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	<title>Robert Lehr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-12-29T17:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P004377, Robert Lehr.jpg|mini|Robert Lehr, 1950]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Lehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1883]] in [[Celle]]; † [[13. Oktober]] [[1956]] in [[Düsseldorf]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war Mitglied des [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rates]] und von 1950 bis 1953 [[Bundesministerium des Innern|Bundesminister des Innern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lehr war Sohn von Oskar Lehr (1847–1923), dem späteren preußischen Generalmajor und luxemburgischen [[Hofmarschall]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBT&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blaubuch des Corps Teutonia zu Marburg 1825 bis 2000.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt Düsseldorf 1926.jpg|mini|Anleihe der Stadt Düsseldorf vom 31. Dezember 1926 mit Unterschrift von Oberbürgermeister Lehr.]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur begann er das [[Rechtswissenschaft|Jurastudium]] in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]]. 1905 wurde er Mitglied des [[Corps Teutonia Marburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1960, 102/937.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wechselte an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] und später an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. Er beendete das Studium 1907 mit dem ersten und 1912 mit dem zweiten [[Juristenausbildung in Deutschland|juristischen Staatsexamen]]. 1908 wurde er zum [[Dr. iur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;„Das Reichshaftpflichtgesetz in seiner heute geltenden Gestalt verglichen mit dem BGB“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/titel/66592790 &amp;#039;&amp;#039;Das Reichshaftpflichtgesetz in seiner heute geltenden Gestalt verglichen mit dem BGB.&amp;#039;&amp;#039;] Robert Lehr, Heidelberg, Univ., Diss. (1909)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1908 heiratete er &amp;#039;&amp;#039;Aenne Steinbach&amp;#039;&amp;#039;, eine aus [[Oberbrügge]] bei [[Lüdenscheid]] stammende Fabrikantentochter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBT&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Marx: [https://www.kas.de/c/document_library/get_file?uuid=de81b6bf-705d-8159-9b84-3b656c90514e&amp;amp;groupId=252038 &amp;#039;&amp;#039;Robert Lehr (1883–1956) Landtagsabgeordneter, Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039;] kas.de, S.&amp;amp;nbsp;248, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1912 bis 1913 als [[Richter]] am [[Amtsgericht Kassel]] und juristischer Hilfsarbeiter bei der Stadtverwaltung von [[Rheydt]] tätig. 1913 trat er in die Verwaltung der Stadt [[Düsseldorf]] ein. Von Ende 1914 bis 1919 war er dort [[Polizei]]dezernent und von 1919 bis 1924 Finanzdezernent. 1924 wurde er [[Oberbürgermeister]] der Stadt. Wegen seiner oppositionellen Haltung gegenüber dem [[Nationalsozialismus]] wollten die Nationalsozialisten ihn nach der [[Machtergreifung]] absetzen. Daher verdächtigten sie ihn im April 1933 öffentlich des Betrugs und verhafteten ihn. Er wurde dann in seinem Amt von [[Hans Wagenführ]] abgelöst und am 22.&amp;amp;nbsp;September 1933 durch den [[Freistaat Preußen|preußischen]] Minister des Innern in den Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Eicher, Barbara Panse, [[Henning Rischbieter]]: &amp;#039;&amp;#039;Theater im „Dritten Reich“. Theaterpolitik, Spielplanstruktur, NS-Dramatik.&amp;#039;&amp;#039; Kallmeyer, Seelze Velber 2000, ISBN 3-7800-0117-9, [http://books.google.com/books?id=Ve5bAAAAMAAJ&amp;amp;q=lehr Online bei Google Books, S.&amp;amp;nbsp;104;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.duesseldorf.de/stadtarchiv/stadtgeschichte/chronik/duesseldorfer-stadtchronik-1933.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Chronik 1933.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20210517003130}} [[Stadtarchiv Düsseldorf]], abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 wurde er Mitglied der – später nach ihm benannten – [[Kölner Kreis#Kontakte zum überregionalen Widerstand|Widerstandsgruppe in Düsseldorf]], die ihre Treffen 1943 beendeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gdw-berlin.de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/robert-lehr/?no_cache=1 &amp;#039;&amp;#039;Robert Lehr.