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	<title>Robert Mulka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Mulka&amp;diff=282429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-30T06:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert Mulka (1895-1969).jpg|mini|Robert Mulka als SS-Obersturmführer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Karl Ludwig Mulka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1895]] in [[Hamburg]]; † [[26. April]] [[1969]] ebenda) war ein deutscher [[SS-Hauptsturmführer]]. Er wirkte als [[Adjutant]] des [[KZ-Kommandant|Lagerkommandanten]] [[Rudolf Höß]] maßgeblich an der Ermordung von Menschen im [[KZ Auschwitz]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Mulka war der Sohn des Postassistenten Mathes Mulka und dessen Ehefrau Anna Marie Emilie, geb. Bock. Mulkas&amp;#039; Vater stammte aus [[Kolkwitz]], die Mutter aus [[Angermünde]]. Er schloss 1911 in Hamburg die [[Realschule]] ab und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum [[Kaufmann im Groß- und Außenhandel|Exportkaufmann]] bei &amp;#039;&amp;#039;Arndt und Cohn&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freiwilliger nahm er ab August 1914 an verschiedenen Schauplätzen am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Soldat teil, wo er bis zum [[Leutnant]] der Reserve aufstieg. Nach dem Krieg gehörte er bis 1920 der [[Baltische Landeswehr|Baltischen Landeswehr]] an und wurde während des [[Lettischer Unabhängigkeitskrieg|Lettischen Unabhängigkeitskrieges]] im [[Baltikum]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrte anschließend nach Hamburg zurück und arbeitete zwischenzeitlich wieder in seiner Ausbildungsfirma, bis er sich 1931 selbständig machte. Zwischen 1928 und 1934 war er Mitglied beim [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]]. Des Weiteren gehörte er dem [[Nationalverband Deutscher Offiziere]] und dem [[Deutscher Fichte-Bund|Deutschen Fichtebund]] an. Er heiratete am 28. Februar 1920 in Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;Eheeintrag im Staatsarchiv Hamburg, Best. 332-5 Standesämter, Standesamt Hamburg 20a, Eintrag 138/1920&amp;lt;/ref&amp;gt; Erna Beckenbach (1895–1985) und wurde Vater einer Tochter und zweier Söhne, darunter der Segler [[Rolf Mulka|Rolf]]. Der andere Sohn fiel im Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 trat er in die [[Reichswehr]] ein, wo er bis zum [[Oberleutnant]] der Reserve aufstieg. Aufgrund einer achtmonatigen Haftstrafe wegen [[Hehlerei]] im Jahr 1920, die er verschwiegen hatte, wurde er aus der [[Wehrmacht]] ausgeschlossen. Zum 1. Februar 1940 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 7.848.085).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/743256&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Da seine Bemühungen, wieder als [[Offizier]] in die Wehrmacht aufgenommen zu werden, scheiterten, bewarb er sich 1941 erfolgreich bei der [[Waffen-SS]]. Zunächst im Rang eines [[SS-Obersturmführer]]s, stieg er am 4. August 1942 zum [[SS-Hauptsturmführer]] auf. Nach kurzem Fronteinsatz als [[Kompanieführer]] einer [[Pionier (Militär)|Pioniereinheit]] wurde er krankheitsbedingt, noch garnisonsverwendungsfähig, in das [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|KZ Auschwitz I]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lager war er Kompanieführer des Wachsturmbanns, von Juni 1942 bis März 1943 dann [[Adjutant]] des Lagerkommandanten Rudolf Höß, der auch das [[Vernichtungslager]] [[KZ Auschwitz-Birkenau]] befehligte. Dabei war Mulka für Beschaffung und Transport des Giftgases [[Zyklon B]] nach Auschwitz und den Transport von Gefangenen in die [[Gaskammer (Massenmord)|Gaskammern]] verantwortlich. Nachweisbar gab er bei mindestens vier Transporten die Einsatzbefehle für Mordaktionen und