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	<title>Robert Moraht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:09:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Moraht&amp;diff=1987991&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Verifizierer: Angabe aus Beleg ergänzt.</title>
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		<updated>2025-06-01T15:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angabe aus Beleg ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kapitänleutnant Moraht - Kaiserliche Marine.jpg|mini|Kapitänleutnant Moraht – Kaiserliche Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Wilhelm Moraht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1884]] in [[Sønderborg|Sonderburg]], [[Provinz Schleswig-Holstein]]; † [[26. August]] [[1956]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Offizier|Marineoffizier]], Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;[[U 64 (U-Boot, 1916)|U 64]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und Ritter des [[Orden und Ehrenzeichen|Ordens]] [[Pour le Mérite]].&amp;lt;ref&amp;gt;Seine beiden Brüder, Richard (* 1881) und Kurt (* 1886), wurden ebenfalls Marineoffiziere. Richard war bei Kriegsende Korvettenkapitän, Kurt kam als Oberleutnant zur See auf dem Hilfskreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Cormoran (Schiff, 1909)|Cormoran]]&amp;#039;&amp;#039; im Dezember 1914 in [[Guam]] in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Internierung]] und nach dem Kriegseintritt der USA 1917 in deren [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]] und verstarb im [[Kriegsgefangenenlager]] Fort McPherson ([[Georgia]]) am 24. Dezember 1918. (http://www.histomar.net/GSM/htm/morath.htm)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Moraht - Meldung Chef des Admiralsstabs der Kaiserlichen Marine an SM Kaiser Wilhelm II - 1917.jpg|mini|Bericht von 1917 des Chefs des Admiralstabs der Kaiserlichen Marine an SM Kaiser Wilhelm II über die Erfolge von &amp;#039;&amp;#039;U 64&amp;#039;&amp;#039; unter seinem Kommandanten Kptlt. Moraht – enthält handschriftliche Notizen des Kaisers → &amp;quot;Bravo&amp;quot;, &amp;quot;Donnerwetter&amp;quot;, &amp;quot;sehr gut&amp;quot; und &amp;quot;Soll Pour le Merite erhalten !!&amp;quot; ...]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaus von falkenhorst-robert morath-makoto onodera-eberhard freiherr von zedlitz und neukrich.jpg|mini|Robert Moraht (2.v.l.; Dezember 1943 in der [[Festung Fjell]] in Norwegen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Moraht trat am 10. April 1901 als [[Seekadett]] in die [[Kaiserliche Marine]] ein ([[Crew (Marineoffiziere)|Crew]] 4/01) und wurde nach der entsprechenden Ausbildung am 22. April 1902 zum [[Fähnrich zur See]] befördert. Nach dem Besuch der Marineschule kam er zur Torpedowaffe. Seine Beförderung zum [[Leutnant zur See]] erfolgte am 29. September 1904, die zum [[Oberleutnant zur See]] am 30. März 1906, und die zum [[Kapitänleutnant]] am 9. Dezember 1911. Im Oktober 1913 kam Moraht zur VI. Torpedobootsflottille, wo er zunächst als [[Flaggleutnant]] und nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs und bis Mai 1915 als [[Kommandant#Deutschland|Kommandant]] des [[Torpedoboot]]es &amp;#039;&amp;#039;V 161&amp;#039;&amp;#039; diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die ersten Kriegsmonate verbrachte Moraht mit Wachdienst bei [[Helgoland]] und Vorpostenfahrten vom [[Finnischer Meerbusen|Finnischen Meerbusen]] bis zur [[Doggerbank]]. Im Mai 1915 wechselte er zu U-Boot-Waffe und erhielt seine U-Boots-Ausbildung bis Oktober 1915 an der U-Boot-Schule in [[Kiel]]. Nach erfolgreichem Abschluss wurde er zunächst der [[Marineinspektion#U-Bootwaffe|Inspektion des U-Bootwesens]] und dann im Februar 1916 dem [[Admiralstab (Kaiserliche Marine)|Admiralstab]] zugewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;histomar.net&amp;quot;&amp;gt;http://www.histomar.net/GSM/htm/morath.