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	<title>Robert Schindel - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert Schindel - Buch Wien 2023.JPG|mini|Robert Schindel (2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Schindel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1944]] in [[Bad Hall]] in [[Oberösterreich]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Lyriker]], [[Regisseur]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Schindel auf dem Erlanger Poetenfest - Halbnah 2.jpg|mini|Robert Schindel auf dem Erlanger Poetenfest 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Schindel wurde 1944 in Bad Hall als Kind jüdischer Kommunisten geboren. Er überlebte nach der Verhaftung seiner Eltern, die sich als elsässische Fremdarbeiter getarnt hatten, um im Auftrag der Exil-[[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]] in Linz eine Widerstandsgruppe aufzubauen, unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Robert Soel&amp;#039;&amp;#039;. Er war im jüdischen Kinderspital in der Wiener Tempelgasse (damals Mohaplgasse) untergebracht. Die jüdische Fürsorgerin [[Franzi Löw]] und die jüdische Kinderschwester [[Mignon Langnas]] verhinderten seine Deportation in die Konzentrationslager [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] und [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]]. Sein Vater, René Hajek, wurde am 28.&amp;amp;nbsp;März 1945 im [[KZ Dachau]] ermordet, die Mutter, Gerty Schindel, überlebte die KZs Auschwitz und [[KZ Ravensbrück|Ravensbrück]] und kehrte 1945 nach Wien zurück, wo sie ihren Sohn wiederfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1954 besuchte er die Volksschule und danach das Bundesrealgymnasium in Wien. 1959 verließ Robert Schindel das Gymnasium, er wurde „entlassen wegen schlechter Führung“,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schindel.at/med_bio.htm Robert Schindel: Biogramm]&amp;lt;/ref&amp;gt; und begann eine Buchhändlerlehre im Wiener [[Globus-Verlag]], die er abbrach. Es folgten Reisen nach Paris und Schweden, wo er sich unter anderem als Tellerwäscher durchschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach eigenen Angaben war Schindel zwischen 1961 und 1967 aktives Mitglied der KPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schindel.at/med_bio.htm Robert Schindel: Biogramm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 holte Schindel an einer [[Maturaschule]] die [[Matura]] nach,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.schindel.at/med_mio.htm |text=Robert Schindel: Biogramm |archivebot=2019-05-10 11:06:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte Philosophie und zwei Semester Rechtswissenschaft und engagierte sich in [[Maoismus|maoistischen]] Kreisen. Als seine wirkliche Universität bezeichnete er aber das [[Café Hawelka]], in dem er unter anderen [[H. C. Artmann]] und [[Oskar Werner]] kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cba.fro.at/299156 Wörtlich – Robert Schindel] beim Cultural Broadcasting Archive, 19. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde Mitbegründer der nach Berliner Vorbild aufgebauten [[Studentenbewegung]] „Kommune Wien“ und der Literaturzeitschrift „Hundsblume“, in der er auch seine lyrischen Texte publizierte. Seinem Kreis gehörten auch andere später bekannt gewordene Künstler wie [[Elfriede Jelinek]] und das Zwillingspaar [[Konstantin Kaiser]] und [[Leander Kaiser]] an. 1970 veröffentlichte Schindel den Roman &amp;#039;&amp;#039;Kassandra&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde Robert Schindel freiberuflicher Schriftsteller. Davor hatte er seinen Lebensunterhalt mit zahlreichen Jobs unter anderem bei Post und Bahn, als Bibliothekar in der [[Büchereien Wien|Wiener Hauptbücherei]] (1975–1980), Nachtredakteur bei [[Agence France-Presse]] (1981–1983) und als Gruppentrainer für Arbeitslose (1983–1986) bestritten. Nebenbei entstanden auch Arbeiten für Film, Fernsehen und Rundfunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zentrale Rolle in seinen Werken spielen die [[Holocaust|Shoa]] und sein ambivalentes Verhältnis zu Wien, jener Stadt, die er auch als „Vergessenshauptstadt“ bezeichnet, und dem dort noch immer bestehenden [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]]. Diese Thematik nahm in den 1980er Jahren in seiner Arbeit mehr Platz ein. In diesem Jahrzehnt drang auch die unbewältigte NS-Vergangenheit Österreichs durch die [[Waldheim-Affäre]] ins öffentliche Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Schindel in Berlin im Mai 1998.jpg|mini|Robert Schindel in Berlin im Mai 1998 im [[Jüdischer Kulturverein Berlin|Jüdischen Kulturverein]]]]&lt;br /&gt;
