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	<title>Robert Sterl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Sterl&amp;diff=315102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
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		<updated>2026-04-28T07:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert Sterl - Selbstbildnis 1919.jpg|mini|Selbstbildnis (1919)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Hermann Sterl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1867]] in [[Dobritz (Dresden)|Dobritz]]; † [[10. Januar]] [[1932]] in [[Naundorf (Struppen)|Naundorf]], [[Amtshauptmannschaft Pirna]]) war ein deutscher [[Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Sterl wurde 1867 als Sohn des [[Steinmetz]]en Friedrich Wilhelm Sterl geboren. Zwischen 1873 und 1881 besuchte er die Volksschule in Dresden. Anschließend studierte er von 1881 bis 1888 (nominell bis 1891) an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Königlichen Akademie der bildenden Künste]] in Dresden. Er nahm Unterricht u. a. bei [[Leon Pohle]], [[Julius Scholtz]], [[Wilhelm Walther (Künstler)|Wilhelm Walther]] und war seit 1886 Meisterschüler bei dem belgischen Historienmaler [[Ferdinand Pauwels]]; seit 1888 Beurlaubung aus Pauwels’ Atelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1887 und 1904 war Sterl als [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]], [[Porträtmalerei|Porträtist]] und [[Illustrator]] tätig und betrieb eine private Malschule für Damen in seinem Atelier in Dresden. 1894 war er Gründungsmitglied des „Vereins bildender Künstler“. 1897 heiratete er Helene Hedelt (1873–1950); die Ehe blieb kinderlos. Sterl war 1905 Mitbegründer der Künstlergruppe „[[Die Zunft]]“. 1904 wurde er zunächst als Lehrer, 1906 als Professor an die Königliche Akademie der bildenden Künste in Dresden berufen, wo er bis 1931 lehrte. Als frühes Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] nahm er bis zu seinem Tod an mehreren Jahresausstellungen teil und war zum Schluss auch Mitglied des erweiterten Vorstandes.&amp;lt;ref&amp;gt;kuenstlerbund.de: {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Sterl, Robert&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 war er Gründungsmitglied der [[Künstlervereinigung Dresden]]. Im selben Jahr folgten die Wahl und Ernennung zum außerordentlichen Mitglied der [[Berliner Secession]]. Von 1913 bis 1930 war er Mitglied der Dresdner Galeriekommission, ab 1920 auch des Galeriebeirates Dresden und der Jury der Künstlervereinigung. 1915 übernahm Sterl die Meisterklasse für Malerei der Dresdner Kunstakademie in der Nachfolge des verstorbenen [[Gotthardt Kuehl]]. Am Ersten Weltkrieg nahm er als [[Kriegsmaler]] teil. Außerdem setzte sich Sterl für den Studentenrat an der Kunstakademie Dresden ein. Er engagierte sich bei Ankäufen und Ausstellungen für die Moderne und für junge Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert-Sterl-Haus 02.jpg|mini|links|Robert-Sterl-Haus in Naundorf]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 kaufte Robert Sterl ein 1912/1913 erbautes Wohnhaus in [[Naundorf (Struppen)|Naundorf]] in der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]]. Er ließ durch den Meißner Architekten [[William Becker (Architekt)|William Becker]], der bereits für das Haus verantwortlich zeichnete, ein geräumiges Atelier anbauen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architekt RSH&amp;quot; /&amp;gt; und zog mit seiner Ehefrau Helene von Dresden dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Sterl starb im Januar 1932 nach langer Krankheit in seinem Haus in Naundorf. Er wurde auf dem Grundstück bestattet. 1937 entstand das Grabmal von [[Otto Rometsch]]. Sterl hinterließ sein Vermögen als Stiftung zur Förderung junger Künstler der Dresdner Akademie. Die Stiftung verwaltete sein Naundorfer Wohnhaus, wo bis heute der künstlerische Nachlass Sterls erforscht und ausgestellt wird. 1957 ging die &amp;#039;&amp;#039;Robert-und-Helene-Sterl-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; in den gemeinnützigen &amp;#039;&amp;#039;Sammelstiftungen des Bezirkes Dresden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sammelstiftungen&amp;quot; /&amp;gt; auf, die das [[Robert-Sterl-Haus]] in Naundorf seit 1981 als Museum und Forschungseinrichtung betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Sterl - Elbebaggerer.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Elbebaggerer&amp;#039;&amp;#039; (1905)]]&lt;br /&gt;