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. April 1916 stellte er als Kommandant das am 29. Februar 1916 vom [[Stapellauf|Stapel]] gelaufene U-Boot &amp;#039;&amp;#039;U 64&amp;#039;&amp;#039; in Dienst, das er bis zu dessen Versenkung am 17. Juni 1918 befehligte. Vom 31. Mai bis zum 19. November 1916 war das Boot bei der 4. U-Boot-Flottille eingesetzt. Nach Abschluss der Erprobungs- und Ausbildungsfahrten unternahm er mit &amp;#039;&amp;#039;U 64&amp;#039;&amp;#039; im September 1916 eine Einsatzfahrt in der [[Nordsee]]; dabei wurde ein kleiner [[Kutter (Bootstyp)|Fischkutter]] versenkt und ein etwas größerer als [[Prisenrecht|Prise]] genommen und nach Deutschland gebracht. In den Anfangsjahren des Krieges orientierte sich der [[Handelskrieg]] der deutschen U-Boote noch an dem historischen [[Prisenrecht]], dies erlaubte es nicht, [[Handelsschiff]]e der gegnerischen Nation ohne Vorwarnung zu versenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurde Moraht mit seinem Boot ins [[Mittelmeer]] verlegt. Auf der Fahrt dorthin versenkte er zwei Schiffe vor [[Garrucha]] an der [[Spanien|spanischen]] Mittelmeerküste und ein drittes bei der Insel [[Linosa]] in der [[Straße von Sizilien]]. Vom 19. November 1916 bis zum 17. Juni 1918 war &amp;#039;&amp;#039;U 64&amp;#039;&amp;#039; der [[U-Flottille Mittelmeer|U-Flottille Pola]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Flottille war am 18. November 1915 aus der bisherigen, am 1. Juli 1915 aufgestellten Deutschen U-Halbflottille Pola gebildet worden, wurde im Juni 1917 nach dem Zulauf weiterer Boote in [[U-Flottille Mittelmeer]] umbenannt und schließlich am 1. Januar 1918 in die I. U-Flottille Mittelmeer (in [[Pula|Pola]]) und die II. U-Flottille Mittelmeer (in [[Kotor|Cattaro]]) aufgeteilt.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter [[Korvettenkapitän]] [[Waldemar Kophamel]] unterstellt und in [[Kotor|Cattaro]] stationiert. Von Cattaro aus unternahmen Moraht und sein Boot insgesamt acht Einsatzfahrten, auf denen 40 [[Handelsschiff]]e mit insgesamt 129.569 [[Bruttoregistertonne|BRT]] versenkt und drei weitere mit zusammen 12.871 BRT beschädigt wurden. Sein spektakulärster Erfolg war die Versenkung des größten von einem U-Boot im Ersten Weltkrieg versenkten [[Kriegsschiff]]s, des [[Frankreich|französischen]] Prä-[[Dreadnought]]-[[Schlachtschiff]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Danton (Schiff)|Danton]]&amp;#039;&amp;#039; (18.300 [[Tonne (Einheit)|t]]) am 19. März 1917 etwa 35&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Sardinien]]. Für diese Erfolge wurde er am 12. November 1917 von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] persönlich in [[Pula|Pola]] mit dem Orden [[Pour le Mérite]] ausgezeichnet. Zuvor hatte er bereits beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und des [[Friedrich-August-Kreuz]]es sowie das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marinekabinett|Marine-Kabinett]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Kaiserlich Deutschen Marine für das Jahr 1918.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1918, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1918 wurde &amp;#039;&amp;#039;U 64&amp;#039;&amp;#039; nachmittags um etwa 16 Uhr westlich von [[Sizilien]], nachdem es den in einem kleinen [[Geleitzug]] fahrenden [[Frachtschiff|Frachter]] &amp;#039;&amp;#039;Kandy&amp;#039;&amp;#039; [[Torpedo|torpediert]] und beschädigt hatte, durch das [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[U-Boot-Falle|Q-Ship]] HMS &amp;#039;&amp;#039;Lychnis&amp;#039;&amp;#039;, einer mit dem Profil eines Frachtschiffes gebauten [[Sloop#Sloops im 19. und 20. Jahrhundert|Sloop]], mit [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] so schwer beschädigt, dass es zum Auftauchen gezwungen wurde. Es geriet dabei sofort unter intensiven [[Artillerie]]beschuss und sank kurz darauf auf der Position {{Coordinate|text=DM|NS=38/07//N|EW=10/27//E|type=landmark|region=IT|name=Untergang U 64}}. 