war mindestens einige Male bei den „[[Selektion (Konzentrationslager)|Selektion]]en“ auf der Rampe zugegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer [[Denunziation]] – Mulka soll sich abfällig über [[Joseph Goebbels|Goebbels]] geäußert haben – wurde er kurzzeitig inhaftiert. Ein gegen ihn eingeleitetes Verfahren nach dem [[Heimtückegesetz]] wurde Anfang 1944 jedoch eingestellt. Nach Unterlagen aus der [[NS-Zeit]] war er bis zum 19. Januar 1944 dem [[SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt]] (Amtsgruppe D – Konzentrationslager) zugeteilt und anschließend bis Ende August 1944 dem [[SS-Hauptämter#SS-Personalhauptamt|SS-Personalhauptamt]]. Von Anfang September 1944 bis zum 19. Januar 1945 soll er bei der SS-Schule Rajsko tätig gewesen sein und danach bei dem SS-Pionier- und Ausbildungsersatzbataillon in [[Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Bauer Institut]]: [http://www.auschwitz-prozess.de/index.php?show=Sta-Kuegler_Plaedoyer_2 &amp;#039;&amp;#039;Plädoyer des Staatsanwalts Kügler zu Mulka und Höcker&amp;#039;&amp;#039;]. 1. Frankfurter Auschwitz-Prozess »Strafsache gegen Mulka u.&amp;amp;nbsp;a.«, 4 Ks 2/63, Landgericht Frankfurt am Main, 159. Verhandlungstag, 17. Mai 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mulka selbst gab später an, dass er sich nach Einleitung des [[Ermittlungsverfahren]]s gegen ihn zunächst für mehrere Wochen in einem SS-Lazarett in [[Berlin-Lichterfelde]] aufgehalten habe. Er sei vom Dienst suspendiert und nach Hamburg beurlaubt worden. Zu einem unbekannten Zeitpunkt nach den [[Operation Gomorrha|Bombenangriffen auf Hamburg]] soll er sich dem [[Höherer SS- und Polizeiführer|Höheren SS- und Polizeiführer]] Nordsee [[Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr]] zur Verfügung gestellt haben und bei einer SS-Pionierschule eingesetzt worden sein, bis er Anfang Januar 1945 krankheitsbedingt nach Hamburg beurlaubt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.holocaust-history.org/german-trials/auschwitz-urteil.shtml |wayback=20191206224344 |text=Auschwitz-Prozess – Urteil. LG Frankfurt/Main vom 19./20. August 1965, 4 Ks 2/63 |archiv-bot=2024-04-27 16:30:12 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Kriegsende hielt er sich in Hamburg auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde er im Juni 1945 festgenommen und aufgrund seiner Zugehörigkeit zu einer [[Verbrecherische Organisation|verbrecherischen Organisation]], der SS, in mehreren Internierungslagern festgehalten. Ende März 1948 wurde er aus der britischen Internierung entlassen. Nach einem [[Spruchkammerverfahren]] in [[Hamburg-Bergedorf]] wurde er zu anderthalb Jahren Haft verurteilt, jedoch nach einem [[Revisionsantrag|Revisionsverfahren]] als „entlastet“ [[entnazifizierung|entnazifiziert]]. Danach nahm er seine Tätigkeit als Exportkaufmann in Hamburg wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaftung und Verurteilung im 1. Auschwitzprozess ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Robert Mulka.jpg|mini|Mulkas Grab]]&lt;br /&gt;
Als bundesdeutsche Justizbehörden ab Ende der 1950er Jahre Ermittlungen zu den in Auschwitz verübten Verbrechen aufnahmen, gehörte Mulka bald zu den Hauptverdächtigen. Im November 1960 wurde er verhaftet, als sein bis dahin unbekannter Aufenthaltsort zufällig ermittelt werden konnte. Sein Sohn [[Rolf Mulka]] hatte als Segler bei den [[Olympische Sommerspiele 1960|Olympischen Spielen 1960]] eine Medaille gewonnen, was einen Frankfurter Staatsanwalt hellhörig machte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Insa Gall |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article1595216/Der-Massenmoerder-aus-der-Isestrasse.html |titel=Auschwitz-Prozess: Der Massenmörder aus der Isestraße |werk=[[Die Welt|welt.de]] |datum=2008-01-25 |abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Hoffmann |url=https://www.sport1.de/news/olympia/2025/02/das-olympia-bronze-das-einen-hochrangigen-ns-verbrecher-auffliegen-liess |titel=Bronze ließ NS-Verbrecher auffliegen |werk=[[Sport1|sport1.de]] |datum=2025-02-16 |abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab März 1961 wurde ihm [[Haftverschonung]] gewährt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Werner Renz (Germanist)|Werner Renz]] |url=https://www.auschwitz-prozess.de/materialien/T_02_Der_Frankfurter_Auschwitz-Prozess/ |titel=Auschwitz vor Gericht: Der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965) |werk=[[Fritz Bauer Institut|auschwitz-prozess.de]] |kommentar=Fußnote 109 |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verhandlung gegen ihn und (zunächst) 21 andere Mitglieder der [[SS-Totenkopfverbände|Wachmannschaften]] des KZ Auschwitz, der sogenannte [[Auschwitzprozesse|1. Auschwitzprozess]] („Strafsache gegen Mulka und andere“, Az. 4 Ks 2/63), begann am 20. Dezember 1963 vor dem Frankfurter [[Schwurgericht]]. Den in den Prozess-Vorbereitungen tätigen Staatsanwalt [[Joachim Kügler (Jurist)|Joachim Kügler]], der auch Sachbearbeiter im Ermittlungsverfahren gegen den KZ-Arzt [[Josef Mengele]] war und 1965 nach Ende des Prozesses aus dem hessischen Justizdienst ausschied, zeigte Mulka wegen Beleidigung an, weil er von ihm als „Angehöriger eines uniformierten Mordkommandos“ bezeichnet worden war. Vor Gericht behauptete Mulka, von den Vergasungen in dem Lager nichts gewusst und erfahren zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Ebner |url=https://www.stern.de/politik/geschichte/auschwitz-prozess--haben-sie-von-den-vergasungen-gewusst---3512088.html |titel=Auschwitz-Prozess: „Haben Sie von den Vergasungen gewusst?“ |werk=[[stern.de]] |datum=2005-01-12 |abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 183 Verhandlungstagen wurden am 19. und 20. August 1965 die Urteile verkündet. Mulka wurde wegen „gemeinschaftlicher Beihilfe zum gemeinschaftlichen [[Mord (Deutschland)|Mord]] in mindestens vier Fällen an mindestens je 750 Menschen“ zu 14 Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die rechtliche Beurteilung musste das Gericht entscheiden, ob der Angeklagte als Täter, also mit [[Vorsatz (Deutschland)|Vorsatz]] in Bezug auf die Haupttat, oder als [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Gehilfe]] gehandelt hatte. Mulka wurde nur als [[Gehilfe]] verurteilt, weil das Gericht den Täterwillen nicht einwandfrei nachweisen zu können glaubte. Im Urteil hieß es dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Bei Abwägung all dieser Gesichtspunkte bleibt zwar ein erheblicher Verdacht, daß der Angeklagte Mulka als Adjutant die Massentötung der [[Juden]] innerlich bejaht und sie bereitwillig unterstützt, somit mit Täterwillen gehandelt hat; letzte Zweifel lassen sich jedoch nicht ausräumen, dass er mehr aus einer Befehlsergebenheit und falsch verstandenen ‚Pflichtauffassung‘ heraus für die reibungslose Durchführung der Vernichtungsaktionen besorgt war, somit nur die Taten der Haupttäter fördern und unterstützen wollte.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urteilssammlung Justiz und NS-Verbrechen. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von C. F. Rüter und anderen. University Press Amsterdam, Amsterdam 1979, Bd. XXI, Nr. 595, S. 144.&amp;lt;br /&amp;gt;Friedrich-Martin Balzer, Werner Renz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil im Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965)&amp;#039;&amp;#039;. Pahl-Rugenstein Verlag, Bonn 2004, S. 121 f.