<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_Sedlaczek</id>
	<title>Robert Sedlaczek - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_Sedlaczek"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Sedlaczek&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T14:53:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Sedlaczek&amp;diff=1219404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nobody perfect: /* Weblinks */ WP:WEB, WP:WWNI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Sedlaczek&amp;diff=1219404&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-18T15:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WWNI&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WWNI (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WWNI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den österreichischen Journalisten und Autor. Zu ähnlichnamigen Personen siehe [[Robert Sedlacek]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Sedlaczek.jpg|miniatur|Robert Sedlaczek (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Sedlaczek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1952]] in [[Wien]]) ist ein österreichischer [[Journalist]] und [[Sachbuch]]autor. In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Karl Klammer und der Plagiatsstreit mit Bertolt Brecht um die Dreigroschenoper&amp;#039;&amp;#039; präsentiert Sedlaczek die Ergebnisse seiner Recherchen in den Archiven von Wien, Marbach und Berlin. Er zeigt, dass sich Brecht zwar nach außen hin als kaltschnäuziger Plagiator gab, gegenüber Klammer aber um Wiedergutmachung bemüht war. In &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch und ihre Zeit. Eine Recherche&amp;#039;&amp;#039; zeichnet er die wahre Geschichte von Personen in [[Friedrich Torberg]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tante Jolesch]]&amp;#039;&amp;#039; nach, vor allem der jüdischen Industriellenfamilie Jolesch aus [[Jihlava|Iglau]] sowie des Rechtsanwalts [[Hugo Sperber]]. Außerdem ist Sedlaczek durch seine Werke über Aspekte der deutschen Sprache bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Sedlaczek studierte in Wien [[Germanistik]], [[Anglistik]] und [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]] und erwarb sich den Grad &amp;#039;&amp;#039;Doktor der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Von 1973 bis 1978 war er als Redakteur der [[Nachrichten- und Presseagentur|Nachrichtenagentur]] [[United Press International]] tätig. Nach einer Tätigkeit als freier Journalist, unter anderem beim Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Extrablatt (Magazin)|Extrablatt]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde er 1980 [[Pressesprecher]] des österreichischen Bundeskanzlers [[Bruno Kreisky]], später von [[Ferdinand Lacina]]. Von 1986 bis 1990 war er Mitglied im [[Kurator]]ium des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]], von 1989 bis 2003 [[Geschäftsführung (Österreich)|Geschäftsführer]] des [[Österreichischer Bundesverlag|Österreichischen Bundesverlages]]. Von 2005 bis zur Einstellung deren gedruckten Ausgabe Ende Juli 2023 war er als [[Kolumne|Kolumnist]] im Feuilletonteil der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; tätig, danach gründete er in Fortsetzung seiner wöchentlichen Sprachglosse die Website sprachblog.at. Von 2009 bis 2020 verfasst er für das Branchenmagazin &amp;#039;&amp;#039;Der österreichische Journalist&amp;#039;&amp;#039; die Rubrik „Deutsch für Journalisten“. Er publizierte Bücher im Innsbrucker [[Haymon Verlag]] und in dessen Tochtergesellschaft Michael Wagner Verlag, in der [[Edition Atelier]], Wien, im [[Amalthea Signum Verlag]] und im [[Ueberreuter]] Verlag, Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haymonverlag.at/autorinnen-autoren/robert-sedlaczek/ |titel=Robert Sedlaczek |hrsg=Haymon Verlag |sprache=de |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sedlaczek war seit 1988 mit Melita Sedlaczek (†&amp;amp;nbsp;2022)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/meinung/glossen/2136344-Das-Reden-ueber-den-Tod-ist-kompliziert.html | titel=Das Reden über den Tod ist kompliziert | autor=Robert Sedlaczek | hrsg=Wiener Zeitung | datum=2022-02-01 | abruf=2022-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet, die ihn auch als Koautorin seiner Bücher unterstützte, und hat mit Roberta Baron eine Stieftochter, die er an Kindes statt angenommen hat und die am &amp;#039;&amp;#039;Großen Wörterbuch des Wienerischen&amp;#039;&amp;#039; mitarbeitete. Sedlaczek lebt in [[Wien]] und [[Neulengbach]], einer Stadt am westlichen Rand des Wienerwaldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 erhielt Sedlaczek mit dem Koautor Werner Schima den [[Steinfederpreis]] für Weinpublizistik der [[Vinea Wachau Nobilis Districtus]] für den damals mehrfach aufgelegten Österreich-Weinführer &amp;#039;&amp;#039;Unser Wein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vinea-wachau.at/aktivitaeten/steinfederpreis |titel=Steinfederpreis der Vinea Wachau |abruf=2021-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabuwörter der deutschen Sprache ==&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Das unanständige Lexikon. Tabuwörter der deutschen Sprache und ihre Herkunft&amp;#039;&amp;#039;, gemeinsam verfasst mit Christoph Winder, dem langjährigen Feuilletonchef der Wiener Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, dokumentiert er die große regionale Vielfalt dieser Wörter, vom [[Niederdeutsche Sprache|Plattdeutschen]] bis zum [[Bairische Dialekte|Bairischen]]. Das Wörterbuch enthält Angaben zur Etymologie dieser Ausdrücke sowie Belegstellen aus dem gesamten deutschen Sprachraum, und zwar aus Volksliedern, Schüttelreimen, Kabarettprogrammen, Internetquellen, Zeitungen und literarischen Werken. In einem einleitenden Essay analysieren die Autoren Funktion und Wortbildungsmuster der Tabuwörter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreichisches Deutsch ==&lt;br /&gt;
Sedlaczek widmet sich außerdem der Erforschung und Beschreibung der deutschen Sprache unter besonderer Berücksichtigung des Sprachwandels sowie österreichischer Besonderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Alltagssprache Österreichs&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert mit mehr als 2.500 Eintragungen jenen Wortschatz, der in der Alltagskommunikation verwendet wird. Beispielhaft werden auch Wörter aus allen Mundarten Österreichs dokumentiert. Das &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch des Wienerischen&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 3.000 Wörtern wesentlich umfangreicher, enthält allerdings nur jene Wörter, die als Teil des Wienerischen Wortschatzes Geltung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher belegen die Wörter mit Zitaten aus Filmen, Schlagern, Kabarettprogrammen etc. Außerdem enthalten sie genaue etymologische Angaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Wenn ist nicht würdelos. Rot-weiß-rote Markierungen durch das Dickicht der Sprache&amp;#039;&amp;#039; beleuchtet Sedlaczek Streitfälle der Rechtschreibung, der Grammatik und der Stilistik aus österreichischer Sicht. Er zeigt auf, wo Journalisten kapitale Fehler machen, und er erläutert, wie diese Fehler vermieden werden können. Sedlaczek kritisiert den Autor [[Bastian Sick]] wegen seiner strikt normativen Sichtweise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Sedlaczek |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/meinung/glossen/114426-Offener-Brief-an-Bastian-Sick.html |titel=Offener Brief an Bastian Sick |werk=Sedlaczek am Mittwoch |hrsg=Wiener Zeitung |datum=2006-07-05 |sprache=de |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche Regeln, deren Einhaltung Sick verlangt, seien von den Grammatikern schon längst über Bord geworfen worden. Im Gegensatz dazu verfolgt er selbst einen deskriptiven Ansatz und beschreibt, wie sich die Regeln der Sprache ändern, wobei auch nationale und regionale Gepflogenheiten eine große Rolle spielen. Er sieht sich laut Eigendefinition nicht als „Sprachpolizist“, sondern als „Sprachbeobachter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschiede zwischen dem österreichischen und dem deutschen Wortschatz werden in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Deutsch&amp;#039;&amp;#039; beleuchtet. Es gilt als populärwissenschaftliches Standardwerk zu diesem Thema.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Sedlaczek |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/meinung/glossen/2101928-Das-oesterreichische-Deutsch-steht-unter-Druck.html |titel=Das österreichische Deutsch steht unter Druck |werk=Sedlaczek am Mittwoch |hrsg=Wiener Zeitung |datum=2021-04-27 |sprache=de |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kleine Handbuch der bedrohten Wörter Österreichs&amp;#039;&amp;#039; handelt vom Eindringen norddeutscher und angloamerikanischer Ausdrücke in den Sprachgebrauch der Österreicher. In rund 50 Beiträgen beschreibt der Autor beispielhaft die Rivalität zwischen Wörtern mit ähnlicher Bedeutung, aber