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	<title>Robert Sauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Sauer&amp;diff=1608624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Grabstätte */Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)</title>
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		<updated>2025-12-02T19:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grabstätte: &lt;/span&gt;Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den deutschen Mathematiker. Zu dem gleichnamigen US-amerikanischen Biochemiker siehe [[Robert Thomas Sauer]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Max Friedrich Sauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Rufname &amp;#039;&amp;#039;Robert&amp;#039;&amp;#039;, (* [[16. September]] [[1898]] in [[Pommersfelden]]; † [[22. August]] [[1970]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mathematiker]]. Von 1954 bis 1956 war er Rektor der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] und von 1964 bis 1970 Präsident der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Sauer war der Sohn eines Lehrers. Nach dem Abitur in [[Bamberg]] und dem Wehrdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Unteroffizier bei der Artillerie studierte er ab 1919 an der Technischen Hochschule München [[Mathematik]] und [[Physik]]. 1921 legte er das Lehramtsexamen ab und unterrichtete u. a. an der Lateinschule in [[Amorbach]]. 1923 wurde er Assistent an der TH München bei [[Sebastian Finsterwalder]]. 1925 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er mit Auszeichnung mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Über eine Raumeinteilung, erzeugt durch ein Ebenensystem von der Art, dass je vier Ebenen durch einen Punkt gehen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=57794}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der 1926 erfolgten [[Habilitation]] lehrte er an der TH München als Dozent für [[Darstellende Geometrie]]. 1932 wurde er außerordentlicher Professor und 1937 ordentlicher Professor für [[angewandte Mathematik]] und Darstellende Geometrie an der [[Technische Hochschule Aachen|TH Aachen]]. Am 27. Juli 1937 beantragte Sauer die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.194.046),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36450176&amp;lt;/ref&amp;gt; er engagierte sich zudem im [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbund]]. Von seinem amtierenden Rektor [[Hans Ehrenberg (Mineraloge)|Hans Ehrenberg]] wurde Sauer in den Jahren 1942/43 unter anderem auch wegen seiner Parteizugehörigkeit noch zum [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Kalkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Technische Hochschule Aachen im Dritten Reich (1933–1945).&amp;#039;&amp;#039; Mainz, Aachen 2003, ISBN 3-86130-181-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] arbeitete er über [[Ballistik]] und Überschall-[[Gasdynamik]], wobei er auch [[Analogrechner#Elektronische Analogrechner|Analogrechner]] für die Lösung der dabei vorkommenden Differentialgleichungen (das rotationssymmetrische Umströmungsproblem ließ sich auf gewöhnliche Differentialgleichungen reduzieren) konstruierte. Dabei wurde er intensiv von seinem Freund unterstützt, dem ebenfalls in Aachen lehrenden Mathematiker [[Franz Krauß (Mathematiker)|Franz Krauß]]. Diese Rechnungen standen in Zusammenhang mit der Berechnung der Flugbahnen von [[Aggregat 1|V1-]] und [[Aggregat 4|V2-Raketen]], die auf London abgefeuert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Phil Davis: &amp;#039;&amp;#039;Interview with Hans Stetter conducted on June 8, 2005, at the Technical University in Vienna.&amp;#039;&amp;#039; Computer History Museum Mountain View, California, Society for Industrial and Applied Mathematics (SIAM). Auf SIAM.org ([http://history.siam.org/pdfs2/stetter_final.pdf PDF]; 156,3&amp;amp;nbsp;kB, englisch), abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 2022. [[Hans Jörg Stetter]] war nach dem Krieg sein Doktorand in München.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein 1943 erschienenes Buch über mathematische Aspekte der Gasdynamik wurde noch während des Kriegs ins Englische und Russische übersetzt. 1944 wurde er Professor an der [[Technische Hochschule Karlsruhe|TH Karlsruhe]]. Nach Kriegsende wurde er von den [[Militärregierung der Vereinigten Staaten für Deutschland|US-amerikanischen Besatzern]] amtsenthoben. Dafür interessierten sich die Franzosen sehr für das Know-how von Sauer und machten ihm das Angebot, für die französische Regierung in der ballistischen Forschung zu arbeiten, in [[Weil am Rhein]] und in St. Louis im Elsass, in dem neu gegründeten Forschungsinstitut [[Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis|ISL]] unter der Leitung von Professor [[Hubert Schardin]].&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.deutsche-biographie.de/sfz107517.htmlalf, Hubert, &amp;quot;Sauer, Robert&amp;quot; in: Neue Deutsche Biographie 22 (2005), S. 456-458 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118794671.html#ndbcontent]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf war Sauer auch für die US Air Force tätig. 1948 wurde er – insbesondere auf Betreiben seines Freundes [[Josef Lense]] – Professor an der TH München und Direktor des Mathematischen Instituts. 1954 bis 1956 war er Rektor der TH München und danach zweimal Prorektor. In München baute er früh eine mathematische Arbeitsgruppe für die neu gebaute elektronische Rechenanlage [[PERM (Computer)|PERM]] auf, woraus später das von der Kommission für Informatik der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] geleitete [[Leibniz-Rechenzentrum]] hervorging. Daneben befasste er sich weiterhin mit der Ingenieurausbildung und der Gasdynamik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und war 1964 bis 1970 deren Präsident.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerische Akademie der Wissenschaften: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.badw.de/de/akademie/mitglieder/praesidenten/mitglied/index.html?per-id=2686 Präsidenten Prof. Dr. Robert Sauer], Mitglieder der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stiftete zu seinen Ehren den [[Robert-Sauer-Preis]]. 