38 Mann der [[Schiffsbesatzung|Besatzung]] kamen dabei ums Leben; nur die fünf Mann der auf dem [[Turm (Schiffsteil)|Turm]] befindlichen [[Wache (Schifffahrt)|Wache]], darunter Moraht, wurden gerettet und kamen in britische [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]]. Moraht verbrachte den Rest des Krieges im Offiziersgefangenenlager Colsterdale ([[Yorkshire]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;histomar.net&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;U 64&amp;#039;&amp;#039; hatte er auf zehn Einsatzfahrten insgesamt 45 Handelsschiffe mit zusammen 129.569 BRT und das Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;Danton&amp;#039;&amp;#039; versenkt, ein kleines Schiff von 186 BRT als Prise [[Enterung|gekapert]] und drei weitere Schiffe mit zusammen 12.871 BRT beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft diente Moraht in der [[Reichsmarine]] in [[Marineinspektion#Torpedowaffe und Torpedo- und Minenwesen|Inspektion des Torpedo- und Minenwesens]], wo er am 5. Februar 1920 zum [[Korvettenkapitän]] befördert wurde, dann aber auf eigenen Wunsch am 31. Juli 1920 verabschiedet wurde. Er begann daraufhin ein [[Studium]] der [[Volkswirtschaftslehre|Volkswirtschaft]], das er mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] [[magna cum laude]] abschloss. In den folgenden Jahren betätigte er sich als Berater bei verschiedenen deutschen Industrie-Konzernen. 1933 veröffentlichte er seine Kriegserinnerungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Werwolf der Meere. U 64 jagt den Feind&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorhut-Verlag, Berlin 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Morath 1940 von der [[Kriegsmarine]] reaktiviert. Von April 1942 bis August 1942 war er Hafenkapitän [[Kirkenes]] und  anschließend für einen Monat in gleicher Position in [[Ålesund]]. Im September 1942 wurde er [[Kommandant der Seeverteidigung Bergen|Seekommandant Bergen]] und blieb dies bis Dezember 1943. Am 1. Oktober 1942 wurde er [[Fregattenkapitän]] z.&amp;amp;nbsp;V. Ab März 1944 diente er als [[Admiralstabsoffizier]] beim [[Marineoberkommando#Marineoberkommando Norwegen (MOK Norwegen)|Marineoberkommando Norwegen]], dann ab Juni 1944 kurze Zeit beim [[Marinebefehlshaber Dänemark|Kommandierenden Admiral Skagerrak]]. Von Juli 1944 bis April 1945 war er [[Kommandant der Seeverteidigung#Inselkommandant Bornholm|Inselkommandant von Bornholm]] und wurde durch Kapitän zur See [[Gerhard von Kamptz]] abgelöst. Dort kam er am 9. Mai 1945 in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 27. Oktober 1948 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boot-Kommandanten im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;H-O.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2003, ISBN 3-7648-2516-2, S. 464–466.&lt;br /&gt;
* [[Harboe Kardel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezwinger des „Danton“. Robert Moraht.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteiner im Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 1933, S. 112–116.&lt;br /&gt;
* [[Walter Lohmann (Vizeadmiral)|Walter Lohmann]], [[Hans Hildebrand (Marinehistoriker)|Hans H. Hildebrand]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Kriegsmarine, 1939–1945: Gliederung, Einsatz, Stellenbesetzung.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Podzun, 1956, S. 92.&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;M–Z.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 51–52.&lt;br /&gt;
* Andreas Michelsen: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Bootskrieg 1914-1918.&amp;#039;&amp;#039; v. Hase &amp;amp; Koehler Verlag, Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* [[Lowell Thomas (Journalist)|Lowell Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritter der Tiefe.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. Bertelsmann, Gütersloh 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.uboat.net/wwi/men/commanders/213.html&lt;br /&gt;
* http://www.histomar.net/GSM/htm/morath.htm&lt;br /&gt;
* http://u64.iyteman.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1168545307|LCCN=n/89/648698|VIAF=994891}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moraht, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitänleutnant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrich-August-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korvettenkapitän (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fregattenkapitän (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moraht, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moraht, Robert Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier und U-Bootkommandant im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sønderborg|Sonderburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Verifizierer</name></author>
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