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	<title>Robert Schlienz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-43566-45 am 3. Februar 2026 um 17:49 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname =&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[3. Februar]] [[1924]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Zuffenhausen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Weimarer Republik|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[18. Juni]] [[1995]]&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe =&lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]], [[Abwehrspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1930–1942|[[FV Zuffenhausen]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1940–1945|[[FV Zuffenhausen]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1945–1960|[[VfB Stuttgart]]|391 (143)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1956|Deutschland B|1 {{0|00}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1955–1956|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|3 {{0|00}}(0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Schlienz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1924]] in [[Stuttgart-Zuffenhausen|Zuffenhausen]] bei [[Stuttgart]]; † [[18. Juni]] [[1995]]) war ein [[Fußball]]spieler des [[VfB Stuttgart]] und [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutscher Nationalspieler]]. Er gilt als einer der besten Fußballspieler, die der VfB Stuttgart je hervorgebracht hat. Sein Markenzeichen war das Fehlen des linken Unterarms, der ihm 1948 nach einem Autounfall amputiert worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== FV Zuffenhausen ===&lt;br /&gt;
Robert Schlienz wuchs im Jahr 1931 nach [[Stuttgart]] eingemeindeten Zuffenhausen auf. Das Fußballspielen begann der Junge aus der Schwieberdinger Straße als Sechsjähriger beim örtlichen [[FV Zuffenhausen]]. Trainiert wurde er von seinem Vater Paul Schlienz, der ebenfalls beim FV Zuffenhausen spielte. Bereits mit sechzehn half Schlienz in der ersten Mannschaft aus. 1942 wurde er mit der A-Jugend des FV Zuffenhausen Württembergischer Gebietsmeister, wobei die Mannschaft in 79 Spielen 73 Siege, bei einem Torverhältnis von 371:45 errang. Auf dem Weg zur Meisterschaft wurden unter anderem die Junioren des [[VfB Stuttgart]] mit 6:1 und die der [[Stuttgarter Kickers]] mit 7:0 geschlagen, bevor im Endspiel um die Württembergische Jugendmeisterschaft der [[SSV Ulm 1846|SSV Ulm]] mit 3:0 bezwungen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge stand das Leben von Robert Schlienz unter dem Schatten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Am 10. April 1942 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. September desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.193.377).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/37720951&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armin Jäger |Titel=NS-Geschichte im Fußball: Die Nationalspieler des DFB und ihre NS-Verstrickungen |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2024-07-24 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/sport/2024-07/ns-geschichte-fussball-dfb-nationalspieler-nsdap/komplettansicht |Abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zum [[Kriegsdienst]] einberufen und kam an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Dort wurde er durch eine russische Gewehrkugel am Kiefer verwundet, wovon eine große Narbe im Gesicht zurückblieb. Aufgrund seiner Kriegsverletzung wurde er aus der [[Wehrmacht]] entlassen und durfte in seine Heimat zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Krieges, als die Spieler knapp geworden waren, erlaubte der Verband den Einsatz von Gastspielern aus anderen Vereinen. Über diesen Weg kam Schlienz, der eigentlich noch als Mittelstürmer für den FV Zuffenhausen spielte, zum VfB Stuttgart. Geholt hatte ihn der ehemalige VfB-Torwart [[Ernst Schnaitmann]], der Schlienz einige Jahre zuvor bereits für die Jugend-Stadtauswahl entdeckt hatte. So bestritt Robert Schlienz in der Saison 1944/45 einige Spiele für den VfB Stuttgart in der [[Gauliga Württemberg]]. Er war auch beim letzten Spiel vor Kriegsende gegen die KSG Untertürkheim-Wangen mit auf dem Platz, das am 2. April 1945 beim Stande von 5:2 für den VfB wegen eines [[Fliegeralarm]]s abgebrochen wurde. Keine drei Wochen später, am 21. April 1945, marschierten die französischen Truppen in Stuttgart ein und besetzten die Stadt. Kurze Zeit später war der Zweite Weltkrieg nach der [[Kapitulation]] des Deutschen Reichs beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Krieges hatte der FV Zuffenhausen, der ab 1943 in der Gauliga spielte, die halbe Mannschaft verloren. Fünf Spieler der erfolgreichen A-Jugendmannschaft von 1942 waren im Krieg gefallen, so dass der Klub aus dem Stuttgarter Norden keine schlagkräftige Mannschaft mehr stellen konnte. Zudem bedeutete die schon kurz nach Kriegsende im Oktober 1945 beschlossene Einführung der [[Fußball-Oberliga Süd|Süddeutschen Oberliga]] als höchster Spielklasse in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]], einen weiteren Schritt zur Professionalisierung des Fußballs. Mit aus diesem Grund schloss sich Robert Schlienz, auf die erneute Initiative von Ernst Schnaitmann hin, dem in der neu gegründeten Liga spielenden VfB Stuttgart an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VfB Stuttgart ===&lt;br /&gt;
