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	<title>Robert Limpert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:10:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Limpert&amp;diff=2125661&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 25. März 2026 um 14:50 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-25T14:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Limpert_flyer_1.jpg|mini|Flugblatt von Robert Limpert vom April 1945]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Limpert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1925]] in [[Ansbach]]; † [[18. April]] [[1945]] ebenda) war ein deutscher [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] gegen die [[Zeit des Nationalsozialismus|Diktatur des Nationalsozialismus]]. Er wurde in den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] hingerichtet, weil er die Telefonleitungen eines aufgegebenen [[Gefechtsstand]]es der [[Wehrmacht]] in Ansbach gekappt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Schulzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RobertLimpertGeburtshausKronenstrasse6.png|miniatur|Limperts Geburtshaus in der Kronenstraße 6 in Ansbach]]&lt;br /&gt;
Robert Limperts Vater war [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahninspektor]], später arbeitete er als Verwaltungsbeamter für den Ansbacher [[Landrat (Deutschland)|Landrat]]. Ein Onkel war zuerst Domkaplan in Bamberg und dann Pfarrer in der Oberpfalz. Robert Limpert wurde von seinen Eltern in der vorwiegend evangelischen Stadt Ansbach „streng [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Fröhlich/Broszat 1983, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; erzogen. Limpert war Brillenträger und möglicherweise wegen einer früh erkannten Herzkrankheit füllig.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GymnasiumCarolinumAnsbachEingang.png|miniatur|Hauptportal des Gymnasiums Carolinum in Ansbach]]&lt;br /&gt;
Limpert besuchte vier Jahre lang die Volksschule in Ansbach und trat dann auf das humanistische [[Gymnasium Carolinum (Ansbach)|Gymnasium Carolinum]] über. Er erzielte gute bis sehr gute Leistungen und war hin und wieder Klassenbester. Vom Sportunterricht war er wegen der Herzkrankheit befreit. 1943 wurden Robert Limpert und sein Freund Wolfgang Hammer&amp;lt;ref&amp;gt;Ein späterer Pfarrer und Doktor der Theologie.&amp;lt;/ref&amp;gt; verdächtigt, während der Nachtwache im Gymnasium, die wegen der alliierten Luftangriffe durchgeführt wurde, [[Luftschutz|Verdunkelungsvorhänge]] beschädigt und regimekritische Tafelanschriften angebracht zu haben. Tatsächlich war für Limpert der Nationalsozialismus mit seinem Glauben unvereinbar. Zusammen mit anderen Schülern der Klasse versteckten Limpert und Hammer ein Mikrofon in dem Raum, in dem die Lehrer die Strafen für die vermeintlichen Missetäter besprachen. Die Schüler wurden nach kurzer Zeit ertappt und Hammer und Limpert der Schule verwiesen. Nach Aussagen Hammers verhalfen jedoch der Schulleiter und sein Stellvertreter den beiden Schülern zu der Möglichkeit, an einem Gymnasium in [[Erlangen]] unterzukommen. Dort legte Limpert „ein ausgezeichnetes Abitur ab. In Latein, Griechisch und Deutsch schloß&amp;lt;!--sic--&amp;gt; er mit 1 ab, in allen anderen Fächern, mit Ausnahme der Mathematik, mit der Note 2.“&amp;lt;ref&amp;gt;Fröhlich/Broszat 1983, S. 228 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und Widerstand ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Limpert_flyer_2.jpg|mini|Flugblatt von Robert Limpert]]&lt;br /&gt;
