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	<title>Robert Moog - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Moog&amp;diff=96884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Weblinks */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bob Moog3.jpg|miniatur|Robert Moog mit einigen seiner Synthesizer in den frühen 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Arthur „Bob“ Moog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Robert Moog wird [[Englische Sprache|englisch]] ausgesprochen [{{IPA|ˈɹɑːbɚt moʊg}}]; * [[23. Mai]] [[1934]] in [[New York City]]; † [[21. August]] [[2005]] in [[Asheville]], [[North Carolina]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Elektrotechniker und Erfinder. Er war ein Pionier der [[Elektronische Musik|elektronischen Musik]] und der Erfinder des [[Moog-Synthesizer]]s, eines der ersten weitverbreiteten elektronischen Musikinstrumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Moog studierte [[Physik]] am [[Queens College, City University of New York|Queens College]] in New York City, das er mit einem Bachelor-Abschluss verließ. In den 1960er Jahren baute er für den Komponisten [[Max Brand (Komponist)|Max Brand]] den ersten Synthesizer &amp;#039;&amp;#039;Moogtonium&amp;#039;&amp;#039;. 1963 promovierte er an der [[Cornell University]] (Ithaca, New York) in [[Elektrotechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 trat Moog aus seiner Firma [[Moog Music]] aus; von 1989 bis 1992 gab er Unterricht in Musiktechnologie an der [[University of North Carolina]] in [[Asheville]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moog hatte 1984 den Vorsitz bei der Fachjury &amp;#039;&amp;#039;Großer Preis der [[Ars Electronica]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.aec.at/pic/ |titel=Ars Electronica Archiv |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Linz]]/Österreich für zukunftsweisende Neuentwicklungen im Bereich der elektronischen Klangerzeugung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2005 wurde bei Robert Moog ein [[Glioblastom]] diagnostiziert. An diesem unheilbaren Hirntumor verstarb er vier Monate später im Alter von 71 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Mr. Synthesizer&amp;quot;: Robert Moog ist tot |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2005-08-23 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/musik/mr-synthesizer-robert-moog-ist-tot-a-371031.html |Abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Werk wird von der nach seinem Tod von seinem Sohn gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Bob Moog Foundation&amp;#039;&amp;#039; weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theremin ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Moog Theremin Bausatz.jpg|miniatur|Robert Moogs Thereminbausatz während des Aufbaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Etherwave Theremin Kit.jpg|miniatur|Etherwave-Theremin, gebaut aus einem Bausatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Entwicklung des Synthesizers stand ein anderes elektronisches Musikinstrument, das [[Theremin]], das durch seine ungewöhnliche, berührungslose Bedienung auch heute noch großes Interesse findet. Neben dessen Erfinder [[Lew Sergejewitsch Termen]] (den Moog erst 1989 in Paris kennenlernte) war auch Moog für dessen Weiterentwicklung von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1949 entdeckte er es für sich und baute sich sein eigenes Theremin. Nachdem er für das Journal &amp;#039;&amp;#039;Electronics World&amp;#039;&amp;#039; darüber einen Artikel geschrieben hatte und auch [[Bausatz|Bausätze]] angeboten hatte, die sehr erfolgreich waren, begann er 1954 zusammen mit seinem Vater unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;R.A. Moog Co.&amp;#039;&amp;#039; im Keller des Elternhauses in [[Flushing]] bei New York mit dem Bau von Thereminen. In den [[1960er]] Jahren gab er mit großem Erfolg einen Bausatz zum Nachbau eines [[Transistor]]-Theremins heraus. Sein persönlicher Höhepunkt war aber, als er das Theremin von [[Clara Rockmore]] – einer der beiden besten Künstlerinnen auf dem Instrument – Ende der 1980er reparieren durfte. Noch heute ist &amp;#039;&amp;#039;Moog Music Inc.