Robert Schlienz begann seine Karriere als [[Stürmer (Fußball)|Mittelstürmer]]. In der Süddeutschen Oberliga, der damals höchsten Spielklasse in Süddeutschland, erzielte er in der Saison 1945/1946 in 30 Spielen 46 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. August 1948 hatte Schlienz einen schweren Autounfall. Weil seine Mutter einen Tag zuvor verstorben war, kam er nicht rechtzeitig zum Mannschaftstreffpunkt und musste privat zu einem Pokalspiel gegen den [[VfR Aalen]] in das rund 70 Kilometer von Stuttgart entfernte [[Aalen]] nachreisen. Auf der Fahrt geriet er mit seinem von einem Freund geliehenen [[Opel Blitz#1930 bis 1954|Opel-Pritschenwagen]] in ein Schlagloch und kippte mitsamt dem Fahrzeug um. Dabei wurde sein linker Unterarm, den er aufgrund der großen Hitze zuvor aus dem offenen Autofenster gehalten hatte, zerschmettert und musste amputiert werden. Seine Fußballkarriere schien hierdurch beendet, doch sein damaliger Trainer [[Georg Wurzer]] machte ihm Mut weiterzumachen. In Sonderschichten studierte er mit Schlienz neue Trainings- und Bewegungsabläufe ein. Zudem nahm Wurzer den einstigen Mittelstürmer auf die Position des Außenläufers zurück, der wenn notwendig auch selbst mit in den Angriff ging, um Tore zu erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Blickensdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Der Einarmige&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Der VfB Stuttgart: Schwabenstreiche&amp;#039;&amp;#039;, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Keine vier Monate nach seinem Unfall stand Schlienz am 5. Dezember 1948 beim 2:1-Heimsieg über [[FC Bayern München|Bayern München]] wieder für den VfB auf dem Spielfeld. Die Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Fußball&amp;#039;&amp;#039; lobte den Rückkehrer als „körperlich zwar nicht mehr von der einstigen Beweglichkeit, servierte der süddeutschen Oberliga einstiger Rekord-Torschütze doch brauchbare Vorlagen, von denen vor allem [[Erwin Läpple|Läpple]] und [[Karl Barufka|Barufka]] profitierten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hardy Grüne: &amp;#039;&amp;#039;Schlienz&amp;#039; Wunderheilung&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Ring auf der Brust: Die Geschichte des VfB Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte von 1945 bis 1960 beim VfB Stuttgart und war der Kapitän der erfolgreichsten Mannschaft des Vereins, die zweimal [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]] ([[Deutsche Fußballmeisterschaft 1949/50|1950]], [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1951/52|1952]]) und zweimal [[DFB-Pokal|Deutscher Pokalsieger]] ([[DFB-Pokal 1953/54|1954]], [[DFB-Pokal 1957/58|1958]]) wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 und 1956 berief ihn der damalige Nationaltrainer [[Sepp Herberger]] für drei Spiele in die deutsche Nationalmannschaft, in denen Deutschland gegen [[Nordirische Fußballnationalmannschaft|Nordirland]], die [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Niederlande]] und [[Englische Fußballnationalmannschaft|England]] antrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Wedemeyer-Kolbe: [http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/inklusion-einarmig-im-deutschen-fussball-nationalteam-13075142.html &amp;#039;&amp;#039;Einarmig im deutschen Fußball-Nationalteam&amp;#039;&amp;#039;] ([[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 1. August 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach seiner aktiven Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner Karriere als Fußballer betrieb Schlienz ein Sportgeschäft am Wilhelmsplatz in [[Stuttgart-Bad Cannstatt|Bad Cannstatt]]. Später verkaufte der Vater zweier Töchter Wein und Geschenkartikel und zog gemeinsam mit seiner Frau Netti ins rund 30 Kilometer südwestlich von Stuttgart gelegene [[Dettenhausen]], [[Landkreis Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schlienz 1989, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dem VfB Stuttgart blieb er treu. Man traf ihn nach seiner aktiven Zeit häufig im Neckarstadion auf der Tribüne und unter Präsident [[Hans