<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_Pfeiffer</id>
	<title>Robert Pfeiffer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_Pfeiffer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Pfeiffer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T07:50:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Pfeiffer&amp;diff=2797359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: Link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Pfeiffer&amp;diff=2797359&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-24T12:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Pfeiffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1925]] in [[München]]; † [[9. September]] [[2017]] in [[Neusäß]]) war ein deutscher Regisseur sowie Theater- und Filmschauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Pfeiffer.jpg|mini|hochkant|Robert Pfeiffer (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Pfeiffer besuchte die Oberrealschule III an der Klenzestraße in München. Zu seinen Klassenkameraden gehörten der spätere Buch-, Film- und Fernsehautor [[Leopold Ahlsen]] und der spätere Theaterkritiker Carl Schumann. Der Fünfzehnjährige wurde Statist und Kleindarsteller am Bayerischen Staatstheater ([[Prinzregententheater]] und altes [[Residenztheater]]) unter dem Intendanten [[Alexander Golling]]. Mit siebzehn Jahren legte er die Eignungsprüfung für Schauspiel vor der [[Reichstheaterkammer]] erfolgreich ab. Es folgten die [[mittlere Reife]] und im Mai 1943 der [[Reichsarbeitsdienst]], anschließend Ausbildung und Kriegseinsatz bei der [[Fallschirm-Panzer-Division 1 Hermann Göring]]. Im August 1945 wurde er aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen. Sein Vater (Schwerkriegsbeschädigter des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]), der Anfang 1945 wegen Wehrkraftzersetzung angeklagt worden war, wurde von den amerikanischen Truppen aus dem [[KZ Flossenbürg]] befreit und verstarb kurz danach an den Folgen der in der Nazi-Zeit erlittenen Misshandlungen. Robert Pfeiffer war bis Mai 1947 Angestellter der Civil Censorship Division in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg hatte Pfeiffer Schauspielunterricht bei [[Lilly Ackermann]] sowie in der Abendschule der Bayerischen Bühnengewerkschaft unter der Leitung von Lisa Ney und besuchte Kurse an der Volkshochschule unter Franz Nowotny nach der Methode [[Konstantin Sergejewitsch Stanislawski|Stanislawski]]. Im August 1947 bekam er sein erstes Engagement als jugendlicher Held am Metropoltheater/Oberpfälzische Landesbühne Weiden. Mitte 1949 wurde er auf Grund der Schließung vieler Theater arbeitslos. Es gab kaum Aussicht auf eine günstige Wendung. Nach einer Teilnahme an den [[Weltfestspiele der Jugend und Studenten#1951 Ost-Berlin|Weltfestspielen der Jugend und Studenten 1951]] in Berlin bekam er ein Angebot an das Stadttheater [[Köthen (Anhalt)|Köthen]], das er annahm. Damit begann eine fast 40-jährige Schauspielkarriere in der DDR. Es folgten Engagements in [[Nordhausen]], [[Wismar]], [[Zeitz]], [[Meißen]] und am [[Landestheater Altenburg]] als 1. Spielleiter. 1960 wechselte er an die [[Theater Erfurt|Städtischen Bühnen Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der [[Berliner Mauer]] 1961 plante Pfeiffer seine [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht aus der DDR]], die allerdings misslang. Er wurde wegen Passvergehens (StEG.§21 Abs. 2 – [[Republikflucht]]) zu zwanzig Monaten Haft verurteilt. Seine Frau verurteilte man zu vierzehn Monaten und seine Schwester zu dreißig Monaten (nach §39 Abs. 1 und 2 StEG). Pfeiffer verbrachte die Gefängnisstrafe zum größten Teil in der [[Haftanstalt Bautzen II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung auf Bewährung startete er den Neuanfang in [[Zwickau]] mit Regieverbot und Anfängergage. Zu seinem klassischen Repertoire gehörten Rollen wie [[Kabale und Liebe|Ferdinand]], [[Die Räuber#Karl Moor|Karl Moor]], [[Götz von Berlichingen (Goethe)|Weislingen]], [[Maria Stuart (Drama)|Leicester]], [[Minna von Barnhelm|Tellheim]], bis zu [[Goethes Faust|Faust]] und [[Othello]]. Hervorzuheben sind der Captain Plume in [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;Pauken und Trompeten&amp;#039;&amp;#039;, der Pechvogel in [[Alexander Nikolajewitsch Ostrowski|Alexander Ostrowskis]] &amp;#039;&amp;#039;Wald&amp;#039;&amp;#039;, Konrad in &amp;#039;&amp;#039;Der arme Konrad&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Wolf]], die Rolle des Thomas Culmann in [[Lion Feuchtwanger]]s &amp;#039;&amp;#039;Wahn oder Der Teufel in Boston&amp;#039;&amp;#039; sowie der Beaumarchais in Friedrich Wolfs &amp;#039;&amp;#039;Beaumarchais&amp;#039;&amp;#039;. Zur Auswahl vieler Inszenierungen gehört [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol|Nikolai Gogols]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Revisor]]&amp;#039;&amp;#039;, [[William Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Günther Weisenborn]]s &amp;#039;&amp;#039;Zwei Engel steigen aus&amp;#039;&amp;#039; und [[Berta Waterstradt]]s &amp;#039;&amp;#039;Ehesache Lorenz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 erreichte ihn ein Ruf an [[Hanns Anselm Perten]]s [[Volkstheater Rostock]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=C59JAAAAMAAJ&amp;amp;q=%22Robert+Pfeiffer%22+theater&amp;amp;dq=%22Robert+Pfeiffer%22+theater&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=wkK3UI6KIsrXsgbMlYG4Dw Günther Weisenborn: &amp;#039;&amp;#039;Theater&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Desch, 1967, Seite 314]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort spielte er Hauptrollen der Klassik, nationaler und internationaler Gegenwartsdramatik sowie Ur- und DDR-Erstaufführungen. Bei der Uraufführung &amp;#039;&amp;#039;Das Glück der Konkubinen&amp;#039;&amp;#039; als Kommissar Ma lernte er den Schriftsteller Günther Weisenborn persönlich kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zehn Jahren in Rostock bat er um Vertragsauflösung. Das Schauspielhaus in Leipzig unter der Leitung von [[Karl Kayser (Schauspieler)|Karl Kayser]] war die nächste Station. Dort war er ein vielbeschäftigter Schauspieler mit anspruchsvollen Rollen. So spielte er unter anderem in der DDR-Erstaufführung des Zweipersonenstücks &amp;#039;&amp;#039;Altmodische Komödie&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexei Arbusow]] 1976&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.henschel-schauspiel.de/de/theater/autor/41/alexej-arbusow |wayback=20141006065816 |text=DDR-Erstaufführung 12. November 1976 |archiv-bot=2019-05-10 10:44:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Arzt Rodion Nikolajewitsch. Seine Partnerin war [[Christa Gottschalk]], DDR-Nationalpreisträgerin und Trägerin des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]]es. 1975 unternahm er mit dem Leipziger Ensemble eine Tournee nach Italien. Gespielt wurde [[Antonio Buero Vallejo]]s &amp;#039;&amp;#039;Traum der Vernunft&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen 1976 und 1987 gab es Gastspiele in mehreren Städten der damaligen BRD mit Friedrich Schillers &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Tell&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Räuber&amp;#039;&amp;#039;, unter anderem in [[Karlsruhe]], [[Wiesbaden]], [[Bochum]] und [[Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeiffer unterrichtete an der Staatlichen Schauspielschule Rostock, ebenso am Schauspielstudio der [[Theaterhochschule Leipzig]]. Die von ihm in Rostock während ihrer Studienzeit (1969 bis 1972) betreute Schauspielerin [[Christine Harbort]] spielte 1980 in &amp;#039;&amp;#039;[[Mephisto (Film)|Mephisto]]&amp;#039;&amp;#039; von [[István Szabó]] die Rolle der Lotte Lindenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frührente verhalf Pfeiffer dazu, im Mai 1988 die DDR zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
;Hörspiele am Sender Leipzig&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Tod einer Tänzerin&amp;#039;&amp;#039; (Direktor)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausrottung der 2 Praktikanten&amp;#039;&amp;#039; (Ober)&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Hit des Monats&amp;#039;&amp;#039; (Davis)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Der Goldmacher&amp;#039;&amp;#039; (österreichischer Offizier)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Fingerlang&amp;#039;&amp;#039; (Oscar)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Günter Spranger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Strick, an dem du hängen wirst&amp;#039;&amp;#039; (Viktor)  –  Regie: [[Klaus Zippel]] (Kriminalhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Die verschwundene Lily&amp;#039;&amp;#039; (Erzähler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[Engel im Fegefeuer]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ich zwing dich zu leben]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Lachtauben weinen nicht]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Mit Leib und Seele (1988)|Mit Leib und Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsehfilme im [[Ostseestudio Rostock]]&lt;br /&gt;