Wegen der Herzerkrankung wurde Limpert nicht zum Kriegsdienst eingezogen; dem Sprachentalent (er beherrschte Latein, Griechisch, Englisch, Französisch und Italienisch, außerdem ein wenig Arabisch, Neupersisch und Türkisch) war es dennoch aufgrund unterschiedlicher Probleme weder möglich, das angestrebte Studium der [[Orientalistik]] in Wien oder deutschen Universitätsstädten aufzunehmen noch an der Schweizer [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg]] zu studieren. Daher wurde er im Wintersemester 1944/45 [[Gasthörer]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Februar 1945 schrieb Limpert sein Testament im Bewusstsein, dass seine politische Gesinnung ihn ständig in Lebensgefahr brachte, aber auch unter dem Eindruck seiner schweren Herzerkrankung. Darin nahm er auch seinen Wahlspruch „[[Frömmigkeit|Pietas]], [[Karitas|Caritas]], [[Keuschheit|Castitas]]“ auf. Auch schrieb er zu diesem Zeitpunkt seine Todesanzeige.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Limpert im März 1945 doch noch zum Kriegsdienst verpflichtet wurde, erlitt er bei einem Luftangriff auf [[Würzburg]] einen schweren Herzanfall und wurde in der Folge wieder ausgemustert. Nachdem der [[Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945]] die Stadt schwer beschädigt hatte, kehrte Limpert nach Ansbach zurück. Er machte kein Geheimnis daraus, dass er Kriegsgegner war; eine Verteidigung Ansbachs gegen die überlegenen Amerikaner war in seinen Augen sinnlos, weil die Alliierten offensichtlich im Laufe der Invasion schon weitaus größere Hindernisse überwunden hatten. Am 22. Februar 1945 wurde die [[Bahnhof Ansbach|Ansbacher Bahnhofsgegend]] schwer von alliierten Bombenangriffen getroffen. Während amerikanische Truppen sich von [[Ochsenfurt]] her der Stadt näherten, kam es in [[Standgericht]]en zu Todesurteilen gegen Menschen, die weitere sinnlose Opfer vermeiden wollten. Limpert verteilte nachts Flugblätter, die zur kampflosen Übergabe der Stadt aufriefen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 230f, 240.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AnsbachRathaustor.png|miniatur|Ansbacher Rathaustor]]&lt;br /&gt;
Am 18. April standen amerikanische Truppen wenige Kilometer vor Ansbach; nur noch vereinzelte Wehrmachtseinheiten waren zur Verteidigung zurückgeblieben. Nicht wissend, dass der Gefechtsstand des [[Kampfkommandant]]en bereits verlegt worden war, durchtrennte Limpert mit der Zange die Telefonverbindung zwischen dem ehemaligen Gefechtsstand und den Truppen in der Vorstadt. Dabei wurde er von zwei [[Hitlerjugend|Hitlerjungen]] bemerkt, die ihre Beobachtung an umstehende Erwachsene weitergaben, die wiederum die Polizei informierten. Limpert wurde in seinem Elternhaus verhaftet. Der Kampfkommandant Oberst Ernst Meyer verurteilte Limpert in einem [[Standgericht]] [[Todesstrafe|zum Tode]]. Limpert sollte an einem Haken am Rathaustor [[Hängen|gehängt]] werden; es gelang ihm, sich von seinen Wächtern zu lösen und einige Meter weit zu fliehen, er wurde jedoch zum Rathaus zurückgebracht. Oberst Meyer legte ihm die Schlinge um den Hals, doch als Limpert emporgezogen wurde, riss der Strick. Meyer knüpfte eine neue Schlinge, Limpert wurde abermals emporgezogen und starb wenige Stunden, bevor amerikanische Truppen gegen 17:30 Uhr die Stadt übernahmen und den Leichnam abnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 245ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ian Kershaw]] beschrieb diese Vorgänge mit Augenmerk auf die Umstände der damaligen Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/radio/passage/audio/ian-kershaw-die-ewige-frage-nach-dem-warum?station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7&amp;amp;id=1bcc26b5-5ad4-40be-9439-ca815ec81dc1 Ian Kershaw: die ewige Frage nach dem «Warum?»] SRF, 3. Juni 2012, Minute 12:50 bis Minute 19:40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken und Kontroverse ==&lt;br /&gt;
