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	<title>Robert Reinick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Reinick&amp;diff=461361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-11T07:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RobertReinick1828.jpg|mini|Robert Reinick, Zeichnung von [[Franz Kugler (Historiker)|Franz Kugler]], 1828]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Reinick.jpg|mini|Robert Reinick, Stahlstich von [[Carl Mayer (Verleger)|Carl Mayer]], 1853]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Reinick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1805]] in [[Danzig]]; † [[7. Februar]] [[1852]] in [[Dresden]]) war ein [[deutsche]]r [[Malerei|Maler]] und [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Reinick - Głowa dziewczynki.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mädchenkopf&amp;#039;&amp;#039;, um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Reinick Grab Dresden.jpg|mini|Grab Robert Reinicks auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof]]&lt;br /&gt;
Reinick, Sohn eines Danziger Tuchgroßhändlers, besuchte das [[Akademisches Gymnasium Danzig|Danziger Gymnasium]] und ab 1825 die [[Universität der Künste Berlin|Kunstakademie in Berlin]], ab 1827 als Schüler [[Carl Joseph Begas]]’ (auch Begasse). Er blieb bis 1831 in Berlin, wo er unter anderem mit [[Adelbert von Chamisso]] und [[Joseph von Eichendorff|Eichendorff]] im Austausch stand. Seit dieser Zeit wandte er sich neben der Malerei der Dichtung zu. Seine erste Veröffentlichung erschien 1830 und trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Drei Umrisse nach Holzschnitten von A. Dürer mit erläuterndem Text und Gesängen&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1831 setzte er seine Ausbildung an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] unter [[Wilhelm von Schadow|Friedrich Wilhelm von Schadow]] fort und unternahm 1838 die unter Künstlern obligatorische Studienreise nach [[Italien]]. In [[Rom]] wurde er Mitglied der [[Deutscher Künstlerverein (Rom)|Ponte-Molle-Gesellschaft]] und diente ihr 1839/1840 als Vizepräsident sowie 1840/1841 als Präsident.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschtum in Rom seit dem Ausgang des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 480&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1844 heiratete er und ließ sich in Dresden nieder, wo er bis zu seinem Tode als Dichter, Übersetzer und Kunstmaler wirkte. Zu seinem Bekannten- und Freundeskreis gehörten [[Franz Kugler (Historiker)|Franz Kugler]], [[Theobald von Oer]], [[Georg Wigand]], [[Hugo Bürkner]], [[Alfred Rethel]], [[Robert Schumann]], [[Richard Wagner]] und [[Ferdinand Hiller]]. Als bildender Künstler schuf Reinick auch Radierungen, die neben den Werken befreundeter Künstler in seinem grafischen Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde&amp;#039;&amp;#039; als Illustrationen Verwendung fanden. Daneben erlangte auch das bereits 1833 mit seinem Freund Kugler, mit dem er gemeinsam dem 1825 gegründeten [[Verein Berliner Künstler#Geschichte|jüngeren Künstlerverein]] angehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Brockhaus |Titel=Conversations-Lexikon der neuesten Zeit und Literatur |Band=1|Verlag=Brockhaus |Ort=Leipzig |Datum=1832 |Seiten=623. |Online={{Google Buch |BuchID=3UJjAAAAcAAJ |Seite=623 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;Liederbuch für deutsche Künstler&amp;#039;&amp;#039; größere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinick schrieb zwei Opern[[Libretto|libretti]]: &amp;#039;&amp;#039;Konradin&amp;#039;&amp;#039; (vertont von Ferdinand Hiller; Uraufführung am 13. Oktober 1847 in Dresden) und &amp;#039;&amp;#039;[[Genoveva (Oper)|Genoveva]]&amp;#039;&amp;#039; (von [[Robert Schumann]] zunächst abgelehnt, dann umgearbeitet; in der vertonten Fassung stammen etwa 200 Verse von Reinick). Von seinen Übersetzungen sind die &amp;#039;&amp;#039;Alemannischen Gedichte&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Peter Hebel]] hervorzuheben, die er ins Hochdeutsche übertrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinick verstarb 1852 zwei Wochen vor seinem 47. Geburtstag in Dresden und wurde auf dem [[Trinitatisfriedhof (Dresden)|Trinitatisfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Reinicks Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Wie ist doch die Erde so schön, so schön!&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Johannes Brahms]] vertont (&amp;#039;&amp;#039;Juchhe!&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4 von &amp;#039;&amp;#039;Sechs Gesänge&amp;#039;&amp;#039;, Op. 6). Es wurde einem breiten Publikum bekannt durch [[Loriot]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ödipussi]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Digitalisierte Ausgaben der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; ABC-Buch für kleine und große Kinder / gezeichnet von Dresdner Künstlern. Mit Erzählungen und Liedern von R. Reinick und Singweisen von Ferdinand Hiller.&amp;#039;&amp;#039; Wigand, Leipzig 1845. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-1016}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auch ein Todtentanz: aus dem Jahre 1848.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wigand, Leipzig 1849. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-566}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auch ein Todtentanz.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wigand, Leipzig 1849. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-573}}&lt;br /&gt;
