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	<title>Robert Uhrig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T18:32:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Uhrig&amp;diff=378436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Bildung und Aktivitäten der Uhrig-Gruppe */ fehlendes Leerzeichen ergänzt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-11T17:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bildung und Aktivitäten der Uhrig-Gruppe: &lt;/span&gt; fehlendes Leerzeichen ergänzt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel Wartburgstr 4 (Schöb) Robert Uhrig.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Wartburgstraße 4 in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Eichborndamm 107 (Borsi) Widerstandsgruppe Uhrig.jpg|mini|[[Gedenktafel]], Eichborndamm 107, in [[Berlin-Borsigwalde]]]]&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|egal}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert „Robby“ Uhrig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1903]] in [[Leipzig]]; † [[21. August]] [[1944]] in [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg]]) war ein deutscher [[Kommunist]]. Als [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] wurde er 1944 ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Robert Uhrig, gelernter [[Werkzeugmacher]], war ab 1920 Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten.&amp;#039;&amp;#039; siehe Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verheiratet war er seit 1940 in zweiter Ehe mit der Widerstandskämpferin [[Charlotte Uhrig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Uhrig arbeitete ab 1929 im Versuchslabor für Radioröhren des [[Osram]]-Werkes A in [[Berlin-Moabit]]. Dort war er Mitglied der KPD-Betriebsorganisation und leitete ab 1933 die illegale [[Betriebszelle]]. 1934 wurde er erstmals von der [[Gestapo]] verhaftet und musste bis 1936 eine Strafe im Zuchthaus [[Luckau]] verbüßen. Nach seiner Entlassung im Sommer 1936 nahm er die Untergrundtätigkeit wieder auf. Der Kreis um Uhrig war einer von mehreren Zusammenschlüssen, die gegen Ende der 1930er Jahre zum Teil parallel versuchten, eine KPD-Leitung für Berlin zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhrigs „Sekretär“ [[Kurt Riemer (Politiker)|Kurt Riemer]] beschrieb ihn 1998 im Gespräch mit dem Historiker [[Hans-Rainer Sandvoß]]:&lt;br /&gt;
: „Ich kannte Robert seit 1929. Obwohl ich nichts davon halte, Menschen als ‚besondere Persönlichkeiten‘ zu überzeichnen, muss ich doch sagen, dass er eine ungewöhnliche Erscheinung war. Nicht äußerlich von der Statur, da war er eher mittelgroß, schmal, ein zäher Typ. Doch von der Intelligenz war er ein begnadeter Mensch, sowohl handwerklich als auch theoretisch sehr befähigt. (…) Er besaß auch ein ausgeprägtes Interesse für Musik und Literatur. Es wundert wohl daher nicht, dass er ‚das Lexikon‘ genannt wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Rainer Sandvoß: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als eine Provinz. Widerstand aus der Arbeiterbewegung 1933–1945 in der preußischen Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2019, S. 520 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung und Aktivitäten der Uhrig-Gruppe ===&lt;br /&gt;
Ab 1938 baute Robert Uhrig ein Netz verschiedener Widerstandsgruppen in vielen Berliner Betrieben auf und leitete damit eine der größten antifaschistischen Widerstandsorganisationen in Berlin. Eine Reihe Mitglieder waren bereits in den Jahren zuvor in kommunistischen Widerstandsgruppen, in denen vor allem Metallarbeiter aktiv waren, organisiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Moskaus Söldner? Der „Einheitsverband der Metallarbeiter Berlins“: Entwicklung und Scheitern einer kommunistischen Gewerkschaft.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2010, S.&amp;amp;nbsp;473&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Uhrig-Organisation kooperierte mit Gruppen im Umland Berlins (darunter in [[Eberswalde]], [[Wildau]], [[Teltow]], [[Oranienburg]] und [[Velten]]), in [[Essen]], [[Hannover]], [[Hildesheim]], [[München]], [[Dortmund]] und [[Hamburg]]. Eine von dem Ingenieur [[Leopold Tomschik]] vermittelte Verbindung gab es auch nach [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], wo Uhrig bei einem dreiwöchigen Besuch im Juni 1941 persönlich zahlreiche Kontakte knüpfte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Schafranek]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand und Verrat. Gestapospitzel im antifaschistischen Untergrund.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wien 2020, S.&amp;amp;nbsp;297&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1941 reiste Uhrig noch einmal nach Tirol und (offenbar ohne dort neue Kontakte knüpfen zu können) auch nach [[Wien]]. Internationale Verbindungen gab es bis nach Prag und Kopenhagen sowie den Niederlanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufbau eines reichsweiten illegalen Netzwerkes unter strengster [[Konspiration]] trotz Gestapo und [[Werkschutz]] war eine große Leistung der Gruppe um Uhrig. Die Arbeit in bzw. mit der Gruppe war nicht von Parteizugehörigkeit oder sozialer Herkunft abhängig. Kommunisten, Sozialdemokraten, Arbeiter, Ingenieure, Intellektuelle, Beamte und [[Oberkommando des Heeres|OKH]]-Offiziere wirkten hier gemeinsam.