1992 veröffentlichte Robert Schindel den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Gebürtig (Robert Schindel)|Gebürtig]]&amp;#039;&amp;#039;, der aufgrund seines Erfolges von ihm zusammen mit [[Lukas Stepanik]] 2001 verfilmt wurde. Von 1998 bis 2002 war er Mitglied der Jury des [[Ingeborg-Bachmann-Preis]]es, ab 1999 als deren Vorsitzender. Robert Schindel ist ein Förderer von Nachwuchsschriftstellern und hält seit 2003 verschiedene [[Schreibwerkstatt|Schreibwerkstätten]] für junge Autoren ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurde Schindel Mitherausgeber des Literaturprojekts „&amp;#039;&amp;#039;[[Landvermessung. Österreichische Bibliothek nach 1945]]. Vergessene, Bleibende, Künftige. Vormals Austrokoffer&amp;#039;&amp;#039;“, das aufgrund des [[Geschichte Österreichs#Zweite Republik (seit 1945)|österreichischen Jubiläumsjahres 2005]] (50&amp;amp;nbsp;Jahre [[Österreichischer Staatsvertrag|Staatsvertrag]], 60&amp;amp;nbsp;Jahre Republik, 10&amp;amp;nbsp;Jahre EU-Beitritt) aufgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 gründete er gemeinsam mit [[Rudolf Scholten]] in [[Heidenreichstein]] das Literaturfestival [[Literatur im Nebel]]. Jährlich wird dort ein weltbekannter Schriftsteller zum Festival eingeladen. Bisher waren dies [[Salman Rushdie]] (2006), [[Amos Oz]] (2007), [[Jorge Semprún]] (2008), [[Margaret Atwood]] (2009), [[Hans Magnus Enzensberger]] (2010), [[Nuruddin Farah]] (2011), [[Ljudmila Jewgenjewna Ulizkaja|Ljudmila Ulizkaja]] (2012), [[Louis Begley]] (2013) und [[Ian McEwan]] (2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Schindel ist Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste Hamburg]] und der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]. Er begründete die erste staatliche Literaturinstitution in Österreich, die kreatives Schreiben fördert, und lehrt dort seit 2009 als Universitätslektor am Institut für Sprachkunst der [[Universität für Angewandte Kunst Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dieangewandte.at/jart/prj3/angewandte/main.jart?content-id=1258028764333 Institut für Sprachkunst, Universität für Angewandte Kunst Wien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Schindel ö-töne 2013 05 Clarissa Stadler.jpg|mini|Robert Schindel mit [[Clarissa Stadler]] im Gespräch über den Roman „Der Kalte“ ([[O-Töne|o-töne]] 2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vienna 2013-03-13 &amp;#039;Salon für Kunstbuch&amp;#039; - Robert Schindel.jpg|mini|hochkant|Robert Schindel, Wien&amp;amp;nbsp;2013.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohneland. Gedichte vom Holz der Paradeiserbäume. 1979–1984.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-518-11372-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geier sind pünktliche Tiere.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-518-11429-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Herzen die Krätze.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-518-11511-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Feuerchen im Hintennach. Gedichte 1986–1991&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-11775-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gebürtig (Robert Schindel)|Gebürtig]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-40438-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht der Harlekine.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-518-40579-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott schütz uns vor den guten Menschen. Jüdisches Gedächtnis – Auskunftsbüro der Angst.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-518-11958-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Immernie. Gedichte vom Moos der Neunzigerhöhlen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-12155-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nervös der Meridian. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-518-12317-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen dir und mir wächst tief das Paradies. Liebesgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von [[André Heller]]; Illustrationen von Christof Subik. Insel Verlag, Frankfurt am Main / Leipzig 2003 ([[Insel-Bücherei]] 1227), ISBN 3-458-19247-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fremd bei mir selbst.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Nachwort [[Marcel Reich-Ranicki]]. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-518-41594-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Kassandra.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Vorwort von [[Robert Menasse]]. Haymon, Innsbruck 1979/2004, ISBN 3-85218-446-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wundwurzel.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-518-41705-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg der Wörter gegen die Kehlkopfschreie, Capriccios.&amp;#039;&amp;#039; Haymon, 2008, ISBN 978-3-85218-573-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein mausklickendes Saeculum.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-518-42024-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dunkelstein. Eine Realfarce.&amp;#039;&amp;#039; Haymon, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-85218-645-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Man ist viel zu früh jung.