* Franz Kugler; Robert Reinick: &amp;#039;&amp;#039;Liederbuch für deutsche Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Vereins-Buchh., Berlin 1833. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-857}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; (Zwischen 1836 und 1852.)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1836, Probedruck. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-2196}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1838, farbige Mappen-Ausgabe. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-18668}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1838. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-18244}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Buddeus, Düsseldorf, zw. 1839 und 1846. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-84}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Vogel, Leipzig, ca. 1852. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-18254}}&lt;br /&gt;
* In: Franz Kugler: &amp;#039;&amp;#039;Skizzenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1830. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-1374}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Todtentanz aus dem Jahre 1848.&amp;#039;&amp;#039; Erfunden und gezeichnet von Alfred Rethel. Mit erklärendem Text von R. Reinick. Wigand, Leipzig 1849. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-598}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Peter Hebel|J. P. Hebel’s]] alemannische Gedichte für Freunde ländlicher Natur und Sitten.&amp;#039;&amp;#039; Ins Hochdeutsche übertragen von R. Reinick. Mit Bildern nach Zeichnungen von [[Ludwig Richter|Ludw. Richter]]. Wigand, Leipzig 1851 ([https://books.google.de/books?id=r5E6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen und Gedichte von Robert Reinick.&amp;#039;&amp;#039; Bildschmuck von Max Liebenwein. Verlag Lehrerhausverein Linz 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Reinick’s Märchen-, Lieder- und Geschichtenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Dichtungen Reinick’s für die Jugend. 3., vermehrte Auflage, Vehlhagen und Klasing: Bielefeld und Leipzig, 1876 ({{archive.org|mrchenliederun00reinuoft |Blatt=}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Reinicks Vermarktung der Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Nadine Müller: &amp;#039;&amp;#039;Kunst &amp;amp; Marketing. Selbstvermarktung von Künstlern der Düsseldorfer Malerschule und das Düsseldorfer Vermarktungssystem 1826–1869.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Verlag Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2010, ISBN 978-3-7954-2342-1, S. 153–193.&lt;br /&gt;
* [[Eckhard Grunewald]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Reinick. Danzig 1805 – 1852 Dresden. Begegnungen mit Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Westpreußisches Landesmuseum, Münster 2007, ISBN 978-3-9271-1152-3.&lt;br /&gt;
* Johannes Höffner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Biedermeiertagen. Briefe Robert Reinicks und seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Velhagen und Klasing, 1910.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=28|Seite=134|Lemma=Reinick, Robert}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|28|86||Reinick, Robert|[[Franz Schnorr von Carolsfeld|F. Schnorr von Carolsfeld]]|ADB:Reinick, Robert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116427620}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116427620}}&lt;br /&gt;
* [https://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php/Reinick,_Robert,_1805-1852 Manuskripte und Briefe Reinicks in Bibliotheken und Archiven]&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Reinick,+Robert}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|[[Manfred Altner]]|116427620|Robert Reinick}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=composers&amp;amp;name=Reinick%2C+Robert Vertonungen von Gedichten Robert Reinicks]&lt;br /&gt;
* Robert Reinick: [http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/werke/maerchen_kinderbuecher/reinick_jahreslauf.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Jahreslauf im Kinderleben.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 944 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116427620|LCCN=n83189085|NDL=00919008|VIAF=7652960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinick, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Robert und Clara Schumann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radierer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinick, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1852&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
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