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	<title>Robert Meeuwsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:19:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Meeuwsen&amp;diff=2378727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nicowa am 3. August 2025 um 23:02 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-03T23:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
| name = Robert Meeuwsen&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:20220817 European Championships Munich 2022 Robert Meeuwsen 850 8281.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| bildinfo = EM in München 2022&lt;br /&gt;
| geburtstag = 21. März 1988&lt;br /&gt;
| geburtsort = Nieuwegein&lt;br /&gt;
| geburtsland = Niederlande&lt;br /&gt;
| größe = 2,07 m&lt;br /&gt;
| partner = 2008 [[Jorn Hoiskamp]]&amp;lt;br/&amp;gt;2011–2024 [[Alexander Brouwer]]&lt;br /&gt;
| verein =&lt;br /&gt;
| national =&lt;br /&gt;
| welt = 35&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fivb.com/en/beachvolleyball/rankingmen FIVB-Weltrangliste] (Stand: 31. März 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| erfolge = 2008 – Vizeeuropameister U21&amp;lt;br/&amp;gt;2008 – Vizeweltmeister U21&amp;lt;br/&amp;gt;2012 – niederländischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2013 – niederländischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2013 – Weltmeister&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – Sieger Major Poreč&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – Dritter Major Gstaad&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – EM-Vierter&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – Dritter Grand Slam Rio de Janeiro&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – EM-Vierter&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – Zweiter Major Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – Olympiabronze&amp;lt;br/&amp;gt;2017 – EM-Dritter&amp;lt;br/&amp;gt;2018 – Sieger 4-Sterne Doha&amp;lt;br/&amp;gt;2018 – Sieger 4-Sterne Huntington Beach&amp;lt;br/&amp;gt;2019 – Zweiter 5-Sterne Gstaad&amp;lt;br/&amp;gt;2019 – Fünfter World Tour Final Rom&amp;lt;br/&amp;gt;2019 – Zweiter 4-Sterne Chetumal&amp;lt;br/&amp;gt;2021 – Sieger 4-Sterne Ostrava&amp;lt;br/&amp;gt;2021 – Olympianeunter&amp;lt;br/&amp;gt;2021 – EM-Vierter&amp;lt;br/&amp;gt;2021 – Fünfter World Tour Final Cagliari&amp;lt;br/&amp;gt;2022 – Zweiter Elite16 Rosarito&amp;lt;br/&amp;gt;2022 – Dritter Elite16 Jūrmala&amp;lt;br/&amp;gt;2022 – WM-Fünfter&amp;lt;br/&amp;gt;2022 – Sieger King of the Court Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt;2022 – Zweiter Elite16 Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt;2022 – Zweiter Elite16 Paris&amp;lt;br /&amp;gt;2023 – Vierter WPT Finale 2022 Doha&amp;lt;br/&amp;gt;2023 – Dritter Elite16 Paris&amp;lt;br/&amp;gt;2023 – WM-Neunter&lt;br /&gt;
| update = 3. April 2025&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Meeuwsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1988]] in [[Nieuwegein]]) ist ein ehemaliger niederländischer [[Beachvolleyball]]spieler. Er wurde 2013 Weltmeister und gewann 2016 die olympische Bronzemedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Meeuwsen spielte 2007 bei der U21-Weltmeisterschaft in [[Modena]] mit [[Sven Vismans]] und belegte den 25. Platz. Im folgenden Jahr absolvierte er mit [[Jorn Hoiskamp]] das Challenger-Turnier in [[Brünn]] sowie die Satellite-Turnier in [[Lausanne]] und [[Vaduz]]; dabei wurde er in Vaduz Fünfter. 2010 hatte er mit [[Christiaan Varenhorst]] und [[Jan-Joost van den Bogert]] seine ersten Auftritte bei den Open-Turnieren der [[FIVB World Tour 2010 der Männer|World Tour]], kam dabei aber in [[Prag]] und [[Den Haag]] nicht über die „Country Quota“ hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 bildet er ein Duo mit [[Alexander Brouwer]]. Brouwer/Meeuwsen erreichten im ersten gemeinsamen Jahr auf der [[FIVB World Tour 2011 der Männer|World Tour 2011]] den 17. Platz bei den [[Brasília]] Open und einige vordere Platzierungen bei Satellite- und Masters-Turnieren, darunter ein Turniersieg in [[Vaduz]]. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2011|EM in Kristiansand]] erreichten sie als Gruppensieger die KO-Phase und schieden schließlich im Viertelfinale gegen die Deutschen [[Jonathan Erdmann|Erdmann]]/[[Kay Matysik|Matysik]] aus. Bei den ersten [[FIVB World Tour 2012 der Männer|FIVB-Turnieren 2012]] kamen sie nicht über 25. Plätze hinaus. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2012|EM in Scheveningen]] gelangten sie als Gruppenzweite erneut bis ins Viertelfinale und unterlagen dort den Polen [[Michał Kądzioła|Kądzioła]]/[[Jakub Szałankiewicz|Szałankiewicz]]. Als Neunte der Grand Slams in [[Gstaad]] und [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] schafften sie anschließend ihre ersten Top-Ten-Ergebnisse auf der World Tour. Sie gewannen erneut das Satellite-Turnier in Vaduz und wurden beim Masters in [[Warna]] erst im Endspiel geschlagen. Außerdem wurden sie niederländischer Meister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;at&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.beachvolleyball.at/de/beachvolleyball/teamdetails-1924.html |wayback=20160824125841 |text=Profil bei beachvolleyball.at }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Turnier der [[FIVB World Tour 2013 der Männer|World Tour 2013]] wurden Brouwer/Meeuwsen Fünfte der [[Fuzhou]] Open. Das gleiche Ergebnis gelang ihnen beim Masters in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]]. Außerdem erreichten sie bei vier Grand Slams jeweils den neunten Platz. In der Vorrunde der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2013|WM in Stare Jabłonki]] kamen sie als einer der besten Gruppendritten in die nächste Runde. Sie gaben in den folgenden vier Partien nur noch einen Satz ab und gewannen schließlich durch ein 2:0 gegen die Brasilianer [[Ricardo Santos (Beachvolleyballspieler)|Ricardo Santos]] und [[Álvaro Morais Filho]] den Titel. Nach der WM wurden sie Vierte in Gstaad, Fünfte in [[Berlin]] sowie Neunte in Klagenfurt. Zum Jahresabschluss erreichten sie das Finale der [[Xiamen]] Open, das sie gegen [[Alison Cerutti|Alison]]/[[Vitor Gonçalves Felipe|Felipe]] verloren. Ihren nationalen Titel verteidigten sie erfolgreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;at&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Turniere der [[FIVB World Tour 2014 der Männer|World Tour 2014]] spielte Brouwer mit [[Michiel van Dorsten]] und wurde dabei Fünfter in Fuzhou und Neunter in [[Shanghai]]. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2014|EM in Quartu Sant’Elena]] stand er wieder mit Meeuwsen auf dem Feld. Brouwer/Meeuwsen qualifizierten sich als Gruppensieger direkt fürs Achtelfinale, mussten sich dort aber den Österreichern [[Clemens Doppler|Doppler]]/[[Alexander Horst|Horst]] im Tiebreak geschlagen geben. Ebenfalls Neunte wurden sie bei den Grand Slams in Berlin, Stavanger und Den Haag. In [[Long Beach (Kalifornien)|Long Beach]] belegten sie den fünften Rang und in [[São Paulo]] beendeten sie die Saison mit einem weiteren neunten Platz. In der [[FIVB World Tour 2015 der Männer|Saison 2015]] standen sie bei den Open-Turnieren in Fuzhou und [[Luzern]] jeweils im Finale und unterlagen dort den Deutschen [[Markus Böckermann|Böckermann]]/[[Lars Flüggen|Flüggen]] und den Italienern [[Marco Caminati|Caminati]]/[[Alex Ranghieri|Ranghieri]]. Nach einem fünften Platz beim Grand Slam in [[Moskau]] gelang ihnen beim [[Poreč]] Major gegen die Kanadier [[Josh Binstock|Binstock]]/[[Sam Schachter|Schachter]] der erste Turniersieg in der FIVB-Serie. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2015|WM in den Niederlanden]] wurden die Titelverteidiger hingegen in der ersten KO-Runde von den Brasilianern [[Álvaro Morais Filho|Filho]]/[[Vitor Gonçalves Felipe|Felipe]] entthront. Danach wurden sie Dritte des Gstaad Major. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2015|EM in Klagenfurt]] gewannen sie trotz einer Niederlage gegen Böckermann/Flüggen ihre Vorrundengruppe sowie das Achtel- und Viertelfinale. Nach der Halbfinalniederlage gegen die Letten [[Aleksandrs Samoilovs|Samoilovs]]/[[Jānis Šmēdiņš|Šmēdiņš]] verloren sie auch das niederländische Duell um den dritten Platz gegen [[Reinder Nummerdor|Nummerdor]]/[[Christiaan Varenhorst|Varenhorst]]. Weitere Top-Ten-Ergebnisse erzielten sie als Vierte in Long Beach, Dritte des CEV-Masters in [[Mailand]] und wiederum Vierte beim World Tour Final in [[Fort Lauderdale]]. In [[Puerto Vallarta]] unterlagen sie im Finale dem US-Duo [[Nicholas Lucena]]/[[Phil Dalhausser|Dalhausser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[FIVB World Tour 2015/16 der Männer|Anfang 2016]] wurden sie Dritte in [[Rio de Janeiro]] und [[Vitória]] sowie Fünfte in [[Antalya]] und Moskau. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2016|EM in Biel/Bienne]] setzten sie sich nach dem Gruppensieg auch gegen Böckermann/Flüggen und Nummerdor/Varenhorst durch, bevor sie im Halbfinale von den Italienern [[Paolo Nicolai|Nicolai]]/[[Daniele Lupo|Lupo]] gestoppt wurden und auch das Spiel um den dritten Platz gegen [[Grzegorz Fijałek|Fijałek]]/[[Mariusz Prudel|Prudel]] verloren. Damit wurden sie zum zweiten Mal in Folge EM-Vierte. Beim anschließenden [[Hamburg]] Major mussten sie sich im Endspiel Lucena/Dalhausser geschlagen geben. Die nächsten Major-Turniere in Poreč und Gstaad beendeten sie auf dem neunten Rang, bevor sie in Klagenfurt Fünfte wurden. Als bestes Team der Olympiarangliste qualifizierten sie sich für die [[Olympische Sommerspiele 2016/Beachvolleyball|Olympischen Spiele in Rio]]. Dort gewannen sie ihre Vorrundengruppe sowie das Achtelfinale gegen die Kanadier [[Chaim Schalk|Schalk]]/[[Ben Saxton|Saxton]] und das Viertelfinale gegen Nummerdor/Varenhorst. Nach dem verlorenen Halbfinale gegen die späteren Olympiasieger [[Alison Cerutti|Alison]]/[[Bruno Oscar Schmidt|Bruno]] setzten sie sich im Spiel um die Bronzemedaille gegen die Russen [[Konstantin Sergejewitsch Semjonow|Semjonow]]/[[Wjatscheslaw Borissowitsch Krassilnikow|Krassilnikow]] durch. Nach den Spielen belegten Brouwer und Meeuwsen im World Tour Finale in [[Toronto]] den neunten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20170730 Beach Volleyball WM Vienna 4226.jpg|mini|Meuwsen in Aktion bei der Weltmeisterschaft in Wien (2017)|links]]&lt;br /&gt;
2017 nahmen sie an fünf regulären Turnieren der World Tour teil, wobei ein Sieg in Xiamen ihr bestes Ergebnis war. Darüber hinaus wurde das Duo zweimal Fünfter (Rio de Janeiro und Den Haag) und zweimal Neunter (Moskau und Poreč). Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2017|Weltmeisterschaft]] in [[Wien]] schieden Brouwer und Meeuwsen im Sechzehntelfinale gegen die Österreicher [[Clemens Doppler]] und [[Alexander Horst]] aus. In Jūrmala gewannen die beiden die Bronzemedaille bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2017]]. In der Saison 2018 nahmen Brouwer und Meeuwsen an elf regulären Turnieren der World Tour teil. Sie errangen zwei Siege ([[Doha]] und [[Aalsmeer]]), einen dritten Platz (Den Haag), zwei vierte Plätze ([[Warschau]] und Wien) und vier fünfte Plätze (Fort Lauderdale, [[Itapema]], [[Ostrava]] und Gstaad). Im eigenen Land kamen sie bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2018]] nicht über das Viertelfinale hinaus, das sie gegen das lettische Duo [[Jānis Šmēdiņš]] und [[Aleksandrs Samoilovs]] verloren. Sie belegten außerdem den zweiten Platz bei der [[AVP Tour]] in [[Waikiki]]. Sie beendeten die Saison mit einem siebten Platz bei den World Tour Finals in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-07-04 BeachVolleyball Weltmeisterschaft Hamburg 2019 StP 3233 LR by Stepro.jpg|mini|Meeuwsen im Einsatz während der Weltmeisterschaft in Hamburg (2019) im Sechzehntelfinale gegen Thole und Wickler]]&lt;br /&gt;
