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	<title>Robert Stamm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Stamm&amp;diff=156893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PequodOnStationAtLZ: added picture</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;added picture&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Robert Stamm 1932.jpg|thumb|right|Robert Stamm ca. 1932]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Ronsdorf - Ämterhaus 02 ies.jpg|miniatur|Gedenktafel für die Opfer der NS-Verfolgung am Ronsdorfer Ämterhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Stamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juli]] [[1900]] in [[Remscheid]]; † [[4. November]] [[1937]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher [[Politik]]er, 1932/33 [[Bremen|Bremer]] [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]] der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und ein [[Opfer (Kriminologie)|Opfer]] des NS-Regimes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Stamm wuchs in einer sozialdemokratischen Arbeiterfamilie auf. Er schloss sich während seiner Lehre als [[Werkzeugmacher|Werkzeugschlosser]] und dem Besuch der Fachschule für Werkzeug- und Maschinenbau der [[Spartakusbund|Spartakusgruppe]] um [[Karl Liebknecht]] und [[Rosa Luxemburg]] an. 1919 trat er der KPD bei und nahm an den Abwehrkämpfen gegen den [[Kapp-Putsch]] teil. Seit 1924 arbeitete er als [[Redakteur]] und hauptamtlicher Funktionär seiner Partei, für die er eine Zeitlang dem Stadtrat von [[Wuppertal]] angehörte. 1931 bis 1933 leitete er in [[Bremen]] den KPD-Bezirk Nordwest. Im [[Reichstagswahl Juli 1932|Juli 1932]] wurde Stamm im Wahlkreis Weser-Ems in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt. Im [[Reichstagswahl November 1932|November 1932]] und auch am [[Reichstagswahl März 1933|5. März 1933]] kandidierte er erfolgreich, ohne allerdings nach der letzten „freien“ Reichstagswahl das Mandat noch ausüben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Februar 1933 nahm Stamm an der [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|illegalen Tagung des Zentralkomitees]] der KPD im [[Sporthaus Ziegenhals]] bei Berlin teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.etg-ziegenhals.de/Teilnehmer.html Liste der Teilnehmer]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Reichstagsbrand]] ging er in den Untergrund, war bis zum Juni 1933 Instrukteur für den Bezirk [[Hannover]] der KPD und von März bis Oktober 1934 Pol-Leiter des Bezirks Berlin-Brandenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Droste-Verlag, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-5162-9, S. 557f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1934 verließ Stamm Deutschland und hielt sich zur Vorbereitung des VII. Weltkongresses der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] in Moskau auf. Nach der Rückkehr am 10. Februar 1935 wurde er zusammen mit [[Adolf Rembte]], [[Käthe Popall|Käte Lübeck]] und [[Max Maddalena]] am 27. März 1935 von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und in [[Justizvollzugsanstalt Moabit|Berlin-Moabit]] inhaftiert. Am 4. Juni 1937 wurde Stamm vom [[Volksgerichtshof]] wegen „Vorbereitung eines [[Hochverrat|hochverräterischen Unternehmens]] unter erschwerenden Umständen“ zum Tode verurteilt und, trotz internationaler Proteste, am 4. November 1937 im Gefängnishof von [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] auf dem [[Schafott]] [[Enthauptung|enthauptet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor der Hinrichtung hatte sich das [[Geheime Staatspolizei]]amt gegen eine Übergabe des Leichnams von Stamm an seine Angehörigen ausgesprochen: „Es muß unter allen Umständen verhindert werden, daß mit Leichen hingerichteter Hoch- und Landesverräter irgendein Kult getrieben wird bezw. Märtyrerfriedhofe geschaffen werden“,&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Schumacher, &amp;#039;&amp;#039;M.d.R.&amp;#039;&amp;#039;, S. 558.&amp;lt;/ref&amp;gt; so ein Gestapo-Schreiben vom 17. Juni an den Reichsanwalt beim Volksgerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SarahEwart-138.JPG|mini|Gedenktafeln am Reichstag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 erinnert in Berlin in der Nähe des [[Reichstagsgebäude|Reichstags]] eine der [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|96 Gedenktafeln für von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete]] an Stamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bezirk Treptow|Berlin-Treptow]] war die 15. [[Polytechnische Oberschule]] zu DDR-Zeiten nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/robert-stamm Stamm, Robert]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. und stark erw. Auflage. Karl Dietz Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933–1945. Biographien und Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Dietz-Verlag, Berlin 1970, S. 291–293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GDW|robert-stamm}}&lt;br /&gt;
* [http://www.etg-ziegenhals.de/Robert_Stamm.html Kurzbiografie mit Foto] der Gedenkstätte Ziegenhals&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130406473}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url= http://www.ronsdorfer-buergerverein.de/wp-content/uploads/2015/09/Stamm-Robert.pdf|titel=Robert Stamm (PDF)|werk=ronsdorfer-buergerverein.de |zugriff=2016-02-01|autor=Günter Konrad, Klaus-Günther Conrads}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/56a36a4e-b9f2-4e78-a5bd-879259910725/ Nachlass Bundesarchiv NY 4124]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130406473|VIAF=33104201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stamm, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Freie Hansestadt Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Remscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stamm, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdR, Opfer des NS-Regimes&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Remscheid]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PequodOnStationAtLZ</name></author>
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