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aus unserem illegalen Kampf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. August 1947, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings dominierten kommunistisch orientierte Metallarbeiter in der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Uhrigs Kontakte zu [[Wilhelm Guddorf]], [[John Sieg]] und anderen bestanden Verbindungen zur sogenannten „[[Rote Kapelle|Roten Kapelle]]“. Ab 1941 arbeitete die Uhrig-Organisation eng mit dem Kreis um [[Josef Römer|Beppo Römer]] zusammen. Die im Sommer 1941 mit einem Frachtschiff illegal nach Deutschland eingereiste Beauftragte des Zentralkomitees [[Charlotte Bischoff]] stellte ebenfalls eine Verbindung zu Uhrig her und übernahm wichtige Kurierdienste. Im Herbst 1941 wurde für die Gesamtorganisation eine dreiköpfige Leitung („Reichsorganisationsleitung“) gebildet, der Uhrig, Beppo Römer und [[Walter Budeus]] angehörten. Die Leitung des Abwehrapparats übernahm der Berliner Kommunist [[Franz Mett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhrig und Römer brachten in regelmäßigen Abständen das Untergrund-Blatt &amp;#039;&amp;#039;[[Informationsdienst]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. Die Gruppe „rief zu [[Sabotage]]akten auf und bemühte sich um Informationen zur wirtschaftlichen und militärischen Lage. Ziel der Gruppe war die Errichtung eines sozialistischen Staates nach dem Sturz der Hitler-Diktatur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Benz: [http://www.bpb.de/publikationen/1X57WC,0,Opposition_und_Widerstand_der_Arbeiterbewegung.html &amp;#039;&amp;#039;Opposition und Widerstand der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bundeszentrale für politische Bildung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werner Seelenbinder]] arbeitete zeitweise mit der Gruppe Uhrig zusammen. Auch [[Ernst Knaack]], [[Paul Schultz-Liebisch]] und [[Charlotte Eisenblätter]] waren Mitglieder von Uhrigs Gruppe, ebenso der 1928/1929 von der KPD zur [[Kommunistische Partei-Opposition|KPD-O]] übergetretene Schriftsteller [[Willy Sachse]]. Sachse und Uhrig arbeiteten 1941 zur programmatischen Selbstverständigung die „Kriegsthesen der revolutionären Arbeiter und Soldaten“ aus. Im Herbst 1941 gab es mindestens eine Unterredung zwischen Uhrig, Römer und dem ZK-Instrukteur [[Alfred Kowalke]], der nach Berlin gekommen war, um den Aufbau einer neuen Inlandsleitung der KPD vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich im Frühjahr 1941 war es der Gestapo gelungen, mit Hans Kurz (Deckname „Hans“) und Willi Becker (Decknamen „Theo“ und „Ernst“) zwei [[V-Person|V-Leute]] im Umfeld von Uhrig zu platzieren. „Hans“ wurde von Uhrig als Vertreter von Mett eingesetzt, als letzterer sich im August 1941 nach einer gegen ihn erstatteten Anzeige wegen des Abhörens ausländischer Rundfunksender vorübergehend aus der illegalen Arbeit zurückgezogen hatte. „Theo“ hatte mehrfach Reisen zu Genossinnen und Genossen außerhalb von Berlin begleitet, so vermutlich auch Uhrig bei dessen Aufenthalten im Juni und Oktober 1941 in Tirol bzw. Wien. Als Mett nach provokatorischen Initiativen der V-Leute (Bildung von „Aktivgruppen“ für gewaltsame Aktionen, „Fragebögen“ zur Erfassung von Organisationsdetails für die Betriebsgruppen usw.) Verdacht gegen „Hans“ und „Theo“ schöpfte und Uhrig vorschlug, die beiden „abzuhängen“, schlug die Gestapo zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schafranek: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand und Verrat. Gestapospitzel im antifaschistischen Untergrund.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wien 2020, S.&amp;amp;nbsp;306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaftung und Hinrichtung ===&lt;br /&gt;
Laut Gedenktafel am Haus Wartburgstraße 4 in [[Berlin-Schöneberg]] wurden am 4. Januar 1942 Robert Uhrig und 200 weitere Mitglieder der Gruppe verhaftet. Uhrig und etwa 40 seiner Gefährten kamen als Häftlinge in das [[KZ Sachsenhausen]] bei [[Oranienburg]]. Am 7. Juni 1944 wurde Uhrig vom [[Volksgerichtshof]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Das Urteil wurde am 21. August 1944 im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] durch [[Enthauptung]] vollstreckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Fieber: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band IV. Trafo Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-89626-350-1, s.&amp;amp;nbsp;v. &amp;#039;&amp;#039;Uhrig, Robert&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Hinrichtung wurde sein Leichnam im [[Krematorium Brandenburg an der Havel|Krematorium Brandenburg]] verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens 78 Mitglieder der Uhrig-Gruppe wurden zwischen 1942 und 1944 entweder hingerichtet, starben in [[Konzentrationslager]]n oder im Zuge der mit schwersten Folterungen verbundenen Gestapo-Verhöre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet sich eine Aufstellung bekannt gewordener Mitglieder der [[Liste der Mitglieder der Uhrig-Römer-Gruppe|Uhrig-Römer-Gruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebszellen der Uhrig-Gruppe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Betriebe, in denen Zellen der Uhrig-Gruppe existierten, waren u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* AEG: Werk Hennigsdorf, [[Kabelwerk Oberspree]], Turbine Moabit, Typograph&lt;br /&gt;