&amp;#039;&amp;#039; der führende Anbieter für hochwertige Theremine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moogs Theremine wurden jahrelang für die musikalische Untermalung von Science-Fiction-Filmen und Serien verwendet, [[Mars Attacks!]] und [[Babylon 5]] sind nur zwei Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synthesizer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1st commercial Moog synthesizer (1964, commissioned by the Alwin Nikolai Dance Theater of NY) @ Stearns Collection (Stearns 2035), University of Michigan.jpg|miniatur|links|Erster Moog-Synthesizer, 1964]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MinimoogVoyager.jpg|miniatur|links|Ein [[Moog Minimoog Voyager|Minimoog Voyager]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Entwicklungen von Bauteilen für den späteren Synthesizer machte Moog am &amp;#039;&amp;#039;[[Columbia-Princeton Electronic Music Center]]&amp;#039;&amp;#039;, heute das &amp;#039;&amp;#039;Computer Music Center&amp;#039;&amp;#039;. Diese waren zum Beispiel der &amp;#039;&amp;#039;spannungsgesteuerte Oszillator&amp;#039;&amp;#039; ([[VCO]]) und der &amp;#039;&amp;#039;[[ADSR]]-Hüllkurvengenerator&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Synthesizer in den 1950er und Anfang der 1960er waren entweder schlecht zu bedienen – zum Beispiel mit Lochkarten beim &amp;#039;&amp;#039;[[RCA Mark II Sound Synthesizer|RCA Mark II]]&amp;#039;&amp;#039;, der im Columbia-Princeton Electronic Music Center stand – oder von enormer Größe. Entscheidend war sicher auch, dass Moog Student von [[Peter Mauzey]] war, einem der Entwickler des &amp;#039;&amp;#039;Mark II&amp;#039;&amp;#039;. Moog stellte seinen ersten, mit [[Herbert Deutsch|Herb Deutsch]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Astronauta Pinguim |url=http://astronautapinguim.blogspot.com/2014/05/interview-with-peter-mauzey_10.html |titel=Astronauta Pinguim: Interview with Peter Mauzey |werk=Astronauta Pinguim |datum=2014-05-10 |abruf=2020-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelten Synthesizer 1964 auf einem Kongress der [[Audio Engineering Society]] vor. Er war durch seine kompakte Größe anfangs nur eine Kuriosität, weil die Konfiguration noch Stunden dauerte, aber dies war bis 1968 behoben. In dieser Zeit baute Moog mit Fred Cochran für das Heimstudio des Komponisten [[Max Brand (Komponist)|Max Brand]] den Synthesizer &amp;#039;&amp;#039;Moogtonium&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://moogfoundation.org/from-the-archives-moogtonium-discovered/ |titel=From the Archives: Moogtonium Discovered |werk=The Bob Moog Foundation |datum=2010-03-04 |abruf=2020-07-15 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lemu.at/brand_bedeutung.htm |titel=Max Brand - Bedeutung |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150218232157/http://www.lemu.at/brand_bedeutung.htm |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tabea Tietz |url=http://scihi.org/robert-moog-inventor-synthesizer/ |titel=Remembering Robert Moog – Inventor of the famous Moog Synthesizer {{!}} SciHi Blog |datum=2018-05-23 |sprache=en-US |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser älteste noch funktionsfähige Synthesizer ist heute im Max-Brand-Archiv aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://d12649.ispservices.at/lemu/mb.htm |text=Thomas Brezinka - Max Brand Archiv |wayback=20130921135124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen Jahren beschäftigte Moog auch [[Walter Carlos]], der 1968 mit dem Album &amp;#039;&amp;#039;Switched-On Bach&amp;#039;&amp;#039; drei [[Grammy]]s gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://grammy.com/artists/wendy-carlos/1220 |titel=Wendy Carlos {{!}} Artist {{!}} GRAMMY.com |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Moog-Synthesizer war nicht nur deshalb der am weitesten verbreitete, Moog lieferte als einziger Hersteller auch ein Keyboard als Eingabegerät, hier definierte er die Standards. Während die ersten Moogs noch modular aufgebaut waren, also bestimmte Teile des Synthesizers mit anderen austauschbar waren, kam 1971 der Minimoog Model D auf den Markt, der alle Funktionen in einem kompakten Gehäuse vereinigte. Das Instrument hatte 44 Tasten, drei Oszillatoren mit sechs wählbaren Wellenformen, einen Oszillator-Mixer und Regler für Höhenlagen und Modulation. Der dritte Oszillator konnte auch als LFO (Low Frequency Oszillator) verwendet werden. Der Minimoog wurde der beliebteste monophone Synthesizer der 1970er Jahre, mehr als 13.000 wurden bis 1982 verkauft und seit 2001 wurden als &amp;#039;&amp;#039;[[Moog Minimoog Voyager|Minimoog Voyager]]&amp;#039;&amp;#039; einige Sondereditionen auf den Markt gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Moog brachte die Firma 1975 noch den weitverbreiteten und sehr populären &amp;#039;&amp;#039;Taurus&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt. Seine Pedale ähnelten denen einer [[Orgel]] und verursachten synthetische Bass-Klänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 verließ Robert Moog die Firma Moog Music. Das Unternehmen produzierte bis zur Insolvenz 1986 weiter Keyboards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Big Briar Productions ==&lt;br /&gt;