&amp;#039;&amp;#039;] [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]], abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Kaff: &amp;#039;&amp;#039;Robert Lehr.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günter Buchstab]], Brigitte Kaff, [[Hans-Otto Kleinmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 2008, ISBN 978-3-451-20805-8, S.&amp;amp;nbsp;337–343, Zitat S.&amp;amp;nbsp;338.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebte bis 1945 als Privatmann im [[Sauerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1933 gehörte Lehr der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) an. Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] war er 1945 einer der Mitbegründer der CDU. Unter Oberpräsident [[Johannes Fuchs (Politiker, 1874)|Johannes Fuchs]] war Lehr Chef der Abteilung „Allgemeine Verwaltung“ der Provinz [[Nordrhein]], als er im Oktober 1945 von [[John Ashworth Barraclough]], dem im Auftrag der [[Control Commission for Germany (British Element)|britischen Besatzungsmacht]] handelnden regionalen Militärgouverneur für die Provinz Nordrhein, zum Oberpräsidenten der Provinz Nordrhein ernannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Eibl: &amp;#039;&amp;#039;Politik der Bewegung. Gerhard Schröder als Außenminister 1961–1966&amp;#039;&amp;#039; (= Institut für Zeitgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 69). Dissertation Universität Regensburg 1998, Oldenbourg Verlag, München 2001, ISBN 3-486-56550-8, S. 34 f. ([https://books.google.de/books?id=HWlIAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA35&amp;amp;dq=Robert+Lehr+Barraclough&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjivJrq_uONAxU5wAIHHT4nCIA4ChC7BXoECAgQCA#v=onepage&amp;amp;q=Robert%20Lehr%20Barraclough&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt übte er bis August 1946 aus. Von 1946 bis 1948 war er Mitglied und Vorsitzender des [[Zonenbeirat]]es der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]]. Ebenfalls 1946 wurde er [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtages von Nordrhein-Westfalen]] (bis 1950), als dessen [[Landtagspräsident (Deutschland)|Landtagspräsident]] er in den Jahren 1946/47 amtierte. Ab 1948 verwaltete er – als Aufsichtsrat und Vorstand – gemeinsam mit [[Günther Henle]] (CDU) innerhalb der [[Deutsche Bank#Geplante Zerschlagung nach dem Zweiten Weltkrieg|Deutschen-Bank-Gruppe]] die [[Rheinisch-Westfälische Bank]] mit einer damaligen [[Bilanzsumme]] von 891&amp;amp;nbsp;Millionen [[Deutsche Mark|DM]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Gall: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Bank, 1870–1995.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;485.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1948/49 gehörte Lehr dem Parlamentarischen Rat an und war dort Vorsitzender des Ausschusses für die Organisation des Bundes und ab Dezember 1948 stellvertretender Vorsitzender der CDU-/[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]-[[Fraktion (Politik)|Fraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundestagswahl 1949|1949]] wurde er als [[Direktmandat|direkt gewählter]] Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Düsseldorf I|Wahlkreises Düsseldorf&amp;amp;nbsp;I]] in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, dem er in der [[1. Deutscher Bundestag|ersten Legislaturperiode]] angehörte. Im Parlament war er von 1949 bis 1950 als stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Angelegenheiten der inneren Verwaltung tätig. Von 1950 bis 1951 war er zudem Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlung des Europarates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 1950 wurde er nach dem [[Gustav Heinemann#Gegner der Wiederbewaffnung (1950–1953)|Rücktritt]] [[Gustav Heinemann]]s als [[Bundesministerium des Innern|Bundesminister des Innern]] in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] geführte [[Kabinett Adenauer I|Bundesregierung]] berufen, dem damals größten Ministerium der Bundesrepublik, welches von „Sport und Kultur bis zum Grenz- und Verfassungsschutz“ reichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/posten-eingezogen-a-55aad016-0002-0001-0000-000025657540 &amp;#039;&amp;#039;Posten eingezogen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Spiegel]] 38/1953, 15.