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	<title>Robert Strübin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T13:52:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Str%C3%BCbin&amp;diff=1659117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqbot: Vorlage &#039;Dokumenta Archiv&#039; nach LD entfernt; kosmetische Änderungen</title>
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		<updated>2024-12-20T13:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage &amp;#039;Dokumenta Archiv&amp;#039; nach LD entfernt; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Strübin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1897]] in [[Basel]], [[Schweiz]]; † [[15. August]] [[1965]] ebenda) war ein [[Schweizer]] [[Malerei|Maler]], [[Grafik]]er und [[Musiker]]. Er ist international vor allem für seine &amp;#039;&amp;#039;Musik-Bilder&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Strübin (1897–1965) Maler, Grafiker, Musiker. Grab, Wolfgottesacker, Basel 2.jpg|alternativtext=Robert Strübin (1897–1965) Maler, Grafiker, Musiker. Grab auf dem Wolfgottesacker, Basel|mini|Grab auf dem [[Wolfgottesacker]] in Basel.]]&lt;br /&gt;
Robert Strübin war ein Sohn des Philipp Strübin und der Mathilde, geborene Eckert (1857–1947). Von 1905 bis 1915 absolvierte er eine Ausbildung zum [[Pianist]]en an der Musikschule in Basel. Er setzte seine musikalische Ausbildung von 1915 bis 1916 am Konservatorium in [[Lausanne]] und von 1916 bis 1924 am Konservatorium in Basel fort. Er arbeitete als Klavierlehrer in Basel, [[Bern]] und von 1929 bis 1930 in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1930 bis zu seinem Tod 1965 wohnte Robert Strübin im Haus seiner Eltern in Basel. Er nahm Zeichenunterricht an der [[Allgemeine Gewerbeschule Basel|Allgemeinen Gewerbeschule Basel]], war als bildende Künstler aber in erster Linie [[Autodidakt]]. Im Jahr 1932 entstanden seine ersten grafischen Arbeiten und ab 1934 Architekturzeichnungen. Er schuf &amp;#039;&amp;#039;Bauwerkliche Kompositionen&amp;#039;&amp;#039;, erzeugte zeichnerisch optische Täuschungen und zeichnete fantastische Architekturwelten. Ab 1938 zeichnete er [[kaleidoskop]]ische [[Rosette (Ornamentik)|Rosetten]], die er mit Zirkel und Massstab konstruierte und die heute als ein Vorläufer der [[Op-Art]] gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 wandte Strübin sich schliesslich der Malerei zu. Im Jahr 1956 musste er aus gesundheitlichen Gründen das Musizieren aufgeben und es entstanden seine ersten Musik-Bilder. Robert Strübin entwickelte für jedes Musik-Bild eine eigene Farb-Ton-Skala, um das darzustellende Musikstück bildnerisch zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten dieser Bilder hat er mit der genauen Bezeichnung der entsprechenden Musik beschriftet. Er entwickelte für jedes Bild eine spezielle Farbgebung, um die jeweiligen Tonfolgen der bildlich übertragenen Musik in Klangfarben sichtbar zu machen. Zu Beginn der 1960er-Jahre wurden seine Musik-Bilder von jüngeren Künstlern wie [[Karl Gerstner]] oder [[Walter Bodmer (Maler)|Walter Bodmer]] entdeckt. 1964 fand seine erste Einzelausstellung in Basel statt. Fünf Jahre nach seinem Tod wurden seine Werke 1970 im [[Kunstmuseum Luzern]] ausgestellt. Diese Ausstellung machte seine Kunst sehr bekannt. Seine Bilder wurden unter anderem auch im [[Stedelijk Museum]] in [[Amsterdam]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 war er mit zwei Musikbildern und drei Rosetten [[posthum]] an der [[Documenta 5]] in [[Kassel]] in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;[[Individuelle Mythologie]]n&amp;#039;&amp;#039; vertreten. Seine Werke sind unter anderem in den Sammlungen des [[Kunstmuseum Basel|Kunstmuseums Basel]] und des Kunstmuseums Luzern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Strübin fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Wolfgottesacker]] in Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jean-Christophe Ammann]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Strübin (1897-1965). Retrospektive: Musikbilder und andere Werke.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog [[Kunstmuseum Luzern]] 1970.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;[[documenta 5]]. Befragung der Realität – Bildwelten heute&amp;#039;&amp;#039;. Katalog (als Aktenordner) Band 1: (Material); Band 2: (Exponatliste). Kassel 1972.&lt;br /&gt;
* Thomas Lehner: &amp;#039;&amp;#039;Der Kunstkonverter. Die phantastische Erfindung des Basler Maler-Pianisten Robert Strübin. Über die Verwandlung von Musik in Malerei und wieder zurück.&amp;#039;&amp;#039; [[Institut für moderne Kunst Nürnberg|Institut für moderne Kunst]], Nürnberg 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bild-Musik Jakob Weder und Robert Strübin.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Kunsthaus Zug, Redaktion: [[Matthias Haldemann]], Zug 1992.&lt;br /&gt;
* [[documenta]] Archiv (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wiedervorlage d5 – Eine Befragung des Archivs zur documenta 1972&amp;#039;&amp;#039;. Kassel/Ostfildern 2001, ISBN 3-7757-1121-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Strübin. Musik sehen, Bilder hören&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Verein ZwischenZeit Basel, mit einem Vorwort von Jean-Christophe Ammann, Redaktion: Tilo Richter, Schwabe Verlag, Basel 2010, ISBN 978-3-7965-2699-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119473224}}&lt;br /&gt;
* {{artnet.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunst-kaminski.de/kuenstler/robert_struebin/robert_struebin.html Biografisches]&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4026567|Strübin, Robert|Autor=Mario Lüscher}} (Stand 2020)&lt;br /&gt;
* [http://zwischenzeit.ch/verein/projekte/robert-strubin-musik-sehen-bilder-horen/ Einzelausstellung 2009/10 in Basel]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/pnd119473224.html Strübin, Robert] In: [[Deutsche Biographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119473224|LCCN=no/98/72615|VIAF=45112691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strubin, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Strübin, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerischer Maler, Grafiker und Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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