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Auschwitz-Prozess. Tonbandmitschnitte, Protokolle und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Fritz Bauer Institut und dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau. DVD-ROM (Digitale Bibliothek, Bd. 101), Directmedia Publishing, 2., durchgesehene und verbesserte Aufl., Berlin 2005, S. 37.347 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mulka überlebte in der Strafanstalt [[Kassel]] einen [[Suizid]]versuch. 1966 wurde er wegen [[Haftunfähigkeit]] vorzeitig entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Ziegler |url=http://www.zeit.de/1966/29/fuers-gefaengnis-zu-krank/komplettansicht |titel=Fürs Gefängnis zu krank? Robert Mulka haftunfähig – Notwendiger Nachtrag zum Auschwitz-Prozess |werk=[[Die Zeit]] |hrsg=Nr. 29/1966 |datum=1966-07-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180220033320/http://www.zeit.de/1966/29/fuers-gefaengnis-zu-krank/komplettansicht |archiv-datum=2018-02-20 |abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz-Prozess 4 Ks 2/63 Frankfurt/M&amp;#039;&amp;#039; („Strafsache gegen Mulka und andere“) Ausstellung des [[Fritz Bauer Institut]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Naumann (Journalist)|Bernd Naumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Bericht über die Strafsache gegen Mulka und andere vor dem Schwurgericht Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;. Athenäum, Frankfurt am Main und Bonn 1965.&lt;br /&gt;
* [[Ebbo Demant]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz - „Direkt von der Rampe weg...“ Kaduk, Erber, Klehr. 3 Täter geben zu Protokoll.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt-Verlag, Hamburg 1979, ISBN 3-499-14438-7.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Bauer Institut]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Auschwitz-Prozeß. Tonbandmitschnitte, Protokolle, Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; DVD-ROM, Directmedia Publishing, Berlin 2004. ISBN 3-89853-501-0.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783100393333}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2.&lt;br /&gt;
* [[Peter Weiss]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ermittlung]]. Oratorium in 11 Gesängen&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1965 (und weitere Auflagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Hans Michael Kloth: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/geschichte/stadtgeschichte-a-949057.html Mein Nachbar, der KZ-Kommandant.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Spiegel|Spiegel online]] vom 21. Jan. 2008&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://auschwitz-prozess-frankfurt.de/index.php/der-auschwitz-prozess/prozessbeteiligte/angeklagte?view=article&amp;amp;id=105:robert-mulka&amp;amp;catid=10:angeklagte |titel=Der Auschwitz-Prozess: Robert Mulka |werk=auschwitz-prozess-frankfurt.de |abruf=2026-01-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Fritz-Bauer-Institut: [http://www.tenhumbergreinhard.de/taeter-und-mitlaeufer/dokumente/plaedoyer-des-staatsanwalts-kuegler.html &amp;#039;&amp;#039;Plädoyer des Staatsanwalts Kügler zu Mulka und Höcker&amp;#039;&amp;#039;]. 1. Frankfurter Auschwitz-Prozess »Strafsache gegen Mulka u.&amp;amp;nbsp;a.«, 4 Ks 2/63, Landgericht Frankfurt am Main, 159. Verhandlungstag, 17. Mai 1965&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/746 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119366991|VIAF=265928806|LCCN=no/2004/112938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mulka, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baltische Landeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mulka, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mulka, Robert Karl Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Hauptsturmführer und Adjutant des Kommandeurs im KZ Auschwitz-Birkenau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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