[Georg Hirth]], der Gründer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039;, wollte den jungen Künstlern ein Forum bieten und beauftragte sie mit der Illustration und der dekorativen Gestaltung seiner Wochenschrift. 1899 schlossen sich einige von ihnen zu einer Ausstellungsgemeinschaft zusammen, die sich den Namen „[[Scholle (Künstlervereinigung)|Scholle]]“ gab. Ab 1900 verbrachte Weise mehrere Monate im Jahr in [[Wartenberg (Oberbayern)|Wartenberg bei Erding]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/erding/wartenberg-ort377244/serie-strassennamen-maler-robert-weise-und-sein-wartenberger-maerchen-91475392.html |titel=Unsere Straßennamen-Serie: Robert Weise und sein Wartenberger Märchen |sprache=de |abruf=2022-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er sich ein Atelier und ein Wohnhaus errichtete, blieb jedoch mit den Münchner Kollegen in Verbindung. 1901 stellte die [[Münchener Secession|Münchner Secession]] den Scholle-Künstlern ihre Räume für eine Ausstellung zur Verfügung. Für sein Werk „Die Städterin“ erhielt Robert Weise die Goldene Medaille II. Klasse. Seine Werke wurden in verschiedenen Kollektivausstellungen in Dresden, Düsseldorf, Köln, Mannheim und Wien gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Nebel |Hrsg=Siegfried Unterberger mit Felix Billeter und Ute Strimmer |Titel=Chronik der Künstlervereinigung Scholle |Sammelwerk=Die Scholle. Eine Künstlergruppe zwischen Secession und Blauer Reiter |Ort=München |Datum=2007 |Seiten=278–286}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 beschloss Weise, dem hektischen Großstadtleben den Rücken zu kehren und zog mit seiner Ehefrau Walburga und Tochter Gertraud an den [[Bodensee]]. Bereits 1899 hatte er sich in der Deutschschweizer Grenzregion aufgehalten. Für fünf Jahre ließ er sich in [[Gottlieben]] am Schweizer Ufer des Untersees nieder. Dort lebte die Familie –&amp;amp;nbsp;Sohn Kurt wurde hier geboren&amp;amp;nbsp;– zur Miete im Haus der Malerin [[Mathilde von Zúylen-Ammann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Stark |Hrsg=Städtische Wessenberg-Galerie |Titel=Idylle auf Zeit. Malerferien am Untersee 1880 bis 1914 |Ort=Konstanz |Datum=2009 |Seiten=22 f. |Kommentar=Ausst.-Katalog}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über diesen Lebensabschnitt Weises schrieb der Kunstschriftsteller [[Fritz von Ostini]]: „In dem kleinen Ort am Untersee hat er seine glücklichsten und ungestörtesten Schaffensjahre erlebt. Bis 1906 konnte er an dem idyllischen Ort bleiben, ganz im innigsten Verkehr mit der Natur lebend, zu allen Jahreszeiten malend. So wurden ihm Leben und Schaffen zu einer einzigen Harmonie, die sein Wesen erfüllte und im Kreise seiner kleinen Familie, wie im Verkehr mit einigen wenigen geistig bedeutenden Menschen, die in der Nähe wohnten (…). Da waren die Dichter [[Hermann Hesse]], [[Ludwig Finckh]], [[Emil Strauß]], [[Emanuel von Bodman]], der Maler und Bildhauer [[Ernst Würtenberger]] und andere Berufsgenossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz von Ostini |Titel=Weise und seine Malerei |Sammelwerk=Velhagen &amp;amp; Klasings Monatshefte |Band=33. Jg. |Datum=1918-09 |Seiten=H.1, S. 8 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heinrich Schmidt-Pecht]], der Leiter der [[Städtische Wessenberg-Galerie|Städtischen Wessenberg-Galerie]] [[Konstanz]], erwarb ein Gemälde Weises und einige Grafiken für die Sammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne Langenkamp, Barbara Stark |Hrsg=Städtische Wessenberg-Galerie |Titel=See-Blick. Deutsche Künstler am Bodensee im 20. Jahrhundert |Ort=Konstanz |Datum=1998 |Seiten=13 f. |Kommentar=Ausst. Katalog}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Begegnung mit [[Wilhelm Schäfer (Schriftsteller)|Wilhelm Schäfer]] wurden Werke von Weise 1900 und 1904 in der von Schäfer herausgegebenen Zeitschrift „[[Die Rheinlande]]“ veröffentlicht. Nach der Gründung des von Schäfer initiierten „[[Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein]]“ trat Weise diesem bei. 1912 und 1913 gehörte Weise dem Vorstand der Stuttgarter Kunstkommission des Verbandes an und beteiligte sich 1913 an dessen Ausstellung in [[Essen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horizonte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1906 erhielt Weise eine Einladung der „[[Württembergische Kunstfreunde|Württembergischen Kunstfreunde]]“, in einem eigenen Atelier in Stuttgart mit einem Jahresgehalt ohne Verpflichtungen und mit guten Ausstellungsmöglichkeiten zu arbeiten. 1911 erhielt er den Professorentitel. Sein Name taucht 1906 auch im Mitgliederverzeichnis des Ausstellungskatalogs der 3. Ausstellung des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] 1906 im [[Neues Museum Weimar|Großherzoglichen Museum]] in Weimar auf.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Mitgliederverzeichnis im Katalog &amp;#039;&amp;#039;3. Deutsche Künstlerbund-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1906. S. 58 [https://archive.org/stream/3.DeutscheKuenstlerbundausstellung1906/1906-cr#page/n61/mode/2up online] (abgerufen am 26. Februar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 wurde Weise an die [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzogliche Sächsische Kunstschule]] in Weimar berufen. Dort wurde [[Irmgard von Bongé]] eine seiner Schülerinnen. 1918 siedelte Weise nach [[Starnberg]] über, wo er 1923 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horizonte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Stil ==&lt;br /&gt;
