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	<title>Robert Stock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T01:24:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Stock&amp;diff=281944&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Automobilia8545: /* Die Motorpflugfertigung */</title>
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		<updated>2024-11-24T13:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Motorpflugfertigung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert Stock.jpg|mini|200px|Robert Stock&amp;lt;br /&amp;gt; (Datum unbekannt)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Christian Robert Stock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1858]] in [[Hagenow]], [[Mecklenburg]]; † [[13. Juli]] [[1912]] auf [[Forstgutsbezirk Sophienwalde|Gut Sophienwalde]], [[Landkreis Kolberg-Körlin]], [[Pommern]]) war ein deutscher Schlosser. Er war ein Pionier der [[Telekommunikation]] und Berliner [[Unternehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die frühen Jahre ==&lt;br /&gt;
Robert Stock wurde als Sohn eines Hagenower Schlossermeisters geboren. Nach der Schule lernte er in der väterlichen Werkstatt den Beruf des [[Schlosserei|Schlossers]]. Anschließend ging er, wie damals üblich, als [[Geselle]] drei Jahre auf [[Wanderjahre|Wanderschaft]] um sein Wissen und seine Fähigkeiten zu erweitern. Von 1878 bis 1880 absolvierte Stock seinen Militärdienst, wo er in der [[Büchsenmacher]]ei seines [[Regiment]]s eingesetzt wurde. Anschließend kehrte er in die Werkstatt seines Vaters nach Hagenow zurück. Er arbeitete in dieser Zeit am Bau der zentralen Weichenstellung für den [[Bahnhof Hagenow Land#Bahnhof Hagenow Stadt|Bahnhof Hagenow Stadt]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berliner Zeit ==&lt;br /&gt;
=== Die Deutschen Telephonwerke ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1882 ging Stock nach [[Berlin]] und fand zunächst eine Anstellung als Einrichter und [[Zerspanungsmechaniker|Dreher]] in der Werkzeugmaschinenfabrik von [[Ludwig Loewe]] in der Berliner [[Luisenstadt]]. Später wechselte er als Mechaniker in die Telegraphenbau-Anstalt der Gebrüder Naglo, ebenfalls in der Luisenstadt. Im Oktober 1885 heiratete Stock und wechselte 1886 erneut die Arbeitsstelle, diesmal zur Telegraphenbau-Anstalt und Telegraphendraht-Fabrik von [[Mix &amp;amp; Genest]]. Um das Familieneinkommen zu verbessern, nehmen Stock und seine Frau das Angebot seines Arbeitgebers an, zusätzlich [[Blitzspindel]]n in Heimarbeit zu wickeln. Mit Mix &amp;amp; Genest schloss Stock Anfang 1887 einen Vertrag über die Lieferung von Blitzspindeln und machte sich mit seiner Blitzspindelei selbständig. Da seine Produkte präziser gearbeitet und billiger als die der Konkurrenz waren, konnte Stock bald auch andere Unternehmen mit Blitzspindeln beliefern. Bereits am 11. Mai 1887 konnte er einen eigenen Mechaniker einstellen und gründete in der Stallschreiberstraße eine „Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln“, die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Telephonwerke R. Stock &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; ([[DeTeWe]]). Dieser Tag gilt seither als Gründungstag von DeTeWe. Ende 1887 beschäftigte Stock bereits fünf Mitarbeiter; 1888 erhöhte sich die Mitarbeiterzahl auf 18 Arbeiter. Außerdem zog er in eine größere Werkstatt in der Luckauer Straße um. Um weiter expandieren zu können, nahm Stock 1889 zur Kapitalerhöhung einen Teilhaber mit 19.000 [[Reichsmark]] auf, mietete zwei Werketagen in der Buckower Straße und erhöhte die Mitarbeiterzahl auf 66. Da [[Vielfachumschalter]] für Telefonvermittlungsämter bis dahin nur in den [[USA]] hergestellt wurden und importiert werden mussten, entschloss sich Stock 1891, diese Marktlücke in Deutschland zu schließen und die Umschalter in seinem Unternehmen zu produzieren. Dadurch wuchs sein Unternehmen bis 1893 auf 230 Arbeiter. Da sein Teilhaber das Risiko des schnellen Wachstums des Unternehmens nicht mehr mittragen wollte, zahlte Stock ihn mit 250.000 Reichsmark aus. Erneut wechselte er die Produktionsstandorte, zunächst 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für Stocks Erfolg lag darin, dass er den Trend der damaligen Zeit erkannte und in die sich gerade entwickelnde Fernsprech- und Telegraphiebranche investierte. Außerdem übertrug er das Prinzip der industriellen Massenfertigung bei sehr guter Qualität, das er während seiner Zeit bei Julius Loewe kennengelernt hatte, aus der Metallindustrie auf die damals noch junge elektrotechnische Industrie. Weiterhin nutzte er die Mitarbeitermotivation für seinen Erfolg. Im Akkord konnten seine Arbeiter Wochenlöhne von 50 Reichsmark plus 5 Reichsmark Akkordprämie erreichen, Mechaniker bis zu 100 Reichsmark pro Woche. Seinem [[Prokurist]]en und Entwicklungsingenieur [[Emil Bernhöft]] zahlte er ein Monatsgehalt von 1000 Reichsmark. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren das die höchsten Löhne und Gehälter der Branche. Auf der anderen Seite war Stock aber bei Verstößen gegen die Arbeitsordnung unnachsichtig. Zu spät kommende Arbeiter wurden nicht selten fristlos gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stock konnte seine guten Beziehungen zum [[Reichspostamt]] und dessen Leiter, [[Heinrich von Stephan]], für sich nutzen. So konnte er sich 1893 Großaufträge für die Errichtung von [[Fernmeldeamt|Fernsprechämtern]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], [[Leipzig]], [[Hannover]] und [[Stettin]] sichern. 1896 errichtete er auf der Berliner Gewerbe-Ausstellung in einem Pavillon ein Verbindungsamt, das die Besucher in die Geheimnisse der Telefonie einführen sollte. Als Folge seines Engagements bei der Gewerbeausstellung erhielt Stock von der Reichspost den Auftrag, weitere Fernsprechgroßämter zu errichten. Im folgenden Jahr hatten sich die Konstruktionen aus Stocks Fabrikation gegen die der Konkurrenz durchgesetzt. 1899 wandelte Stock die DeTeWe in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] (&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Telephonwerke R. Stock &amp;amp; Co. GmbH&amp;#039;&amp;#039;) um und wurde [[Aufsichtsrat]]smitglied. Bereits im Jahr 1900 schied er wieder aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiralbohrerfertigung ===&lt;br /&gt;
Bei der Fertigung von Fernsprechtechnik fiel eine hohe Anzahl von Bohrungen kleiner Durchmesser in hoher Präzision an. Um die benötigten Qualitätsstandards zu erreichen, importierte Stock die Bohrer zunächst aus den USA. Da er nicht von überseeischen Importen abhängig sein wollte, ließ er bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Julius Loewe bereits 1891 eigene Versuchsbohrer fräsen. 1893 kaufte er, um die amerikanischen Qualitätsstandards zu erreichen, in den USA zwei [[Spiralbohrerfräsmaschine]]n. Er überarbeitete und verbesserte diese Maschinen und konnte so Spiralbohrer, sogenannte Stockbohrer, für den eigenen Bedarf fertigen. Er ging wegen des großen Bedarfs dazu über, Bohrer für den Verkauf zu produzieren. Die dazu benötigten Maschinen stellte der hauseigene Maschinenbau her. 1895 gliederte Stock die Spiralbohrerfertigung in ein eigenes Unternehmen aus, die &amp;#039;&amp;#039;R. Stock &amp;amp; Co G.m.b.H. Spiralbohrerfabrik&amp;#039;&amp;#039;, die zunächst noch bei DeTeWe in der Zeughofstraße produzierte. 1902 siedelte Stock das Unternehmen in die Köpenicker Straße um, verkaufte die Fabrik aber bereits 1903 für 2 Millionen Reichsmark an die DeTeWe. Mit dem Verkauf verpflichtete sich Stock, künftig kein Unternehmen mehr zu gründen, das Spiralbohrer herstellt, oder sich an solchen Unternehmen zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit nach dem Tod von Robert Stock übernahm 1938 die R. Stock &amp;amp; Co., Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik AG einen in Frankfurt ansässigen Betrieb von Spiralbohrern von [[Günther &amp;amp; Kleinmond]] und hatte eine Fertigung in [[Berlin-Marienfelde]]. 1969 wurden Betriebsteile aus Frankfurt in die Fertigung von Präzisionsbohren nach Berlin zurückgeführt. Noch im 21. Jahrhundert werden dort von der „R. Stock AG“ und der „G–ELIT Präzisionswerkzeug-Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ Bohrer, Fräser und andere Präzisionswerkzeuge an der Firmenadresse Lengeder Str. 29–35, Berlin, Reinickendorf hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://g-elit.de/ G-ELIT GmbH, abgerufen am 21. November 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kabelfertigung ===&lt;br /&gt;
