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	<title>Robert Scipio von Lentulus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:10:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Scipio_von_Lentulus&amp;diff=1342817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)</title>
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		<updated>2025-11-18T20:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BHM Inv. Nr. 2315.jpg|mini|Robert Scipio von Lentulus, anonymes Bildnis (um&amp;amp;nbsp;1760)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Scipio von Lentulus.jpg|mini|Robert Scipio von Lentulus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Scipio Freiherr von Lentulus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1714]] in [[Wien]]; † [[26. Dezember]] [[1786]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbejahr nach Klauser (Lit.); Bonjour (Lit.), König (Lit.), Poten (Lit.) und Priesdorff (Lit.) geben unzutreffend als Todesjahr 1787 an.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Bern]]) war Offizier in [[Österreich|österreichischen]] Diensten, bevor er in  [[Königreich Preußen|Preußen]] zum Generalleutnant aufstieg. Er stand zuletzt in [[Kanton Bern|bernischen]] Diensten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dienst in der Österreichischen Armee ===&lt;br /&gt;
Robert Scipio Freiherr von Lentulus entstammte einem angeblich ursprünglich [[Rom|römischen]] Geschlecht (wohl eher &amp;#039;&amp;#039;Linser&amp;#039;&amp;#039;), das ab 1592 in [[Bern]] ansässig war. Sein Vater, [[Cäsar Joseph von Lentulus]] († 1744), stand in [[österreich]]ischen Kriegsdiensten und auch Robert Scipio trat nach Ausbildung auf der Wiener [[Jesuitenschule]] 1728 als [[Fähnrich]] in das österreichische Heer, nämlich in das [[K.u.k. Husarenregiment „Erzherzog Franz Salvator“ Nr. 15|Dragonerregiment von Philippi]], ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Polnischer Thronfolgekrieg|Polnischen Erbfolgekrieg]] nahm Lentulus am Feldzug des Jahres 1734 in [[Italien]] teil als [[Adjutant]] des [[Feldmarschall]]s Graf [[Claudius Florimund Mercy|Mercy]], der am 28. Juni in der [[Schlacht bei Parma]] fiel, und kam 1735 auf dem Kriegsschauplatz am [[Rhein]] zum Einsatz. Er kämpfte im [[Russisch-Österreichischer Türkenkrieg (1736–1739)|Russisch-Österreichischen Türkenkrieg]] von 1737–39 und von 1742–44 im Feldzug in [[Bayern]] und [[Böhmen]] während des [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieges]]. Auch zu militärisch-diplomatischen Verhandlungen wurde Lentulus hinzugezogen, so zur Ordnung der Quartierlinie zwischen den kriegführenden Parteien nach dem [[Waffenstillstand]] von 1735 und zur Grenzregulierung zwischen dem [[Banat]] und [[Serbien]] nach dem [[Frieden von Belgrad|Belgrader Frieden]]. Lentulus bildete sich außerdem geistig weiter und unternahm größere Reisen in Italien und in den Orient.&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Scipio v Lentulus.jpg|mini|links|Robert Scipio von Lentulus]]&lt;br /&gt;
Entscheidend für Lentulus’ weitere Laufbahn war sein Verhalten gegenüber dem preußischen Befehlshaber [[Gottfried Emanuel von Einsiedel|Einsiedel]] bei der Übergabe von [[Prag]] während des [[Zweiter Schlesischer Krieg|Zweiten Schlesischen Krieges]] am 16. September 1744. Lentulus, zu der Zeit [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], weigerte sich, die Kapitulationsurkunde mit zu unterzeichnen und zerbrach seinen Degen mit der zornigen Begründung, er sei zum Kämpfen nach Prag kommandiert worden, aber nicht, um sich zu ergeben. Dies beeindruckte den preußischen König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] so sehr, dass er Lentulus in seinen Dienst aufnehmen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst in der Preußischen Armee ===&lt;br /&gt;
Lentulus lehnte zunächst ab, verließ aber die Österreichische Armee, um für einige Zeit nach Bern zu gehen. Nach dem [[Frieden von Dresden|Friedensschluss]] von 1745 trat Lentulus 1746 auf Vermittlung des Fürsten [[Leopold I. (Anhalt-Dessau)|Leopold von Anhalt–Dessau]] als [[Kavallerie]]-Offizier im Dienstgrad [[Major]] in die [[Preußische Armee]] ein. Friedrich erwies ihm dabei durch die Ernennung zum [[Flügeladjutant]]en und die Rückdatierung des [[Offizierspatent]]s auf das Datum der Übergabe von Prag außerordentliche Gunstbezeugungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lentulus’ Heirat 1748 mit Maria Anna [[Schwerin (Adelsgeschlecht)|von Schwerin]] (1720–1754), einer Tochter des preußischen Staats- und Kriegsministers [[Friedrich Bogislav von Schwerin]] (1674–1747) und Schwester des preußischen Generalmajors, Oberstallmeisters und Geheimen Etatsministers Graf [[Friedrich Albert von Schwerin]] (1717–1789), an welche König Friedrich bei dieser