Weitpert]] war er 1969 sogar für kurze Zeit im Vereinsvorstand, zog sich jedoch bald wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Schlienz starb am 18. Juni 1995 im Alter von 71 Jahren an einem [[Herzinfarkt]]. Seiner Beisetzung auf dem Friedhof seines Wohnortes in Dettenhausen wohnten bei strömendem Regen mehr als 300 Trauergäste bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=http://knerger.de/html/schlienzsportler_23.html |titel=Das Grab von Robert Schlienz |werk=knerger.de |abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits wenige Tage nach seinem Tod benannte der VfB Stuttgart sein Amateurstadion in [[Robert-Schlienz-Stadion]] um. 2025 widmete die Gemeinde Dettenhausen dem Grabstein von Schlienz einen Ehrenplatz auf dem Friedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vfb.de/de/vfb/aktuell/neues/verein/2025/umbettung-robert-schlienz/ |titel=Erinnerungsort für Robert Schlienz |werk=vfb.de |datum=2025-09-22 |abruf=2025-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine sportlichen Leistungen erhielt er am 25. Juni 1950 das Silberne Lorbeerblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sportbericht der Bundesregierung vom 29. September 1973 an den Bundestag – Drucksache 7/1040 – Seite 57&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge als Spieler ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]]: [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1949/50|1950]] und [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1951/52|1952]]&lt;br /&gt;
* Deutscher Vizemeister: [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1952/53|1953]]&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal|Deutscher Pokalsieger]]: [[DFB-Pokal 1953/54|1954]] und [[DFB-Pokal 1957/58|1958]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Torschützenkönige der Fußball-Oberliga|Torschützenkönig der Oberliga Süd]]: [[Fußball-Oberliga 1945/46|1945/46]] und [[Fußball-Oberliga 1947/48|1947/48]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Blickensdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Der Einarmige&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Der VfB Stuttgart: Schwabenstreiche&amp;#039;&amp;#039;, S. 75 ff. Verlag Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1989, ISBN 3-462-01976-7.&lt;br /&gt;
* Robert Schlienz: &amp;#039;&amp;#039;Der Fußball war meine rundeste Sache&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Der VfB Stuttgart: Schwabenstreiche&amp;#039;&amp;#039;, S. 80 ff. Verlag Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1989, ISBN 3-462-01976-7.&lt;br /&gt;
* Hans Blickensdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Ritter mit der eisernen Faust&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre VfB Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, S. 92 f. VfB Stuttgart, 1992, ISBN 3-9802290-4-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.vfb.de/de/teams/stadien/robert-schlienz-stadion.php?f=robert_schlienz | wayback=20101221205510 | text=Nachruf auf Robert Schlienz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,526874,00.html &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Legende Schlienz – Der einarmige Nationalspieler&amp;#039;&amp;#039;], Artikel des Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[Elf Freunde]]&amp;#039;&amp;#039; bei SPIEGEL ONLINE vom 9. Januar 2007.&lt;br /&gt;
* [http://www.11freunde.de/geschichtsstunde/107451 &amp;#039;&amp;#039;Lothar Weise im Interview – „Er war unser Käpt&amp;#039;n“&amp;#039;&amp;#039;], Artikel des Magazins &amp;#039;&amp;#039;Elf Freunde&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Dezember 2007&lt;br /&gt;
* [http://www.11freunde.de/geschichtsstunde/107633 &amp;#039;&amp;#039;Robert Schlienz, Held von Stuttgart – Der Dampfmacher&amp;#039;&amp;#039;], Artikel des Magazins &amp;#039;&amp;#039;Elf Freunde&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Januar 2008&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hefleswetzkick.de/VFB/20_Personen/06_Geschichten/Spieler/Robert_Schlienz.htm | wayback=20111012072939 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ritter mit der eisernen Faust&amp;#039;&amp;#039;}} Artikel über die Geschichte von Robert Schlienz von Juni 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012411044|VIAF=171535166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlienz, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FV Zuffenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfB Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlienz, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart-Zuffenhausen|Zuffenhausen]] bei Stuttgart&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-43566-45</name></author>
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