Ähnlich wie bei den Spiralbohrern war Stock auch bei Kabeln bestrebt, eine möglichst große Unabhängigkeit von Zulieferern zu erlangen. Zunächst musste Stock für die Fertigung der Vielfachumschalter teure Kabel und Drähte der Firma [[Felten &amp;amp; Guilleaume]] beziehen. Daher begann er auch in diesem Unternehmensfeld, eigene Produkte herzustellen. 1897 ließ er in [[Berlin-Oberschöneweide|Oberschöneweide]] die &amp;#039;&amp;#039;R. Stock’sche Kabelwerke Aktiengesellschaft Oberschöneweide&amp;#039;&amp;#039; errichten, wo er dann nicht nur für den Eigenbedarf Kabel produzieren ließ. Die Kabelfabrik verkaufte Stock bereits 1900 wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Motorpflugfertigung ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Rückzug aus der Telefonfertigung zog sich Stock u.&amp;amp;thinsp;a. auf sein Gut Sophienwalde bei [[Kołobrzeg|Kolberg]] (Pommern) zurück. Um die Erträge seiner Landwirtschaft zu steigern, informierte er sich umfassend über die Möglichkeiten der Bodenbearbeitung. Da er den damals gebräuchlichen [[Dampfpflug]] als zu schwerfällig und unrationell fand, konstruierte er 1905 einen [[Motorpflug]] mit einem 6-PS-Verbrennungsmotor und 3 Pflugscharen. Für die von ihm konstruierte Höheneinstellung der [[Pflugschar]]e erhielt Stock 1909 ein Reichspatent. Entscheidenden Anteil an der Entwicklung des Motorpflugs hatte wahrscheinlich Stocks Ingenieur [[Carl Gleiche]]. Mit dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Stock-Pflug&amp;#039;&amp;#039; setzte sich die Motorisierung der Landwirtschaft durch. 1911 begann auf dem Fabrikgelände in der Berliner Köpenicker Straße die Motorpflugproduktion durch die &amp;#039;&amp;#039;Stock Motorpflug GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die schon bald bis zu zwei Maschinen pro Tag produzierte und damit Marktführer im Deutschen Reich wurde. Allerdings konnte sich der Stock-Pflug in der Landwirtschaft nicht durchsetzen. Das Rennen machten die in Nordamerika bewährten [[Schlepppflug|Schlepp-Pflüge]]. 1921 übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Stock-Motorpflug A.-G.&amp;#039;&amp;#039; die Maschinenfabrik [[Podeus]] und verlagerte ihre Produktion von Raupenschleppern nach Wismar.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Motorwagen. XXV. JAHRGANG. Berlin 1922, S. 574&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Produktion von Stock-Motorrädern begann 1924 in Berlin; die spätere Stock-Motorrad-AG produzierte bei der [[Heidelberger Druckmaschinen|Heidelberger Druckmaschinen AG]] und wurde 1934 geschlossen. Nach überstandener Wirtschaftskrise und Umfirmierungen wurde 1935 der „Stock-Diesel-Schlepper“ als Radtraktor vorgestellt. 1943 wurde durch Kriegseinwirkung das Werk der Stock-Motorpflug-Gesellschaft vollständig zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RaupenS_01&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dreyer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stock Kardan&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koepenicker&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu dresden&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stock-Motorpflug AG 1929.jpg|Aktie über 20 RM der Stock-Motorpflug AG vom Juli 1929&lt;br /&gt;
 Templehofer Field, Berlin plowed for potatoes LCCN2014698946.jpg|Stock-Motortragpflug aus den 1910er Jahren&lt;br /&gt;
 Stock_Raupenstock_(1929).jpg|Stock-Raupenschlepper von 1929&lt;br /&gt;
 Oldtimerumzug Aidenbach 2012-08-12 (41).JPG|Stock-Traktor aus den 1930er Jahren&lt;br /&gt;
 1926 Heidelberger Druckmaschinen AG Stock 4B pic3.JPG|Stock-Motorrad&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die späten Jahre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Stock, Janensch, Friedhof Bergmannstr 5.jpg|mini|Der ausruhende Schmied, Grab des Robert Stock (1858–1912)]]&lt;br /&gt;