Gelegenheit eine Ode richtet, trug dazu bei, ihn in Preußen heimisch werden zu lassen. Er beteiligte sich stark am Aufbau der preußischen Reiterei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] diente Lentulus zunächst im königlichen Hauptquartier und in diplomatischen Missionen, so überbrachte er nach der [[Schlacht bei Lobositz]] die Siegesbotschaft nach [[London]]. Er kämpfte dann bei Prag und in der [[Schlacht von Kolin]]. Besonders zeichnete er sich als Reiterführer in der [[Schlacht von Roßbach]] aus, als er die Verfolgung der fliehenden Franzosen und der Reichsarmee führte. In der Folge wurde Lentulus bei der Truppe eingesetzt und führte eine aus dem [[Regiment der Gardes du Corps|Garde du Corps]] und einem Regiment &amp;#039;&amp;#039;Gensd’Armes&amp;#039;&amp;#039; gebildeten [[Brigade]]. Mit dieser Truppe zeichnete er sich in der [[Schlacht von Leuthen]] unter [[Hans Joachim von Zieten|Zieten]] erneut aus, wofür sich Friedrich mit einer Zahlung von tausend Talern erkenntlich zeigte. Noch 1757 wurde Lentulus zum [[Generalmajor]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1758 nahm Lentulus mit 7 Kürassierregimentern an der [[Belagerungen von Schweidnitz im Siebenjährigen Krieg#Belagerung durch die Preußen vom 15. März bis zum 18. April 1758|Belagerung von Schweidnitz]] teil und zog dann mit dem König weiter nach [[Mähren]]. In den Schlachten von [[Schlacht von Zorndorf|Zorndorf]] und [[Schlacht bei Hochkirch|Hochkirch]] konnte er sich erneut auszeichnen. 1759 diente er in Schlesien, 1760 kämpfte er an der Spitze von zwei Dragonerregimentern in der [[Schlacht bei Liegnitz (1760)|Schlacht bei Liegnitz]] und befehligte im darauffolgenden Winter die Postierungen in Schlesien. Den Abschluss seiner Dienste in diesem Krieg war für Lentulus die [[Schlacht bei Reichenbach]] am 16. August 1762, wo er wesentlich zum Sieg der Preussen beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1767 ernannte ihn Friedrich zum [[Generalleutnant]] und 1768 zum [[Gouverneur]] des damals unter preußischer Herrschaft stehenden [[Kanton Neuenburg|Neuchâtel]] in der [[Schweiz]]. Lentulus hielt sich nur selten dort auf, gab das Amt jedoch erst 1779 offiziell auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon während seiner gesamten Laufbahn in Preußen gehörte Lentulus auch in den Jahren nach dem Krieg oft zur Umgebung des Königs, der ihn aufgrund seiner Bildung und Intelligenz schätzte. Bereits 1752 war Lentulus auf der Hochzeit des Bruders des Königs [[Heinrich von Preußen (1726–1802)|Heinrich]] mit der hessischen Prinzessin [[Wilhelmine von Hessen-Kassel|Wilhelmine]] anwesend. 1769 war Lentulus dann bei der [[Begegnung Friedrichs II. mit Kaiser Joseph II. in Neisse im Jahre 1769|Begegnung Friedrichs II. mit Kaiser Joseph II. in Neisse]] zugegen. Im Anschluss an die [[Polnische Teilung#Die erste Teilung von 1772|Erste Polnische Teilung]] entsandte Friedrich ihn 1773 nach [[Westpreußen]], um von der neu erworbenen Provinz Besitz zu ergreifen und die preußische Herrschaft zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1778/79 nahm Lentulus im Dienst des Prinzen Heinrich am [[Bayerischer Erbfolgekrieg|Bayerischen Erbfolgekrieg]] teil, trat danach allerdings wegen seines hohen Alters in den Ruhestand. 1780 verkaufte er das von ihm erworbene Rittergut [[Redekin]] mit dem von ihm errichteten Rokokoschlösschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Leiter des Berner Militärwesens und Lebensende ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lentulushubel Park Bern.jpg|mini|Lentulushubel in Bern (2010)]]&lt;br /&gt;
1779 kehrte Lentulus nach Bern zurück und leitete dort das Militärwesen. Auf Lentulus’ Empfehlung hatte die [[Stadt und Republik Bern]] bereits 1768 aus guten Schützen der [[Berner Oberland|oberländischen]] [[Regiment]]er die ersten drei [[Jägerkorps der Stadt und Republik Bern|Jägerkompanien]] gebildet. Im selben Jahr wurde [[Franz Rudolf Frisching]] zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der 1. bernischen [[Jägerkorps der Stadt und Republik Bern|Jägerkompanie]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jägerkorps42&amp;quot;&amp;gt;Roland Petitmermet: Berner Uniformen 1700–1850. Historischer Verein des Kantons Bern, 1977, ISBN 3-85731-002-2, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lentulus verstarb 1786 auf seinem [[Campagne Mon Repos|Landgut Monrepos]] bei Bern, wo sich sein Grab auf dem höchsten Punkt des nach ihm benannten Lentulushügels befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.digibern.ch/weber/weber_l.html |text=Historisch-topographisches Lexikon der Stadt Bern von Berchtold Weber: Einträge &amp;#039;&amp;#039;Lentulus-Grab&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lentulushubel&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130603221250}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nähe wurde zudem eine Strasse nach Lentulus benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Ritter des [[Schwarzer Adlerorden|Hohen Ordens vom Schwarzen Adler]].