Oberst Ernst Meyer wurde nach Kriegsende wegen [[Totschlag (Deutschland)|Totschlag]] zu einer [[Zuchthaus]]strafe von 10 Jahren verurteilt und nach sechs Jahren vorzeitig entlassen. Seine Tochter Ute Althaus verarbeitete die Tat ihres Vaters, der den Schritt zeitlebens nicht bereute, in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;„NS-Offizier war ich nicht.“ Die Tochter forscht nach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wairer 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinem Geburtshaus in der Kronenstraße 6 in Ansbach wurde 1970 eine private Gedenktafel für Robert Limpert angebracht. Eine weitere Tafel befindet sich seit 1985 in einer Kapelle der Pfarrkirche St. Ludwig. Die Stadt Ansbach konnte sich aus verschiedenen Gründen bis in die 1980er Jahre nicht dazu entschließen, Robert Limperts Einsatz entsprechend zu gedenken. Projekte mit diesem Ziel „konnten […] nur gegen starke Widerstände durchgesetzt oder an versteckten Orten realisiert werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Puvogel/Stankowski 1996, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum einen hielt sich das Gerücht, mit dem auch Oberst Meyer seine Tat nachträglich rechtfertigte: Limperts Aktion hätte den Rückzug von Wehrmachtseinheiten verhindert und sie damit zum Tode verurteilt – tatsächlich war der Gefechtsstand, von dem die gekappten Telefonleitungen ausgingen, aber bereits geräumt worden. Zum anderen waren „zu viele ehrbare Bürger […] in fataler Weise in den Fall verwickelt; deshalb durfte Limpert kein Denkmal gesetzt werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Fröhlich/Broszat 1983, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein 1986 von der Ansbacher Friedensbewegung für das Rathaus gestifteter Gedenkstein wurde am Waldfriedhof aufgestellt; im Durchgang zum Innenhof hinter dem Torbogen des Rathauses befindet sich eine Stiftertafel, weil nach Angaben einer Stadträtin „kein [[Kainsmal]] am Rathaus“&amp;lt;ref&amp;gt;Puvogel/Stankowski 1996, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewünscht wurde. Eine weitere offizielle Gedenktafel wurde neben der privaten in der Kronenstraße 6 angebracht. Auf dem Waldfriedhof befindet sich ein Gedenkstein an der Auffahrt zur Aussegnungshalle links.&lt;br /&gt;
Im ersten Stock des Gymnasiums Carolinum befindet sich eine Gedenktafel mit der Aufschrift:&lt;br /&gt;
:Ruinam patriae prohibiturus&lt;br /&gt;
:infamem mortem pertuli.&amp;lt;ref&amp;gt;Die deutsche Version des lateinischen Textes findet sich auf der Stiftertafel am Rathaus: Unheil wollte ich von der Vaterstadt wenden, dafür erlitt ich ehrlosen Tod.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:In Memoriam Robert Limpert.&lt;br /&gt;
:15. VII. 1925 – 18. IV. 1945&lt;br /&gt;
:1935 – 1943 Schüler an&lt;br /&gt;
:diesem Gymnasium.&lt;br /&gt;
:Pietas . Caritas . Castitas&amp;lt;ref&amp;gt;Puvogel/Stankowski 1996, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. April 1989 entschloss sich der Ansbacher [[Stadtrat]] nach langer Debatte mit nur einer Stimme Mehrheit zur öffentlichen Ehrung von Robert Limpert. Vorausgegangen war ein starkes Engagement einer Schülergruppe der Luitpoldschule in Ansbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Puvogel/Stankowski 1996, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansbacher Regionalgruppe der Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken verleiht seit 2002 den „Robert-Limpert-Preis für Zivilcourage.“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wairer 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
RobertLimpertPlakette1Kronenstrasse6.png|Private Gedenkmedaille am Geburtshaus&lt;br /&gt;
RobertLimpertPlakette3StLudwig.png|Gedenktafel in der Kirche St. Ludwig&lt;br /&gt;
RobertLimpertPlakette2Kronenstrasse6.png|Offizielle Gedenktafel am Geburtshaus&lt;br /&gt;
RobertLimpertPlakette4Rathaus.png|Stiftertafel am Rathaus&lt;br /&gt;