Im Oktober nahmen Brouwer und Meeuwsen auch in Las Vegas (Las Vegas) an einem Turnier der Saison 2019 teil. Im weiteren Verlauf der Saison folgten fünf Spiele, darunter ein vierter Platz in Den Haag und ein fünfter Platz in Doha. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2019]] in Hamburg schied das Duo im Sechzehntelfinale gegen das deutsche Paar [[Julius Thole]] und [[Clemens Wickler]] aus. Brouwer und Meeuwsen standen dann sowohl in Gstaad (Zweiter) als auch in Tokio (Dritter) auf dem Podium. In Wien belegten sie den neunten Platz, bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2019]] in Moskau und dem anschließenden dortigen World-Tour-Turnier belegten sie den fünften Platz und bei den Finals in Rom belegten sie den neunten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Finale belegten Brouwer und Meeuwsen beim Olympiaqualifikationsturnier in Haiyang den dritten Platz. In der Saison 2020 der FIVB World Tour spielten sie zwei Spiele: In [[Chetumal]] belegten sie den zweiten und in Doha den neunten Platz. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2020]] in Jūrmala kamen sie gegen die Österreicher [[Alexander Huber (Volleyballspieler)|Alexander Huber]] und [[Christoph Dressler]] nicht über das Sechzehntelfinale hinaus und bei der niederländischen Meisterschaft gewannen sie Bronze. Im Jahr 2021 nahmen sie im Vorfeld der Spiele an sieben internationalen Turnieren teil, wobei ein Sieg in Ostrava das beste Ergebnis war. Beim [[Olympische Sommerspiele 2020/Beachvolleyball|olympischen Beachvolleyballturnier]] in Tokio schieden Brouwer und Meeuwsen im Achtelfinale gegen die späteren Sieger [[Anders Mol]] und [[Christian Sørum]] aus Norwegen aus. Zwei Wochen später belegten sie bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2021]] in Wien den vierten Platz, nachdem sie das Halbfinale und das Spiel um Platz drei jeweils gegen Mol und Sørum sowie das polnische Duo [[Piotr Kantor]] und [[Bartosz Łosiak]] verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 gewann Meeuwsen mit dem Deutschen [[Clemens Wickler]] das [[King of the Court]] Turnier in Hamburg. Die [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2022|Weltmeisterschaft in Rom]] beendeten Brouwer/Meeuwsen auf Platz fünf und die [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2022|Europameisterschaft in München]] auf Platz neun. Bei den Elite16-Turnieren der [[Volleyball World Beach Pro Tour 2022 der Männer|World Pro Tour 2022]] hatten sie ausschließlich Top-Ten-Platzierungen. Bei den Finals in Doha erreichten sie den vierten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den Elite16-Turnieren der [[Volleyball World Beach Pro Tour 2023 der Männer|World Pro Tour 2023]] hatten die Niederländer fast ausschließlich Top-Ten-Platzierungen. Hinzu kamen neunte Plätze bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2023|Europameisterschaft in Wien]] und bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2023|Weltmeisterschaft in Tlaxcala]]. Nach durchwachsenen Ergebnissen auf der [[Volleyball World Beach Pro Tour 2024 der Männer|World Pro Tour 2024]] und einem erneuten neunten Platz bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2024|heimischen Europameisterschaft]] beendete Meeuwsen seine lange Profikarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FIVB-Beach}}&lt;br /&gt;
* {{BvDb}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meeuwsen, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beachvolleyballspieler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländischer Meister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meeuwsen, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1988&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nieuwegein]], Niederlande&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nicowa</name></author>
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