&amp;amp;nbsp;September 1953, abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er mit 70 Jahren aus Altersgründen zur [[Bundestagswahl 1953]] auf eine erneute Kandidatur verzichtete, schied er am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1953 aus der Bundesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehr stellte im Juni 1951 [[Strafantrag (Deutschland)|Strafantrag]] gegen [[Otto Ernst Remer]] wegen Verleumdung, was letztlich den historisch bedeutsamen [[Remer-Prozess]] einleitete, in dessen Urteilsbegründung festgestellt wurde, dass der „nationalsozialistische Staat kein [[Rechtsstaat]], sondern ein [[Rechtsstaatsverständnis im Nationalsozialismus|Unrechtsstaat]] war, der nicht dem Wohle des deutschen Volkes diente. (…) All das, was das deutsche Volk, angefangen vom [[Reichstagsbrand]] über den [[Röhm-Putsch|30.&amp;amp;nbsp;Juni 1934]] und den [[Novemberpogrome 1938|9.&amp;amp;nbsp;November 1938]] hat über sich ergehen lassen müssen, war schreiendes Unrecht, dessen Beseitigung geboten war.“ In der Folge wurden die [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer im Dritten Reich]] in der deutschen Öffentlichkeit von fast niemandem mehr als Verräter gesehen. Auch erhielt die [[Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg|Witwe]] des Attentäters [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] nach dem Urteil [[Rente wegen Todes|Offizierswitwenrente]] von der Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehr war ein scharfer Gegner der rechtsradikalen [[Sozialistische Reichspartei|SRP]] und wurde von der Presse wegen seines Engagements gegen den [[Rechtsextremismus]] „Kanonen-Lehr“ genannt. Er verklagte den Bundestagsabgeordneten [[Fritz Rößler]] und betrieb das erste [[Parteiverbot]]sverfahren der Bundesrepublik gegen die SRP.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Maxwill: [https://www.spiegel.de/geschichte/rechtsradikale-srp-a-947501.html &amp;#039;&amp;#039;Rechtsradikale SRP: Geheim ins Reich.&amp;#039;&amp;#039;] Der Spiegel, [[einestages]], 2.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Lehr wurde der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;„Lehr-Entwurf“&amp;#039;&amp;#039; für ein neues [[Bundeswahlgesetz]] ([[Bundestagsdrucksache|BT-Drs.]] I/4090) benannt,&amp;lt;ref&amp;gt;https://dserver.bundestag.de/btd/01/040/0104090.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; der vorsah, 242 Abgeordnete in Einmann-[[Wahlkreis]]en und 242 Abgeordnete über eine Bundesliste zu wählen, wobei jeder Wähler eine Haupt- und eine Hilfsstimme erhalten sollte, die er nicht derselben Partei geben durfte. Da dieses Konstrukt die bürgerlichen Parteien gegenüber der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], die damals keinen Partner für die Hilfsstimmen hatte, bevorzugt hätte, wurde es als „Koalitionssicherungsgesetz“ kritisiert. [[Dolf Sternberger]] schrieb in einem Leitartikel: &amp;#039;&amp;#039;„Kerls, wollt Ihr denn ewig regieren?“&amp;#039;&amp;#039;. Der Entwurf wurde von der Bundesregierung bald darauf zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehr starb drei Jahre nach seinem Rückzug aus der aktiven Politik. Teilnachlässe Lehrs befinden sich im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] in Koblenz, im Stadtarchiv Düsseldorf (Bestand 4–27) und im Kösener Archiv im [[Institut für Hochschulkunde]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] (Bestand N&amp;amp;nbsp;6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftliches Engagement ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Proposed flag of Germany (Robert Lehr).svg|mini|Entwurf von Robert Lehr zur neuen [[Flagge Deutschlands|Flagge der Bundesrepublik Deutschland]] 1948]]&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1956 war Robert Lehr erster Präsident der [[Schutzgemeinschaft Deutscher Wald]] (SDW). 1952 übernahm er außerdem von [[Paul Duden]] den Vorsitz des [[Marburger Universitätsbund]]es, den er bis zu seinem Tod innehatte. Zudem war er Vorsitzender des [[Industrie-Club Düsseldorf]], Aufsichtsratsvorsitzender der [[Gothaer Versicherungsbank|Gothaer Feuerversicherungsbank]] und stellvertretender Vorstand des [[Parkhotel (Düsseldorf)|Parkhotels Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]] der Medizinischen Fakultät der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf|Medizinischen Akademie Düsseldorf]]&amp;lt;!--, an deren Gründung und Ausbau er wesentlichen Anteil hatte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrensenator der Universität Marburg, 1927&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* Benennung des &amp;#039;&amp;#039;Robert-Lehr-Ufers&amp;#039;&amp;#039; in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Namensgeber der &amp;#039;&amp;#039;Liegenschaft Dr. Robert Lehr&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundespolizeiakademie]] und der [[Bundespolizei (Deutschland)#Bundespolizeiakademie und Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung|HS Bund, Fachbereich Bundespolizei]] in [[Lübeck]]-St. Hubertus&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Corps Teutonia Marburg, 1956&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170123004416/https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/HOEHER,%20WOLFGANG%20%20%20VOL.2_0006.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Mann von der Dachrinne, Prozeßbericht von Argus (Hamburg).&amp;#039;&amp;#039;] cia.gov, [[Die Weltbühne]], IX. Jahrgang vom 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1954, S.&amp;amp;nbsp;693–695 (PDF-Datei).&lt;br /&gt;