Robert Weises Gemälde sind durch die französische Freilichtmalerei inspiriert, in der sich Natur, Figur und Licht stimmungsvoll zu einer ruhigen Einheit verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sein Stil erzählerisch ist, erscheinen die flächigen Kompositionen fest gefügt, was vor allem am entschiedenen, kurz gehaltenen Pinselduktus liegt. Mit Vorliebe stellte der Maler in seiner Münchner und Gottlieber Zeit das unbeschwerte Dasein des Menschen in der Natur dar, wobei die durch Sonne und Schatten belebte Vegetation eine ebenso unaufdringliche wie ansprechende Kulisse für seine Figuren bildet, oft schöne Damen in dekorativen Kleidern. Daneben entstanden zeitlebens Stillleben und Landschaftsbilder, in denen er vor allem die Gegend bei Wartenberg festhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
* Marie von Ebner Eschenbach: Hirzepinzchen. Ein Märchen. Mit 6 Farbtafeln und Farb-Floral-Rand um Textseiten von Robert Weise. Stuttgart 1890&lt;br /&gt;
* Jacob Grimm: Märchen. Union Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1903&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hauff: Märchen. Union Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1901 und 1911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke in Museen ===&lt;br /&gt;
Folgende Museen besitzen Werke von Robert Weise:&lt;br /&gt;
* [[Konstanz]]: [[Städtische Wessenberg-Galerie]]&lt;br /&gt;
* [[München]]: [[Neue Pinakothek]]&lt;br /&gt;
* [[Münster]]: [[LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;130&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kinder_unter_dem_Weihnachtsbaum.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Weihnachtszauber&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   RobertWeiseBlaueStunde.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Die Blaue Stunde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   RobertWeiseWald.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Der Wald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Robert WeiseSommeratelier.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Mein Sommeratelier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   RobertWeiseBildnis.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Bildnis einer Dame&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernd Dürr&lt;br /&gt;
   |Titel=Leo Putz, Max Feldbauer und der Kreis der „Scholle“ und „Jugend“ in Dachau um 1900&lt;br /&gt;
   |Ort=Dachau&lt;br /&gt;
   |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andrea Jedelsky&lt;br /&gt;
   |Titel=Leo Putz und die „Scholle“. Katalog zur Ausstellung der Galerie Schüller&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1999}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Anne Langenkamp, Barbara Stark&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Städtische Wessenberg-Galerie&lt;br /&gt;
   |Titel=See-Blick. Deutsche Künstler am Bodensee im 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Ort=Konstanz&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausst. Katalog}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Monika Nebel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Siegfried Unterberger mit Felix Billeter und Ute Strimmer&lt;br /&gt;
   |Titel=Chronik der Künstlervereinigung Scholle&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Scholle. Eine Künstlergruppe zwischen Secession und Blauer Reiter&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |Seiten=278–286}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wilhelm Schäfer&lt;br /&gt;
   |Titel=Bildhauer und Maler in den Ländern am Rhein&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=o.&amp;amp;nbsp;J. [1913]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heike Schmidt-Kronseder&lt;br /&gt;
   |Titel=Robert Weise. 1870–1823, Maler&lt;br /&gt;
   |Ort=Wartenbert&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausstellungskatalog}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Barbara Stark&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz / Museum Giersch, Frankfurt / Städtische Galerie Karlsruhe&lt;br /&gt;
   |Titel=Geöffnete Horizonte – Kunst und Künstler am Bodensee, in der Schweiz und Schwaben&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die andere Moderne – Kunst und Künstler in den Ländern am Rhein 1900 bis 1922&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |Seiten=225–285 und 399&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausst.-Katalog}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Barbara Stark&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Städtische Wessenberg-Galerie&lt;br /&gt;
   |Titel=Idylle auf Zeit. Malerferien am Untersee 1880 bis 1914, Ausst.-Katalog&lt;br /&gt;
   |Ort=Konstanz&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |Seiten=22 f.}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=35|Seite=313 |SeiteEnde= |Lemma=Weise, Robert |Autor= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117277568}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117277568|LCCN=no/2008/29394|VIAF=8161290}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weise, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weise, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
</feed>