Moog zog 1978 nach [[North Carolina]], wo er &amp;#039;&amp;#039;Big Briar Productions&amp;#039;&amp;#039; gründete, die Effektmodule und Bedienelemente für elektronische Instrumente entwickelte und baute. 1982 wurde auf der „International Computer Music Conference“ ein berührungsempfindliches Keyboard vorgestellt. Neben dem Druck auf die Tasten erkannte das Keyboard auch die horizontale Position der spielenden Finger und bot somit neue Möglichkeiten. Anders als die ersten Synthesizer hatten die Entwicklungen von Big Briar aber nicht so große Wirkung auf die Musik, dafür aber waren sie kreativer und visionärer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre erfuhr ausgerechnet Moogs erstes Produkt, das Theremin, eine Renaissance. Moog entwarf hierauf die &amp;#039;&amp;#039;Series 91&amp;#039;&amp;#039;, und seine Firma &amp;#039;&amp;#039;Big Briar&amp;#039;&amp;#039; produzierte sie die nächsten fünf Jahre. Ab 1998 entwarf er eine Serie analoger Effekt-Module namens &amp;#039;&amp;#039;Moogerfoogers&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 erhielt Moog die Rechte an den Marken &amp;#039;&amp;#039;Minimoog&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Moog Music&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.soundonsound.com/sos/Mar03/articles/bobmoog.asp |text=Joe Silva|wayback=20080904214600}}, auf soundonsound.com: Bob Moog - Voyage Of Discovery.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr erschien der &amp;#039;&amp;#039;[[Moog Minimoog Voyager]]&amp;#039;&amp;#039;, der mit [[MIDI]]-Unterstützung eine neue Ära einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2003 arbeitete Moog zusammen mit [[Arturia]] am ModularV und MiniMoogV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Für den Hit &amp;#039;&amp;#039;[[Good Vibrations]]&amp;#039;&amp;#039; spielte Mike Love Live ein Instrument, das mit dem Widerstandsband &amp;#039;&amp;#039;Moog Ribbon Controller&amp;#039;&amp;#039; arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.electrotheremin.com/etfaq.htm |titel=The Paul Tanner Electro-Theremin Page |abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung des Minimoogs 1970 verbreitete sich der &amp;#039;&amp;#039;Sound of the Moog&amp;#039;&amp;#039; in allen denkbaren Musikrichtungen von  [[Rock (Musik)|Rock]] bis [[Rhythm and Blues|Rhythm &amp;amp; Blues]], von [[Jazz]] bis zur [[Kunstmusik|Klassik]]. Unter den ersten Rockmusikern, die den &amp;#039;&amp;#039;Moog&amp;#039;&amp;#039; als tragbares Instrument einsetzten, war [[Keith Emerson]] auf den Veröffentlichungen &amp;#039;&amp;#039;Lucky Man, [[Tarkus]], [[Trilogy (Emerson-Lake-&amp;amp;-Palmer-Album)|Trilogy]] und [[Brain Salad Surgery]] &amp;#039;&amp;#039; der [[Supergroup]] [[Emerson, Lake and Palmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste der mit &amp;#039;&amp;#039;Moog Sound&amp;#039;&amp;#039; klingenden Hits ist lang – unter anderem verwendeten [[Frank Zappa]], [[Stevie Wonder]], [[Jean Michel Jarre]], [[Chick Corea]] und [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]] sowie gelegentlich auch die Bands [[The Beatles]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Paul McCartney]]: &amp;#039;&amp;#039;Lyrics. 1956 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. mit einer Einleitung von [[Paul Muldoon]]. Aus dem Englischen übersetzt von Conny Lösche. C. H. Beck, München 2021, ISBN 978-3-406-77650-2, S. 705–707 und 709.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[The Rolling Stones]] und [[Grateful Dead]] Moog-Synthesizer. Weltberühmt ist auch &amp;#039;&amp;#039;[[Shine On You Crazy Diamond]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Pink Floyd]], die 1975 den Minimoog einsetzten, um den Klang einer Trompete zu imitieren. Der Taurus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marko Ettlich |url=http://www.retrosound.de/taurus.html |titel=RetroSound - Moog Taurus 1 Bass Pedals Page |hrsg=RetroSound |abruf=2020-07-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120204075034/http://www.retrosound.de/taurus.html |archiv-datum=2012-02-04 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-27 16:23:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; hingegen war berühmt für seinen „fetten“ Bass und wurde von [[Genesis (Band)|Genesis]], [[Rush]], [[U2 (Band)|U2]], [[The Police]] und vielen anderen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moog stellte Standards für die Steuerung [[Analogtechnik|analoger]] Synthesizer auf. So entwarf er eine [[Logarithmus|logarithmische]] Steuerung für die [[Tonhöhe]] mit [[Volt|1V]]/[[Oktave]] und einem separaten Impulssteuersignal. Auch an dem Aufbau des Minimoogs orientierten sich viele Synthesizer-Hersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem analoge Synthesizer weitgehend von [[Digitaltechnik|digitalen]] verdrängt worden waren, erlebten sie in den 2000er Jahren eine [[Renaissance]]. &amp;#039;&amp;#039;Moog Music&amp;#039;&amp;#039; stellt derzeit neben diversen Effektgeräten die Nachfolger des Minimoogs, den Minimoog Voyager (in verschiedenen Ausführungen) und den „Little Phatty“, sowie Theremine und ein [[MIDI-Interface]] für Klaviere her. Das neueste Produkt ist die „Moog Guitar“, die 2008 auf der Musikmesse [[NAMM Show|NAMM]] vorgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für sein Lebenswerk wurde er schon 1970 mit dem [[Grammy Trustees Award]] ausgezeichnet, der für Leistungen in der Musik, ausgenommen musikalisches Schaffen, gedacht ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.awardsandshows.com/features/trustees-award-385.html |titel=Grammy Trustees Award – Grammys Trustees Award Winners |hrsg=awardsandshows.com |abruf=2020-08 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde er mit dem [[SEAMUS Lifetime Achievement Award]] ausgezeichnet. 2001 erhielt Moog den inoffiziellen &amp;#039;&amp;#039;„Nobelpreis für Musik“&amp;#039;&amp;#039;, den [[Polar Music Prize]], 2002 den [[Grammy|Individual Technical Grammy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Alles, was Töne von sich gibt und mit Schaltern verändert werden kann, ist ein Synthesizer. Ein Instrument, das du einschaltest und spielst, wie das Theremin, ist kein Synthesizer. Aber wenn du dies und das einstellen kannst, hier ein Patchkabel legen kannst, dort ein anderes, und damit den Klang in seiner Qualität in neue Bereiche führst, dann hast du einen Synthesizer. Und da gab es viele Geräte vor meinem.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Robert-Moog-gestorben-124777.html Robert Moog gestorben], Meldung auf &amp;#039;&amp;#039;[[heise online]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. August 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;|Robert Moog}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Trevor Pinch &amp;amp; Frank Trocco: &amp;#039;&amp;#039;Analog Days: The Invention and Impact of the Moog Synthesizer&amp;#039;&amp;#039;. Harvard University Press, Cambridge (MA) 2002, ISBN 0-674-00889-8.&lt;br /&gt;
* [[Oliver Zöllner]]: &amp;#039;&amp;#039;Synthetische Klänge. Nachruf Robert Moog (1934–2005)&amp;#039;&amp;#039;. In: [http://rundfunkundgeschichte.de/assets/RuG_2005_3-4.pdf &amp;#039;&amp;#039;Rundfunk und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. 31. Jahrg. (2005), Heft 3/4], S. 47–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robert Moog}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elektropolis.de/ssb_moogstory.htm Der Auf- und Abstieg der Firma Moog]&lt;br /&gt;
* [http://hibp.ecse.rpi.edu/~connor/moog.html Kurze Biografie von Bob Moog (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.moogmusic.com/ Moog Music (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.synthmuseum.com/moog/ Das Synthmuseum über Moog (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.evolver.at/?story=2036 Moog-Nachruf in EVOLVER.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.byte.fm/blog/redaktion/die-musikmaschine-zum-funften-todestag-von-robert-moog-15115/ Nachruf von Selina Nowak auf BYTE.FN/]&lt;br /&gt;
* [http://www.wendycarlos.com/moog/index.html Nachruf von Wendy Carlos] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/reel/1737223706862575 Video von Robert Moog zur Aussprache seines Namens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13148267X|LCCN=n/85/237102|VIAF=53135958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moog, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moog]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrumentenbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (elektronische Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Asheville)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(Asheville) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Asheville)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moog, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moog, Robert Arthur (vollständiger Name); Moog, Bob&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Ingenieur, Pionier der elektronischen Musik, Erfinder eines der ersten Synthesizer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Asheville]], [[North Carolina]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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