Robert Hermann Sterl zählt neben [[Max Liebermann]], [[Max Slevogt]] und [[Lovis Corinth]] zu den bedeutenden Vertretern des deutschen [[Impressionismus]]. Nach dem Studium an der Dresdner Kunstakademie, die er als Meisterschüler 1890 verließ, blieb Sterl seiner Heimatstadt bis an sein Lebensende verbunden. So gehörte er um die Jahrhundertwende mit den befreundeten Malern [[Carl Bantzer]] und [[Wilhelm Claudius]] zum Künstlerkreis in der [[Künstlerkolonie Goppeln]] sowie der [[Willingshäuser Malerkolonie]]. Beinahe drei Jahrzehnte lang nahm er als Professor der Kunstakademie bis zu seinem Tod entscheidenden Einfluss auf die sächsische Kunstszene. Zu seinen Schülern zählten [[Curt Großpietsch]], [[Otto Griebel]] und [[Paul Sinkwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Sterls realistisches Frühwerk ist geprägt von zahlreichen in der Dresdner Umgebung sowie als loses Mitglied der [[Schwalm (Landschaft)|Schwälmer]] „[[Willingshäuser Malerkolonie]]“ in Hessen entstandenen Landschaften. Neben Landschaftsbildern und [[Genremalerei|Genreszenen]] beschäftigte sich der Maler und Grafiker immer wieder eingehend mit dem Thema Arbeit: Er zeigt Schäfer inmitten romantischer Landschaften, Ernteszenen, Bauernfamilien oder Kinder, die zur Ernte mitgenommen werden.&amp;lt;!-- Skizzen für seine Porträts fertigte??--&amp;gt;  Stilistisch entwickelte sich Sterl um 1900 formal hin zum Impressionismus, später dann inhaltlich zum Realismus im Sinne von [[Gustave Courbet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Elbsandsteingebirge]], [[Steinbruch|Steinbrüchen]] und Steinbrechern war Sterl als Sohn eines Steinmetzes besonders verbunden. Er lieferte mit seinen Darstellungen Zeugnisse der Arbeits- und Technologiegeschichte. Sterl hat sich über dreißig Jahre lang – von 1893 bis in die 1920er Jahre – mit diesem Thema beschäftigt. Ein anderes häufig bei ihm auftretendes Sujet sind [[Töpferei|Töpfer]] in allen Phasen ihrer Arbeit. Sein Freund Carl Bantzer machte Sterl auf das Töpferdorf [[Wittgenborn]] im [[Vogelsberg]] aufmerksam. Bei regelmäßigen Aufenthalten, in Wittgenborn (heute Stadtteil von [[Wächtersbach]]) zwischen 1894 und 1904, sammelte er Skizzen der Töpfertätigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Schultheis: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach dem ursprünglichen Menschen – Robert Sterl – ein vergessener Impressionist, der in Wittgenborn und Umgebung seinen Studien nachging.&amp;#039;&amp;#039; Samml. Gesch. Wächtersbach, 42. L., August 2003, Nr. 280, {{ISSN|0931-2641}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Baeumert, Karl Baeumert: &amp;#039;&amp;#039;Robert Sterl in Wittgenborn.&amp;#039;&amp;#039; Samml. Gesch. Wächtersbach, 49. L., August 2007, Nr. 341, {{ISSN|0931-2641}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. Ackermann: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Ramholz, Aufenthalte des Dresdener Impressionisten Robert Sterl.&amp;#039;&amp;#039; Samml. Gesch. Wächtersbach, 47. L., August 2006, Nr. 324, 3 S., {{ISSN|0931-2641}}, 9.7.11&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;G. Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Robert Sterl und sein Wirken in Wittgenborn.&amp;#039;&amp;#039; Samml. Gesch. Wächtersbach, 57. L., August 2011, Nr. 397, 38 S., 1T. {{ISSN|0931-2641}}, 9.7.26&amp;lt;/ref&amp;gt; Eines seiner Steinbrecher-Bilder von 1920 wurde zusammen mit dem Russland-Motiv &amp;#039;&amp;#039;Begräbniszug mit zwei Popen&amp;#039;&amp;#039; 1937 als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ aus der Dresdner [[Galerie Neue Meister]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Sterl war zeitlebens ein gefragter Bildnismaler. Er porträtierte Musiker und Dirigenten, darunter den Violinisten [[Henri Petri]] (1906), [[Arthur Nikisch]] (1910) und [[Ernst von Schuch|Ernst Edler von Schuch]] (1912). Ebenso schuf er Porträts von Persönlichkeiten mit Bezug zu Dresden, Sachsen und Hessen, u.