Grab Robert Limpert.jpg|Grab auf dem Stadtfriedhof in Ansbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche hat Robert Limpert im Jahr 1999 als Glaubenszeugen in das [[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Staatlichen Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung“ wurde am 7. Mai 2015 der Name „Robert-Limpert-Berufsschule“ verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.foerderberufsschule-ansbach.de/ Homepage der Robert-Limpert-Berufsschule Ansbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichnamigen Song &amp;#039;&amp;#039;Robert Limpert&amp;#039;&amp;#039; von 2015 erinnern [[Heinz Rudolf Kunze]] mit seiner Band [[Räuberzivil]] an das NS-Verbrechen und sein Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurde in einem Neubaugebiet im Ortsteil Hennenbach eine Straße nach Robert Limpert benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LG Ansbach, 14. Dezember 1946&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966&amp;#039;&amp;#039;. Bd. I, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, [[C. F. Rüter]]. Amsterdam: University Press, 1968, Nr. 10, S. 113–129: [https://web.archive.org/web/20010210205734/http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd010.htm &amp;#039;&amp;#039;Erhängung eines Studenten, der in Flugblättern sowie gegenüber dem Bürgermeister von Ansbach zur kampflosen Übergabe der Stadt aufgefordert und Sabotage an einem Nachrichtenkabel verübt hatte, das zwischen dem Gefechtsstand des Kampfkommandanten und der kämpfenden Truppe verlief.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Fröhlich, Elke und Broszat, Martin | Titel=Bayern in der NS-Zeit. Die Herausforderung des Einzelnen. Geschichten über Widerstand und Verfolgung. Band VI | Verlag=Oldenbourg | Ort=München | Jahr=1983 | ISBN=3-486-42411-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Puvogel, Ulrike und Stankowski, Martin | Titel=Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus, Band 1 | Verlag=[[Bundeszentrale für politische Bildung]] | Ort=Bonn | Jahr=1996 | ISBN=3-89331-208-0}} Online als PDF abrufbar bei der [http://www.bpb.de/publikationen/DTVV5O,0,Gedenkst%E4tten_f%FCr_die_Opfer_des_Nationalsozialismus_Band_I.html Bundeszentrale für politische Bildung].&lt;br /&gt;
* Anne-Kathrin Eisenbarth-Goletz, Art.: &amp;#039;&amp;#039;Robert Limpert&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Helmut Moll]] (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz): &amp;#039;&amp;#039;Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn u. a. 1999. 8., erweiterte und aktualisierte Auflage 2024, Bd. I. S. 108–112.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Fritz, Diana | Titel=Ansbach unterm Hakenkreuz | Verlag=Stadt Ansbach | Ort=Ansbach | Jahr=2002 | ISBN=3-932884-09-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Althaus, Ute | Titel=„NS-Offizier war ich nicht.“ Die Tochter forscht nach | Verlag=Psychosozial-Verlag | Ort=Gießen | Jahr=2006 | ISBN=3-89806-504-9}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle |autor=Wairer, Frank |hrsg=Sonntagsblatt Bayern |url=http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2007_03_mfr_13_01.htm |format= |sprache=Deutsch |titel=Die Tochter forscht nach |werk=  |seiten= |datum=21. Januar 2007 |zugriff=5. November 2010}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle |autor= |hrsg=Evangelischer Presseverband für Bayern e.&amp;amp;nbsp;V. |url=http://www.epv.de/node/3414 |format= |sprache=Deutsch |titel=Zivilcourage junger Leute gewürdigt |werk=  |seiten= |datum=19. April 2007 |zugriff=5. November 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.robert-limpert.de Zentrales Informationsportal zu Robert Limpert]&lt;br /&gt;
* {{GDW|robert-limpert}}&lt;br /&gt;
* [http://www.planet-franken-online.de/nah32.html Mord an Robert Limpert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121741745|VIAF=57477685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Limpert, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Limpert, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer in der Zeit des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ansbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ansbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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