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	<title>Robert Rigel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;5glogger: /* Leben und Wirken */ Kat: Österreichischer Emigrant in D</title>
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		<updated>2026-01-29T06:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Kat: Österreichischer Emigrant in D&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Rigel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1872]] in [[Bremen]]; † [[5. Februar]] [[1951]] in [[Großgmain]]) war ein österreichisch-deutscher Offizier, zuletzt [[Generalmajor]], und SA-Führer, zuletzt im Rang eines [[NS-Ranggefüge|SA-Obergruppenführers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rigel war der Sohn eines Angestellten. In seiner Jugend wurde er zur Erziehung in eine [[Kadettenschulen (Österreich-Ungarn)|Kadettenschule]] gegeben, die er mit der [[Matura]] abschloss. Anschließend wurde er Berufsoffizier der [[Gemeinsame Armee|k.-und-k.-Armee]]. In dieser gehörte er seit 1901 (?) dem Infanterieregiment 69 an. Bei dieser Einheit verblieb er offiziell bis 1918, wiewohl er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] auch in Luftwaffeneinheiten eingesetzt wurde. Bis zum Krieg hatte er den Rang eines Hauptmanns erreicht und im Krieg stieg er bis zum [[Oberstleutnant]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges wurde Rigel in das österreichische [[Bundesheer]] übernommen. 1926 wurde er als [[Generalmajor]] zwangspensioniert. In den folgenden Jahren engagierte er sich in der [[Heimwehr]]-Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 30. November 1930 trat Rigel in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 361.522).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34990568&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1931 wurde er außerdem Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]]. Seinen höchsten Rang in der SA erreichte er mit der Beförderung zum SA-Obergruppenführer im Jahr 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 floh Rigel, um der Strafverfolgung durch die österreichischen Behörden zu entgehen, nach Deutschland. Dort wurde er Mitglied der [[Österreichische Legion|Österreichischen Legion]], innerhalb derer er die Leitung des [[Lager Wöllerhof]] in der [[Oberpfalz]] übernahm. 1935 wechselte Rigel als Erzieher in der [[Reichsführerschule]] der SA. Von dort kam er im August 1937 als Abteilungschef in das Erziehungshauptamt der [[Oberste SA-Führung|Obersten SA-Führung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1938 bis 1940 war Rigel Geschäftsführer der Wiener Flughafengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1940 übernahm Rigel in Vertretung von Reschny die Führung der SA-Gruppe Donau. Vom 1. April 1942 bis zum 16. März 1945 amtierte er außerdem als Ratsherr der Stadt Wien, wobei er an die Stelle des im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gefallenen Kreisleiters Hirsch rückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beförderung ==&lt;br /&gt;
;Beförderungen in der Armee&lt;br /&gt;
* 1. November 1898: Oberleutnant&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1909: Hauptmann&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1915: Major&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1918: Oberstleutnant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beförderungen in der SA&lt;br /&gt;
* 1932: SA-Standartenführer&lt;br /&gt;
* 1933: SA-Oberführer&lt;br /&gt;
* 1935: SA-Brigadeführer&lt;br /&gt;
* März 1942: SA-Obergruppenführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrift ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der SA.-Mann im Gelände&amp;#039;&amp;#039;. Huber, München 1934. Wurde 1938 auf die [[Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus#Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums|Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.berlin.de/rubrik/hauptstadt/verbannte_buecher/detail.php?referer=%3Fbuchstabe%3DD&amp;amp;id=72204&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maren Seliger: &amp;#039;&amp;#039;Scheinparlamentarismus im Führerstaat&amp;#039;&amp;#039;, 2010. (dort auch ein Photo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126834458|VIAF=40381738}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rigel, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rigel, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-deutscher Offizier und SA-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Großgmain]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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