* [[Walter Först]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Lehr als Oberbürgermeister. Ein Kapitel deutscher Kommunalpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf 1962.&lt;br /&gt;
* [[Walther Hensel (Jurist)|Walther Hensel]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Lehr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Christliche Demokraten der ersten Stunde.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1966, S.&amp;amp;nbsp;211–241.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|112|113|Lehr, Robert|Brigitte Kaff|118727206}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Kaff: &amp;#039;&amp;#039;Robert Lehr (1883–1956). Bundesinnenminister&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Buchstab]], Brigitte Kaff, [[Hans-Otto Kleinmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]. Herder, Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-20805-9, S. 337–343.&lt;br /&gt;
* Eleonore Sent: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Robert Lehr (20.8.1883&amp;lt;!--sic--&amp;gt;–13.10.1956&amp;lt;!--sic--&amp;gt;). Düsseldorfer Oberbürgermeister, Oberpräsident der Nord-Rheinprovinz und Bundesinnenminister.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Jahrbuch. Beiträge zur Geschichte des Niederrheins.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 78 (2008), S.&amp;amp;nbsp;88–115.&amp;lt;!--Buchzitat, Datumsformat nicht ändern--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stefan Marx: [http://www.kas.de/upload/dokumente/verlagspublikationen/ParlamentarischerRat/ParlamentarischerRat_lehr.pdf &amp;#039;&amp;#039;Robert Lehr (1883–1956) Landtagsabgeordneter, Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei) In: [[Günter Buchstab]], [[Hans-Otto Kleinmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In Verantwortung vor Gott und den Menschen. Christliche Demokraten im Parlamentarischen Rat 1948/49.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 2008, ISBN 978-3-451-29973-5, S.&amp;amp;nbsp;245–260.&lt;br /&gt;
* Claus Michael Florack: &amp;#039;&amp;#039;Robert Lehr, eine deutsche Karriere&amp;#039;&amp;#039;. In: Pia Froese, Daniel Meis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlaglichter auf die Geschichte Düsseldorfs seit der französischen Zeit. Ausgewählte Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Logos-Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-8325-5766-9, S. 39–56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118727206}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011165}}&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00603}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|robert-lehr}}&lt;br /&gt;
* [http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=52&amp;amp;Itemid=54 Teilnachlass Robert Lehr] im [[Institut für Hochschulkunde]] (Kösener Archiv)&lt;br /&gt;
* Lothar Weiß: [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/L/Seiten/RobertLehr.aspx Kurzbiographie] im &amp;#039;&amp;#039;Portal Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a4a725c3-cb1f-49d7-94d0-a963fc9fbb3c/ Nachlass BArch N 1244]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesinnenminister&lt;br /&gt;
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|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Düsseldorf&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118727206|LCCN=no/2012/022774|VIAF=3265837}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lehr, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parlamentarischen Rates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Amtsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundespolizeiakademie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lehr, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DNVP, CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Celle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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