&amp;amp;nbsp;a. des Hoftheaterintendanten [[Nikolaus Graf von Seebach]] (1912), des Historikers und Archivars [[Otto Posse]] (1917), des Unternehmers [[Heinrich Ernemann]] (1919), des Pathologen [[Georg Schmorl|Christian Georg Schmorl]] (1921), des nationalliberalen sächsischen Politikers und Mitbegründers der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] [[Paul Vogel (Politiker, 1845)|Paul W. Vogel]] (1925) und des österreichisch-böhmischen Oberst [[Leopold von Rauch|Adalbert von Rauch]], Vater von [[Hugo Rudolf von Stumm|Ludovica Freifrau von Stumm]] auf [[Schloss Ramholz]] bei [[Schlüchtern]] (1904).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Sterl - Portrait Wastl, 1903.jpg|mini|Bildnis Wastl (1903)]]&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Russlandbilder – Robert Sterl und [[Ernst Barlach]]&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Neue Meister, [[Albertinum (Dresden)|Albertinum]], Dresden.&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Tausendschön – Robert Sterl als Illustrator&amp;#039;&amp;#039;. Robert-Sterl-Haus, Naundorf.&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Der sächsische Maler Robert Sterl – Vom Illustrator zum Impressionisten&amp;#039;&amp;#039;. 28. März – 1. Juli 2018. [[Museum Obere Saline]], Bad Kissingen.&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;‚Gesehen, erschaut und erlebt‘. Der Dresdner Impressionist Robert Sterl&amp;#039;&amp;#039;. 3. Februar – 21. April 2019. Museum Peter August Böckstiegel, Werther.&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Der Impressionist Robert Sterl in Hessen&amp;#039;&amp;#039;. 18. Oktober 2020 – 27. Januar 2021. Museum Brüder Grimm-Haus, Steinau an der Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wochen-bote.de/2020/10/21/detailgetreue-gemaelde-arbeitender-bauern-und-toepfer/ |titel=Detailgetreue Gemälde arbeitender Bauern und Töpfer |werk=Bergwinkel Wochen-Bote |datum=2020-10-21 |sprache=de-DE |abruf=2022-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Constantin Meunier und Robert Sterl – Die Arbeiter im Blick&amp;#039;&amp;#039;, 1. Mai – 29. August 2021. Robert-Sterl-Haus, Naundorf&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Robert Sterl – Zeichnung, Licht und Farbe eines Impressionisten&amp;#039;&amp;#039;. 19. November 2023 – 18. Februar 2024. Museum Brüder Grimm-Haus, Steinau an der Straße.&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Ein hessisches Intermezzo – Robert Sterl in der Schwalm&amp;#039;&amp;#039;, 1. Mai 2024 – 21. Juli 2024. Robert-Sterl-Haus, Naundorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Goldene Medaille &amp;#039;&amp;#039;Bene Merentibus&amp;#039;&amp;#039; der Dresdner Kunstakademie (1900)&lt;br /&gt;
* Goldene Medaille der Internationalen Kunstausstellung im schwedischen Malmö (1914)&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig (1927)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php |titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen |hrsg=Archiv der Universität Leipzig |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122171154/https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php |archiv-datum=2021-01-22 |abruf=2020-11-07 |kommentar=Ordnung nach Graduierungsjahr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Robert-Sterl-Straße im Dresdner Stadtteil [[Leubnitz-Neuostra]] wurde nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Sudost/Leubnitz-Neuostra/Page14822/page14822.html |text=Straßen und Plätze in Leubnitz-Neuostra |wayback=20220516055621}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Robert-Sterl-Straße in [[Naundorf (Struppen)|Naundorf]], [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]], wurde nach ihm benannt. Sein ehemaliges Wohnhaus und Atelier an dieser Straße hat die Hausnummer 30. Hier liegt auch seine Grabstätte.&lt;br /&gt;