1961 erhielt er von der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] die [[Ehrendoktor]]würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Technische Universität Dresden |url=http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/ehrendok#S |titel=Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden |zugriff=2015-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/robert-sauer/ &amp;#039;&amp;#039;Robert Sauer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder › Mitgliederverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, 2022. Auf Leopoldina.org, abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 wurde Sauer in den [[Bayerischer Senat|bayerischen Senat]] gewählt.  1965 erhielt er ein [[Liste der Ehrendoktoren der Technischen Universität Wien|Ehrendoktorat der Technischen Hochschule Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tuwien.ac.at/wir_ueber_uns/zahlen_und_fakten/akademische_wuerdentraeger_innen/ |wayback=20160221150413 |text=&amp;#039;&amp;#039;TU Wien: Ehrendoktorate&amp;#039;&amp;#039;  }}. Abgerufen am 26. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Robert Sauer starb im Alter von 71 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Robert Sauer.jpg|mini|Das Grab von Robert Sauer und seiner Ehefrau Johanne Anna („Hanni“) geborene Winter auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Robert Sauer befindet sich auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]]  (Grabnr. 258-W-49, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Robert Sauer|NS=48/6/9.46/N|EW=11/29/42.95/E|type=landmark|region=DE-BY}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schiermeier: &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof München, Übersichtsplan der Grabmäler&amp;#039;&amp;#039;, 2021, ISBN  978-3-948974-07-7 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Waldfriedhof-Munchen-p404985599 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=38181 Die allgemeinen quadratischen Abbildungen, dargestellt durch geradlinige Dreiecksnetze.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mathematische Annalen]].&amp;#039;&amp;#039; 106, 1932, S.&amp;amp;nbsp;722–754.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=17337 Streifenmodelle und Stangenmodelle zur Differentialgeometrie der Drehflächen, Schraubenflächen und Regelflächen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mathematische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; 48, 1942, S.&amp;amp;nbsp;455–466.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Einführung in die Gasdynamik.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anfangswertprobleme bei partiellen Differentialgleichungen.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ingenieur-Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Differential- und Integralrechnung.&amp;#039;&amp;#039; 1959.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Differentialgleichungen und Funktionentheorie.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leistungsfähigkeit von Automaten und Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Vortrag.&amp;#039;&amp;#039; Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung, München 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nichtstationäre Probleme der Gasdynamik.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin / Heidelberg / New York 1966.&lt;br /&gt;
* mit [[István Szabó (Ingenieur)|István Szabó]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Hilfsmittel des Ingenieurs.&amp;#039;&amp;#039; 4 Teile. Springer, Berlin / Heidelberg / New York 1967–1970 (darin von Sauer &amp;#039;&amp;#039;Geometrie&amp;#039;&amp;#039; in Band 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Differenzengeometrie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin / Heidelberg / New York 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ansbert Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen „größter Wertschätzung“ und Suspendierung. Das kurze Wirken des Mathematikers Robert Sauer an der TH Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins.&amp;#039;&amp;#039; 158, 2010, S. 425–446.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich L. Bauer]] &amp;amp; [[Gunther Schmidt (Mathematiker)|Gunther Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Robert Sauer. Beiträge zum Gedächtniskolloquium anläßlich seines 10. Todestages.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1981, ISBN 978-3-540-10951-8, [[doi:10.1007/978-3-642-93190-1]]&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|456|458|Sauer, Robert Max Friedrich|[[Hubert Kalf]]|118794671}}&lt;br /&gt;
* [[Renate Tobies]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon in Mathematik promovierter Personen.&amp;#039;&amp;#039; 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118794671}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www-hm.ma.tum.de/geschichte/node23.html Lebensbilder: Robert Sauer 1898–1970],&amp;#039;&amp;#039; Porträt von [[Friedrich L. Bauer]] auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;[[Technische Universität München|Technischen Universität München]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/sauer.robert Robert Sauer] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter der Technischen Universität München}}&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften|Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1964 bis 1970&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Friedrich Baethgen (Historiker)|Friedrich Baethgen]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Hans Raupach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118794671|LCCN=n/83/828792|VIAF=201934699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sauer, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballistiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Senats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffentechniker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sauer, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sauer, Robert Max Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pommersfelden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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