&amp;#039;&amp;#039; Essays und Reden. Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, 2011, ISBN 978-3-633-54254-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kalte.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Suhrkamp, Berlin 2013, ISBN 978-3-518-42355-4&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unter Wölfen&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]], 17. März 2013, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Juan wird sechzig.&amp;#039;&amp;#039; Heiteres Drama. Hollitzer, Wien 2015, ISBN 978-3-99012-166-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scharlachnatter.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Suhrkamp, Berlin 2015, ISBN 978-3-518-42486-5&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/robert-schindel-scharlachnatter-in-worte-gebannte-aengste.700.de.html?dram:article_id=339162 Rezension] von Michaela Schmitz zu &amp;#039;&amp;#039;Scharlachnatter&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutschlandfunk]], 8. Dezember 2015. Komplettes [https://www.michaela-schmitz.de/buchkritik/schindel-robert-scharlachnatter-interview Interview]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flussgang.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Suhrkamp, Berlin 2023, ISBN 978-3-518-43140-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; In Anthologien&lt;br /&gt;
* Aurélie Maurin, Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;VERSschmuggel. InVERSible. Canadian poetry – Poésie du Quebec.&amp;#039;&amp;#039; (dreisprachig Deutsch, Französisch, Englisch) Wunderhorn, Heidelberg 2008, ISBN 3-88423-299-1. Mit 2 CDs&amp;lt;ref&amp;gt;Ken Babstock, Claude Beausoleil, Nico Bleutge, Marc A. Brouillette, Suzanne Buffam, Denise Desautels, Stéphane Despatie, Hélène Dorion, Louise Dupré, Tim Lilburn, Orsolya Kalasz, Erín Moure, Robert Schindel, Sabine Scho, [[Lutz Seiler]], Karen Solie, Paul Vermeersch, Jan Wagner&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* „Dunkelstein, eine Realfarce“ (2008) – Uraufführung März 2016, [[Nestroyhof#Theater Nestroyhof Hamakom|Theater Nestroyhof Hamakom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise, Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989: Förderpreis des [[Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft|Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Elias-Canetti-Stipendium]] der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1992: [[Outstanding Artist Award für Literatur|Österreichischer Förderungspreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1992: Förderpreis des [[Marburger Literaturpreis]]es&lt;br /&gt;
* 1992: Dr. Emil-Domberger-Literaturpreis der &amp;#039;&amp;#039;[[B’nai B’rith]] Européen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Erich-Fried-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1995/1996: Stadtschreiber von [[Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Berliner Künstlerprogramm des DAAD|DAAD-Stipendium]] in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/gast.php?id=725 |wayback=20131107120243 |text=Eintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Schindel, Robert&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-01-02 18:05:58 InternetArchiveBot }} beim Berliner Künstlerprogramm des DAAD.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Mörike-Preis der Stadt Fellbach]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Literaturpreis der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Willy und Helga Verkauf-Verlon Preis]] des [[DÖW]] für österreichische antifaschistische Publizistik&lt;br /&gt;
* 2005: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/rk/msg/2005/1012/020.html &amp;#039;&amp;#039;Robert Schindel erhielt Auszeichnung der Stadt Wien&amp;#039;&amp;#039;] Rathauskorrespondenz vom 12. Oktober 2005 (Abgerufen am 11. Juni 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Jakob-Wassermann-Literaturpreis]] der Stadt Fürth&lt;br /&gt;
* 2009: [[Kulturpreis des Landes Oberösterreich]] für Literatur&lt;br /&gt;
* 2010: [[Poetik-Professur an der Universität Bamberg]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Johann-Beer-Literaturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Kalte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.buecher.at/show_content.php?sid=94&amp;amp;detail_id=7349 |wayback=20131202234149 |text=Hauptverband des Österreichischen Buchhandels, Pressemeldung vom 26. Nov. 2013  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Heinrich-Mann-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 | title       = Heinrich-Mann-Preis an österreichischen Autor Robert Schindel&lt;br /&gt;
 | url         = http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/3403495-958092-heinrichmannpreis-an-oesterreichischen-a.html&lt;br /&gt;
 | date        = 2014-03-27&lt;br /&gt;
 | archiveurl  = https://archive.today/2014.03.27-164903/http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/3403495-958092-heinrichmannpreis-an-oesterreichischen-a.html&lt;br /&gt;