Nach seinem Rückzug aus der Telefonanlagen-, Spiralbohrer- und Kabelfertigung kaufte er in Berlin ab 1901 zahlreiche [[Immobilie]]n, z.&amp;amp;thinsp;B. Mietshäuser in der Köpenicker Straße, Wallstraße, Andreasstraße und Koppenstraße. Außerdem erwarb er vier [[Rittergut|Rittergüter]] in den Brandenburger [[Landkreis]]en [[Oberbarnim]], Niederbarnim und [[Zauche-Belzig]] sowie in Pommern bei Kolberg. Das pommersche Gut nannte Stock nach seiner Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Sophienwalde&amp;#039;&amp;#039;, es wurde 1905 zu einem eigenen [[Forstgutsbezirk Sophienwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1894 wohnte er mit seiner Familie stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-[[Bezirk Treptow|Treptow]]. Mit nur 54 Jahren verstarb Robert Stock 1912 auf seinem pommerschen Gut unerwartet an den Folgen eines Herzleidens. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von [[Gerhard Janensch]] und dem Wahlspruch &amp;#039;&amp;#039;Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf dem [[Luisenstädtischer Friedhof|Luisenstädtischen Friedhof]] in [[Berlin-Kreuzberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulzentrumhagenow.JPG|mini|Robert-Stock-Gymnasium im Schulzentrum Hagenow]]&lt;br /&gt;
Nach Robert Stock wurden in Hagenow, in [[Schwerin]] und im brandenburgischen [[Ahrensfelde]] Straßen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Robert-Stock-Gymnasium in Hagenow trägt seit 1999 ebenfalls seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.lehrer-in-mv.de/schulportraets/schulen/75535458/ Robert-Stock-Gymnasium, Hagenow]&amp;#039;&amp;#039;. In: lehrer-in-mv.de, abgerufen am 29. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|368||Stock, Robert|[[Dieter Leuthold]]|117673919}}&lt;br /&gt;
* Dieter Leuthold: &amp;#039;&amp;#039;Der Typus des innovativ-inventiven Unternehmers um die Jahrhundertwende: das Beispiel des Berliner Unternehmers Robert Stock.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Heinrich Bass]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Facetten volkswirtschaftlicher Forschung. Festschrift für [[Karl Marten Barfuß]].&amp;#039;&amp;#039; Lit Verlag, Münster 2004, ISBN 3-8258-7441-9, S. 39–52.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlinische Monatsschrift.&amp;#039;&amp;#039; Edition Luisenstadt. Heft 11, November 1995, S. 30–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dreyer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klaus Dreyer: {{Webarchiv |url=http://www.landtechnik-historisch.de/historische-landmaschinen/stock-motorpflug-ag/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Landtechnik&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20200219102754}} bei landtechnik-historisch.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RaupenS_01&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor= |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Motorwagen&amp;#039;&amp;#039; XXV. JAHRGANG, Seite 574 |Ort=Berlin |Datum=1922 |ISBN= |Online={{archive.org|dermotorwagen2519auto/page/574/mode/1up}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stock Kardan&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stock-AG: {{Webarchiv |url=https://zweitaktfreunde-mainz.de/archiv/wp-content/uploads/2019/03/zfm_Betriebsanleitung_Stock_Kardan_200_300.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Betriebsanleitung Stock-Kardan&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20200219102754}} bei zweitaktfreunde-mainz.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koepenicker&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.köpenicker-strasse.de/Koepenicker48.html |titel=Stock-Motorpflug-AG, Historie und Betriebsbereiche Berlin|werk=Schwoch|datum= |abruf=2020-09-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu dresden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stock-Motorpflug-AG, {{Webarchiv |url=http://www.landmaschinen.tu-dresden.de/Traktoren/Schlepper/Stock_uns/stock_uns.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Historie und Betriebsbereiche Berlin&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100614193049}} bei landmaschinen.tu-dresden.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117673919|VIAF=77099347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stock, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telekommunikationsunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stock, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stock, Carl Christian Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Pionier der Telekommunikation und Berliner Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hagenow]], [[Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Forstgutsbezirk Sophienwalde|Gut Sophienwalde]], Landkreis Kolberg-Körlin&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Automobilia8545</name></author>
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