* Mit der Benennung eines Robert-Sterl-Weges im Ortszentrum, setzte Wittgenborn, ein Stadtteil von Wächtersbach, Robert Sterl, seinem jahrelangen Gast und [[Chronist]]en seines traditionellen Töpferhandwerks ein nachhaltiges [[Denkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Sterl - Die Steinbrecher (1911).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Steinbrecher&amp;#039;&amp;#039; (1911)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Sterl Schuch dirigiert Rosenkavalier.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Ernst von Schuch dirigiert den Rosenkavalier von Richard Strauss&amp;#039;&amp;#039; (1912)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akademiemodell – Afrikaner im Halbakt&amp;#039;&amp;#039; (1887), Robert-Sterl-Haus Naundorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Woher kommt’s Brot? Bilder mit unterhaltendem Text für’s kleine Volk&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuch: {{Literatur |Autor=Robert Hermann Sterl (Zeichnungen), Johann Albert Steinkamp (Verse) |Titel=Woher kommt’s Brot? Bilder mit unterhaltendem Text für’s kleine Volk |Verlag=A. Steinkamp |Datum=1999 |ISBN=3-933357-12-8 |Kommentar=Reprint, Originaldruck nach 1892, siehe Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Ein hessisches Intermezzo&amp;#039;&amp;#039; |Online=[https://www.br.de/nachrichten/kultur/woher-kommts-brot-impressionist-sterl,QnfoLet] |Abruf=2024-07-18}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter in der Tongrube&amp;#039;&amp;#039; (1901), [[Städtische Galerie Dresden]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elbebaggerer&amp;#039;&amp;#039; (1905), Staatliche Kunstsammlungen Dresden, [[Galerie Neue Meister]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis der Königinwitwe Carola&amp;#039;&amp;#039; (1905), Städtische Galerie Dresden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steineklopferin&amp;#039;&amp;#039; (1907), Robert-Sterl-Haus Naundorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst von Schuch dirigiert das Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1908), Robert-Sterl-Haus Naundorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Arthur Nikisch]] dirigiert&amp;#039;&amp;#039; (1910), [[Museum Georg Schäfer]], Schweinfurt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marktplatz in [[Nischni Nowgorod]]&amp;#039;&amp;#039; (1910), Robert-Sterl-Haus Naundorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinbruch&amp;#039;&amp;#039; (1910), [[Kunstsammlungen Chemnitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Künstlerbund Köln 1929. Mai–September 1929 im Staatenhaus.&amp;#039;&amp;#039; M. DuMont Schauberg, Köln 1929. (S.&amp;amp;nbsp;32: &amp;#039;&amp;#039;Sterl, Robert, Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Katalognr.&amp;amp;nbsp;294 &amp;#039;&amp;#039;Steinbruch.&amp;#039;&amp;#039;, Abb. S.&amp;amp;nbsp;104)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Das Gemälde (&amp;#039;&amp;#039;Steinbruch&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 92 × 90 cm) wurde in den 1930er Jahren umbenannt in [https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/arbeitwohlstandschoenheit/ &amp;#039;&amp;#039;Sonniger Steinbruch&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinbrecher&amp;#039;&amp;#039; (1911), [[Museum der bildenden Künste Leipzig]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinbrecher&amp;#039;&amp;#039; (1911), [[Museum Folkwang]] Essen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst von Schuch dirigiert den „Rosenkavalier“&amp;#039;&amp;#039; (1912), Staatliche Museen zu Berlin, [[Alte Nationalgalerie]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiffszieher an der Wolga&amp;#039;&amp;#039; (1912), Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinauflader am Kippkarren&amp;#039;&amp;#039; (1913), Robert-Sterl-Haus Naundorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Dr. [[Otto Posse]]&amp;#039;&amp;#039; (1917), Robert-Sterl-Haus Naundorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis [[Heinrich Ernemann]]&amp;#039;&amp;#039; (1919), verschollen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalmückenboot auf der Wolga&amp;#039;&amp;#039; (1920), Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; (1920), Robert-Sterl-Haus Naundorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Robert-Sterl-Preis ==&lt;br /&gt;