unterschiedlicher Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 erschien &amp;#039;&amp;#039;Das Große Wörterbuch des Wienerischen,&amp;#039;&amp;#039; ein Ausbau des 2011 als Taschenbuch erschienen &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch des Wienerischen&amp;#039;&amp;#039;. Enthielt die damalige Version rund 3000 Wörter, bringt es die neue Fassung auf mehr als 10.000 Stichwörter. Neben alten Wörterbüchern und Lexika hat er dafür unter anderem auch Theaterstücke von Nestroy nach Begriffen und auch Austropop-Songs durchforstet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/17834404/neues-buch-damit-wienerisch-nicht-zur-museumssprache-wird |titel=Damit Wienerisch nicht zur Museumssprache wird |werk=Die Presse |datum=2023-11-20 |sprache=de |abruf=2026-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenarbeit mit dem Illustrator Martin Czapka ==&lt;br /&gt;
Seit 2016 arbeitet Robert Sedlaczek mit dem Illustrator [[Martin Czapka]] zusammen, der in Wien ein Atelier für Werbung betreibt. Martin Czapka illustrierte die bei Amalthea erschienenen Bücher &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch für Anfänger&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Österreich für Fortgeschrittene&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch fia Fuaßboifäns&amp;#039;&amp;#039;, außerdem die bei Ferd. [[Piatnik]] &amp;amp; Söhne erschienenen Quizspiele &amp;#039;&amp;#039;Das neue Österreich Quiz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Challenge Austria&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement für Tarock ==&lt;br /&gt;
Sedlaczek ist ein Förderer der [[Tarock]]spiele. &amp;#039;&amp;#039;Das große Tarock-Buch&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Wolfgang Mayr]] und Roland Kronigl verfasst, und &amp;#039;&amp;#039;Die Strategie des Tarockspiels&amp;#039;&amp;#039;, mit Wolfgang Mayr verfasst, können als deutschsprachige Standardwerke zu dieser Kartenspielgruppe angesehen werden. Gemeinsam mit Wolfgang Mayr begründete er 2003 den &amp;#039;&amp;#039;Wiener Tarockcup&amp;#039;&amp;#039; in der Variante [[Königrufen]] und initiierte ein Finale der österreichischen Turnierserien, das jährlich im Casino Linz ausgetragen wird. Sedlaczek ist auch Hauptinitiator der Wiedereinführung von [[Ungarisches Tarock|Ungarischem Tarock]] in Österreich. In seinen Tarockkolumnen in der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; gab er von 2005 bis 2018 gemeinsam mit Wolfgang Mayr Taktiktipps für die in Österreich gängigen Tarockvarianten; eine ähnliche Serie verfasst er (zeitweise mit seiner Frau Melita) für das &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichisches Volksblatt|Oberösterreichische Volksblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Die neueste Publikation zum Thema ist die mit Wolfgang Mayr herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte des Tarockspiels. Geschichten über Tarock und seine berühmten Spieler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Außenministerium der Republik Österreich |url=https://www.bmeia.gv.at/oesterreich-bibliotheken/kaffeehaus-feuilleton/detail/article/wolfgang-mayr-und-robert-sedlaczek-ueber-das-tarockspiel/ |titel=Wolfgang Mayr und Robert Sedlaczek über das Tarockspiel |sprache=de |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Klammer und der Plagiatsstreit mit Bertolt Brecht um die Dreigroschenoper. Oder: Wie seine Freundschaft mit Stefan Zweig zerbrach und eine neue mit Felix Braun entstand&amp;#039;&amp;#039;, broschiert, mit zahlreichen SW-Abbildungen, Amazon KDP, 2025, ISBN 978-3-200-10764-9; Hardcover mit 16 Farbabbildungen, BoD, Books on Demand GmbH, Hamburg 2025; ISBN 978-3-695-19407-0. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Wörterbuch des Wienerischen. Die Herkunft der Wörter und ihre richtige Aussprache. Mit mehr als 10.000 Stichwörtern und zahlreichen Belegstellen. In Zusammenarbeit mit Roberta Baron.&amp;#039;&amp;#039; Michael Wagner Verlag, Innsbruck 2023, ISBN 978-3-7107-6800-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprachwitze. Die Formen. Die Techniken. Die jüdischen Wurzeln.&amp;#039;&amp;#039; Haymon, 2020, ISBN 978-3-7099-3494-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch für Fortgeschrittene. Ein heiteres Lexikon in Zusammenarbeit mit Melita Sedlaczek. Illustriert von Martin Czapka.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2018, ISBN 978-3-99050-118-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch für Anfänger. Ein heiteres Lexikon in Zusammenarbeit mit Melita Sedlaczek. Illustriert von Martin Czapka.