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	<title>Robert Siewert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:51:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Siewert&amp;diff=738424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Rehabilitierung */ jetzt aber</title>
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		<updated>2025-09-04T15:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rehabilitierung: &lt;/span&gt; jetzt aber&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-G0531-0600-002, Robert Siewert.jpg|mini|Robert Siewert (1968)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Siewert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1887]] in [[Swarzędz|Schwersenz]]/[[Posen]]; † [[2. November]] [[1973]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher Politiker und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] gegen den [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend, Krieg und frühe Weimarer Zeit ===&lt;br /&gt;
Siewert war Sohn eines Zimmermanns und wurde Maurer. Nach seiner Lehre ging er auf Wanderschaft und wurde im Jahr 1906 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. 1908 bis 1915 arbeitete er als Maurer in der Schweiz und lernte dort [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] und [[Heinrich Brandler]] kennen. Im Landtagshandbuch Sachsen-Anhalt gibt er an, aufgrund politischer Tätigkeiten in der Schweiz verhaftet worden zu sein. 1913/1914 arbeitete er als Lokalsekretär des Schweizerischen Bauarbeiterverbands in Bern.&amp;lt;ref&amp;gt;August Vuattolo: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Maurer und Handlanger, der Stein- und Ziegelarbeiter, der Bauarbeiter (bis 1920/21)&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1955 [Geschichte des Schweizerischen Bau- und Holzarbeiterverbandes, Bd. 2], S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Siewert als Soldat an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] und betätigte sich dort illegal für den [[Spartakusbund]]. 1918 gehörte er dem [[Soldatenrat]] der X. Armee an und wurde danach Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 wurde Siewert Polleiter im Bezirk [[Erzgebirge|Erzgebirge-Vogtland]], 1919 und 1920 Parteitagsdelegierter und schließlich Schriftführer auf dem Vereinigungsparteitag mit der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]. 1920 wurde er in den [[Sächsischer Landtag (Weimarer Republik)|Sächsischen Landtag]]&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Matzerath: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte. Die Mitglieder und Wahlbezirke der sächsischen Landtage (1833–1952). Teil II: 1919–1952&amp;#039;&amp;#039; Sächsischer Landtag, Dresden 2011, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt, dem er bis 1929 angehörte. Auf den KPD-Parteitagen 1921 und 1923 wurde er in den Zentralausschuss gewählt. 1922 war er Delegierter beim IV.&amp;amp;nbsp;Weltkongress der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] (KI). 1922 trat er in die Leitung der Parteiverlage ein. 1923 wurde er Polleiter in Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein politischer Standort lässt sich zwischen den „[[Heinrich Brandler|Brandleristen]]“ und der „Mittelgruppe/[[Versöhnler]]“ ansiedeln. Bereits 1924 war er seiner Parteifunktionen enthoben und nach Berlin gesandt worden, wo er zunächst nur noch unbedeutende Funktionen ausüben durfte. Zusammen mit [[Hans Beck (Gewerkschafter)|Hans Beck]] organisierte er ab 1926 die [[Arbeiterdelegation]] in die Sowjetunion. Später arbeitete er als Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Einheit (Zeitschrift für Gewerkschaftseinheit)|Einheit]]&amp;#039;&amp;#039;, einer sich an linke Sozialdemokraten richtenden Zeitschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegen die Stalinisierung der KPD ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Treskowallee Roemerweg Tafel Siewert.jpg|mini|Gedenktafel für Siewert an einem Haus im Römerweg nahe [[Treskowallee]]]]&lt;br /&gt;
Weil er in seiner Parteitätigkeit die Position der „Brandleristen“ vertrat, wurde er Ende 1928, im Zuge der „[[Stalinisierung]]“ der KPD, seiner Funktionen enthoben und am 14. Januar 1929 aus der KPD ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS01&amp;quot;&amp;gt;Jens Becker: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sehepunkte.de/2024/04/38670.html Rezension von: Harald Jentsch: Robert Siewert (1887-1973). Eine Biografie]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[sehepunkte]]&amp;#039;&amp;#039; 24, Nr. 4, 15. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Siewert wurde aktiver Funktionär der [[Kommunistische Partei-Opposition|Kommunistischen Partei-Opposition]] (KPO) und Mitglied der Bezirksleitung Westsachsens und behielt sein Landtagsmandat als Mitglied einer fünfköpfigen KPO-Fraktion im Sächsischen Landtag. Von 1931 bis 1933 arbeitete er als Verlagsleiter der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiterpolitik (Tageszeitung)|Arbeiterpolitik]]&amp;#039;&amp;#039; zuerst in Leipzig, dann in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis zu seiner Verhaftung gehörte er gemeinsam mit [[Erich Hausen]] und [[Fritz Wiest]] zur ersten illegalen Reichsleitung der KPD(O). Der in [[Berlin-Weißensee]], Schönstraße 32, lebende Siewert wurde Ende März 1935 in Verwahrungshaft genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand gegen den Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Von den Nationalsozialisten wurde er unter dem Vorwurf der „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ vom [[Volksgerichtshof]] zu drei Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt und war ab 1935 in [[Luckau]] inhaftiert. Im September 1938 wurde er in Schutzhaft genommen und in das [[KZ Buchenwald]] überstellt. Dort näherte Siewert sich politisch wieder der KPD an. Er wurde an führender Stelle in der illegalen Einheitsorganisation des Lagers, die aus Kommunisten und Sozialisten bestand, tätig; vielfach setzte sich Siewert für jüdische Mithäftlinge und im Lager gefangen gehaltene Kinder ein und organisierte für polnische und jüdische Jugendliche einen Maurerlehrkurs. In Buchenwald war Siewert von 1938 bis 1944 [[Kapo (KZ)|Kapo]] beim Baukommando&amp;amp;nbsp;I.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeremy Dronfield: &amp;#039;&amp;#039;The Boy Who Followed His Father into Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. UK, 2019, ISBN 978-0-241-35919-8; [[Fritz Lettow]]: &amp;#039;&amp;#039;Arzt in den Höllen – Erinnerungen an vier Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; edition ost, Berlin 1997, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er Ende August 1944 auf einer von [[Willi Bleicher]] organisierten illegalen Gedenkfeier für den kurz zuvor ermordeten [[Ernst Thälmann]] eine Rede gehalten hatte, war er zusätzlichen Repressalien durch die SS ausgesetzt. Die Befreiung des Lagers durch die [[Third United States Army|3. US-Armee]] im April 1945 bewahrte ihn vor der drohenden Hinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit in der SBZ ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Befreiung aus dem KZ trat Siewert wieder der KPD bei und ließ sich in [[Halle (Saale)]] nieder. Er wurde 1. Vizepräsident der Provinzialverwaltung Sachsen-Anhalt. Von 1945 bis 1950 war er Innenminister von Sachsen-Anhalt. 1945/46 war er Mitglied der KPD-Bezirksleitung bzw. des [[SED]]-Landesvorstandes und ab 1949 des „Kleinen Sekretariats“ der SED-Landesleitung. Bei der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 1946|Landtagswahl in der Provinz Sachsen 1946]] wurde er in den Landtag der Provinz Sachsen gewählt. Am 17. April 1947 legte er das Mandat nieder. Nachrücker im Landtag wurde [[Adam Wolfram]]. Im Rahmen der stalinistischen Parteisäuberungen wurde Siewert im Jahr 1950 aufgrund seiner KPO-Vergangenheit all seiner Ämter enthoben – und zum Leiter der Hauptabteilung II (Allgemeines Bauwesen) im [[Ministerium für Bauwesen|Ministerium für Aufbau]] degradiert. Sein „selbstkritischer“ Artikel, in dem er die „parteifeindliche Rolle“ der KPO einräumte, erschien am 25. Januar 1951 im &amp;#039;&amp;#039;[[Nd|Neuen Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde jedoch seitens des ZK als ungenügend bezeichnet. Die [[Zentrale Parteikontrollkommission]] (ZPKK) legte Wert auf die Feststellung, dass die KPO nicht eine Agentur des [[Finanzkapital]]s geworden, sondern dies bereits von Anfang an gewesen sei. Da die Selbstkritik Siewerts als nicht ausreichend empfunden wurde, verlor Siewert jeglichen politischen Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rehabilitierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Siewert, Robert 02.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Entstalinisierung]] wurde Siewert rehabilitiert und mehrfach mit Orden ausgezeichnet. 1958 schlug [[Gerhard Kosel]] Siewert als Kaderleiter im Ministerium für Bauwesen vor, um einen zuverlässigen Genossen an dieser wichtigen Stelle zu haben. Diese Personalie wurde, wiederum aufgrund seiner vormaligen KPO-Mitgliedschaft, abgelehnt. Siewert blieb bis 1967 Abteilungsleiter im Bauministerium und bis ins hohe Alter im Präsidium des [[Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer|Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer]]. Er hat an der Einrichtung der Mahn- und Gedenkstätten wie Buchenwald, Sachsenhausen und Ravensbrück entscheidend mitgewirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Döring: Robert Siewert (1887–1973), Verbandsmitteilung - Beilage im Magazin der VVN-BdA antifa, September/Oktober 2023, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siewert starb am 2. November 1973 und wurde in der [[Gedenkstätte der Sozialisten#Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage Pergolenweg]] des [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] bestattet. In einem offiziellen Nachruf seitens der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] wurde er als „engster Kampfgefährte Ernst Thälmanns“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Karlshorst]], im Chemnitzer [[Fritz-Heckert-Gebiet]] und in [[Weimar]] sind Straßen nach Robert Siewert benannt. Im sächsischen [[Beutha]]&amp;lt;ref&amp;gt;Grundschule Beutha: [https://www.grundschulebeutha.de/geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grundschule Beutha&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 11. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im brandenburgischen [[Dahme/Mark]]&amp;lt;ref&amp;gt;Grundschule Dahme/Mark: [http://www.grundschule-dahme.de/seite/8426/schulchronik.html &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Schule&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 2. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; trugen bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] Schulen seinen Namen. 1976 wurde ein Straßenbauregiment ([[Bausoldat]]en) der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] mit Standort in [[Neuseddin]] nach ihm benannt. Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1987 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus. Außerdem wurde zu DDR-Zeiten die Betriebsberufsschule des &amp;#039;&amp;#039;VEB Ausbau und Modernisierung&amp;#039;&amp;#039; in Ost-Berlin nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siewert erhielt nach seiner Rehabilitierung zahlreiche staatliche Auszeichnungen der DDR, darunter&lt;br /&gt;
* den [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in der Stufe „Ehrenspange“&lt;br /&gt;
* den Ehrentitel [[Held der Arbeit]] (1972)&lt;br /&gt;
* den Ehrentitel [[Verdienter Bauarbeiter der Deutschen Demokratischen Republik|Verdienter Bauarbeiter der DDR]] (1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* (mit Hans Zaspel): &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Erfahrungen, die in der Vorbereitung zur Anwendung der analytisch-rechnerischen Methode der Arbeitsnormung in der Bauwirtschaft in den Jahren 1958 bis 1960 gesammelt wurden.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Bauakademie, Leipzig 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Bergmann (Agrarwissenschaftler)|Theodor Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Strom. Die Geschichte der KPD(Opposition)&amp;#039;&amp;#039;; VSA-Verlag, Hamburg 2001. ISBN 3-87975-836-0.&lt;br /&gt;
* Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] (SAPMO): Zentrale Parteikontrollkommission der SED; DY 30, 1948–1971&lt;br /&gt;
* [[Gisela Karau]]: &amp;#039;&amp;#039;Der gute Stern des Janusz K. – Eine Jugend in Buchenwald&amp;#039;&amp;#039;. Verlag 1900, Berlin 1994, ISBN 3-930278-01-4.&lt;br /&gt;
* Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;, Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung. Wallstein Verlag, Göttingen 1999, ISBN 978-3-89244-222-6.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=robert-siewert|lemma=Siewert, Robert|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]], [[Andreas Herbst]]|band=2|idNum=3302}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/robert-siewert &amp;#039;&amp;#039;Siewert, Robert&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], Andreas Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Schwarze (Politiker)|Kurt Schwarze]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Landtags Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; 1947, S. 160&lt;br /&gt;
* [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Deutscher auf Widerruf.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Suhrkamp, Frankfurt a. Main, 1982, S. 162f., 168f.&lt;br /&gt;
* Harald Jentsch: &amp;#039;&amp;#039;Robert Siewert. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag am Park, Berlin 2024, ISBN 978-3-89793-371-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/678ea8d0-3001-495d-b1c2-454fed60fd3a/ Nachlass Bundesarchiv NY 4308]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Innenminister von Sachsen-Anhalt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119476509|LCCN=nr2004018818|VIAF=27015075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siewert, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sächsischen Landtags (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (KPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-O-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siewert, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Swarzędz|Schwersenz]], Posen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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