&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Lentulus heiratete 1748 in Berlin &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna von Schwerin&amp;#039;&amp;#039; (1720–1754), eine Tochter des Ministers [[Friedrich Bogislav von Schwerin]]. Das Paar hatte vier Söhne und eine Tochter. Im Jahr  1781 heiratet er &amp;#039;&amp;#039;Julie Rosine von Erlach&amp;#039;&amp;#039;, eine Tochter des &amp;#039;&amp;#039;Abraham von Erlach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Ludwig Haller von Königsfelden|Franz Ludwig von Haller]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben des Herrn Robert Scipio von Lentulus, weiland Generalleutnant in Königl. Preussischen Diensten und der Bernerischen Völker.&amp;#039;&amp;#039; 1787, [https://books.google.de/books?id=K5QPAAAAQAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* {{BL-König|Band=2|Seite=391}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Lentulus, Robert Scipio Freiherr|14|371|372|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|18|267|268|Lentulus, Rupert Scipio von|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Lentulus, Rupert Scipio von}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Scipio von Lentulus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung bernischer Biographien&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. Bern, 1884. S. 46–48 ([https://www.e-rara.ch/bes_1/content/titleinfo/10179501 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1937], {{DNB|367632764}}, S. 456–457, Nr. 470.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|220||Lentulus, Rupert Scipio von|[[Edgar Bonjour]]|118571613}}&lt;br /&gt;
* Benninghoven, Börsch-Supan, Gundermann: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich der Große&amp;#039;&amp;#039;. [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]], 1986, ISBN 3-87584-172-7.&lt;br /&gt;
* {{HLS|15700|Lentulus, Robert Scipio von|Autor=Eric-André Klauser}}&lt;br /&gt;
* F. A. Volmar: &amp;#039;&amp;#039;General Lentulus. Feldherr Friedrichs des Grossen. Ein Pionier bernischer und schweizerischer Wehrhaftigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Artikelserie in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Berner Woche in Wort und Bild]].&amp;#039;&amp;#039; 26. Jg. Hefte 43–46, Bern 1936 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bwo-001:1936:26::2553#765 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Markus Lutz]], &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog denkwürdiger Schweizer aus dem achtzehnten jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=5E0LAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA294 S.294f] &lt;br /&gt;
* [[Beat Emanuel von May]], &amp;#039;&amp;#039;Histoire militaire de la Suisse&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, [https://books.google.de/books?id=sEQLAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA473 S.473f]&lt;br /&gt;
* A. Bachelin: &amp;#039;&amp;#039;R.-S. de Lentulus. Gouverneur de Neuchâtel.&amp;#039;&amp;#039; In: Musée Neuchatelois, 1887, S. 289–292 [https://doc.rero.ch/record/12451/files/BPUN_OU100_1887.pdf PDF doc.rero.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hfls.ch/humo-gen/birthday_family/1/F22168?main_person=I53725 Rupert Scipio Lentulus] in Historisches Familienlexikon der Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118571613|VIAF=74645088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lentulus, Robert Scipio Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Frühen Neuzeit (Brandenburg-Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (österreichische Habsburger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Schlesischen Kriegen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Siebenjährigen Krieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist (Brandenburg-Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regimentsinhaber der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Grossen Rats vor 1798 (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1714]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lentulus, Robert Scipio von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lentulus, Robert Scipio Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Offizier in preußischen Diensten&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1714&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1786&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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