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	<title>Robert Sputh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T12:05:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert Sputh.jpg|mini|hochkant=0.8|Robert Sputh, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Graburne von Robert Sputh auf dem Urnenhain in Dresden Tolkewitz.jpg|mini|hochkant=0.8|Graburne von Robert Sputh auf dem Urnenhain in Dresden Tolkewitz. Aufnahme-Stand: 2021-04. ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RobertSputhFamilie Urne Mitte Urnenfriedhof Tolkewitz.jpg|mini|hochkant=0.8|Graburne von Robert Sputh und Familie auf dem Tolkewitzer Urnenhain. Auf dem Bild ist sie zu sehen in der Mitte der Treppe, die mittlere Urne der fünf Urnen auf der Nordseite. Koordinaten der Graburne: 51°02&amp;#039;14.1&amp;quot;N 13°49&amp;#039;12.3&amp;quot;E.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Ludwig Sputh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1843]] in [[Dresden]]; † [[27. Februar]] [[1913]] ebenda) war ein [[Sachsen|sächsischer]] Unternehmer und gilt als einer der Erfinder des [[Bierdeckel]]s, den er sich durch das Patent 68499 vom 25. Oktober 1892 als Herstellungsverfahren für &amp;#039;&amp;#039;Holzfilzplatten oder [[Faserguss]]-Untersetzer&amp;#039;&amp;#039; schützen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Robert Sputh wurde 1843 als Sohn des Kaufmanns Friedrich Adolph Albert Sputh und seiner Frau Minna Theresia geboren. Nach dem Schulbesuch absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung und erhielt 1868 das Recht zur Gewerbeausübung als Kaufmann. Seine berufliche Laufbahn führte ihn 1870 nach [[Leipzig]], doch schon 1872 übernahm er als Direktor die Leitung der Papierfabrik [[Seifersdorf (Wachau)|Seifersdorf]] (der früheren Kunath-Mühle / Niedermühle im [[Seifersdorfer Tal]]) nordöstlich von Dresden. Später wirkte Sputh als Direktor der Papierfabrik in [[Sebnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau]] erbaute Sputh ab 1882 in der Nähe von [[Mittelndorf]] im [[Sebnitz (Fluss)|Sebnitztal]] eine [[Holzstoff#Holzschliff|Holzschlifffabrik]] mit Wasserantrieb durch den Sebnitzbach. Die Fabrik verfügte über einen eigenen Gleisanschluss und wurde im Volksmund [[Sputhmühle]] genannt. Erster Abnehmer des hergestellten Holzschliffs war die Papierfabrik Sebnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge einer Überproduktionskrise in der Holzstoffindustrie suchte Sputh 1890/91 nach neuen Verwendungsmöglichkeiten für Holzschliffprodukte. 1892 ließ er sich ein „Verfahren der Herstellung von Holzfilzplatten oder Holzfilzdeckeln“ patentieren, die als Bierglasuntersetzer verwendet wurden. Die neuen saugfähigen Bierdeckel aus Holzschliff ersetzten bisher in der Gastronomie verwendete Untersetzer aus Filz. Spuths Bierdeckel wurden weltweit – „bis nach Brasilien“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mittelndorf.de/start.html |wayback=20121231171957 |text=Wiege des Bierdeckels in Mittelndorf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgeliefert. Im Jahr 1937 brannte die Fabrik ab und ist heute nur noch eine Ruine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.swbv.de/06-oeffentl/a-zeitschrift/zeitschrift-1995/95-12%20Wandern%20und%20Bergsteigen%20in%20Sachsen.pdf |text=Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Sputhmühle im Sebnitztal&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wandern und Bergsteigen in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Sputh ist auf dem [[Urnenhain Tolkewitz]] in Dresden begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Tolkewitz/Johannisfriedhof/johannisfriedhof.html|wayback=20221207175744|text=Urnenhain Tolkewitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kellergewölben des ehemaligen Gasthofes in Mittelndorf wurde 2020 eine Sputh-Ausstellung zur Person, zur ehemaligen Sputh-Mühle im Sebnitztal und zur Historie des Bierdeckels eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;MDR: &amp;#039;&amp;#039;heimat journal&amp;#039;&amp;#039;, 24. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* Gitta Böth: &amp;#039;&amp;#039;„Baierisches Bier“ aus Westfalen: zur Geschichte westfälischer Brauereien und Biere&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung des Westfälischen Freilichtmuseums Hagen, Landesmuseum für Handwerk und Technik, 14. Juni bis 30. November 1998. Westfälisches Landesmuseum, Hagen 1998, ISBN 3-926190-14-0, Seite 127.&lt;br /&gt;
* Maurice Rickards: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Ephemera: A Guide to the Fragmentary Documents of Everyday Life for the Collector, Curator and Historian&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, New York 2000, ISBN 0-415-92648-3, Seite 45.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|771|772|Sputh, Robert|Holger Starke|1020373687}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bierdeckel des Herrn Sputh&amp;#039;&amp;#039;. Film (30 Minuten) von Götz Goebel für die SWR-Reihe „Patente &amp;amp; Talente“. Erstsendung: 6. Januar 2008 SWR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robert Sputh|Robert Sputh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bierdeckelsammler.net/de/brewery/936 Abbildung eines Bierdeckels von 1915 mit Aufdruck &amp;#039;&amp;#039;Impr. = Robert Sputh – Dresden&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.bierdeckelsammler.net/de/brewery/1908 Abbildung eines Bierdeckels von 1935 mit Aufdruck &amp;#039;&amp;#039;Impr. = Robert Sputh – Dresden&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.brockhaus-multimedial.de/themen/index.php?detail=44 Brockhaus-Multimedia]: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Bierdeckel-Tradition&amp;#039;&amp;#039;, 14. November 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1020373687|VIAF=232980013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Sputh, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sputh, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sputh, Robert Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erfinder (Bierdeckel)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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