 | archivedate = 2014-03-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Niederösterreichischer Kulturpreis]] – Würdigungspreis in der Sparte &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20221105_OTS0006&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20221105_OTS0006/kulturpreisgala-im-festspielhaus-st-poelten |titel=Kulturpreisgala im Festspielhaus St. Pölten |datum=2022-11-05|abruf=2022-11-05|werk=ots.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Österreichischer Kunstpreis für Literatur]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20240805_OTS0029&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240805_OTS0029/bmkoesmayer-oesterreichischer-kunstpreis-2024-die-preistraegerinnen | titel=BMKÖS/Mayer: Österreichischer Kunstpreis 2024 – Die Preisträger:innen|datum=2024-08-05|abruf=2024-08-05 |autor=|werk=ots.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin A. Hainz]]: &amp;#039;&amp;#039;„Todesfuge – Todesorgel“. Zu Paul Celan und Robert Schindel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für deutsche Philologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 124 (2005), S. 227–242.&lt;br /&gt;
* Béatrice Gonzalés-Vangell: &amp;#039;&amp;#039;Kaddisch et Renaissance. La Shoah dans les romans viennois (1991–2001) de Robert Schindel, Robert Menasse et Doron Rabinovici.&amp;#039;&amp;#039; Septentrion, Valenciennes 2005, ISBN 2-85939-900-3.&lt;br /&gt;
* Matthias Beilein: &amp;#039;&amp;#039;86 und die Folgen. Robert Schindel, Robert Menasse und Doron Rabinovici im literarischen Feld Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Erich Schmidt, Berlin 2008, ISBN 978-3-503-09855-2.&lt;br /&gt;
* Iris Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Bei Robert Schindel in Wien zu Tisch. Rindfleisch und Knödel, Rotwein und Mokka.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Claudia Lillge]], Anne-Rose Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interkulturelle Mahlzeiten. Kulinarische Begegnungen und Kommunikation in der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-881-0, S. 105–123.&lt;br /&gt;
* Iris Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Möchte ich ein schwimmender Schreiber sein. Von der „Wortsucht“ in Robert Schindels Gedichtband „Wundwurzel“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsche Philologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 127 (2008), S. 269–284.&lt;br /&gt;
* Iris Hermann, [[Meinolf Schumacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Da bin ich und das wars. „Strichpunktexistenz“ und „Flüsterdennoch“: Robert Schindels Gedicht „Amfortas“ (2007).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sprachkunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 39/1 (2008), S. 59–75 ([https://pub.uni-bielefeld.de/download/1860168/2913665 PDF]).&lt;br /&gt;
* Andrea Kunne: &amp;#039;&amp;#039;„Verschwinden. Zwischen den Wörtern“. Sprache als Heimat im Werk Robert Schindels.&amp;#039;&amp;#039; Studien-Verlag, Innsbruck / Wien / Bozen 2009, ISBN 978-3-7065-4695-9.&lt;br /&gt;
* Iris Hermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fährmann sein. Robert Schindels Poetik des Übersetzen.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-1062-9.&lt;br /&gt;
* Porträt Robert Schindel. Hg. von Bernhard Judex / Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich. Linz: StifterHaus 2018 (= Die Rampe, H. 3/2018), ISBN 978-3-99062-225-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119359464}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|robert-schindel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schindel.at/ Website von Robert Schindel]&lt;br /&gt;
* [http://www.dieangewandte.at/jart/prj3/angewandte/main.jart?rel=en&amp;amp;reserve-mode=active&amp;amp;content-id=1229508258594&amp;amp;Pe-Id=5378 Robert Schindel im Mitarbeiterverzeichnis] der [[Universität für angewandte Kunst Wien]]&lt;br /&gt;
* [http://www.litges.at/litges3/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1903&amp;amp;Itemid=51 Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Dunkelstein&amp;#039;&amp;#039;] von [[Ingrid Reichel]] in [[Etcetera]]&lt;br /&gt;
* {{ONB-Lit|Typ=p|Pfad=schindel-robert-geb-1944/|Text=Robert Schindel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/1339D0A4-31F-000FB-00000588-1338E1B9/ Radioporträt über Robert Schindel] in der Ö1-Sendereihe [[Diagonal – Radio für Zeitgenossen|Diagonal]] aus dem Jahr 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119359464|LCCN=n/87/940267|VIAF=110763691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schindel, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises des Landes Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Hall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schindel, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller, Lyriker und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Hall]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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