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2017, ISBN 978-3-903083-61-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch fia Fuaßboifäns. Ein heiteres Lexikon in Zusammenarbeit mit Melita Sedlaczek. Illustriert von Martin Czapka.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2016, ISBN 978-3-99050-038-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wörterbuch der Südtiroler Mundarten&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Hans Moser (Germanist)|Hans Moser]]). Haymon, Innsbruck-Wien 2015, ISBN 978-3-7099-7838-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturgeschichte des Tarockspiels. Geschichten über Tarock und seine berühmten Spieler&amp;#039;&amp;#039; (mit Wolfgang Mayr). Edition Atelier, Wien 2015, ISBN 978-3-903005-11-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das unanständige Lexikon. Tabuwörter der deutschen Sprache und ihre Herkunft&amp;#039;&amp;#039; (mit Christoph Winder). Haymon-Verlag, Innsbruck 2014, ISBN 978-3-7099-7136-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch und ihre Zeit. Eine Recherche&amp;#039;&amp;#039; (mit Melita Sedlaczek und Wolfgang Mayr). Haymon-Verlag, Innsbruck 2013, ISBN 978-3-7099-7069-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Radio-Tirol-Wörterbuch der Tiroler Mundarten&amp;#039;&amp;#039; (Koautor von Hans Moser). Haymon-Taschenbuchverlag, Innsbruck 2013, ISBN 978-3-85218-948-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Wortgeschichten. Von Pflasterhirschen und Winterschwalben&amp;#039;&amp;#039; (gelesen von Christian Spatzek, Robert Sedlaczek und Reinhard Badegruber). edition-o im Verlagsbüro Schwarzer, Wien 2013, ISBN 978-3-99022-077-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Wortgeschichten. Von Pflasterhirschen und Winterschwalben&amp;#039;&amp;#039; (mit Melita Sedlaczek und Reinhard Badegruber). Haymon-Verlag, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7099-7017-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch des Wienerischen&amp;#039;&amp;#039; (mit Melita Sedlaczek). Haymon Taschenbuchverlag, 2011, ISBN 978-3-85218-891-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Alltagssprache Österreichs&amp;#039;&amp;#039; (mit Melita Sedlaczek). Haymon Taschenbuchverlag, 2011, ISBN 978-3-85218-873-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn ist nicht würdelos. Rot-weiß-rote Markierungen durch das Dickicht der Sprache&amp;#039;&amp;#039; (mit Melita Sedlaczek). Ueberreuter 2010, ISBN 978-3-8000-7463-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Handbuch der bedrohten Wörter Österreichs&amp;#039;&amp;#039; (mit Melita Sedlaczek). Ueberreuter 2007, ISBN 978-3-8000-7320-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leet &amp;amp; Leiwand. Das Lexikon der Jugendsprache: Mehr als 250 Ausdrücke und Redensarten&amp;#039;&amp;#039; (mit Roberta Baron). Echomedia 2005, ISBN 978-3-901761-49-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Deutsch&amp;#039;&amp;#039; (mit Melita Sedlaczek). Ueberreuter, 2004, ISBN 978-3-8000-7075-6; Haymon Verlag, 2014, ISBN 978-3-7099-7168-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sprachirrtümer Österreichs&amp;#039;&amp;#039; (mit Sigmar Grüner). Deuticke 2003, ISBN 978-3-216-40714-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Tarock-Buch&amp;#039;&amp;#039; (mit Wolfgang Mayr und Roland Kronigl). Edition Atelier 2001, ISBN 978-3-902498-25-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Strategie des Tarockspiels&amp;#039;&amp;#039; (mit Wolfgang Mayr). Edition Atelier 2008, 4. erweiterte Auflage 2014, ISBN 978-3-902498-22-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreich für Feinschmecker. Das kulinarische Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. mit Christoph Wagner). Deuticke, 1994, ISBN 3-216-30106-0; 1995, ISBN 3-216-30155-9; 1996, ISBN 3-216-30248-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.robertsedlaczek.at Website von Robert Sedlaczek]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128631937}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128631937|LCCN=no/2005/9017|VIAF=10903262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sedlaczek, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tarock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiener Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sedlaczek, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Journalist und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nobody perfect</name></author>
	</entry>
</feed>