* Auer (Weißensee), [[Altmärkische Kettenwerke|Alkett]], [[Argus Motoren Gesellschaft|Argus]]&lt;br /&gt;
* Bamag-Meguin, [[Bergmann-Borsig|Bergmann]], BMW (Spandau), Borsig, Bucharski&lt;br /&gt;
* Daimler-Benz, Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik (DWM), [[Dürener Metallwerke]]&lt;br /&gt;
* [[Gaubschat Fahrzeugwerke|Gaubschat]] (Neukölln), Dr. Klaus Gfettwart, Grau&lt;br /&gt;
* [[Heinkel-Werke Oranienburg|Heinkel]] (Oranienburg)&lt;br /&gt;
* [[Knorr-Bremse]]&lt;br /&gt;
* Lindner, [[C. Lorenz|Lorenz]] (Tempelhof), Löwe&lt;br /&gt;
* [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauser]]&lt;br /&gt;
* [[Niles Werkzeugmaschinen|Niles-Werke]] (Weißensee)&lt;br /&gt;
* Osram (Moabit)&lt;br /&gt;
* Bootswerft Pirsch (Oberschöneweide), Prometheus (Reinickendorf)&lt;br /&gt;
* [[Siemens-Schuckertwerke|Siemens-Schuckert]]&lt;br /&gt;
* Dr. Thiedig&lt;br /&gt;
* [[ZF Friedrichshafen|Zahnradfabrik Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Symbolische Grabstätte auf dem Städtischen Friedhof Pankow IV in [[Berlin-Niederschönhausen]]. Das Grab existiert nicht mehr.&lt;br /&gt;
* Robert-Uhrig-Straße im [[Berlin]]er Stadtteil [[Berlin-Friedrichsfelde|Friedrichsfelde]] im [[Bezirk Lichtenberg]].&lt;br /&gt;
* Gedenktafel in der Wartburgstraße 4 in [[Berlin-Schöneberg]].&lt;br /&gt;
* Gedenkstein im [[Gamengrund]] am [[Gamensee (bei Tiefensee)|Gamensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur politischen [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] in der DDR waren nach Robert Uhrig benannt:&lt;br /&gt;
* 19. [[Polytechnische Oberschule]] in Berlin-Lichtenberg&lt;br /&gt;
* 92. Polytechnische Oberschule in Leipzig&lt;br /&gt;
* heutige [[Kyffhäuser-Kaserne]] in [[Bad Frankenhausen]] (&amp;#039;&amp;#039;Robert-Uhrig-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Betriebsberufsschule]] des [[Bergmann-Borsig|VEB Bergmann Borsig]] Berlin.&lt;br /&gt;
* 19. [[Volkspolizei]]-Bereitschaft in [[Basdorf (Wandlitz)|Basdorf]]&lt;br /&gt;
Außerdem wurde am 1. März 1970 das in Bad Frankenhausen stationierte Mot.-Schützenregiment 16 in der [[11. motorisierte Schützendivision|11. motorisierten Schützendivision]] der [[NVA]] nach Uhrig benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.msr-16.de/html/chronik.html Chronik des MSR 16], abgerufen am 16. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Walter H. Pehle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des deutschen Widerstandes.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-596-15083-3, S. 311–313.&lt;br /&gt;
* Stefanie Endlich: &amp;#039;&amp;#039;Wege der Erinnerung. Gedenkstätten und -orte für die Opfer des Nationalsozialismus in Berlin und Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Metropol, Berlin 2007, ISBN 978-3-938690-45-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]] |Titel=Deutsche Kommunisten |TitelErg=Biographisches Handbuch 1918 bis 1945 |Auflage=Zweite, überarbeitete und stark erweiterte |Verlag=Karl Dietz Verlag |Ort=Berlin |Datum=2008 |ISBN=978-3-320-02130-6 |Online=[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/robert-uhrig Online] |Abruf=2020-02-25}}&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Ergebnisse Verlag, Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0.&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]]: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kommunisten im Kampf gegen den Faschismus 1936–1942. Robert Uhrig und Genossen.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Rainer Sandvoß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „andere“ Reichshauptstadt: Widerstand aus der Arbeiterbewegung in Berlin von 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Lukas-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-936872-94-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|robert-uhrig}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/25736a01-7b4d-448c-82e7-acb279bc7841/ Nachlass Bundesarchiv NY 4312]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118625144|LCCN=n/82/133823|VIAF=23492982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uhrig, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uhrig-Gruppe|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uhrig, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Uhrig, Robby (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brandenburg an der Havel|Brandenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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