Die Sammelstiftungen des Bezirkes Dresden und die Hochschule für Bildende Künste Dresden vergeben seit 1997 jährlich den Robert-Sterl-Preis. Eine Jury, bestehend aus drei Professoren der Hochschule für Bildende Künste Dresden und zwei Vertretern der Sammelstiftungen des Bezirkes Dresden bzw. des Robert-Sterl-Hauses, entscheidet über den mit 3000 Euro dotierten Preis für einen Meisterschüler der HfBK. Die Preisverleihung ist gekoppelt mit einer Ausstellung im Robert-Sterl-Haus in Naundorf.&amp;lt;ref&amp;gt;hfbk-dresden.de: [https://www.hfbk-dresden.de/studium/stipendien/sterl-preis/ Robert-Sterl-Preis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Sterl, Robert, Ludwig |Band=6 |Seite=432 |SeiteBis=433 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Brix]]: &amp;#039;&amp;#039;„…mitten aus dem Leben…“. Zum 100. Geburtstag von Robert Sterl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5/1967, S. 193–198.&lt;br /&gt;
* Natalia Kardinar: &amp;#039;&amp;#039;Robert Sterl.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Maler und Werk]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst. Dresden 1977&lt;br /&gt;
* Horst Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Robert Sterl und die Kinder, Gemälde, Graphiken und Zeichnungen im Robert-Sterl-Haus.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Sammelstiftungen des Bezirkes Dresden. 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert-Sterl-Haus, Naundorf/Struppen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Museen.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). [[Sächsische Landesstelle für Museumswesen]], Hrsg. [[Joachim Voigtmann]]. Berlin 2004, ISBN 3-422-03103-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdner Gesellschaft in Porträtzeichnungen von Robert Sterl, Begleitheft zur Sonderausstellung.&amp;#039;&amp;#039; Text: Kristina Popova, Hrsg. Robert-Sterl-Haus, Naundorf. Sammelstiftungen des Bezirkes Dresden, 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Sterl. Werkverzeichnis der Gemälde und Ölskizzen.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. v. Kristina Popova, hrsg. v. Birgit Dalbajewa und Gisbert Porstmann. Sandstein Verlag, Dresden 2011, ISBN 978-3-942422-63-5.&lt;br /&gt;
* Horst Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Robert Sterl. Leben und Werk in Briefen und Selbstzeugnissen.&amp;#039;&amp;#039; Sandstein Verlag, Dresden 2011, ISBN 978-3-942422-62-8.&lt;br /&gt;
* Landschaftsimpressionen von Roland Halbritter. Auf den Spuren von Robert Sterl, Begleitheft zur Ausstellung im Robert-Sterl-Haus, limitierte und nummerierte Publikation mit 8 Sterl-Gemälden, 13 Landschaftsaufnahmen und je einer individuellen Originalfotografie, Naundorf 2013&lt;br /&gt;
* Andreas Quermann: &amp;#039;&amp;#039;Alles stark faszinierend&amp;#039;&amp;#039; – Robert Sterl und die Musik, in: Richard Strauss in Dresden und die Ära Schuch, Dresdner Hefte, Nr. 118, Dresden 2014, S. 75–83.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malkiste am Pulverfass. Robert Sterl malt in Südtirol den Ersten Weltkrieg / Colori e polvere da sparo. Robert Sterl dipinge la Grande Guerra in Sudtirolo&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog,&lt;br /&gt;
Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol (Hg.), 20.3. – 7.6.2015.&lt;br /&gt;
* Andreas Quermann, Peter Weidisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tausendschön. Robert Sterl als Illustrator.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Stadt Bad Kissingen, Bad Kissingen 2017, ISBN 978-3-934912-23-6.&lt;br /&gt;
* Andreas Quermann: Der Maler Robert Sterl und sein Garten in Naundorf, in: AHA! Miszellen zur Gartengeschichte und Gartendenkmalpflege, No 1, hrsg. von der Professur für Geschichte der Landschaftsarchitektur und Gartendenkmalpflege, Technische Universität Dresden, Januar 2015, S. 28–37.&lt;br /&gt;