* 1965: Ein Ausgangstag&lt;br /&gt;
* 1965: Seeunfallsache Pazifik&lt;br /&gt;
* 1967: Asylrecht&lt;br /&gt;
* 1969: Der Fremde&lt;br /&gt;
* 1969: Als die Tiere noch sprachen&lt;br /&gt;
* 1971: Der schwarze Hund&lt;br /&gt;
* 1974: Die Hebamme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsehtheater Halle/Saale&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mögen sie Hecht&amp;#039;&amp;#039; (1975) Konrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsehtheateraufzeichnungen Leipzig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Konzert zu St. Ovid&amp;#039;&amp;#039; (1979) Darsteller&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Theater der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Band 33, Verband der Theaterschaffenden der DDR – Verlag Theater der Zeit 1978, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Carlos&amp;#039;&amp;#039; (1979) Graf von Lerma&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Tell&amp;#039;&amp;#039; (1982) Walter Fürst&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Mück: &amp;#039;&amp;#039;Schillers Dramen, 1945-1984&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutsche Schillergesellschaft]] 1984, S. 499.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wh. 11. Mai 1981 [[Deutscher Fernsehfunk]] II&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Sache Robert J. Oppenheimer&amp;#039;&amp;#039; (1987) Prof. Bethe&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fernsehenderddr.de/index.php?script=dokumentationsblatt-detail&amp;amp;id1=6848 fernsehenderddr.de: &amp;#039;&amp;#039;27.11.1983 II. PR. Erstausstrahlung&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theatrografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;[[Theater Erfurt|Städtische Bühnen Erfurt]]&lt;br /&gt;
* 1960: Chu Su-chen: &amp;#039;&amp;#039;15 schnüre Geld&amp;#039;&amp;#039; („Der lackrote Löwe“, Hauptwächter des Statthalters) – Regie: [[Eugen Schaub]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Sophokles]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Antigone (Sophokles)|Antigone]]&amp;#039;&amp;#039; (2. Halbchor) – Regie: Eugen Schaub (auf den Domstufen)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Joachim Wichmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Traumfabrik&amp;#039;&amp;#039; (Allan Kitt) – Regie: Eugen Schaub / Horst Ludwig&lt;br /&gt;
* 1960: Gerhard Fabian: &amp;#039;&amp;#039;Die Stärkeren&amp;#039;&amp;#039; (Steiger Wenkhaus) – Regie: Eugen Schaub&lt;br /&gt;
* 1961: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Richard III. (Drama)|Richard III.]]&amp;#039;&amp;#039; (Sir Richard Ratcliff) – Regie: Eugen Schaub&lt;br /&gt;
* 1961: William Shakespeare: &amp;#039;&amp;#039;[[Ende gut, alles gut]]&amp;#039;&amp;#039; (ein Kavalier) – Regie: [[Walter Niklaus]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jungfrau von Orleans (Schiller)|Die Jungfrau von Orleans]]&amp;#039;&amp;#039; (Englischer Herold / Ritter Fastolf) – Regie: Eugen Schaub (auf den Domstufen)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Gabriela Zapolska]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Kröte&amp;#039;&amp;#039; (Julian) – Regie: Horst Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DEFA-Spielfilm-Regisseure ihre Kritiker&amp;#039;&amp;#039;. Henschel Verlag Berlin 1983, S. 251.&lt;br /&gt;
* Günter Schulz, Doris Hackbarth: &amp;#039;&amp;#039;DEFA-Spielfilme&amp;#039;&amp;#039;. Film-Archiv 4., Staatliches Filmarchiv der DDR Berlin 1989, S. 342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2048941}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1100323678|VIAF=50146332977818732752}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfeiffer, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfeiffer, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neusäß]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
	</entry>
</feed>