* Robert Sterl – Steinbrecher, mit einem Text von Theodor Gampe: Aus den Elbsandsteinbrüchen, Artikel aus der Illustrierten Familien-Zeitschrift Universum, 1893/94, mit Illustrationen von Robert Sterl von 1893; Textbeiträge von Horst Zimmermann, Dieter Kutschke und Andreas Quermann, 64 Seiten, hrsg. von Andreas Quermann für das Robert-Sterl-Haus, Naundorf 2015&lt;br /&gt;
* Roland Halbritter: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Robert Sterl (1867–1932). Impressionismus – Arbeit – Rhythmus. (Katalog zur Sonderausstellung „Der sächsische Maler Robert Sterl (1867–1932). Vom Illustrator zum Impressionisten“).&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einführung von Kristina Popova. Verlag Stadt Bad Kissingen, Bad Kissingen 2018.&lt;br /&gt;
* Andreas Quermann: Dresden – Berlin – Moskau, Robert Sterls Kaleidoskop der Dresdner Musikszene, in: Die im Licht steh´n. Fotografische Porträts Dresdner Bürger des 19. Jahrhunderts, Stadtmuseum Dresden 2019, S. 278–284.&lt;br /&gt;
* Roland Halbritter: &amp;#039;&amp;#039;Der Impressionist Robert Sterl in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur gleichnamigen Sonderausstellung im Museum Brüder Grimm-Haus, Steinau an der Straße). Verlag Museum Brüder Grimm-Haus, Steinau an der Straße 2020, ISBN 978-3-947136-05-6.&lt;br /&gt;
* Inga Remmers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Constantin Meunier und Robert Sterl – Die Arbeiter im Blick.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur gleichnamigen Sonderausstellung im Robert-Sterl-Haus. Naundorf 2021, ISBN 978-3-00-068768-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robert Sterl}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Sterl,+Robert}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118753584}}&lt;br /&gt;
* [https://robert-sterl-haus.de/ Robert-Sterl-Haus] (ehemaliges Wohnhaus in Naundorf, heute Museum)&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Robert_Sterl Artikel &amp;#039;&amp;#039;Robert Sterl&amp;#039;&amp;#039;] im Stadtwiki Dresden&lt;br /&gt;
* [https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;pId=11096934 Werke in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/ete?action=addFilter&amp;amp;filter=personen_koerpers&amp;amp;term=Sterl%2C%20Robert&amp;amp;sstate= Abbildungen von Werken] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]], SLUB Dresden&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/15298 Robert-Sterl-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architekt RSH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Tom Lauerwald&lt;br /&gt;
 |Titel=Ein Architekt mit eigener Handschrift&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Meißner Tageblatt&lt;br /&gt;
 |Nummer=11&lt;br /&gt;
 |Datum=2011-06-02&lt;br /&gt;
 |Seiten=4&lt;br /&gt;
 |Online=https://meissnertageblatt.de/downloads/mtb-2011/MTB-2011-11-web.pdf#page=4&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=6400}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sammelstiftungen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Sammelstiftungen des Bezirkes Dresden]] sind, analog zur [[Sammelstiftung der Stadt Dresden]], eine zu DDR-Zeiten entstandene Verschmelzung mehrerer vorheriger Stiftungen auf dem Gebiet des damaligen [[Bezirk Dresden|Bezirkes Dresden]], vgl. {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ulrike Posch&lt;br /&gt;
 |Titel=Deutsche Stiftungen und ihre Kommunikation: Grundlagen und Kriterien für das Kommunikationsmanagement&lt;br /&gt;
 |Verlag=Springer-Verlag&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-658-10102-2&lt;br /&gt;
 |Seiten=46 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=LU9qCQAAQBAJ |Seite=46 |Hervorhebung=&amp;quot;Sammelstiftungen am Beispiel des Bezirkes Dresden&amp;quot;}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118753584|LCCN=n84192037|VIAF=59879561}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sterl, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sterl, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sterl, Robert Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dobritz (Dresden)|Großdobritz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Naundorf (Struppen)|Naundorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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